Rekordhoch für die Alternative

AfD erreicht 40 Prozent in Sachsen-Anhalt

Eine neue INSA-Erhebung zeigt dramatische Verschiebungen auf dem politischen Parkett in Sachsen-Anhalt: Die Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt erreicht die 40-Prozent-Marke und setzt damit einen neuen Höchststand. 

Rekordhoch für die Alternative

Für die regierende CDU zeichnet sich ein Albtraumszenario ab – eine Koalition mit radikal-linken Kräften könnte der einzige Ausweg sein, um die Macht zu halten. Für den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund rückt das Amt des Ministerpräsidenten in immer größere Nähe.

AfD liegt auf der Zielgeraden zur absoluten Mehrheit

Die Umfrage, durchgeführt von INSA im Auftrag von Nius, basiert auf Befragungen von 1.000 Wahlberechtigten in der Region. Zwischen Anfang und Mitte Oktober 2025 wurden die Daten online erhoben, mit einer Fehlerquote von maximal 3,1 Prozentpunkten. Im Vergleich zur vorangegangenen Erhebung im Sommer hat sich das Bild grundlegend gewandelt: Die AfD steigert sich um beeindruckende zehn Punkte auf nunmehr 40 Prozent, während die CDU um acht Zähler abrutscht und bei 26 Prozent strandet. Dahinter platzieren sich die Linke mit 11 Prozent, gefolgt von Sozialdemokraten (SPD) und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), jeweils mit sechs Prozent. Die Freien Demokraten (FDP) und Grünen hinken mit je drei Prozent hinterher.

Brandmauer ist für die Union zum Selbstmordkommando geworden

Diese Ergebnisse werfen schwere Schatten auf die aktuelle Landesregierung. Rechnerisch könnte die CDU nur durch die Allianz mit Linke, BSW und SPD eine Mehrheit von über 50 Prozent erreichen. Andere Varianten scheitern an der Arithmetik. Selbst in einer hypothetischen Direktwahl um das Amt des Ministerpräsidenten würde der AfD-Vertreter Ulrich Siegmund mit 22 Prozent knapp den CDU-Anwärter Sven Schulze (21 Prozent) überholen. Ein Drittel der Befragten (33 Prozent) würde beiden die Unterstützung verweigern, und weitere 21 Prozent blieben unentschlossen.

Die Umfrage beleuchtet zudem die drängendsten Anliegen der Wähler für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Migration und Gesundheitswesen teilen sich den Spitzenplatz mit je 40 Prozent der Nennungen, dicht gefolgt von Bildung (36 Prozent), innere Sicherheit (34 Prozent) und wirtschaftliche Fragen (32 Prozent). Klimaschutz und Umweltthemen rutschen hingegen ab – nur 11 Prozent sehen darin eine Priorität.

Bürger vertrauen der AfD bei drängendsten Problemen am meisten

Bei der Zuordnung von Kompetenzen dominiert die AfD klar wie beim Thema Migration: 69 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen halten sie für am besten geeignet, während die CDU bei nur 15 bzw. 23 Prozent lahmt. Ähnlich überzeugt die AfD bei Themen wie Arbeit, Löhne und Steuern (32 Prozent bei Männern, 28 Prozent bei Frauen). 

Sven von Storch

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Comments

Das "drängendste Problem" ist die totale Abhängigkeit unserer(?) Altparteien von der deutschfeindlichen globalistischen Fremdherrschaft.

Allein durch ihre Unabhängigkeit von dieser, ist die AfD prädestiniert, die schlimmsten fremdverordneten Bosheiten gegen unser Land rückgängig zu machen.

Als da sind: Migration, Klimaschikanen, Atomausstieg, Energiepolitik, Rüstungswahn, Entmachtung durch EU, UNO, Nato, WEF, WHO, Geldverschwendung für Ukraine und (Über-)Rüstung und Sanktionen gegen Russland.

Und natürlich hätten dann auch das Gendern, die Förderung von LBGTQ, sinnlose Frauenquoten und das Selbstbestimmungsgesetz ein Ende. Ganz zu schweigen von der böswilligen Volksverdummung durch fremdgelenkte Medien.

Sollte das nicht auch noch die verbliebenen 60% Nicht-AfD-Wähler überzeugen?

Auch wenn ich nicht wählen gehe...

Ich bete jeden Tag für den Erhalt der Brandmauer!

Entweder packt es die AfD in einer Alleinregierung oder es offenbart sich wie bei allen anderen das nichts passiert. Das erste AfD-regierte Land wird zur absoluten Messlatte für den Rest des Landes.

Außerdem will ich keine der Verräterparteien mehr am Futtertrog sehen.

Ich will garkeine Parteien mehr in Regierungsverantwortung sehen.

 

 

 

... „Die Alternative für Deutschland (AfD) in Sachsen-Anhalt erreicht die 40-Prozent-Marke und setzt damit einen neuen Höchststand.“ ...

 

Was für das https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich 

kein Problem ist, weil es als „Sanierer für Deutschland“ 

https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-kanzlerkandid…

schon im letzten Jahr gefunden wurde ... Deutschland „ohne Bildung“ 

https://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/ohne-bildung-werden-wir-arm/

lt. Plan 

https://staatenlos.ch/geld-ins-ausland-schaffen/der-unglueckliche-aber-…

aber trotzdem verarmt!!!???

Johannes Friedrich

16.10.2025 | 12:18

Durch die absurde "Brandmauer" schadet die CDU sich selbst. Wäre sie zu einer Zusammenarbeit mit der AfD bereit, würde sie wahrscheinlich mehr Stimmen erhalten. Aber da klar ist, daß wer CDU wählt damit auch die linken Parteien stärkt, bleibt gar keine andere Möglichkeit als die AfD zu wählen.

Wolfgang Lammert

16.10.2025 | 12:38

Längst haben die Ostdeutschen nicht nur die Nase voll von der Asylpolitik der Altparteien, sondern auch von der Deindustrialisierung des Landes und die verrückte Rüstungspolitik. Die Altparteien machen Deutschland völlig kaputt. Wenn dies so weitergeht, wird Ostdeutschland sich wohl von der BRD abspalten.

Warum wird die AfD in Ostdeutschland mehr als 40 % der Wählerstimmen bekommen? Die amerikanische Außenpolitik ist besonders gegen Ostdeutschland gerichtet, soll Ostdeutschland deindustrialisieren. Während die USA weiterhin russisches Uran im großen Maße bezieht, muss Deutschland nach der Sprengung von NORDSTREAM sehr teures flüssiges Fracking-Gas aus den USA kaufen. Der green-deal macht die Industriearbeitsplätze in Eisenach oder Zwickau kaputt !

Wer verstehen will, warum die AfD im Osten so stark ist, sollte das Gespräch mit dem Journalisten Patrick Baab verfolgen:

Patrik Baab enthüllt: Deutschland steuert 2026 auf den Abgrund zu!

 

Wolfgang Lammert

17.10.2025 | 09:02

"Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf"

Erich Honnecker

Wieso werden im nächsten Jahr 45 % der Ostdeutschen AfD wählen? Weil die CDUCSU und SPD eine sozialistische Wirtschaftspolitik macht, die Deutschland in den Konkurs treiben. Wer verstehen will, warum Ostdeutschland BLAU wird, der sollte sich die neue Analyse vom Volkswirtschaftler Dr. Markus Krall anhören:

Krall & Bubeck: Rentenlüge & Milliardenwahnsinn

Warum laufen der CDU und SPD reihenweise die Wähler weg und wechseln zur AfD? Außenkanzler Merz musste zugeben, dass sich das Stadtbild seit der Grenzöffnung und Asylantenflut durch die Merkel-CDU 2015 massiv verändert hat. Die Deutschen fühlen sich zudem durch die hohe Ausländerkriminalität nicht mehr sicher im eigenen Land. Hier ein Gespräch hierzu mit Herrn Broder:

MIGRATION: Streit über "Stadtbild"-Aussage! Grüne und Linke attackieren Merz im Bundestag

Warum wird Ostdeutschland aktuell "blau", werden bald 45 % der OSTDEUTSCHEN die AfD wählen? Weil die Ostdeutschen in der Mehrheit denken, dass unsere Mainstream-Medien manipuliert werden. Dass unsere Medien durch eine neue "Stasi" kontrolliert wird, die US-amerikanische Interessen durchsetzen. Der Journalist Patrik Baab hat in seinem neuen Buch den furchtbaren Zustand der deutschen Medien beschrieben. Leider ist 80 % der Westdeutschen schon durch Schule & Medien verblödet:

Propaganda-Presse - Bücher - Kopp Verlag

Volkspädagogen - - Kopp Verlag

Deshalb steht Deutschland vor der Spaltung !! Die OSTDEUTSCHEN und BAYERN werden sich abspalten !

 

Mich interessieren nicht-blaue Parteien überhaupt nicht mehr, und das taten sie auch fast noch nie, da mir seit rund 30 Jahren klar ist, welch falsches Spiel da läuft, angefangen von "Wahlen" (besser zu nennen "Inszenierung"), bis hin zu "Medien" (besser zu nennen "Propagandamaschinerie).
Was mich interessiert, das ist die Alleinregierung der AfD, damit sich die Zustände wieder normalisieren. Frauen können wieder gefahrlos Bahn fahren, beim Einschalten der Nachrichten erfährt man wieder die Wahrheit, die Wirtschaft brummt und man beschäftigt sich mit realen Aspekten anstatt mit Gendermüll und ähnlichen Tofu-Diskussionen.
Mit den Linksextremen wird sowas niemals gehen. Zu krank, zu verbohrt und kaum heilbar.
Wir brauchen eine AfD-Alleinregierung und ein Verbot von jeglichem Linksextremen, damit die Realität wieder vorgelebt werden kann, woran sich der Nachwuchs orientieren kann, ohne von Uni-Professoren indoktriniert zu werden. Und ja, die sind möglicherweise der Ursprung allen Übels... die Unis müssen dringendst gesiebt werden!!!
Und wir brauchen auch keine Koalition mit den Nicht-Blauen... das würde die Resultate nur unangenehm verwässern. Rein AfD und sonst NICHTS!
Und nein, ich halte die AfD nicht für rechts, nicht einmal für leicht rechts. Die AfD ist rein mittig und in keiner Weise extrem, jedenfalls aus Sicht des normal denkenden Volkes und nicht aus der Sicht der wenigen Linkskranken, welche die AfD schon seit je her ins falsche Licht rücken, ebenso wie Trump, Orban und andere Klardenker, welche falsch dargestellt werden.
Die Zukunft ist national, moralisch, traditionell, logisch und ökonomisch, aber auch gesund ökologisch. Eine links orientierte Zukunft gibt es nicht. Das endet im Chaos, wie man sieht.

Reinhard Hager

21.10.2025 | 14:45

Wenn Herr Bundeskanzler Merz die blaue AFD so ideologisch hasst, warum trägt er noch blaue Kleidung? Konsequenterweise soll er lieber lila Anzug tragen.

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