Beatrix von Storch ruft zum Kurswechsel bei Migration, Wirtschaft und gegen die Woke-Ideologie auf

"Wir müssen als christliche Nation zusammenhalten und jetzt in die Offensive gehen"

Im Interview mit dem US-amerikanischen Chefstrategen Steve Bannon hat Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD, ihre Vision für Deutschland und Europa eindringlich dargelegt. 

Beatrix von Storch ruft zum Kurswechsel bei Migration, Wirtschaft und gegen die Woke-Ideologie auf


Das Interview in deutscher Übersetzung hier

Das Gespräch, das in einem Kontext sich bedrohlich zuspitzender politischer Spannungen stattfand, unterstreicht die existentielle Dringlichkeit, kulturelle und nationale Identitäten zu schützen. Von Storch betont die Notwendigkeit einer offensiven Strategie gegen linke Ideologien und warnt vor den Konsequenzen eines möglichen Verbots ihrer Partei. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Kernpunkte des Interviews, ergänzt durch direkte Zitate von Storch, die ihre Position untermauern.

Die Offensive als Rettung: Warum Europa seine christliche Seele nicht opfern darf

Von Storch macht klar, dass die Bewahrung der Identität als Deutsche und Europäer oberste Priorität haben muss. Sie argumentiert, dass der Schutz der christlichen Kulturnation der Grundstein für alle anderen politischen Kämpfe sei. "Ich denke, das ist völlig richtig, und ich denke, wir müssen in die Offensive gehen", erklärt sie und bezieht sich auf Charlie Kirk in seiner Vorreiterrolle erfolgreicher Mobilisierung der christlich-bürgerlichen Bevölkerungsschichten in den USA. "In Deutschland geht die AfD in die Offensive. Wir müssen in allen wichtigen Bereichen auf eine andere politische Agenda drängen. Erstens Migration, Wirtschaft, die Voke-Ideologie – all das müssen wir zurückdrängen."

Besonders eindringlich wird ihre Botschaft, wenn sie den kulturellen Niedergang thematisiert: "Wir müssen unsere Stärke bewahren müssen, und das bedeutet in erster Linie, dass wir unsere Kultur bewahren müssen, wir müssen im Grunde genommen unseren Glauben bewahren, und wir müssen als christliche Nationen zusammenhalten und sicherstellen, dass wir unsere Identität nicht verlieren. Alles andere kommt danach." Von Storch verknüpft dies mit aktuellen Ereignissen, wie Angriffen auf Weihnachtsmärkte, die sie als Symptome eines tieferen Problems sieht. "Ich weiß nicht, ob Sie von den Weihnachtsmärkten wissen, die in Brüssel angegriffen wurden. Nun, genau das Gleiche ist gestern in Berlin passiert. Wissen Sie, syrische Asylbewerber feiern in Berlin den einjährigen Sturz von Assad. Sie sind vor Assad geflohen, aber sie sind immer noch in Berlin. Und wir fragen uns, warum, denn Assad ist weg. Sie sollten also in ihre Heimatländer zurückkehren. Aber nein, sie greifen unsere Weihnachtsmärkte an. Sie feiern das. Das ist gefährlich. Das kann jeder sehen."

Hier: Beatrix von Storch im Interview mit Steve Bannon

Das Verbot als Dominoeffekt: Wie kann sich Deutschland als globaler Moralapostel aufspielen?

Ein zentrales Thema des Interviews ist das drohende Parteiverbot der AfD, das von Storch als Angriff auf die Demokratie darstellt. Sie dreht die Stoßrichtung dieses politischen Angriffs um und fragt, wie eine solche Maßnahme mit Deutschlands Kritik an totalitären Regimen vereinbar sei? "Wenn die AfD von der deutschen Regierung verboten wird, dann kann das überall in Europa passieren", warnt sie. Diese Aussage unterstreicht die potentiell gravierenden Auswirkungen auf den gesamten Kontinent, die zudem die Frage aufwirft, mit welchem Recht sich die deutsche Regierung über totalitäre Tendenzen in Russland und kommunistischen Staaten echauffiert, wenn sie selbst das Verbot der größten und erfolgreichsten Oppositionspartei erwägt?

Von Storch sieht darin einen "großen Kampf" gegen linke Ideologien, der in der nationalen Sicherheitsstrategie der USA widerhallt. "Und wir sehen diesen Niedergang auch in Deutschland sehr, sehr deutlich", fügt sie hinzu, und verbindet das Verbot mit dem Verlust nationaler Stärke. Das Verbot erklärt sie mithin nicht zu einem isolierten Ereignis, sondern als Symptom eines breiten und tiefen autoritären Drifts in Europa, der nicht nur die demokratische Substanz der Nationalstaaten unterminiert, sondern darüberhinaus das Selbstverständnis und Kultur der Nationen zerstört.

Transatlantische Allianz als Schild: Hilfe aus Washington gegen Berliner Willkür

Um dem Verbot entgegenzutreten, setzt die AfD auf eine intensive Verbindung zu westlichen Partnern, insbesondere den USA. Durch diese Allianz zielt die AfD darauf ab, Druck auf die deutsche Regierung auszuüben und internationale Unterstützung zu mobilisieren. Von Storch betont die Notwendigkeit, "als christliche Nationen zusammenhalten" zu müssen, was die transatlantische Brücke als kulturelle und politische Rettungslinie positioniert. Während sich die deutsche Regierung unter Kanzler Merz international immer weiter isoliert, reaktiviert die AfD existentiell wichtige Gesprächskanäle und hält Deutschland offen für den Dialog, sowohl mit Washington wie mit Moskau in dem Bewusstsein. Deutschland in seiner geopolitisch bedeutenden Position ist angewiesen auf starke internationale Verbündete, um am globalen Dialog auf Augenhöhe teilzunehmen und  Bedrohungen abzuwehren.

Zusammenfassend unterstreicht das Interview mit Steve Bannon Beatrix von Storchs unerschütterliche Haltung: Die Bewahrung der christlichen Kulturnation und nationaler Identität ist nicht verhandelbar. Angesichts des drohenden Verbots der AfD appelliert sie an internationale Solidarität, um die Demokratie zu schützen. Ihre Worte mahnen zu einer Offensive, die Europa vor dem Verlust seiner Wurzeln bewahren soll – eine Botschaft, die in Zeiten politischer Polarisierung besonders resonant ist.

Interview in voller Länge und in deutscher Übersetzung hier

 

Sven von Storch

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Comments

Ein wichtiger Beitrag zum Schutz nationaler und kultureller Identitäten!

Genau die sind jenen im Weg, die die Menschheit "bunt", seelenlos und leicht beherrschbar machen wollen.

Aber - da ist immer wieder von "linken Ideologien" die Rede. Warum nicht Klartext reden, und verdeutlichen, daß es sich dabei um den Versuch globalistischer US/GB-Milliardäre handelt, Macht über die Welt zu gewinnen und letztlich die Menschheit im Great Reset zu versklaven?

Und Deutschland ist bei denen offenbar "besonders beliebt"!

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/sven-lehmann/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-mdb-lehmann-wie-konnte-sich-in-ihrem-pers-wahlkreis-koeln-ii-ein-widerwaertiger

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TRUMP sollte m. E. zusätzlich (!) davor WARNEN, dass sozialistische- resp. "toxische & ätzende" rot/grüne  Realpolitik unsere Städte & Stadtbilder zerstören ... währenddessen Pack & Gesindel auf Kosten der Steuerzahler (...von vorne bis hinten...) vollumfänglich & bestens bedient werden !

+++ Wäre es in der Realität vorstellbar, dass US-Präsident über Washington D. C. schriebe : +++

"Washington D. C. braucht einen veränderten Schutzraum, der den tatsächlichen Bedürfnissen suchtkranker ... Menschen gerecht wird. Dazu gehören:

"ein Drogenkonsumraum für Heroin- und Crackkonsum mit ausreichend Inhalationsplätzen, idealerweise auch unter freiem Himmel,

ein Tagesaufenthalt mit Ruheplätzen, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie einer Essensausgabe:"

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Aber ja doch, bei uns in der defacto "Sozialistischen Republik"  ist DIESES & ALLES möglich, weil :

https://www.express.de/koeln/plaene-von-koelns-neuem-ob-sorgen-fuer-aerger-1166607

"Stadtkasse ist leer

Und warum das Ganze? Die Stadtkasse ist leer. Kämmerin Dörte Diemert argumentiert, die Erhöhung sei nötig, um „drohende Einschnitte in die sozialen Leistungsstrukturen zu verhindern“. Konkret soll damit zum Beispiel die „Lösung der Drogenproblematik am Neumarkt“ finanziert werden. Eine Ausrede, kein Geld zu haben, gäbe es dann nicht mehr."

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Hatte UNSER schwarzer Bundeskanzler Merz nicht öffentlich gesagt resp. angekündigt :

Es erfülle ihn „mit tiefem Grausen“, so Merz, dass ein Sozialdemokrat im Rathaus sitze. „Das muss beendet werden“.

Quelle : https://taz.de/Merz-bejubelt-rechten-Grossvater/!806584/

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Werter Herr Bundeskanzler Merz,

US-Präsident Trump würde von IHNEN ganz persönlich sicherlich FOLGENDES für unsere Deutschen Städte fordern :

"Drogenkonsumräume für Heroin- und Crackkonsum mit ausreichend Inhalationsplätzen, idealerweise auch unter freiem Himmel,

Tagesaufenthalte mit Ruheplätzen, Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie Essensausgaben.

Die Finanzierung von reichhaltig Heroin, Crack, Körperpflege und Essen selbstverständlich !) auf Kosten der städtischen Bürger durch Erhöhung der Grundsteuer."

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...ich denke, unsere Töchter- & US-Präsident Trump wären STOLZ (!) auf Sie, Herr Merz ! :

https://www1.wdr.de/nachrichten/merz-aeusserungen-stadtbild-toechter-100.html

...bitte laden Sie US-Präsident TRUMP anlässlich seiner avisierten Deutschlandreise/2026 nach Köln ein ... und lassen Sie ihn bitte durch den NRW-CDU-Innenminister H. Reul briefen, der - bei einem guten schwarzen Kaffee - über den realen rot/grünen Sozialismus vor Ort sicherlich wahrheitsgemäß & valide informieren wird, so denke ich jedenfalls :

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-neumarkt-innenminister-reul-100.html

___________

...Was für eine gottserbärmliche & verkommene REALE FARCE das ist, werte Unionsfreunde !

MP

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