Beiträge des Autor: Jan Frank

Jan Frank

Jan Frank

Von Beruf Elektrotechniker, stolzer Vater zweier Kinder und gelegentlicher Autor für die regionale Presse. Politisch bewege ich mich eher im bürgerlich-konservativen Spektrum – auch wenn man zugeben muss, dass dieser Kurs in der praktischen Ausführung durch CDU/CSU in den letzten Jahren eher an eine Wiederholungsschleife erinnert als an frische Ideen.

In Zeiten, in denen die Europäische Union Jahr für Jahr Tausende neuer Verordnungen produziert, beschleicht mich bisweilen das Gefühl, man werde bald auch für einen tiefen Atemzug eine Genehmigung beantragen müssen. Gerade mit Blick auf meine geliebten Kinder Anna und Peter sowie meine bemerkenswert geduldige Ehefrau verspüre ich den Wunsch, auf jene Themen und Herausforderungen hinzuweisen, mit denen sich Europa – und Deutschland im Besonderen – früher oder später ernsthaft auseinandersetzen muss.

Da politische Diskussionen in unserer Familie grundsätzlich ausgewogen sind (jeder hat recht 😉), habe ich mich bewusst gegen endlose Debatten entschieden – insbesondere mit Eltern und Großeltern – und setze stattdessen auf eine bewährte Form der Selbsttherapie: Papier und Bleistift, Tastatur und Telefon. Schreiben ordnet Gedanken, dämpft Emotionen und ersetzt manches Gespräch, das ohnehin im Kreis verlaufen würde.

Über Kommentare, Anmerkungen und auch begründeten Widerspruch freue ich mich: Zweimal pro Woche stärke ich meinen Körper – und täglich meinen Geist. Kommt zu mir ;-))

Die Brandmauer und die Demokratie

Die Brandmauer war über Jahre die bequemste Antwort auf den Aufstieg der AfD: eine politische Grenze, die Sicherheit versprach.

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An den Kassen fehlt der von der Regierung versprochene Aufschwung!

Die Bundesregierung hat ihre Wachstumsprognose für 2026 von 0,5 auf 1,3 Prozent angehoben. Für 2027 erwartet sie 1,1 Prozent. In Berlin ist das eine erfreuliche Schlagzeile.

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Deutschland wächst. Der Bürger wartet.

Die Bundesregierung rechnet für 2026 mit 1,3 Prozent Wachstum. Das klingt nach Aufbruch.

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Die Brandmauer bekommt Risse

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat am 6. Oktober 2026 Tobias Rausch von der AfD zu seinem Präsidenten gewählt. Das Ergebnis lautet 48 Ja-Stimmen, 29 Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen.

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Die Brandmauer hat jetzt einen Präsidenten

In Sachsen-Anhalt bekam die deutsche Politik gestern eine anschauliche Lektion in parlamentarischer Mathematik.

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Die breite Erholung bleibt fragil.

Ein Großauftrag eröffnet Chancen für Hersteller und Zulieferer. Die Stärke einer Volkswirtschaft zeigt sich aber auch an der regelmäßigen Arbeit zwischen den großen Bestellungen.

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Die Bürokratie beschäftigt.

Am Montagmorgen trifft Wirtschaftspolitik auf das offene Werkstatttor.

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20 Milliarden Minus. Die Baustelle wartet.

Ein kommunales Haushaltsloch hat eine Adresse. Es liegt an der Schule, an der Straße und am Gebäude, dessen Sanierung weiter auf einen Beschluss wartet. In der Statistik steht ein Minus.

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Unter drei Millionen.

Die Zahl beginnt wieder mit einer Zwei. Deutschland hat im September einen freundlicheren Arbeitsmarkt-Titel bekommen: weniger als drei Millionen registrierte Arbeitslose.

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Deutschland gründet. An die Börse geht es in Amerika.

Deutschland gründet. Hochschulen liefern Forschung, Unternehmer Mut und Investoren Kapital. Sobald ein junges Unternehmen groß wird, richtet sich sein Blick jedoch über den Atlantik.

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Wer bezahlt die Pflege?

In Berlin werden wieder Milliarden addiert. Hinter der Tabelle steht diesmal ein Mensch, der morgens Medikamente bereitlegt, nachmittags einkauft und abends seiner Mutter ins Bett hilft.

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Der Wind wird billiger.

Der durchschnittliche Zuschlagswert für Windenergie an Land ist von 5,06 auf 4,79 Cent je Kilowattstunde gefallen.

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Die Arbeitsplätze warten noch.

Am Donnerstag stieg die Stimmung in den deutschen Unternehmen. Am Montag kam eine weitere Zahl hinzu: ihre Personalplanung.

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Wie sieht dann Wohlstand aus?

Deutschland wächst wieder. Das klingt nach einer guten Nachricht, und volkswirtschaftlich ist es eine.

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Deutschland wächst. Die Industrie schrumpft.

Deutschland hat in dieser Woche eine Nachricht bekommen, die zunächst erfreulich klingt. Die Wirtschaft soll wieder wachsen, und die Stimmung in den Unternehmen verbessert sich.

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Mercedes warnt: Deutschland wird zu teuer.

Deutschland diskutiert gern über Transformation, Zukunftstechnologien und industrielle Souveränität. Mercedes-Benz spricht heute über etwas viel Handfesteres: über Kosten.

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Mecklenburg wird blau. Die AfD gewinnt - und jetzt?

Am Abend des 20. September steht Deutschland vor einem Ergebnis, das größer ist als zwei Landeswahlen.

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2,5 Milliarden später.

Die Bundesregierung beschreibt die Maßnahme als schnelle Hilfe für Bürger und Unternehmen, die unter den hohen Kraftstoffpreisen leiden.

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Vier Jahre Rückwärtsgang. Wo bleibt die Wende?

Vor wenigen Tagen haben wir auf 12.812 Unternehmensinsolvenzen im ersten Halbjahr 2026 geschaut. Heute folgt die nächste Momentaufnahme derselben wirtschaftlichen Lage.

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AfD führt in mehreren Erhebungen. Vier Tage vor der Wahl.

Vier Tage vor der Wahl steht Mecklenburg-Vorpommern vor einer ungewöhnlich zugespitzten Konstellation.

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Benzin 2,30 Euro. Berlin entdeckt den Autofahrer.

Wer heute an einer deutschen Tankstelle 60 Liter Super E10 tankt, zahlt bei 2,30 Euro je Liter rund 138 Euro.

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Der geheime Plan und die falsche Regierung.

In Sachsen-Anhalt entsteht ein Konflikt, der weit über eine Landesregierung hinausreicht.

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