Die machen ungebremst weiter. Doch der Protest aus bürgerlichen Reihen wird ihnen mit jeder neuen Skandalmeldung umso heftiger entgegenwehen.
Ein „Puff für alle“ als Schulaufgabe
Ein "Puff für alle": Wie Tichys Einblick berichtet, standen vor genau dieser Aufgabe die 13- und 14-jährigen Schüler der achten Klasse des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums im nordrhein-westfälischen Kevelaer. Im Sexualkunde-Unterricht sollten sie ein fiktives Bordell modernisieren – ein „Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“. Die Kinder erhielten ein detailliertes Aufgabenheft, das sie auf drei Seiten mit Fragen konfrontierte, die selbst Erwachsene irritiert hätten.
Sie durften den bestehenden Grundriss mit Keller, Erdgeschoss und Obergeschoss nicht verändern und mussten unter anderem beantworten: Welches inhaltliche Angebot musste der neue Puff für alle bereithalten? Für welche Personengruppen brauchte es welche Voraussetzungen? Wie musste der Puff von außen gestaltet sein, damit möglichst viele Menschen ihn aufsuchen wollten? Wer sollte dort arbeiten und welche Fähigkeiten brauchten die Beschäftigten, um „alle möglichen Menschen bedient und zufriedengestellt“ zu können?
Besonders brisant war die Frage: „Welche sexuellen Vorlieben mussten in den Räumen wie bedient und wie angesprochen werden?“ Von Kindern, von denen viele statistisch noch nicht einmal in der Pubertät waren, wurde damit verlangt, eine Liste möglicher Sexualpraktiken zu erstellen und diese konkreten Räumen zuzuordnen.
"Sexualpädagogik der Vielfalt": Die Blaupause aus einem radikalen Methodenbuch
Diese Aufgabe stammte nahezu wortgleich aus dem Buch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ von Elisabeth Tuider. Das Werk war 2014 erschienen und kursierte anschließend in einzelnen Bundesländern als Methodenbuch für Lehrkräfte. Nach negativer Berichterstattung und wegen seiner Radikalität wurde es jedoch von Literaturlisten gestrichen – unter anderem in Hamburg und bei der Bundeszentrale für sexuelle Aufklärung.
Das Buch enthielt weitere Übungen gleicher Stoßrichtung. Zwölfjährige sollten Sätze wie „Zur Liebe gehört für mich …“ vervollständigen, wobei unter den Vorschlägen „mindestens jeden zweiten Tag miteinander Sex zu haben“, „die Freiheit, mit anderen ins Bett zu gehen“ oder „Oralverkehr“ standen. Vierzehnjährige sollten in einer anderen Aufgabe Gegenstände für die Bewohner eines fiktiven Mietshauses ersteigern – darunter eine alleinerziehende Mutter, ein schwules Paar, ein lesbisches Paar mit Kindern, eine betreute Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderungen und eine Spätaussiedlerin. Auffällig: Eine klassische Familie mit Mutter, Vater und Kindern fehlte bewusst. Zu ersteigern gab es Dildos, Kondome, Potenzmittel, Handschellen, Vaginalkugeln oder Lack- und Lederartikel.
Das ideologische Programm hinter der Verwirrung
Die Autoren um Elisabeth Tuider machten kein Hehl daraus, was sie bezweckten: Heterosexualität sollte als Norm infrage gestellt werden. Sie sprachen offen von „dekonstruktivistischer Pädagogik“ und „(neo)emanzipatorischer Sexualpädagogik“, bei der bewusst „Verwirrung und Veruneindeutigung“ angestrebt wurde. Geistiger Urheber dieser Linie war der Sozialpädagoge Uwe Sielert, der forderte, Heterosexualität, Generativität und Kernfamilie zu „entnaturalisieren“.
Kritiker wie die Pädagogin Karla Etschenberg sahen darin vor allem Propaganda für bestimmte Lebensweisen. Schule dürfe Kinder nicht dazu zwingen, sich in sexuelle Vorlieben und Lebensformen hineinzudenken, die ihnen noch völlig fremd seien. Ideologie gehöre nicht in den Unterricht.
CDU-Ministerin und das Ministerium
In Nordrhein-Westfalen ist die CDU-Politikerin Dorothee Feller Bildungsministerin. Ihr Haus betonte, Sexualerziehung sei ein „wichtiger und unverzichtbarer Teil der Gesamterziehung“. Es gehe um „kritische Selbstreflexion der eigenen Geschlechtsrolle“ und „wechselseitiges Verständnis der Gefühls- und Lebenswelten von Mädchen und Jungen“. Ob die Ministerin persönlich hinter den konkreten Methoden stand oder ob sich eine jahrealte radikale Ideologie unbemerkt in die Behörde eingeschlichen hatte, blieb offen.
Schulleitung behauptet: Alles richtig gemacht, aber es wird sich nicht wiederholen
Die Rektorin des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums, Oberstudiendirektorin Christina Diehr, verteidigte die Aufgabe und die beteiligte Lehrkraft zunächst. Dennoch teilte die Schule mit, dass das Projekt nicht wiederholt werde. Stattdessen seien „alternative Unterrichtseinheiten in Vorbereitung, die das Thema Vielfalt der Lebensformen und der Sexualität in einem anderen Kontext aufbereiten“.


Kommentare
So eine Sauerei. Einfach…
So eine Sauerei. Einfach ekelhaft.
Cohn-Bendit, Daniel | EMMA …
Cohn-Bendit, Daniel | EMMA emma.de
https://www.emma.de › fmt-persons › cohn-bendit-daniel
Es hat fast ein halbes Jahrhundert gedauert, bis die Wahrheit nicht mehr geleugnet werden konnte: Der sexuelle Missbrauch von Kindern, Mädchen voran, ...
Daniel Cohn-Bendits pädophile Äußerungen und Träume
FAZ
https://www.faz.net › FAZ.NET › Politik › Inland
29.04.2013 — Das Archivmaterial zu Daniel Cohn-Bendit ist gesperrt. Seine pädophilen Äußerungen und Phantasien findet man trotzdem.
Diese keinesfalls mehr "nur"…
Diese keinesfalls mehr "nur" Einzelfälle darstellenden Perversionen einer sich Schmutz, Kot und Unflat wälzenden "Elite" und ihres völlig verblödeten und verdorbenen Anhanges entlarven erst recht die Verlogenheit der Altersbegrenzungskampagne für soziale Medien. Wenn man sich mit Lehrern unterhält, dann beklagen die sich zu allen Zeiten über Eltern, die bei jedem kleinen Mist in der Schule erscheinen, wegen einer schlechten Zensur, wegen einer Ermahnung usw. Wo bleiben diese Eltern denn bei solchen Auswüchsen, um ihre wertvolle Nachkommenschaft davor in Schutz zu nehmen?
Bei den Altparteien gibt es…
Bei den Altparteien gibt es keinen Unterschied mehr. Die sind, wie man sieht, alle gleich verkommen. Sie scheren sich auch nicht mehr um Deutschland. Sie sehen allein als ihre Aufgabe die AfD zu verhindern.
Sexarbeit !?!?
Najaaa, man bedenke nur mal, "Sexarbeit" ist eine in Deutschland anerkannte Dienstleistung (schon seit den Nullerjahren irgendwann bereits !). Im Grunde genommen genauso wie z. B. auch sog. "Höhenarbeit"...
Könnte man also aus dieser "Perspektive" heraus als frühzeitige "Berufsberatung" ansehen !?!
Aus selben Gründen hat es bereits in den Zehnerjahren einen Fall gegeben, wo so ein “Jobcenter“ einer Hartz4-Bezieherin eine Anstellung in einem Sexshop (mit “Hinterzimmer“ auch !) “vermitteln“ wollte - nur als Verkäuferin - erstmal zumindest - oder so !
Damit wollte man die Branche damals schon versuchen aus der sog. “Schmuddelecke“ heraus zu holen !
Sexualisierte Erziehung
Noch einmal, laut und deutlich: All ihr kulturmarxistischen Volkserzieher, ihr sexbesessenen "Pädagogen": Bummst und vögelt wo, wie, wann, mit wem und wie oft, das interessiert keine Sau. Aber lasst die Finger von unseren Kindern!
Politiker werden betteln ,lasst die Finger von uns !
Wenn solche "Politverbrecher " so weiter machen ,dauert es nicht mehr lange ,bis die 15Jährigen bald Idiotenregierungen ficken . Ob denen das dann gefallen wird ,bezweifle ich bei den meisten . Aber vielleicht planen sie auch wie man sie noch anders missbrauchen kann ?
Wer anderen eine Grube gräbt ,-wird selbst hineinfallen ! Aber Dummeheit ist grenzenlos !
Wenn man denkt, ....
Wenn man denkt, in diesem Land kann es gar nicht mehr abartiger, krimineller und widerlicher zugehen als bisher, dann muss man sich stets eines Besseren belehren lassen. Denn diese Irren, diese Perversen und Psychopathen setzen stets noch eines obendrauf! Und dabei wird immer deutlicher sichtbar, dass die sich damit immer häufiger und immer intensiver an Kindern vergreifen. Und wenn DEM nicht endlich mal ein Riegel vorgeschoben wird, bleibt es auch nicht mehr "nur" bei der theoretischen Anwendung dieser Schweinereien, mit denen die sich an den Kindern vergehen. Der nächste Schritt wird die PRAKTISCHE Ausübung sein!! DESSEN sollten sich die Eltern der Kinder bewusst sein! Wenn die Eltern nicht endlich Sturm laufen gegen diese Verbrechen, die an ihren Kindern begangen werden, werden sie bald ihre Kinder nach ECHTEN VERGEWALTIGUNGEN zu Hause in Empfang nehmen können!!
Also, werte Eltern, schaut nicht länger diesem widerlichen kriminellen Treiben an den Schulen zu oder gar weg, sondern tut endlich etwas dagegen, denn sonst sind und habt Ihr Eure Kinder verloren!! Dann werden Eure Kinder seelisch wie körperlich zerstört sein!!
Linke Ideologie hat nun mal ein anderes Familienbild.
Warum soll eine Partei, die Zuwanderung ohne Obergrenze propagiert und Homoehe und 1.000 Geschlechter bejaht, etwas dagegen haben, wenn Kinder dazu erzogen werden, Heterosexualität als das Normale wahrzunehmen?
Gemäß CDU-Ideologie ist jederlei queere Sexualität ebenso normal. Das so zu sehen, ist das Recht der CDU. Sie dafür nicht zu wählen, ist das Recht eines jeden Wählers. Immer mehr nutzen dieses Recht.
... „Ein „Puff für alle“ als…
... „Ein „Puff für alle“ als Schulaufgabe“ ...
Was wohl damit gemeint ist? Etwa das Kanzleramt – im Rahmen des „Vernichtungsfeldzuges gegen die AfD???????https://afdbundestag.de/vernichtungsfeldzug-der-altparteien-gegen-die-afd-martin-hess-afd-fraktion-im-bundestag/
https://www.kettner-edelmetalle.de/news/bas-und-das-einheitsbraun-wenn-die-sozialministerin-das-eigene-volk-beleidigt-23-05-2026
Das Ende der Zivilisation
Der Triumph der Linken. Alles ist egal und unwichtig - es geht nur noch um "untenrum". ENDLICH sind wir auf dem Niveau (nein, keine Creme) von Bonobos angekommen. Viel Spaß beim finalen Fick vor dem endgültigen Untergang... .
Dazu fällt mir nichts ein…
Dazu fällt mir nichts ein außer: sozialistische, Sauköpfe"!
Wolodja21La@web.de
Mich wundert es nicht, dass die CDU-Bildungsministerin toleriert, dass die Planung eines Bordells zum Unterrichtsstoff in NRW gehört. Die CDU ist tief gesunken !
Also, mal losgelöst von der…
Also, mal losgelöst von der hiesigen ätzenden Kinder-Puff-Debatte :
https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/dietmar-bartsch/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-dr-bartsch-sind-sie-persoenlich-und-ihre-die-linke-dafuer-das-embryonenschutzgesetz
Antwort 22.05.2026 von Dietmar Bartsch Die Linke
Sehr geehrter Herr,
"die Strafverfolgung der Eltern sehe ich als nicht förderlich für das Kindeswohl an, vor allem wenn es sich bei dem Kind um das leibliche Kind mindestens eines Elternteils handelt".....
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Jooooh, Genosse : Kinder sind unter 14. Jahren strafunmündig - und die Strafverfolgung der strafmündigen Eltern dient dann nicht dem Wohl der strafunmündigen Kinder, wenn es sich um ein leibliches Kind mindestens (!) eines Elternteils handelt.
Das sind ja Zustände wie am Baggerloch in der Ex-Tätteräh - ohne Badebuxe - für kleine FDJ- Jungs und kleine FDJ-Pippi-Mädchen im Gebüsch.
https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/kalenderblatt/aufstand-der-nackten-in-der-ddr-106.html#
Michi
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