Fünfzig Tage nach Ostern versammelten sich die verängstigten Jünger Jesu in einem Raum. Plötzlich erfüllte ein brausender Wind das Haus, Feuerzungen erschienen über ihren Köpfen, und sie begannen, in fremden Sprachen zu reden. Der Heilige Geist war gekommen. Aus ängstlichen Menschen wurden mutige Zeugen. Petrus hielt eine Predigt, die dreitausend Menschen zum Glauben führte. Die Kirche war geboren. Pfingsten ist daher nicht nur ein Fest der Erinnerung, sondern die Feier der lebendigen Kraft Gottes, die Menschen verwandelt und ihnen eine neue Sprache schenkt – eine Sprache, die Herzen erreicht.
Pfingsten in einer Zeit der Sprachlosigkeit
Heute scheint die Welt oft von genau dem Gegenteil geprägt: Sprachlosigkeit, Polarisierung und Orientierungsverlust. Kriege, Klimakrise, digitale Überforderung und eine wachsende Sinnleere lassen viele Menschen verstummen oder nur noch schreien. Genau hier gewinnt die Pfingstbotschaft überraschende Aktualität. Der Heilige Geist steht für Klarheit inmitten von Verwirrung, für Einheit trotz Unterschieden und für Mut, wo Angst regiert. Er befähigt Menschen, nicht nur über Probleme zu reden, sondern in einer neuen Dimension zu handeln – mit Liebe, Hoffnung und innerer Kraft. Pfingsten erinnert daran, dass echte Veränderung nicht aus politischen Programmen oder Algorithmen kommt, sondern aus einer inneren Erneuerung.
Die stille Wende der jungen Generation
Besonders bemerkenswert ist eine Entwicklung, die viele Beobachter überrascht: Immer mehr junge Menschen in Europa und den USA entdecken die Botschaft Christi neu. Sie wenden sich von einer reinen Konsum- und Erlebniskultur ab und suchen nach tieferem Halt. In einer Zeit, in der soziale Medien Identitäten zerbrechen und Zukunftsängste wachsen, finden sie in der Bibel eine klare Orientierung. Die alten Texte sprechen plötzlich direkt in ihre Lebensrealität – von der Suche nach Wahrheit, von Vergebung, von einem Leben mit Sinn und von einer Liebe, die nicht zerstört, sondern aufbaut.
Viele dieser jungen Menschen berichten, dass sie durch die Botschaft Christi eine innere Stabilität gewinnen, die ihnen weder Studium noch Karriere noch Likes geben konnten. Sie lesen die Bibel nicht als verstaubtes Buch, sondern als Wegweiser für echte Freiheit und Verantwortung. Pfingsten wird für sie zum Symbol dafür, dass der Heilige Geist auch heute noch Menschen berührt und sie zu einer lebendigen Gemeinschaft verbindet.
Ein Fest mit zweitausendjähriger Vergangenheit weist über uns hinaus
Pfingsten lädt ein, über das Gewohnte hinauszuschauen. Es ist kein nostalgisches Gedenken, sondern eine Einladung, den gleichen Geist zu empfangen, der vor zweitausend Jahren alles verändert hat. In einer Welt, die nach Authentizität und Tiefe hungert, zeigt sich: Die Botschaft Christi verliert nicht an Kraft – sie gewinnt sie zurück, gerade bei jenen, von denen man es vielleicht am wenigsten erwartet hat.
Die jungen Menschen, die heute zur Bibel greifen, schreiben ein neues Kapitel der Pfingstgeschichte. Sie zeigen, dass der Heilige Geist nicht nur Geschichte ist, sondern lebendige Gegenwart. Und dass Orientierung nicht verloren gehen muss, solange es Menschen gibt, die sich öffnen für das, was größer ist als sie selbst.


Kommentare
... „Der Heilige Geist steht…
... „Der Heilige Geist steht für Klarheit inmitten von Verwirrung, für Einheit trotz Unterschieden und für Mut, wo Angst regiert. Er befähigt Menschen, nicht nur über Probleme zu reden, sondern in einer neuen Dimension zu handeln – mit Liebe, Hoffnung und innerer Kraft. Pfingsten erinnert daran, dass echte Veränderung nicht aus politischen Programmen oder Algorithmen kommt, sondern aus einer inneren Erneuerung.“ ...
Tatsächlich???
Ja mei: „Der große Betrug“!!!
„Mit diesem Buch verabschiedet sich der evangelische Theologe Gerd Lüdemann endgültig vom Christentum. In einem an Jesus gerichteten Brief begründet er diesen Schritt“: »Das Allermeiste, was Du der Bibel zufolge gesagt, bzw. getan hast, hast Du gar nicht getan.« In allgemeinverständlicher Weise stellt Lüdemann unechte Jesusworte und -taten vor und vergleicht sie mit den zwar wenigen, aber dafür umso eindrucksvolleren echten Worten und Taten Jesu“!!!!!!! ... https://zuklampen.de/ebooks/sachbuecher-ebooks/philosophie-sachbuecher-ebooks/der-grosse-betrug-9783866744769-ebook/
@ IM Czerny alias Lother de…
@ IM Czerny alias Lother de Maizière: : "Deren Heimatliebe ist dort am größten, wo die Böden am besten sind." (s. unten) :
NEIN, NEIN, NEIN Czerny : "deren Heimatliebe ist dort am größten" wo ihre Heimat war und im Herzen auch auf ewig bleibt ! (...aber wie könnte ein Lügner und dreckiger IM der Stasi das jemals begreifen können) :
https://www.deutschlandfunk.de/sudetendeutscher-tag-erstmals-in-tschechien-soeder-spricht-von-friedensfest-und-historischem-signal-100.html
Pfingsttreffen in BrünnSudetendeutscher Tag erstmals in Tschechien: Söder spricht von „Friedensfest“ und „historischem Signal“
"Der bayerische Ministerpräsident Söder hat den erstmals in Tschechien abgehaltenen Sudetendeutschen Tag als „großes Friedensfest“ bezeichnet. Söder sprach auf dem Pfingsttreffen in Brünn von einem historischen Signal."
24.05.2026
"Die Sudetendeutschen seien absolute Brückenbauer. Der Sprecher der Volksgruppe, Posselt, sagte, man habe eine klare Botschaft – und das sei keine Botschaft des Hasses, sondern eine der Liebe. Man sei nicht gekommen, um etwas zu fordern, sondern um etwas zu geben."
https://www.youtube.com/watch?v=S3Ur2EVq8TY
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https://www.spiegel.de/politik/gorbatschow-sagt-die-unwahrheit-a-fc8b0ba9-0002-0001-0000-000007832952
SPIEGEL: Sprechen Sie auch den Alteigentümern ehrenhafte Gründe ab?
de Maizière: "Ich will gar nicht bestreiten, daß ein Teil der Alteigentümer sagt, wir möchten zu unseren historischen Wurzeln zurückkommen. Aber vielen geht es nicht um Patriotismus, sondern ums Portemonnaie. Deren Heimatliebe ist dort am größten, wo die Böden am besten sind."...
https://www.deutschlandfunk.de/zeitzeugen-lothar-de-maiziere-anwalt-der-ostdeutschen-100.html
Blockflöten und Revolutionäre
de Maizière: „Ich glaube, dass ich mit der Biografie, mit dem Leben, das ich in der DDR gelebt habe, auch irgendwann mal vor meinem Herrgott bestehen kann.“...
https://www.perlentaucher.de/buch/lothar-de-maiziere/ich-will-dass-meine-kinder-nicht-mehr-luegen-muessen.html
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 20.09.2010
"Mit Interesse, aber ohne Begeisterung hat der Politikwissenschaftler und Merkel-Biograf Gerd Langguth diese Erinnerungen Lothar de Maizieres gelesen, der sich darin bemüht, seine eigene Rolle als letzter CDU-Ministerpräsident der DDR in ein besseres Licht zu rücken....
...Auf die IM-Vorwürfe gegen de Maiziere geht der Rezensent nicht weiter ein, er erwähnt nur, dass der Autor sie zu entkräften versucht. Neue Fakten, konstatiert er abschließend, stehen in den Buch nicht."...
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Meine christlichen Gedanken zu Pfingsten :
Ich glaube, IM Czerny hat ganz vorzügliche Chancen, in der Stasi-Hölle vor seinem vormaligen MfS "Herrgott" - Erich Mielke - zu bestehen; aber das ist meine rein persönliche Meinung, als Christ.
Frohe Pfingsten - in Ost & West; Süd & Nord !
MP
Der Heilige Geist und die…
Der Heilige Geist und die Suche nach Orientierung in einer chaotischen Welt...
...und der eindeutige und zwingende Nachweis, dass der Heilige Geist den dreckigen IM Czerny in SEINER Stasi- und SED-Diktatur der DDR nicht gefunden haben kann :
(Google-KI)
Gab es in der DDR eine staatliche Zwangsverpflichtung der Bürger zur aktiven Lüge? oder konnten redliche und ehrbare Bürger der DDR - aufgrund ihres Gewissens und/oder christlichen Glaubens - für sich selbst entscheiden, ob sie lügen oder gar mit dem MfS kooperieren wollten?
+++ In der DDR gab es kein formelles Gesetz, das Bürger direkt zur aktiven Lüge verpflichtete. +++
Zusammenarbeit mit dem MfS (Stasi) [1]
Freiwilligkeit vs. Erpressung: Die Kooperation als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) war rechtlich nicht erzwingbar.
Anwerbungsmethoden: Die Stasi nutzte gezielte Erpressung, ideologische Überzeugung oder finanzielle Anreize.
Verweigerung war möglich: Mutige Bürger lehnten die Zusammenarbeit aus Gewissensgründen oder christlichem Glauben ab.
Die Rolle von Kirche und Glaube
Schutzraum Kirche: Die christlichen Kirchen boten Freiraum für Querdenker und Oppositionelle.
Individuelle Entscheidung: Jeder Bürger stand vor der persönlichen Gewissensfrage, wie weit die Anpassung gehen sollte.
Möchten Sie mehr über die konkreten Methoden der Stasi-Anwerbung wissen oder interessiert Sie die Rolle der Jungen Gemeinden im Widerstand?
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
https://www.perlentaucher.de/buch/lothar-de-maiziere/ich-will-dass-meine-kinder-nicht-mehr-luegen-muessen.html
Lothar de Maiziere
+++ Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen. +++
Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 20.09.2010
"Mit Interesse, aber ohne Begeisterung hat der Politikwissenschaftler und Merkel-Biograf Gerd Langguth diese Erinnerungen Lothar de Maizieres gelesen, der sich darin bemüht, seine eigene Rolle als letzter CDU-Ministerpräsident der DDR in ein besseres Licht zu rücken. ...Auf die IM-Vorwürfe gegen de Maiziere geht der Rezensent nicht weiter ein, er erwähnt nur, dass der Autor sie zu entkräften versucht. Neue Fakten, konstatiert er abschließend, stehen in den Buch nicht."
Die Rechts- und Faktenlage in der DDR :
1. In der DDR gab es kein formelles Gesetz, das Bürger direkt zur aktiven Lüge verpflichtete.
2 Die Kooperation als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) war rechtlich nicht erzwingbar.
3. Mutige Bürger lehnten die Zusammenarbeit aus Gewissensgründen oder christlichem Glauben ab.
4 Die christlichen Kirchen boten Freiraum für Querdenker und Oppositionelle.
5. Jeder Bürger stand vor der persönlichen Gewissensfrage, wie weit die Anpassung gehen sollte.
FAZIT:
6. "Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen" ist eine bewusste Lüge; IM Czerny ist ein dreckiger Lügner und Stasi IM, der sich aus freiem & persönlichen Antrieb beim MfS langjährig verpflichtet hatte.
DDR-Staatssicherheit
Was Lothar de Maizière dazu trieb, IM zu werden
Von Stefan Aust Freier Autor
Als ihr letzter Ministerpräsident führte Lothar de Maizière die DDR in die Wiedervereinigung. Kurz darauf wurde er als „IM Czerni“ enttarnt. Ein beklemmendes Stück Einheitsgeschichte.
"Ein anständiger Mann als Helfer des Ministeriums für Staatssicherheit. So wie die Stasi ja insgesamt „von der bürgerlich-humanistischen Position aus zu gesellschaftlichen Entwicklungen in der DDR beitragen“ wollte."
Blasphemie ?
https://www.deutschlandfunk.de/zeitzeugen-lothar-de-maiziere-anwalt-der-ostdeutschen-100.html
„Ich glaube, dass ich mit der Biografie, mit dem Leben, das ich in der DDR gelebt habe, auch irgendwann mal vor meinem Herrgott bestehen kann.“
https://katholisch.de/artikel/21801-du-sollst-nicht-lugen-das-achte-gebot
Du sollst nicht lügen? – Das achte Gebot
Bonn ‐ Petrus verleugnete Jesus. Abraham hat Sarah zur Lüge angestiftet. Die Unwahrheit zu sagen scheint sehr menschlich zu sein, auch wenn das Ideal ein anderes ist. Doch das achte Gebot zielt auf etwas anderes ab, als eine absolute Pflicht zur Wahrheit.
https://www.lutherisch.de/index.php/glaube/vertiefung/luthers-kleiner-katechismus/66-die-zehn-gebote-das-achte-bis-zehnte-gebot
Wir sollen Gott fürchten und lieben,
dass wir unsern Nächsten nicht fälschlich belügen, verraten,
afterreden oder bösen Leumund machen,
sondern sollen ihn entschuldigen, Gutes von ihm reden
und alles zum Besten kehren.
KURZUM :
Der Heilige Geist kann IM Czerny nicht gefunden zu haben - und Czernys Kinder müssten heute in der BRD - wider besseres Wissen - bewusst und aktiv LÜGEN, wenn sie ihrem dreckigen Stasi IM Czerny das Vertrauen aussprechen würden. q.e.d.
https://www.youtube.com/watch?v=TvqLStG72Fg
"Der Staatssicherheitsdienst in der ehemaligen DDR ist einer der erfolgreichsten Geheimdienste der Welt. Die „Stasi“ soll die DDR am Leben halten und das eigene Volk kontrollieren und beeinflussen. Es entwickelt sich ein Überwachungsapparat, der in alle Lebensbereiche der DDR-Bürger eingreift. Kein anderes Volk in Europa wird damals so kontrolliert und überwacht. Hunderttausende Menschen werden bespitzelt und bedroht. Vor allem die Kirchen hat man im Visier. Die christliche Botschaft wird als Konkurrenz zur sozialistischen Ideologie gesehen. Geistliche werden daher hartnäckig observiert. Einer von ihnen ist Markus Meckel. Der Pastor engagiert sich in der Friedensbewegung, wird umfassend observiert und sogar mit veröffentlichten Nacktbildern rufgeschädigt. Doch Meckel bleibt politisch aktiv und wird 1990 Außenminister der ersten frei gewählten Regierung der DDR. Im Zusammenhang mit der Friedensbewegung der 80er Jahre in der DDR geraten auch kritische Frauen ins Visier. Die Mitglieder der Gruppe „Frauen für den Frieden“ lehnen den Militärdienst für Frauen ab. Sie machen sich keine Illusionen und wissen, dass sie kontrolliert und abgehört werden. Doch die „Stasi“ bespitzelt in der DDR sogar mit Agenten, die Liebesbeziehungen mit Frauen eingehen, nur um an Informationen zu gelangen - die sogenannte „Romeo-Falle“. Die schnappt nicht nur bei Frauen zu. Auch homosexuelle Ost-Bürger sollen für die Stasi in der Szene von Ostberlin internationale Diplomaten und Offiziere ausspionieren, die hoffen, dort unerkannt feiern zu können. Auf diese Weise will die Stasi auch an Informationen aus Westdeutschland gelangen. Wer wie der Ost-Berliner Mario Röllig die Mitarbeit ablehnt, muss weitreichende Konsequenzen für sein Privatleben befürchten, die bis zu einer Inhaftierung führen können."
https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit
https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit#MfS-Identit%C3%A4t_und_Nachwende-Biografien
https://www.bz-berlin.de/deutschland/de-maizire-ddr-kein-unrechtsstaat
Äusserung
De Maizière:
+++ DDR kein Unrechtsstaat +++
Für den Ex-Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière (CDU), war die DDR kein Unrechtsstaat.
MP
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