SWR erklärt: Keine Zumutung, sondern Qualitätszeit mit der Familie

Müll, Lärm, Rauch: Wenn Großfamilien in öffentlichen Parks grillen

Draußen wird es warm, und in vielen deutschen Städten beginnt wieder das alljährliche Schauspiel: Großfamilien besetzen große Flächen in öffentlichen Parks, grillen ausgiebig, erzeugen dichten Rauch und lassen Müll, Essensreste und teilweise sogar menschliche Hinterlassenschaften zurück.

SWR erklärt: Keine Zumutung, sondern Qualitätszeit mit der Familie


Während Anwohner und andere Parkbesucher das als massive Zumutung erleben, erklärt der gebührenfinanzierte Sender SWR seinen Zuschauern, man müsse das Ganze nicht als Problem, sondern als positive „Qualitätszeit mit der Familie“ und kulturelle Bereicherung betrachten.

Die Realität, die viele sehen – und die nicht wegretuschiert werden kann

In Berliner Parks wie dem Volkspark Friedrichshain häufen sich die Beschwerden: meterlange Rauchschwaden von Grills und Shishas, riesige Müllberge und sogar Fäkalien mitten auf den Wiesen. Anfang Mai eskalierte die Situation gleich mehrfach. Ein junger Familienvater wurde brutal zusammengeschlagen, nachdem er in einem Hinterhof auf ein bestehendes Grillverbot hingewiesen hatte. Nur wenige Tage später griff eine zehnköpfige Gruppe, die illegal im Park grillte, einen Polizisten mit Schlägen, Tritten und einer Beißattacke an. Solche Vorfälle zeigen: Das Problem beschränkt sich nicht auf optische oder olfaktorische Belästigung, sondern führt immer öfter zu handfesten Konflikten.

Die Umdeutungskunst: Aus Zumutung wird „Summermaxxing“

In einem Instagram-Beitrag des SWR-Formats „Migratöchter“ wird genau diese Realität aktiv umgedeutet. Unter dem Titel „Summermaxxing im Park“ räumt man zunächst ein, was „viele sehen“: Großfamilien, Müll, Rauch und Qualm beim Grillen sowie Shishas. Dann folgt jedoch die entscheidende Wendung: „Was man eigentlich sehen sollte …“

Dazu zählt das Format nun: Teilhabe am öffentlichen Leben, Zeit mit der Familie, Kinder, die an der frischen Luft spielen, und der Park als Ersatz für fehlenden Balkon oder Garten. Parks würden schließlich „die wenigen Orte“ sein, „die für alle zugänglich und kostenlos sind“.

Warum die schöne neue Sichtweise an der Wirklichkeit scheitert

Die Frage, warum ausgerechnet Müllberge, starker Rauch und die Besetzung großer Parkflächen zwingend nötig sein sollen, um „Zeit mit der Familie“ zu verbringen oder „Teilhabe am öffentlichen Leben“ zu praktizieren, bleibt unbeantwortet. Familien können auch im Kleinen grillen, ihren Müll mitnehmen und Rücksicht auf andere Parknutzer nehmen – das tun viele auch. Die Verknüpfung von Rücksichtslosigkeit mit kultureller Bereicherung macht das eigentliche Problem unsichtbar: Es fehlt schlicht an der Bereitschaft, Regeln des Zusammenlebens im öffentlichen Raum einzuhalten.

Öffentliche Parks werden zur Nahkampfzone

Öffentliche Parks sind tatsächlich Orte, die allen Bürgern gehören sollten. Genau deshalb ist es keine Bereicherung, wenn einige Gruppen sie so intensiv nutzen, dass andere sie meiden müssen. Die wahre „Teilhabe am öffentlichen Leben“ würde bedeuten, dass niemand durch Lärm, Rauch und Vermüllung vertrieben wird. Solange der Staatsfunk jedoch lieber die Wahrnehmung der Bürger umerziehen möchte, statt die tatsächlichen Missstände anzusprechen, bleibt das alljährliche Sommerproblem in den Parks ein Symbol für eine vollkommen gescheiterte multikulturelle Bullerbü-Gesellschaft. 

Sven von Storch

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Kommentare

Wir Einheitsgrauen werden aus unserem angestammten Siedlungsgebiet vertrieben. Der europäische Kontinent ist eine Kolonie des Nahen Ostens geworden, und die Weichen dafür wurden von Parteien wie CDU und SPD gestellt. Dieser Verrat an den Völkern Europas darf nicht ungesühnt bleiben. Wir haben hier genug Vielfalt und brauchen keine Zuwanderung, sondern eine Gesellschaft, in der ein Kind kein Armutsrisiko darstellt.

Glass Steagall Act

27.05.2026 | 12:16

Die Bürger werden langsam begreifen müssen, dass deutsche Städte  immer mehr zu Problemzonen und Brennpunkte werden! Das ist eben der Preis dafür, wenn man in Städten mit grün-sozialistischer Politik wohnen möchte! Auf dem Land haben wir diese Zustände noch nicht! Allerdings Nachbarn, die anderen lautstark ihre Partys aufzwingen, gibt es überall. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Rücksichtnahme kaum noch existiert. Das ist nun der Geist der Zeit einer „Ich-Gesellschaft“, die immer nur sich selbst sieht. Hinzu kommt noch, „andere Länder, andere Sitten“. Und die haben wir nun massenweise importiert. Da darf man sich nicht wundern, wenn man das auf dem Wahlzettel angekreuzt hat.

Nicht nur in Parks, auch in Wohngegenden werden die Deutschen durch Müll, Lärm, Rauch vertrieben. Wenn sich die Deutschen nicht radikal wehren, werde die Deutschen aus ganz Deutschland vertrieben sein. In Berlin haben wir den ersten muslimischen Oberbürgermeister der mit ihnen grillt.

Ich habe mit Städten wie Berlin kein Mitleid! Die meisten Wähler haben sich dort für diese Zustände entschieden! Und der Bundestag hat sich weiträumig genug abgeschirmt. Die kriegen von all dem nichts mit.

Ekkehardt Fritz Beyer

27.05.2026 | 13:13

... „In Berliner Parks wie dem Volkspark Friedrichshain häufen sich die Beschwerden: meterlange Rauchschwaden von Grills und Shishas, riesige Müllberge und sogar Fäkalien mitten auf den Wiesen. Anfang Mai eskalierte die Situation gleich mehrfach. Ein junger Familienvater wurde brutal zusammengeschlagen, nachdem er in einem Hinterhof auf ein bestehendes Grillverbot hingewiesen hatte.“ ...

Ist nicht auch "in diesen Zuständen" das Erbe der Merkel-Ära zu erkennen?https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/september/das-erbe-der-merkel-aera-aus-krise-wird-katastrophe

Was vom Deutsch-Indigenen jedoch hinzunehmen ist(?), weil sich dieses B Baas etwa erhofft, dass aus dem scheinbar längst von der DDR übernommenen Einheitsgrau ein Einheitsbraun entsteht??? https://www.cicero.de/innenpolitik/gegen-einheitsbraun-und-fur-sozialmissbrauch-die-bas-spd-verhohnt-die-deutschen-und-schutzt-bezahlkartenbetruger

Die Belastung mit CO2 und Rauch vergiftet
doch das Weltklima, und macht, dass
Deutschland seine Klima-Ziele verfehlt.

Das darf nicht sein.

Deshalb: Strafen hoch; Schilder aufstellen;
in der Zeitung ankündigen; und nach Ablauf
der Einführungsfrist: Grill-Gruppe vom
Ordnungsamt z.B. per Drohne fotografieren
lassen; für jedes Gruppen-Mitglied Bußgeld
berechnen, mindestens einen Erwachsenen
polizeilich feststellen, u. der BGB-Gesellschaft
wegen, dem Schuldverhätlnis entsprechend,
Bußgelder einziehen.

Ab 250 Euro pro Person und Gruppe, könnte
es kurzfristig einen Fiskaleffekt geben, bevor
die Regel verstanden wird, und die Maßnahme
Wirkung entfaltet.

Ich finde, um das Weltklima zu retten, sollte die
"kulturelle Bereicherung" jetzt auch ihren Beitrag
leisten:
Sie sollte sich ihrer Integration nicht mehr länger
verweigern. Und sie sollte deshalb auf archaische
Gebräuche, wie das Verschmutzen von Luft und
Erholungsbereichen genauso selbstverständlich
verzichten wollen, wie auf das gruppenmäßige
Vergewaltigen von minder- und voll-jährigen
Nicht-Migrantinnen.

Ich meine, jeder, der jetzt etwas anderes will, ist
mindestens ein Klimaterrorist, wenn nicht sogar
ein Nazi, oder?

 

B- Austausch und Landnahme

Sie werden ganz Deutschland übernehmen! 

Es sei denn, die AFD überrollt baldigst das Kartell und schafft es zur Alleinregierung. 

Wenn nicht, war`s das!  -  So sehe ich das.

 

Else Schrammen

27.05.2026 | 14:27

Auch Einheimische erzeugen bei ihren Grillfesten Müll, Lärm und Rauch, sofern sie nicht im eigenen Garten grillen. Wenn aber die autochthone Bevölkerung nicht mehr in den öffentlichen Parks grillen darf, kurzerhand der Plätze verwiesen wird, findet der Spaß schnell ein Ende. Den Österreichern geht's auch nicht besser. Da wollten am Pfingstwochenende doch ein paar Ur-Österreicher auf der Donauinsel grillen - und das auch noch mit Schweinefleisch.. Denen haben die schon anwesenden Großfamilien aber schnell klargemacht wo dieser weiße Abschaum hingehören und sich ihr Schweinefleisch stecken könnten. Also alles nicht so schlimm, ist heutzutage halt so üblich!

facherfahrener

28.05.2026 | 00:30

Zu meiner Zeit haben wir auch diese Freizeitmöglichkeit genutzt, und auch manchmal Müll hinterlassen. Also keine Erfindung von (Großfamilien)

Die heutige Generation kennt nur Apps/Handys und KI-Sex - wir haben es auch in Parks gemacht.

Shishas qualmen überall - und erst diese künstlichen Qualmer.

Aber was man verlernt hat, muss man nicht verteufeln. Jugendliche trifft man auch in Parks wo sie Komasaufen und auch sonstiges veranstalten.

Das einzige was ich auch am Artikel aussetzen kann ist, man hat es verlernt mit der Natur umzugehen, und empfindet einiges als Anstößig - ohne dabei in den Spiegel zu sehen.

Hunde dürfen auf der Wiese Schei..... - aber Kinder dürfen darauf nicht Ball spielen.  Das finde ich Krank.  Aus einem Extremen ins nächste. Das soll gesellschaftlicher Standard sein?? Manche sollten sich untersuchen lassen ( im Kopf )

Re.: Hunde dürfen auf der Wiese Schei.....

EINSPRUCH ! :

Hunde halten sich an Recht & Ordnung, -zahlen ganz fette Hunde-Steuer ... und schei... exakt nach Vorgabe :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Westiepoo#/media/File:%C3%96ffentliche_Hundetoilette_in_Gent,_Belgien.jpg

Ein weiser weißer Hund weiß sehr genau, was sich gehört - und "Tobi" kennt auch seine vitalen Hunde-Rechte i.R. seiner fetten Hunde-Steuer ! (Außerdem bringt es Glück, wenn man reintritt...)

MfG

MP

Und Merkel klatscht und jubelt! Ihre Marionetten von Möchtegernpoliker machen das möglich was sie vorhat! Abneigung bis zum Hass mobilisierte Politiker in Merkels Namen —-ich möchte nicht wissen wie oft sich diese Politiker mit Merkel treffen wie sie der AfD weiterhin Schaden können. Denn von alleine kommen diese Politiker nicht drauf wie und was sie machen können damit dieses Auslaufmodel Deutschland noch schneller zerstört wird und da steht die AfD im Weg! Die Meinung der Noch Deutschen zählt nicht, aber es gibt mehrere Wege um dieses Deutschland noch lächerlich zu machen. Merkel, die Göttin der Zerstörung weiß wie man es macht! Für mich kein Märchen! So sehe ich das Ganze!

In Köln hieß der großräumige Grünstreifen entlang der Inneren Kanalstraße schon in den frühen 1970er Jahren nur noch "die Türkenwiese", weil es da genau so zuging wie jetzt da in Berlin ........

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