Linke Amadeu Antonio Stiftung förderte Aufklärungsprojekt, Polizei ermittelt

Schwulenporno-Skandal an Görlitzer Schule zieht immer größere Kreise

An einer Oberschule im sächsischen Schleife im Landkreis Görlitz eskalierte eine geplante Projektwoche bereits am ersten Tag. Zwei externe "Pädagoginnen" aus Berlin führten mit einer neunten Klasse theaterpädagogische Übungen durch, ohne dass Lehrer anwesend waren oder die Inhalte vorher mit den Eltern abgestimmt worden waren. 

Linke Amadeu Antonio Stiftung förderte Aufklärungsprojekt, Polizei ermittelt

Die Schüler berichteten später, dass sie zunächst ohne Vorbereitung in den Wald gebracht wurden, wo sie mit verbundenen Augen Vertrauensübungen absolvieren sollten. Im Klassenzimmer folgte dann eine Collage-Arbeit, bei der unvermittelt pornografisches Material ausgelegt wurde. Die Jugendlichen konnten in Hefte blättern, die explizite Darstellungen zeigten, darunter Szenen von Männern beim Oralsex. Die Projektleiterinnen griffen erst ein, als Fotos gemacht wurden, und entfernten die Materialien.

Jugendfrei? Fragwürdige Bücher mit fragwürdigen Inhalten

Die pornografischen Bilder stammten aus einem queeren Buch mit dem Titel „Whatever the fuck you want“. Eine betroffene Schülerin schilderte, dass es keinerlei inhaltliche Einführung gegeben habe. Auf die Frage, ob erklärt worden sei, worum es in dem Workshop gehe, antwortete sie klar: „Nein, gar nicht.“ Die Projektleiterinnen stellten sich den Schülern als non-binäre Personen vor. Das gesamte Vorhaben trug den Titel „Mut“.

Besonders kritikwürdig: Die Schüler befanden sich laut eigenen Aussagen allein mit den Veranstaltungsleiterinnen. Ein Lehrer war nicht anwesend.

Proteste der Eltern brachten den Stein ins Rollen

Nach massiven Protesten empörter Eltern brach die Schulleitung das Projekt umgehend ab. Die Amadeu Antonio Stiftung, die das Vorhaben laut Berichterstattung von Welt online mit einer Förderung von 2500 Euro unterstützt hatte, stoppte die Zahlungen und sagte alle weiteren Workshops ab. Die Stiftung betonte, dass pornografisches Material keinesfalls in die Hände von Schülern gehöre und Inhalte, die Jugendliche überfordern oder den Jugendschutz verletzen, ihren Qualitätsstandards widersprächen. 

Der ursprüngliche Antrag habe zivilgesellschaftliches Engagement in strukturschwachen Regionen stärken sollen, jedoch keinen Bezug zu sexueller oder geschlechtlicher Vielfalt gehabt, der nicht mit Rechtsextremismus zusammenhänge. Die tatsächliche Umsetzung habe nicht den beschriebenen Zielen entsprochen. Verantwortlich für die Durchführung war der Berliner Landesverband der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken.

Porno-Skandal an einer angeblichen Vorzeige-Schule

Sachsens Kultusminister Conrad Clemens bezeichnete den Vorfall als „ungeheuerlichen Vorgang“. Er lobte das rasche und konsequente Handeln der Schule und forderte die Amadeu Antonio Stiftung auf, ihre Förderpraxis dringend zu überprüfen, wenn sie weiter Projekte an Schulen unterstützen wolle. 

Die Stiftung, die sich eigenen Angaben zufolge gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus engagiert, steht seit Längerem in der Kritik – unter anderem wegen einer Meldestelle zu Antifeminismus und der Unterstützung von Kampagnen gegen bestimmte politische Parteien. Sie erhält umfangreiche öffentliche Förderungen, über deren Neuaufstellung Bundesfamilienministerin Karin Prien demnächst entscheiden will.  

Laufende Ermittlungen der Polizei

Mehrere Eltern erstatteten Strafanzeige wegen der Verbreitung pornografischer Inhalte an Minderjährige. Die Polizei in Görlitz ermittelt inzwischen gegen zwei weibliche Tatverdächtige. Ein Sprecher der Polizeidirektion erklärte, man nehme den Fall sehr ernst und arbeite eng mit der Schule zusammen. Die Schüler werden als Zeugen vernommen.

Offene Fragen zur Aufsicht und Verantwortung

Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Frage, wie externe Projekte an Schulen geprüft und begleitet werden. Eltern und Politiker kritisieren, dass Inhalte und Ablauf nicht transparent waren und dass eine Förderung durch eine Stiftung mit klarer politischer Ausrichtung zu solchen Entgleisungen führen konnte. 

Die Amadeu Antonio Stiftung kündigte zwar eine interne Aufarbeitung mit den beteiligten Workshopleitern an. Ob und in welcher Form ähnliche Projekte künftig noch an Schulen stattfinden, bleibt abzuwarten. Der Skandal um das Theaterprojekt in Schleife zeigt, wie schnell die angebliche "Demokratieerziehung" durch linke NGO´s in ideologische Abgründe führt , wenn Kontrollen fehlen.

Sven von Storch

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Comments

Else Schrammen

17.04.2026 | 15:11

Ich schweife etwas vom Thema ab. zu dem ich mich schon klar geäußert habe. Aber für mich fügen sich viele Puzzle-Teile zusammen. Schon 2002 hat Scholz (Olaf der Vergessliche) gefordert: "„Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, Gemeint war dies im Kontext des Ausbaus der Ganztagsbetreuung, um eine „kulturelle Revolution“ und mehr staatliche Betreuungsmöglichkeiten zu fördern. Klein fängt es an, geht weiter mit dem Wegfall des Ehegattensplittings und der Familienmitversicherun, was die Familien mehrere Hundert Euro im Monat kostem wird. Also Mutter arbeiten und die Kinder in die Kita. Und schon kann die Erziehung im rotgrünen Sinne beginen. Zuerst die "Frühsexualisierung", Dann werden die älteren Kinder auf die richtige Sex(Porno)- Politschiene gesetzt. Nur, dass die Eltern auf dem "Platten Land" noch aufmerksamer sind als im Shi*hole Berlin!

Wahrheitsfinder

18.04.2026 | 12:11

Diese Bemühungen dieser “Buchstaben-Lobby“ sind aber nun mittlerweile 13 Jahre alt !
Angefangen haben sie vor 13 Jahren in Baden-Württemberg, woraufhin sich damals eine Gegeninitiative gegründet hat - die https://www.besorgte-eltern.net/.
Sie suchen sich anscheinend immer so Landkreise und Bundesländer aus, wo es in den Schulen deutlich überwiegend (oder nur) sog. “bio-deutsche“ Kinder/Jugendliche gibt.
Da glauben sie, hoffen sie, immer noch Erfolg zu haben !?!
Ja und genau DA MÜSSEN sie auch Erfolg haben, wenn sie überhaupt irgendwann mal ihre Ziele erreichen wollen !! 🤢
 

Schwulenporno-Skandal an Görlitzer Schule zieht immer größere Kreise...

...und ich dachte immer, für Schwulen-Pornos an Schulen - ohne jedweden Jugend-/Altersschutz und ohne jedwede Zugriffsbeschränkung - sei Wikipedia resp. Wikimedia-Commons zuständig, die einen "erzieherischen Auftrag" (u.a. für woke Linke und Schwule) für sich reklamieren:
 

https://commons.wikimedia.org/w/index.php?search=Sexual+intercourse+in+humans&title=Special%3AMediaSearch&type=video

 

Erfüllt Wikimedia Commons einen erzieherischen Auftrag für Kinder und Jugendliche und unterliegen Wikimedia Commons Schwulen-Pornos dem Jugendschutz in Deutschland ? ...und falls nein, warum sind Wikimedia Pornos (Fotos und Kurzvideos) ungeschützt? (Google KI)

 

Die Beantwortung dieser Fragen berührt komplexe Bereiche des internationalen Medienrechts und der internen Richtlinien der Wikimedia Foundation.

Erzieherischer Auftrag von Wikimedia Commons

Wikimedia Commons erfüllt keinen formellen „erzieherischen Auftrag“ im Sinne eines pädagogischen Instituts.

Selbstverständnis: Wikimedia Commons ist primär ein zentrales Medienarchiv für freie Bild-, Video- und Tonaufnahmen, das der Unterstützung der Wikipedia-Projekte dient .

Bildungsanspruch: Es besteht ein allgemeiner Anspruch, den Zugang zu Wissen und Bildungsmaterialien weltweit kostenlos zu ermöglichen 

Wikimedia Deutschland Blog

Keine pädagogische Betreuung: Im Gegensatz zu Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gibt es keine pädagogische Vorauswahl oder Begleitung der Inhalte durch die Plattformbetreiber 

Wikipedia

Jugendschutz und explizite Inhalte

Die Frage, ob Wikimedia-Inhalte dem deutschen Jugendschutz unterliegen, ist rechtlich umstritten:

Rechtlicher Status: Die verantwortliche Wikimedia Foundation hat ihren Sitz im US-Bundesstaat Florida . Sie unterliegt daher primär dem US-Recht, das eine weitreichende Meinungs- und Informationsfreiheit (First Amendment) vorsieht.

Deutscher Jugendschutz: Deutsche Verbände (z. B. der Lehrerverband) kritisieren regelmäßig, dass explizite Fotos und Videos auf Wikipedia/Commons ohne Altersverifizierung zugänglich sind 

News4teachers +1

. Nach deutschem Recht müssten pornografische Inhalte eigentlich durch technische Maßnahmen (z. B. Altersprüfung) vor Minderjährigen geschützt werden 

Wikipedia +1

.Machtlosigkeit der Behörden: Da die Server in den USA stehen und die Foundation dort registriert ist, greifen die Durchsetzungsinstrumente des deutschen Jugendschutz-Staatsvertrags (JMStV) oft ins Leere 

Computer Bild

.Warum sind diese Inhalte „ungeschützt“?

Die Verfügbarkeit expliziter Medien (einschließlich homosexueller Darstellungen) begründet die Wikimedia-Gemeinschaft wie folgt:

Enzyklopädische Relevanz: Bilder zu Sexualpraktiken, Biologie oder Anatomie werden als notwendige Illustrationen für neutrale, wissenschaftliche oder gesellschaftliche Artikel betrachtet 

blog.wiki-watch.de +1

.Zensurfreiheit: Eine der Kernrichtlinien von Wikimedia ist, dass die Inhalte nicht zensiert werden 

Wikimedia Commons

. Es wird davon ausgegangen, dass Nutzer (bzw. Erziehungsberechtigte) selbst entscheiden, welche Inhalte sie aufrufen.

Keine Amateurpornografie-Seite: Wikimedia Commons versteht sich ausdrücklich nicht als Plattform für Porno-Konsum. Inhalte, die keinen dokumentarischen oder bildenden Wert haben, können theoretisch zur Löschung vorgeschlagen werden 

Wikimedia Commons

.

Fehlende Filter: Versuche, Jugendschutzfilter einzuführen, scheiterten in der Vergangenheit oft am Widerstand der Community, die eine Einschränkung des neutralen Wissenszugangs befürchtete 

heise online +1

.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Wikimedia Commons zwar als Bildungsressource fungiert, sich aber aufgrund seines globalen, zensurfreien Charakters und des US-Standorts den strikten deutschen Jugendschutz-Auflagen weitgehend entzieht.

KI-Antworten können Fehler enthalten. Zur Beratung in rechtlichen Fragen solltest du dich an einen Experten wenden. Weitere Informationen

 

Warum zieht der Schwulenporno-Skandal seitens Wikimedia-Commons leider keine größeren Kreise?

(Zum Glück für besorgte Eltern wird KI die woke und linke Wikipedia -nebst Wikimedia-Schwulenporno-Commons - zeitnah ablösen und den Dreck entsorgen.)

 

Die Eltern, die Strafantrag gestellt haben, sind vollkommen im Recht. Natürlich sind Jugendliche neugierig und man kann das Thema im Biologieunterricht der höheren Jahrgänge ansprechen, aber es schlägt wirklich dem Fass den Boden aus, Kindern pornographisches Material zu zeigen.

Diese sogenannten "Pädagoginnen" gehören verurteilt und weit weg von Kindern und Jugendlichen.

Es gab Zeiten, da hätte der Schulleiter sein Heil in der Flucht bei Nacht und Nebel gesucht. 

Wenn er denn schnell genug gewesen wäre.

Ansonsten hätte ihn der Zorn der Väter "zurechtgemacht".

Diese Zeit ist lange vorbei, wenn Schulleiter sowie andere Personen in leitenden Positionen linksgrün-woke genug sind. Denn dann haben die "von oben" nichts zu befürchten und werden geschützt, statt bestraft. Und auch - in diesem Falle - von den Eltern der missbrauchten Kinder müssen die sich nicht fürchten, da sich heutzutage deutsche Eltern nicht mehr wagen, solche Personen für das, was die ihren Kindern angetan haben, entsprechend "zur Verantwortung" zu ziehen! Bei migrantischen Eltern sieht oder sähe das allerdings anders aus. Aber offenbar waren in dieser Klasse - zumindest bei dieser widerlichen "Vorstellung" - keine muslimischen Migranten-Kinder anwesend.

 

EU-Juncker hat mal sinngemäß gesagt: "Wir machen was, dann warten wir ab was passiert. Passiert nichts, gehen wir einen Schritt weiter."

Und genau so funktioniert das auch in diesem Fall. Jetzt sind die Perversen schon mit ihren Schweinskram in den Schulen. Irgendwann ist es mal so weit, da können diese Leute gefahrlos in Kitas und Schulen gehen, sich einen Minderjährigen greifen und vergewaltigen. Motto: "Liebe wie du willst!" ( https://www.liebewieduwillst.de/ ) Wurde ja jahrlang vorbereitet.

Ich erinnere da mal an Alice Schwarzer und "das Küchenmesser nicht nur zum Petersilie-Schneiden da sind".

Schützt eure Kinder und Familien vor den Perversen!

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