Wenn bunt zur Agenda wird. Die Berliner Verkehrsbetriebe zeigen Flagge

BVG gönnen sich fünfstelliges Etat für Pride Month

Die queere Agenda macht diesmal Haltestellen und Treppen, Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe "mainstream-bunt". Die Geheimhaltung der Kosten gelingt aufgrund von Druck eines Abgeordneten der Berliner AfD im Senat nicht.

Pride Month BVG

Es wird behandelt wie ein Staatsgeheimnis. Trotz Nachfrage des Senats will die BVG die Kosten des diesjährigen "Pride-Months" (Juni 2025) nicht veröffentlichen. Die Berliner Zeitung berichtet ausführlich, wie sich die BVG bei der Offenlegung der Posten quer (nicht queer) stellt, und wie die hartnäckige parlamentarische Nachfrage des Schöneberger AfD-Abgeordneten Hansel letztendlich zur Transparenz beitrug - wenn auch deutlich zu spät.

Die BVG als Landesunternehmen zur Transparenz verpflichtet

Dieser Grundgedanke scheint nachvollziehbar. Daraus die Erwartungshaltung abzuleiten, dass die gebotene Transparenz in Sachen Werbeausgaben für den zusätzlichen Regenbogenmonat mit dem Namen Pride-Month (in Berlin ist sonst rund ums Jahr Regenbogenmonat) eingehalten wird, ist dennoch naiv. Denn gemäß der woken Grundeinstellung, dass jeder, der kritisch nachfragt, gecancelled oder ignoriert, zumindest aber als Gegner wahrgenommen wird, beabsichtigte die BVG zunächst nicht, die Kosten für die zusätzlichen Werbemaßnahmen zu benennen.

Mit einem Gesamtwerbeetat in Millionenhöhe ist es mehr als erstaunlich, dass die landeseigene BVG sich so schwer tat, die Summe für die Gesamtkosten der woken Werbeaktion mitzuteilen: 43.845€ sollen aufgewendet worden sein, so heißt es nun. Doch noch immer leistet die BVG Widerstand. Die Auflistung der Einzelposten und der Vergabeverfahren solle unter Berufung auf Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse unter Verschluss gehalten werden. Man habe eine Agentur beauftragt, die "den Hauptteil von Planung und Umsetzung" übernommen habe, so zitiert die Berliner Zeitung. Hinzugekommen seinen weitere, kleinere Vergaben, die freihändig erfolgt seien.

Transparenz nur nach mehrfacher Nachfrage - Gesamtkosten liegen höher

Um die Gesamtkosten zu ermitteln, hat es diverse Anfragen von Journalisten, Medien und Politikern benötigt. Die BVG hat monatelang verschleppt und gemauert, als ginge es um Staatsgeheimnisse. Es liegt doch auf der Hand, dass der Wille zur Transparenz nicht gegeben war. Junge Freiheit berichtet indes, dass sich in der BVG eine interne Gruppe von ca. 700 Mitarbeitern in einem "Regenbogennetzwerk" zu verschiedenen Themen engagieren. Ob dort auch der juristische Widerstand gegen den presserechtlichen Eilantrag von Apollo News zum Thema Kosten der Werbeaktion diskutiert wurde? Denn bereits im Sommer verweigerte die BVG die Auskunft, und ließ sich auf ein Verfahren ein. Diese Kosten laufen zwar über einen gesonderten Etat, allerdings begründen sie sich in der Intransparenz des Landesbetriebes zur Pride-Werbeaktion.

Berlin, Wegener, BVG: Go woke - go broke

Nun kann man der BVG sicherlich vieles Vorwerfen. Zum Glück aber keine Queerfeindlichkeit. Das Unternehmen steht seit jeher fest auf der Seite des progressiven Wokismus, der weite Teile der Berliner Politik inklusive des regierenden Bürgermeisters Wegner (CDU) und der Verwaltung ergriffen hat. Ein eigener Truck auf dem CSD bot Anlass für ein BVG-Youtube Video, welches allerdings kaum Aufrufe bekam. Zurecht, allerdings ist es dennoch sehenswert: Nichts entblößt die Wahrheit besser, als ihre Quelle. Das kurze Video zur Entstehung des Designs des BVG-CSD Trucks zeigt, dass die "bunte", "vielfältige" und "laute" Gruppierung hinter den Buchstaben LGBTQAI+ nichts anderes ist, außer eben bunt, vielfältig und laut. Daraus, liebe "Community" entsteht kein positiver Mehrwert. 

Sven von Storch

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Comments

Else Schrammen

28.11.2025 | 13:44

Früher gab's mal das Gassenhauer: <Du bist verrückt mein Kind, Du mußt nach Berlin, / Wo die Verrückten sind, / dort gehörst Du hin>! Wie wahr und auch der Grund, warum Berlin mich wohl nie wieder sieht. Aber: Dette is Balin!

Hoffentlich hat die BVG Haltung gezeigt. Sich bücken und mit beiden Händen die Arschbacken auseinanderziehen ist schließlich auch ein Haltung.

Erst wenn der letzte Euro verbrannt ist werden sie feststellen das man Farbe nicht essen kann.

Hallo queere Fans,

das passende Pride-Outfit für schwule Jungs gibt´s jetzt auch im (SPD nahen) Deutschen Panzermuseum in Munster zu kaufen :

https://www.youtube.com/watch?v=WhcbkhwJ4_E

...und passend dazu noch allerlei wokes Spielzeug und diverse Fan-Artikel für die kriegsgeilen & ganz harten schwulen Jungs :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/lars-klingbeil/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-klingbeil-wie-positionieren-sie-sich-pol-zu-der-tatsache-dass-das-aufgrund-ihrer

...großzügig (im Ergebnis) mitfinanziert & unterstützt durch den Deutschen Steuerzahler aus dem Bundeshaushalt (Einzelplan 14 BMVg) unter Lars Klingbeil (SPD) :

...na, na - wer`s denn so nötig hat : https://taz.de/SPD-Generalsekretaer-Klingbeil/!5789323/

_____________________________

Da freut sich der Sozi-Kriegsdienstverweigerer ... und strahlt wie ein woker Lausbube in der Spätpubertät :

https://www.lars-klingbeil.de/2018/11/09/haushaltsausschuss-des-bundestages-stimmt-fuer-investitionen-im-wert-von-193-mio-euro/

MP

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