Urteil des Bundesgerichtshofs

Ukraine soll Auftraggeber des Nord-Stream-Anschlags sein

Der verheerende Anschlag auf die Nord-Stream-2-Pipeline im September 2022 soll im Auftrag der Ukraine verübt worden sein. Davon geht Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe geht in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss aus.
 

Urteil des Bundesgerichtshofs


Der Sprengstoffanschlag in der Ostsee auf die kritische Infrastruktur hat nicht nur Milliarden an Schäden verursacht, sondern auch die Energieversorgung Europas nachhaltig gestört. Bemerkenswert ist, dass unmittelbar nach dem Vorfall Politiker und Medien fast einhellig von einer russischen Provokation ausgingen – trotz der Tatsache, dass US-Präsident Joe Biden nur Monate zuvor, im Beisein des deutschen Kanzlers Olaf Scholz, vor laufenden Kameras selbstbewusst ankündigte, Nord Stream 2 "zu beenden".

Nur wenige Monate nach dieser Äußerung explodierten die Rohrleitungen vor der dänischen Küste. Seitdem ranken sich unzählige Spekulationen um die tatsächlichen Drahtzieher dieses Attentats.

Von Russland-Verdacht zu ukrainischen Spuren: Die offiziellen Ermittlungen

Die Nord-Stream-Pipelines, einst als Symbol für die energiepolitische Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland gefeiert, wurden durch gezielte Explosionen unbrauchbar gemacht. Die Anschläge erregten weltweites Aufsehen und lösten eine Welle von Theorien aus. Während anfangs der Fokus auf Russland lag, haben die Behörden nun einen anderen Weg eingeschlagen. 

Im August 2025 nahmen italienische Ermittler einen 49-jährigen Ukrainer namens Serhii K. während seines Urlaubs fest. Er wurde im November nach Deutschland ausgeliefert und sitzt seither in Untersuchungshaft. Den Vorwürfen zufolge koordinierte er die Operation von einer Segeljacht aus, von der Taucher die Sprengladungen an den Pipelines platzierten.

Haftbeschwerde abgelehnt: Warum Deutschland die Jurisdiktion beansprucht

Der Bundesgerichtshof hat eine Haftbeschwerde des Beschuldigten kürzlich abgewiesen und damit die Grundlage für weitere Verfahren gelegt. In der Begründung wird betont, dass ein dringender Tatverdacht besteht, eine Fluchtgefahr vorliegt und die Bundesanwaltschaft zuständig ist. Entscheidend: Die deutschen Strafgesetze greifen, weil der Schaden – die Zerstörung der Pipelines – auch auf deutschem Territorium eintrat, wo die Leitungen endeten. 

Kein Schutz durch Kriegsrecht: Die Rolle von Geheimdiensten im Fokus

Der Gerichtshof schließt aus, dass der Beschuldigte sich auf völkerrechtliche Regelungen berufen kann, die Schädigungen im Krieg erlauben. Solche Bestimmungen gelten nicht für verdeckte Operationen von Militärs und schon gar nicht für Angriffe auf zivile Ziele wie Energiepipelines. 
 

Diese Formulierung deutet stark darauf hin, dass der Anschlag staatlich orchestriert war – etwa durch einen fremden Geheimdienst. Die Spekulationen um die wahren Hintermänner wird das BGH-Urteil aber wahrscheinlich nicht beenden.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

16.01.2026 | 13:19

... „Der verheerende Anschlag auf die Nord-Stream-2-Pipeline im September 2022 soll im Auftrag der Ukraine verübt worden sein. Davon geht Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe geht in einem kürzlich veröffentlichten Beschluss aus.“ ...

Bekommt die Ukraine nicht auch deshalb jegliche Unterstützung der entsprechend deutschen Politiker?

Ja mei: Der amerikanische Politologe John Mearsheimer widersprach schon im Juni anno 22 den gängigen Thesen über die Ursachen des Ukrainekriegs – und sieht nicht Russland, sondern die Vereinigten Staaten als treibende Kraft in diesem militärischen Konflikt“! Selbst „Nuklearschläge sind für ihn eine realistische Option“!!! ... https://www.cicero.de/aussenpolitik/john-mearsheimer-ukraine-krieg-eu-russland-ende-nato-schuld

Es gehört schon eine unglaubliche Frechheit dazu, uns immer wieder das Märchen von der Segelyacht zuzumuten. Übertroffen nur durch den "anfänglichen Focus auf Russland".

Wovon der BGH ausgeht, ist völlig irrelevant - alle wissen, daß Plan und Technik nur aus den USA stammen können. Und wer letztlich den roten Knopf gedrückt hat, spielt auch keine Rolle mehr.

Und niemand wagt es, Ross und Reiter zu nennen - was für ein feiges Pack"!

 

Da dieses "Urteil"  vom politisch verwalteten Bundesgerichtshof kommt ,darf man es bewusst in Zweifel ziehen .Denn hier wird verwaltet ,was politisch brisant sein könnte . Und da politische Korrektnes Voraussetzung für Behördenmuftis ist ,gilt das Urteil eines "Mufti "als Volksreligion ,vorerst noch ohne Islam .Aber die Maulklappen (Schutzmasken ),  sowie Gesichts-Schleier(auch Bademäntel )   sind bereits "IN" und aktuell im Vormarsch .

Wichtig dabei ist die Kriegstüchtigkeit ,welche politisch gefordert wird ,während unsere Politiker ,uns "das Volkspack" ,eine neue Art Genzuchtratte ,über Impfung  mit Kriegspeitschen tüchtig anfeuern ,allerding mit Stromblackouts  !

 Die neu erfundenen Einschüchterungsgesetze ,aber auch Steuerkosten jeglicher Blackrockfinanzschleuder ,dienen dabei   den babylonischen Turm zu Brüssel oder Strasbourg weiter aufzurichten  ,der aber den Wandel globaler orchigaler Geostrategen  ,politisch nicht begriffen hat  ,und  der wie schon biblisch beschrieben , auch einstürzen wird .

Wir erkennen einen ,nicht von Süd ,sondern kühlen "Nordstreamenden Wind" in globaler Übererwärmung ,  der aktuell hiesigen Politiker hitzige Glanzköppe bereitet !

Eventuell gehen wir also glänzenden Zeiten entgegen ?

 Wir empfehlen dafür : Domepeace Mattifying Scalp Moisturizer, HeadBlade HeadLube Matte und Freebird Hydrating Moisturizer ......(letzterer Gehirnschmalz  klingt sysmpahtisch  ! Free.....)

Else Schrammen

16.01.2026 | 14:15

Denjenigen, die Lesen und 2 und 2 zusammzählen konnten, war sehr schnell klar, (spätestens nachdem die Staatsmedien Putin den Terrorakt in die schuhe schieben wollten), dass die Ukraine zumindest mit daran beteiligt war - mit Bidens moralischer Unterstützung. Nur Selenskyi mimt weiterhin das Unschuldslamm. Und was passiert jetzt? Der eine Verbrecher sitzt gut behütet in Polen, der andere schmort in deutscher Untersuchungshaft. Wetten, dass über kurz oder lang der Ganeff Wolodymyr seine Auslieferung von Deutschland verlangt - um ihm in der Heimat vor laufenden Kameras ein paar Orden umzuhängen. Und der Fritze wird sogleich gehorchen und den Terroristen nach Kiew schicken, zusammen mit ein paar Milliarden!

Die Ukrainer haben unsere Gaspipeline gesprengt und die deutsche Regierung unterstützt die Ukraine dafür mit hunderten Milliarden.  Warum werden die dafür verantwortlichen, deutschen Politiker nicht wegen Volksverrat, für immer weggesperrt. Diese BRD ist bis in ihre Grundmauern marode.

Wolfgang Lammert

16.01.2026 | 15:50

Völliger Quatsch ! EX-Präsident Biden hatte angekündigt, dass Nordstream beendet wird. 

Selbst wenn die ukrainische Führung unter WS weder als Auftraggeber noch in der Logistikkette mitgemischt hat, nur der Hauch von untätiger Mitwisserschaft hätte politisch katastrophale Folgen. 
Bei wie auch immer gearteter Mitwisserschaft hätte die ukrainische Führung alle Hebel in Bewegung setzen müssen, um diesen Terroranschlag auf alle Fälle zu verhindern.
Ein einziger Whistleblower / Insider sollte genügen, um genau dies zu ermitteln. In einem der korruptesten Staaten der Welt eigentlich kein Problem.

Aber bis dahin gilt noch die Unschuldsvermutung.
Aber die Wahrheit wird ans Licht kommen, früher oder später.

Intuitiv gehe ich davon aus, das dies auch so kommen wird.
Es wäre der endgültige letzte Sargnagel nicht nur für WS, für alle daran irgendwie beteiligten Akteure, ob bei uns, auf europäischer Ebene oder hinter dem großen Teich.

Immer wieder schön, passiv dabei zuschauen zu können, wie sich machtbessene Narzisten, Globalisten, Ideologen  selbst entlarven und dadurch ihr eigenes Grab schaufeln.
Sie gehen an ihrem eigenen Größenwahn zugrunde
und das ist auch gut so.

MfG, HPK

Selbst wenn die ukrainische Führung unter WS weder als Auftraggeber noch in der Logistikkette mitgemischt hat, nur der Hauch von untätiger Mitwisserschaft hätte politisch katastrophale Folgen. 
Bei wie auch immer gearteter Mitwisserschaft hätte die ukrainische Führung alle Hebel in Bewegung setzen müssen, um diesen Terroranschlag auf alle Fälle zu verhindern.
Ein einziger Whistleblower sollte genügen, um genau dies zu ermitteln. In einem der korruptesten Staaten der Welt eigentlich kein Problem.
Aber bis dahin gilt die Unschuldsvermutung.
Aber die Wahrheit wird ans Licht kommen.

Intuitiv gehe ich davon aus, das dies auch so kommen wird.
Es wäre der endgültige letzte Sargnagel nicht nur für WS, für alle daran irgendwie beteiligten Akteure, ob bei uns, auf europäischer Ebene oder hinter dem großen Teich.

Immer wieder schön, passiv dabei zuschauen zu können, wie sich machtbessene Narzisten, Globalisten, Ideologen  selbst entlarven und dadurch ihr eigenes Grab schaufeln.
Sie gehen an ihrem eigenen Größenwahn zugrunde
und das ist auch gut so.

MfG, HPK

Ronald Schroeder

16.01.2026 | 20:11

Wenn es stimmt, daß die Regierung der Ukraine einen Angriff auf die Energie-Infrastruktur der BRD befohlen und ausführen ließ, war das ein Angriff eines Nicht-NATO-Mitglieds auf einen NATO-Staat. Dann greift der Bündnisfall und die NATO müßte mit vereinten Kräften gegen den ukrainischen Aggressor vorgehen. Würden sich die NATO-"Partner" in Teilen weigern, wüßte die BRD zumindest, was dieses Bündnis Wert ist und könnte austreten. Wer solche Verbündete hat, braucht keine Feinde mehr! Möglicherweise ein Grund mehr, die Haltung zu Rußland zu überdenken...

Man staue, die Deutschen sind ein Volk von XXXX, denen kann man 5 X in den Hintern treten und zahlen trotzdem. 

Da hat ein Genosse Günther leichtes Spiel!

Die Ukraine steht im dringenden Tatverdacht, an der Sprengung der Nord-Stream-2-Pipeline zumindest beteiligt zu sein. Dennoch hat Deutschland schon bisher einen hohen zweistelligen Milliardenbetrag für die Ukraine bezahlt - und wird weiterhin bezahlen. Dass diese Unterstützung nichteinmal infragegestellt wird, ist für mich völlig unverständlich - und wohl nur dadurch zu erklären, dass diese Entscheidung nicht in Deutschland gefällt wird ... 

Thomas Dreistein

17.01.2026 | 12:08

"anfänglichen Focus auf Russland".
Nur in dem Punkt gebe ich ihnen Recht. Das Russland es war ist natürlich das Obermärchen. Aber dass es die USA waren ist genau so ein Märchen. Es war einfach nur die UKRAINE im Auftrag von Selenski und sonst NIEMAND. Und natürlich kann man das ganze mit einer Segeljacht durchführen. Mit den richtigen Tauchgasen und längeren Auftauchzeiten braucht man nicht mal eine Druckkammer um 80 Meter abzutauchen eine Sprengladung anzubringen und wieder unbeschadet aufzutauchen. Somit hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe vollkommen recht. Es war einzig und allein die UKRAINE. Und genau deswegen sollten wir sofort all die Asylanten dieses Staates der unsere Energie-Versorgung zerstört hat sofort ABSCHIEBEN.

Sollte das so stimmen, was ich nicht glaube, müssen wir die UKraine trotzdem mit allem weiter unterstützen was wir garnicht haben:

Geld, Waffen, Hirn und Energie...

Egal was die uns für Räuberpistolen auftischen, es glaubt denen keiner mehr. Das ist einfach so. Demnächst präsentieren sie uns noch KI-Bilder als "Beweis". 

PS.: Vielleicht findet man ja noch nahe der Pipeline DNA von Mundlos & Böhnhardt. Ich würde schon mal Beate Zschäpe dazu verhören.

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