Tucker Carlson: „Russland erwägt meiner Ansicht nach einen nuklearen Schlag gegen Europa.“

Ziel Russlands sollen Deutschland und Großbritannien sein

Tucker Carlson erklärt in seinem Video, dass Russland seiner Ansicht nach zunehmend offen über einen nuklearen Schlag nicht gegen die Ukraine, sondern gegen Europa nachdenkt – konkret gegen das Vereinigte Königreich und Deutschland.

Russia Is Prepared to Eliminate the UK and Germany With Nukes - Tucker Explains


Als zentralen Beleg führt er ein Interview mit Sergej Karaganow an und verweist zugleich auf Änderungen in der russischen Nukleardoktrin sowie auf den jüngsten Einsatz hyperschallschneller Raketen als „Botschaft“ an den Westen. Anschließend geht er zu einer breiteren Interpretation über, in der er den Krieg als einen Stellvertreterkonflikt Russlands mit dem Westen bezeichnet und die Ukraine als ein Land darstellt, das langfristig von außen gesteuert werde.

Carlson verwendet gleich zu Beginn eine scharfe Formulierung: Russland „erwägt aktiv“ seiner Ansicht nach den Einsatz von Atomwaffen gegen Europa, nicht gegen Kiew. Ziel seien zwei Staaten, die er als zentrale europäische Mächte bezeichnet: das Vereinigte Königreich und Deutschland. In Carlsons Darstellung handelt es sich nicht um hypothetische Überlegungen, sondern um ein Szenario, das „laut ausgesprochen“ werde und zudem durch konkrete Aussagen aus den russischen Machtzirkeln untermauert sei.

Karaganow als „Beweis“: Aussage über die Zerstörung Großbritanniens und Deutschlands

Als Hauptquelle seiner Behauptungen nennt Carlson ein Interview mit Sergej Karaganow, den er als langjährigen politischen Berater Wladimir Putins und zugleich als einen der bekanntesten öffentlichen Intellektuellen Russlands vorstellt. Er erinnert an dessen lange Karriere und erwähnt, dass Karaganow in der Vergangenheit auch Berater von Boris Jelzin gewesen sei. Entscheidend sei jedoch Karaganows direkte Aussage: Sollte der Krieg in der Ukraine in gleichem Tempo noch ein oder zwei Jahre andauern, werde Russland seiner Darstellung zufolge das Vereinigte Königreich und Deutschland mit Atomwaffen „ausschalten“.

Carlson interpretiert diese Aussage so, dass Karaganow entweder direkt im Namen der russischen Führung spreche oder zumindest als jemand, der mit Putins Denkweise „sehr vertraut“ sei. Gerade dadurch erhalte Karaganows Aussage nach Carlsons Ansicht besonderes Gewicht: Es handele sich nicht um eine zufällige Provokation, sondern um ein Signal, das die Logik der russischen Staatspolitik widerspiegele.

Warum gerade Deutschland und Großbritannien: Stützpunkte, Wirtschaft und Finanzen

Im weiteren Verlauf erläutert Carlson, warum eine mögliche Drohung aus seiner Sicht gerade auf diese beiden Länder zielen würde. Er bezeichnet sie als „die zwei wichtigsten Staaten Europas“ und verweist auf ihre Bedeutung für den Westen: große US-Militärstützpunkte und eine starke Präsenz amerikanischen Personals, aber auch ihre Rolle in der globalen Wirtschaft.

Deutschland beschreibt er als den wirtschaftlichen Motor Europas, London als das Finanzzentrum Europas – und faktisch des gesamten Westens – an der Seite von New York. Diese Kombination aus militärischer Bedeutung, wirtschaftlicher Stärke und finanzieller Infrastruktur erkläre nach Carlsons Auffassung, warum Moskau gerade in diese Richtung über eine Eskalation nachdenken könnte. In seiner Darstellung kommt zudem eine Ebene historischer und kultureller Verbindungen hinzu, die einen möglichen Angriff zu einem noch größeren zivilisatorischen Schock machen würden.

„Die größte Geschichte unseres Lebens“, über die nicht gesprochen wird

Carlson betont wiederholt, dass sich derart zugespitzte Aussagen seiner Ansicht nach im westlichen medialen Raum kaum widerspiegeln. Er behauptet, das Thema erscheine nicht auf den Titelseiten und werde auch von großen Zeitungen wie der New York Times oder den britischen Times nicht aufgegriffen. Das bezeichnet er als „sehr seltsam“ und deutet an, dass die Öffentlichkeit möglicherweise von einer zentralen Debatte über die tatsächlichen Eskalationsrisiken ferngehalten werde.

Dieses Motiv des „Schweigens“ wird in dem Video zu einem der zentralen Argumente Carlsons: Wenn die Bedrohung so gravierend sei, warum werde dann nicht darüber gesprochen – und warum würden sie angeblich gerade jene ignorieren, die sich sonst als wichtigste Wächter des öffentlichen Interesses präsentierten?

Änderung der russischen Nukleardoktrin: „Stellvertreterstaaten“ als legitime Ziele

Ein weiterer Pfeiler von Carlsons Argumentation ist die Behauptung, Russland habe seine Nuklearstrategie öffentlich angepasst. Seiner Darstellung zufolge umfasst sie nun die Möglichkeit, Atomwaffen gegen Staaten einzusetzen, die als „Stellvertreter“ nuklear bewaffneter Mächte fungieren. Carlson übersetzt diese bürokratische Sprache in eine politische Schlussfolgerung: Auch Länder ohne eigene Atomwaffen könnten damit zu legitimen Zielen werden.

Als Beispiel nennt er Deutschland. In Carlsons Interpretation signalisiere Russland damit, dass es nicht nur um defensive Abschreckung gehe („ihr greift uns an, wir schlagen zurück“), sondern um die Möglichkeit eines „strafenden“ oder präventiven Schlags, falls Moskau die Schritte des Westens als Provokation oder als Bedrohung seiner eigenen „existenziellen Interessen“ einstufe.

Hyperschallraketen auf Kiew als „Botschaft“

Carlson erinnert anschließend an den jüngsten Angriff mit Hyperschallraketen auf Kiew. Er hebt hervor, dass es sich um einen Angriff mit relativ geringer Zahl an Opfern gehandelt habe – er spricht von einigen Getöteten – und behauptet, Ziel sei nicht massive Zerstörung gewesen, sondern die Demonstration von Fähigkeiten. Den Angriff interpretiert er als Signal: Hyperschallraketen seien seiner Ansicht nach Waffen, gegen die es keine wirksame Verteidigung gebe, und sie könnten beim nächsten Einsatz einen nuklearen Sprengkopf tragen.

In Carlsons Darstellung lautet die Botschaft Russlands: „Ihr habt uns zu weit getrieben“, wir sehen unsere „existenziellen“ Interessen bedroht, und wenn sich der Westen nicht zurückziehe, könne die nächste solche Rakete Europa treffen.

Warum Europa, wenn der Krieg in der Ukraine stattfindet: Stellvertreterkonflikt mit dem Westen

Ein zentraler Wendepunkt in Carlsons Argumentation ist die Frage, warum Russland Europa drohen sollte, wenn es doch gegen die Ukraine kämpft. Die Antwort sei aus seiner Sicht einfach: Es handele sich nicht um einen Krieg Russlands gegen die Ukraine, sondern um einen Stellvertreterkrieg Russlands gegen den Westen, die NATO und die Vereinigten Staaten. Die Ukraine sei nach seiner Darstellung das Schlachtfeld, auf dem ein umfassender geopolitischer Konflikt ausgetragen werde.

Carlson behauptet zugleich, Russland spreche diese Natur des Konflikts „laut“ aus, während sich der Westen eine bequemere Erzählung zurechtlege. Aus dieser Prämisse entwickelt er anschließend eine Reihe weiterer Thesen zur Entwicklung der Ukraine seit 1991.

Ukraine nach 1991: „Es entschieden Nicht-Ukrainer“

In den folgenden Passagen beschreibt Carlson die Ukraine als einen Staat, der seiner Ansicht nach nach dem Zerfall der Sowjetunion nie wirklich souverän gewesen sei. Er behauptet, über die Ausrichtung des Landes hätten „Nicht-Ukrainer“ entschieden, und bezeichnet zentrale Wendepunkte, einschließlich des Maidan, als von den Vereinigten Staaten unterstützte Prozesse. Das Ergebnis sei seiner Darstellung zufolge keine Stärkung der Souveränität, sondern deren Schwächung: Die Ukraine sei abhängiger und „mehr eine Marionette“ geworden.

Menschliche Verluste: „Niemand weiß es, weil es niemanden interessiert“

Einer der emotional stärksten Teile von Carlsons Ausführungen ist seine Behauptung zu den ukrainischen Opferzahlen. Carlson betont, dass es keine exakten Zahlen gebe, und arbeitet mit der Vorstellung von „Hunderttausenden“ Toten. Er verbindet dies mit der Interpretation, der Westen führe bewusst keine öffentlich nachvollziehbare Bilanz, weil ihn das tatsächliche Schicksal der Ukrainer nicht interessiere.

Sein Argument baut auf einem Kontrast auf: Wenn der Konflikt tatsächlich im Namen der „Freiheit der Ukrainer“ geführt werde, müsse es seiner Ansicht nach eine detaillierte Erfassung der Verluste geben. Das Fehlen einer solchen Erfassung solle nach seiner Logik zeigen, dass es nicht um die Menschen in der Ukraine gehe, sondern um ein geopolitisches Ergebnis.

Ukraine als von außen gesteuertes Projekt: Soros und Freeland

Anschließend präsentiert Carlson eine etwa zehn Jahre alte Videoaufnahme, in der George Soros und Chrystia Freeland auftreten. Soros beschreibt er in extrem negativer Weise, Freeland stellt er als Kanadierin dar, die seiner Meinung nach keine unmittelbare ursprüngliche Verbindung zur Ukraine habe, aber dennoch eine Rolle in deren politisch-ökonomischer Ausrichtung spiele.

Zentral ist Carlsons Interpretation von Freelands Aussagen, wonach die neue ukrainische Führung von Strukturen der Open Society „berührt“ worden sei – über Stipendien, Förderprogramme und Kontakte im Umfeld von Personen, die mit Soros’ Netzwerk verbunden seien. Carlson übersetzt dies in die These einer faktischen Kontrolle: Die Eliten seien finanziell oder karrieremäßig an Soros gebunden gewesen, und zwar in einem Ausmaß, dass eine solche Behauptung heute als „Verschwörungstheorie“ bezeichnet würde, obwohl sie in der gezeigten Aufnahme offen ausgesprochen werde.

„Der Zweck eines Systems ist sein Ergebnis“: Zerstörung, Entvölkerung, Gesetzesänderungen

Im Schlussteil dieses Abschnitts greift Carlson das Prinzip auf, wonach man den Zweck eines Systems an seinem Ergebnis erkenne. Das Ergebnis in der Ukraine beschreibt er als Zerstörung des Staates, Entvölkerung und Änderungen des rechtlichen Rahmens, die ausländische Kontrolle über Land und natürliche Ressourcen ermöglichen sollten. Die Ukraine charakterisiert er als ein riesiges Land mit außergewöhnlich fruchtbarem Boden, zugleich aber als „das schwächste und korrupteste“, was seiner Ansicht nach äußere Eingriffe erleichtere.

Hinzu kommt das Motiv genealogischer Verbindungen: Einige Akteure hätten seiner Darstellung zufolge Vorfahren aus der Ukraine, was ein Gefühl von Anspruch und „legitimem Eingreifen“ erzeuge – jedoch nicht zum Vorteil der Ukrainer.

Endziel: Ukraine als Mittel, Russland als „eigentliche Beute“

Carlsons gesamter Deutungsrahmen mündet in der These, dass die Ukraine seiner Ansicht nach lediglich ein Instrument sei. Das eigentliche Ziel bestehe in der Schwächung und Niederlage Russlands. Die Ukraine sei als Mittel zur Erreichung dieses strategischen Ziels benutzt worden, während die menschlichen und materiellen Verluste des Landes in Carlsons Darstellung zweitrangig oder sogar bewusst ignoriert seien.

Sven von Storch

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Comments

Dem letzten Absatz ist voll zuzustimmen - aber das steht nichts Neues drin!

Im übrigen ist es schon seltsam, daß Carlson mit seiner Behauptung jetzt auch noch in den Chor der Kriegstreiber und Angstmacher einstimmt. Hat man ihn engagiert, um für Zustimmung zu einem sinnlosen und teuren "Atomschutzschirm" über Europa zu werben? 

Russland wird sich hüten,  einen nuklearen Schlag gegen Europa zu führen, weil es dann selbst vernichtet würde. Wenn es nicht so wäre, wäre es längst zu einem Atomkrieg gekommen.

Wäre es nicht sinnvoller, wenn Carlson seine Reputation nützen würde, um die Wogen zu glätten und zu einem Frieden in der Ukraine beizutragen? 

Natürlich wird es Friedrich "dem Großen" gelingen können, in Deutschland die größte konventionelle Streitmacht Europas aufzustellen (...die überschaubaren Kosten hierfür tragen wir doch allesamt bereits gerne...) - aber Frd. Merz & seine woke Truppe sollten immer beachten, dass man den Russen niemals den unvermeidbaren Zweitschlag vollständig nehmen können wird...

...und von der Google-KI darf Frd. Merz zuverlässig lernen, dass nur eine einziges (-1-)  U-Booot - z.B. die Alexander Newski - völlig ausreichen würde und ggf. wird, Deutschland fast vollständig zu vernichten ! :

https://www.google.com/search?q=W%C3%A4re+das+russische+Atom+Uboot+Alexander+Newski+in+der+Lage%2C+die+BRD+in+einem+Zweitschlag+vollst%C3%A4ndig+zu+vernichten%3F&sca_esv=40f6236d1060b057&udm=50&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pwxu679PACFfTKv4n_1_FsyWcmsJ_9bzoaht0GJmpTAK6EUhXKyXhB5BaMxx7N7PXnjT6vetkPdmJCHpPkOvZ-28oQ58--U1IOS8BFzW_Bar3fApOnlzuOI_bzr8pFbD32ZIfD0Rdg4B4GNAP-tMHdDrDvR42&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwiC2MLEg5OSAxWm3AIHHX0PN0YQ2J8OegQIEhAE&biw=1920&bih=931&dpr=1&aic=0&mstk=AUtExfBd96_EbrHdwqEK8dyF0MHeU7KbNCZ8VAYsJfrSeIrydnSBQkCZAyOq7vE-pyue_JGFryWPzu3Ww2zvuQxAGF19XYrW9fOEut3M1IOuOwd_v1EBY7npcz8msvq14OQtJeQilvfXusUWEWtw7RBjN9NI3_l0-T-zn-X4aJHkY8bCu9Fwlhs3W34Mtr4R1ZdSV_Hcn9a1f6ozeJCq9JklmalesMSC_CwI1pBrzz9f7cVB11W5uYB8dl2M9w&csuir=1

...oder wie Putin vor einigen Jahren mal recht beiläufig  erwähnte : "Vielleicht sterben wir ja den Heldentod in Russland - aber der Feind wird VERNICHTET !" 

____________

Wer im Krieg die realen & absoluten Möglichkeiten des Feindes unterschätzt - ist so gut wie tot ... und Deutschland war in zwei - selbst angezettelten Weltkriegen - der größte Meister in der Unterschätzung des Feindes, wie u.a. die Siegesparade in Berlin ...ähm ...nein in Moskau war`s, sorry ... eindrucksvoll beweist, so denke ich :

https://www.youtube.com/watch?v=V3NJRayan6s

Sorry, bei unseren woken Jungs krankt es doch schon am Marschieren im Gänsemarsch...

https://www.youtube.com/watch?v=WhcbkhwJ4_E

...nix für Ungut, aber das lässt insgesamt an den tödlichsten aller woken Kriegswitze erinnern :

https://www.youtube.com/watch?v=2PYqSjg1Wmg

MP

Das Ignorieren von Putins wiederholten Warnungen hat auch mich seit Monaten gewundert. Obwohl: bei unserer Regierung und unseren Öffentlich-rechtlichen Medien darf einen ja gar nichts mehr wundern.

Es gibt Gebiete in Deutschland, die können sie von mir aus bedenklos einebnen. Ich muss nicht gesondert ausführen, welche Gegenden ich damit meine.

Im Osten wird das nur eine kleine Fläche von 891,1 qkm sein. Weg damit.

Ekkehardt Fritz Beyer

18.01.2026 | 10:06

... „Tucker Carlson erklärt in seinem Video, dass Russland seiner Ansicht nach zunehmend offen über einen nuklearen Schlag nicht gegen die Ukraine, sondern gegen Europa nachdenkt – konkret gegen das Vereinigte Königreich und Deutschland.“ ... 

Im alleinigen US-Interesse?

Ja mei: Würde der Kreml Atomwaffen einsetzen, könnten „sich die USA aus einem Atomkrieg mit Russland raushalten“!!! https://www.infosperber.ch/politik/welt/wenn-die-usa-ihre-nato-partner-in-europa-im-stich-lassen/

Wahrheitsfinder

18.01.2026 | 12:49

Na der Termin steht doch auch schon längst fest !?!
2029 soll ´a kommen - "der Russe" (wie auch immer) !
Hat jedenfalls Boris Pistorius jesacht (glaub ich) !

Aber, Deutschland = Wirtschaftsmacht ?
Echt jetz ?? 🤣

Und Deutschland als Stützpunkt für amerikanische Militärstützpunkte ?
Ja - noch.
Werden aber bald sowieso abgezogen, weil die Energieversorgung in Deutschland nicht mehr sicher ist - glaub ich !
An Putins Stelle würde ich mir einen Popcornbunker einrichten, und die nächsten Jahre beobachten und mich amüsieren, wie Deutschland sich selber in einen Blackout politisiert, oder ob es sich vorher noch durchgeschwuchtelt hat, oder beides !  Ist viel billiger.
Und man bedenke mal - diese “Deutsche Wirtschaftsmacht“ ist mittlerweile bereits jetzt schon einfach nur durch ein paar wenige sog. “Totalverweigerer“ zu Fall zu bringen. Und die Bundeswehr sicherlich auch !

Hinlegen und sich amüsieren, sage ich nur zu Putin ! 😉
 

Ich glaube, Herr Carlson muss eine Art Genie sein:

Wie könnte er sonst all diese Gedanken exakt lesen -
über 'hundert-tausende' Baerbock-Kilometer hinweg -
und noch dazu in der "super-super" schweren russischen
Sprache ? ...

Ich meine ....
dieser volllhirnige, psychopathisch-geopolitische
Kriegstreiber-'Bullshit' nervt zunehmend sehr.

Hallo Herr von Storch,

Chrystia Freeland kompensiert so etwas, wie eine verinnerlichte "familiäre Schuld":

"... Freeland had known of her grandfather's Nazi ties since at least 1996 ... "

und schießt dabei über das Ziel hinaus, bis zur "Unsterblichkeit" im wohl antik-griechischen Sinn:

"Freeland has argued that the financially affluent "have long recognized that philanthropy, in addition to its moral rewards, can also serve as a pathway to social acceptance and even immortality", citing examples such as George Soros's efforts through his Open Society Foundations"

Quelle: Wikipedia/Chrystia_Freeland

 

Ab "Btw." würde ich Sie bitten, den Text zu kürzen, da es sich ja um eine Anfrage handelt.

Sorry, hatte ich gar nicht drauf geachtet, dass es ja um einen zu veröffentlichenden Kommentar geht. 

MfG,

Thomas Holm

Ekkehardt Fritz Beyer

18.01.2026 | 18:01

... „Tucker Carlson erklärt in seinem Video, dass Russland seiner Ansicht nach zunehmend offen über einen nuklearen Schlag nicht gegen die Ukraine, sondern gegen Europa nachdenkt – konkret gegen das Vereinigte Königreich und Deutschland.“ ...

In Gegenwehr?! https://x.com/Rosengelee1/status/2012850929196785977

Eichelartig, denn schon(?) scheint selbst dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich zu bemerkeln:

 ... „Was man den Franzosen zugutehalten muss, ist ihr gesunder Menschenverstand: Nach den offenen Erklärungen von US-Präsident Donald Trump, dass er sich auf die eine oder andere Weise Grönland aneignen werde, unabhängig davon, ob es jemandem gefällt oder nicht, sah sich Europa plötzlich in der Rolle einer Schafherde, die sich in Sachen Schutz vor dem fernen russischen Bären auf den Wolf verlassen hatte.“ ... https://rtde.team/meinung/267390-geld-fuer-ukraine-spaltet-europaeische-union-von-innen-heraus/

Und nun kommen auch die die Holländer!!! https://www.merkur.de/politik/alarmruf-vom-niederlaendischen-verteidigungsminister-ukraine-verliert-diesen-krieg-zr-93453636.html

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