Wer setzt es durch? Bringt es überhaupt was für die Sicherheit?

Bahn-Chefin verhängt Alkohol-Verbot auf allen Bahnhöfen

Die Chefin der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, hat ein flächendeckendes Alkoholverbot auf allen Stationen des Landes angeordnet. Ab Mitte Oktober gilt die Regelung bundesweit. Außerhalb der eigenen Gastronomie soll auf den Bahnsteigen und in den Hallen kein Alkohol mehr getrunken werden dürfen. Ziel ist eine spürbare Verbesserung der Ordnung und des Sicherheitsgefühls.

Wer setzt es durch? Bringt es überhaupt was für die Sicherheit?


Die neue Regelung stützt sich auf das Hausrecht der Bahn. Lokale Hausordnungen werden entsprechend angepasst, sodass das Verbot an allen rund 5.400 Bahnhöfen einheitlich gilt. Die Überwachung übernehmen sowohl die eigenen Sicherheitskräfte als auch die Bundespolizei. Wer gegen das Verbot verstößt, muss mit einem sofortigen Platzverweis rechnen. Bei wiederholten Verstößen droht ein dauerhaftes Hausverbot. Die Bahn setzt damit auf eine Kombination aus privater und staatlicher Kontrolle, um das Verbot flächendeckend durchzusetzen.

Hamburger Pilotprojekt als Vorbild: Weniger Konflikte und spürbar mehr Sicherheit?

Bereits seit April 2024 gilt das Alkoholverbot am Hamburger Hauptbahnhof. Eine erste Auswertung zeigte deutliche Verbesserungen: Die Zahl der Auseinandersetzungen ging merklich zurück. Reisende berichteten von einem besseren Sicherheitsgefühl, und auch der Aufwand für die Reinigung der Anlagen verringerte sich. Die Bahn sieht darin einen Beleg dafür, dass ein konsequentes Verbot positive Effekte auf das Miteinander haben kann. Ob sich diese Erfahrungen auf alle großen und kleinen Bahnhöfe übertragen lassen, wird nun bundesweit beobachtet.

Rekordzahlen bei Angriffen auf das Personal: Kann das Verbot die Gewaltspirale stoppen?

Hinter dem harten Durchgreifen steht die angespannte Sicherheitslage. In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres wurden 1.630 Bahnmitarbeiter geschlagen, getreten oder bedroht. Es wird erwartet, dass das bisherige Rekordjahr noch übertroffen wird. Allein in den ersten zehn Monaten des Vorjahres zählte die Bahn 1.231 einfache Körperverletzungen, 324 gefährliche Körperverletzungen und 1.148 Bedrohungen gegen ihr Personal. Die Chefin Evelyn Palla brachte die Entscheidung auf den Punkt: „Es reicht. Genug ist genug. Wir greifen jetzt noch härter durch. Wir wollen mehr Ordnung und Sicherheit auf unseren Bahnhöfen und in unseren Zügen. Für mich zählt nur eins: der Schutz unserer Kollegen und unserer Reisenden.“

Mit dem generellen Alkoholverbot reagiert die Bahn auf eine Entwicklung, die längst über einzelne Problem-Bahnhöfe hinausgeht. Ob die Maßnahme langfristig greift, hängt nicht nur von konsequenter Kontrolle ab, sondern auch davon, wie Reisende und Mitarbeiter das neue Regelwerk annehmen. Die ersten Signale aus Hamburg geben Anlass zur Hoffnung – die bundesweite Umsetzung wird zeigen, ob sich dieser Effekt flächendeckend wiederholt.

Sven von Storch

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Kommentare

Wann verhängt diese Schwarz/Rote Regierung endlich ein Mord und Abstechverbot in Deutschland. Jeden Tag sticht ein Migrant einen Menschen ab. Es traut sich bald niemand mehr auf die Straße.

Diese lächerliche Aktion soll jetzt also die zugekifften, mit Messern und Macheten Ausgestatteten verhindern.

Statt das Problem beim Namen zu nennen, nämlich die immer öfter zunehmenden Migranten, die keinerlei Respekt vor dem Leben Anderer haben. Die immer noch in unser Land unkontrolliert einströmen, hier ihren Frust und ihre Aggressionen ausleben, und meist wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Diagnose : angebliches Trauma.

Wer hier tatsächlich traumatisiert ist, das ist das deutsche Volk, das sich gegen die importierte Kriminalität täglich wehren muß, und meistens noch für den Kampf um das eigene Leben bestraft wird.

Echte Fachkräfte mit Gehirn, die die katastrophalen Zustände in diesem Land sehen, machen einen weiten Bogen um Deutschland. 

Else Schrammen

22.07.2026 | 14:04

Natürlich ist bei vielen Delikten in der Umgebung der Bahnhöfe Alkohol im Spiel. Jetzt innerhalb der Bahnhöfe Alkohol zu verbieten, ist nur ein Herumdoktern an den Symptomen Die Krankheit selbst wird dadurch nicht geheilt!

Eine noch dümmere Idee, um der Gewalt, die hauptsächlich von alkoholisierten UND vor allem unter Drogen stehenden Migranten ausgeht und begangen wird, ist dieser Bahnchefin offensichtlich nicht eingefallen, um dieser Gewalt ENDLICH, INTENSIV und RADIKAL zu begegnen und ein Ende zu setzen?! Oder glaubt sie, dass diese massenhaft aggrssive Klientel, die überall nur auf Gewaltausübung aus ist, dann entalkoholisiert, ohne konsumierte Drogen und in friedlicher Stimmung die Bahnhöfe und Züge betritt?? Mein Gott, wie dumm kann man nur sein?? 🤦🏻‍♀️

.... und außerdem: Was nützt ein Alkoholverbot, wenn die Täter immer psychisch krank sind?

PS.: Diese psychisch kranken Leute werden seit 2015 von den Altparteien als "dringend benötigte Fachkräfte" bezeichnet. Der Deutsche gewinnt ja zunehmend den Eindruck, dass in bestimmten Ländern der Erde nur Idioten leben. Das ist nicht so. Zu uns kommt nur der dort lebende menschliche Bodensatz.

 

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