Nein, liebe Linke, die "Kapitalisten" sind nicht schuld am Wohnungsmangel

Eindeutig belegt: Wohnungskrise ist direkte Folge der Masseneinwanderung

Die Angebotsmieten in Berlin haben sich seit 2011 mehr als verdoppelt. Im selben Zeitraum ging die Zahl der Deutschen um rund 260.000 zurück, während die Zahl der Ausländer und der Personen mit Migrationshintergrund um etwa 650.000 stieg. Mit nachhaltigen negativen Folgen für den Wohnungsmarkt.

Nein, liebe Linke, die "Kapitalisten" sind nicht schuld am Wohnungsmangel


Der zusätzliche Bedarf entstand damit nicht aus einem Wachstum der einheimischen Bevölkerung, sondern aus dem Wanderungssaldo. Ohne diesen Zuwachs läge die Wohnungsnachfrage in der Hauptstadt heute unter dem Stand von 2011.

Nachfrage entsteht durch Personen, nicht durch Eigentumsformen

Die politische Debatte richtet den Blick häufig auf Vermieter, Wohnungskonzerne und institutionelle Anleger. Diese Akteure beeinflussen Preise und Renditen, sie erzeugen aber keine zusätzliche Nachfrage. Sinkt die Zahl der Haushalte, geben Mieten und Kaufpreise unter sonst gleichen Bedingungen nach. 

Steigt sie dauerhaft, ziehen die Preise an, solange das Angebot nicht Schritt hält. Bodenpreise, Baukosten und geldpolitische Rahmenbedingungen verschärfen den Effekt, ersetzen ihn aber nicht. In Berlin hätte der Rückgang der einheimischen Bevölkerung den Druck auf den Markt verringert. Stattdessen wurden frei werdende und zusätzlich nachgefragte Einheiten durch Zuwanderung belegt.

Die Linkspartei verweigert die realistische Mengenrechnung

Die Linkspartei und mit ihr verbundene Strömungen schreiben die Preissteigerung vor allem Eigentümern und mangelndem Neubau zu. Die Bevölkerungsbilanz bleibt dabei außen vor. Einfache Gegenüberstellung der Zahlen zeigt jedoch, dass der Nettozuwachs an Personen mit Migrationshintergrund den Rückgang der einheimischen Bevölkerung mehr als ausgleicht und darüber hinaus zusätzliche Haushalte schafft. 

Wer diesen Saldo ausblendet, erklärt Preissteigerungen mit der Angebotsseite allein und übersieht, dass jede neu geschaffene Wohnung bei anhaltender Zuwanderung erneut unter Konkurrenz gerät. Dieselbe Rechnung gilt nicht nur für Berlin. In anderen Großstädten wiederholt sich das Muster: Die einheimische Bevölkerung stagniert oder schrumpft, der Wanderungsüberschuss treibt die Haushaltszahlen und damit die Nachfrage.

Baupolitische Versprechen ersetzen keine Kapazität

Statt die Zuwanderung zu begrenzen, fordern die Linkspartei und andere linke Parteien gemeinsam mit der CDU einen deutlichen Ausbau des Wohnungsangebots. Die Forderung ist nicht neu. Vor seinem Amtsantritt als Bundeskanzler nannte Olaf Scholz von der SPD das Ziel von 400.000 neuen Wohnungen jährlich, davon 100.000 Sozialwohnungen, und erklärte die Umsetzung zur Frage des politischen Willens. 

Die Zahlen wurden nicht erreicht. Hohe Material- und Lohnkosten, langwierige Genehmigungen, Flächenkonkurrenz und ein Mangel an Fachkräften im Bauhauptgewerbe begrenzen die reale Kapazität. Die Zeit von der Planung bis zur Fertigstellung liegt höher als in früheren Jahrzehnten. Die Linkspartei verspricht weiteren Neubau, liefert aber keine Antwort auf diese Engpässe. Nichts an den bisherigen Programmen hat die Bautätigkeit auf das Niveau gehoben, das bei anhaltendem Wanderungsüberschuss erforderlich wäre.

Zuwanderung schließt die Fachkraftlücke im Baugewerbe nicht

Ein Teil der politischen Begründung für weitere Zuwanderung verweist auf den Fachkräftemangel, der auch den Wohnungsbau betrifft. Die verfügbaren Daten stützen diese Erwartung nicht. Qualifizierte Bau- und Handwerksbetriebe aus europäischen Nachbarstaaten, insbesondere aus Polen, stellen weiterhin einen wesentlichen Teil der mobilen Kapazität. Ihr Interesse an einer Tätigkeit in Deutschland nimmt ab. 

Zuwanderung aus anderen Regionen hat diesen Engpass nicht geschlossen. Gleichzeitig entstehen die Gebäude, die tatsächlich errichtet werden, langsamer, teurer und gestalterisch reduzierter als in früheren Bauphasen. Der politische Appell an jungen Wählern, die Wohnungsfrage lasse sich durch mehr öffentliche Aufträge und strengere Mietregeln lösen, bleibt damit von der realisierten Bauleistung getrennt.

Wohnkosten und Geburtenraten verstärken den Druck

Steigende Wohnkosten gehen in mehreren europäischen Ländern mit sinkenden Geburtenraten einher. Das niederländische Interdisziplinäre Demografische Institut hat den Zusammenhang für die Niederlande beschrieben. Dort lag der natürliche Saldo der einheimischen Bevölkerung nahe null oder darunter, während die Gesamtbevölkerung von etwa 16,8 Millionen im Jahr 2013 auf 18,1 Millionen im Jahr 2025 zunahm. Der Zuwachs geht nahezu vollständig auf Nettozuwanderung zurück. 

Höhere Mieten und Kaufpreise erschweren die Haushaltsgründung und die Entscheidung für weitere Kinder. Teile der zugewanderten Bevölkerung beziehen Transferleistungen, die den Zugang zu Wohnraum unabhängig vom eigenen Erwerbseinkommen sichern, und weisen zugleich höhere Fertilitätsraten auf. Folge: Einheimische mit normalem Erwerbseinkommen können auf dem Markt nicht mehr konkurrieren. Der Druck steigt weiter und treibt die Preise - und die Not. 

Solange der Wanderungsüberschuss die einheimische Bevölkerungsentwicklung übersteigt, bleibt der Preisdruck bestehen. Zusätzlicher Wohnungsbau mindert ihn nur, wenn er die zusätzliche Nachfrage dauerhaft übertrifft. Die bisherige Bautätigkeit reicht dafür nicht aus. Die Linkspartei und ihre Wähler setzen auf unveränderte Zuwanderung mit dem sozialistischen Instrument der Enteignung, die nur dazu führt, das Kapital und Investoren aus der Stadt zu treiben. Das Ergebnis ist eine fortschreitende Verdichtung, ohne dass die Erschwinglichkeit für die ansässige Bevölkerung zurückkehrt.

Sven von Storch

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Kommentare

Das sind absolut realistische Erkenntnisse und - da bin ich mir sicher - die haben diese Linksterroristen auch. 

Aber denen geht es um die Macht, zu bestimmen, wer bezahlbare Wohnungen zugeteilt bekommt. Und natürlich überhaupt um die Rückkehr zu einer sozialistischen Diktatur wie in der DDR. 

Und gegen die Umvolkung unseres Landes durch Islamisten haben sie auch nichts - was ihnen aber durchaus selbst zum Verhängnis werden könnte, wenn die erst die Macht übernehmen ...

"Wohnungskrise ist direkte Folge der Masseneinwanderung"

Natürlich ist das völlig ungehinderte Einströmenlassen von Millionen Menschen die URSACHE! Um DAS zu erkennen und zu wissen, muss keiner sonderlich intelligent sein! Das kann sich ja schon ein Kind denken.

Auch hier im Großen wie im Kleinen: Wenn eine Familie ein Haus oder eine Wohnung mit 3 oder 4 Zimmern hat, sich aber immer mehr Kinder anschafft, reicht der Wohnraum nicht mehr aus. Und wenn nicht (an)gebaut wird entsteht Chaos. Dann sitzt nicht nur die Hälfte der Familie auf der Straße. Dann wird es auch zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommen. Und so ist es auch im Großen. Wenn immer mehr Menschen in ein Land einströmen, eine Regierung Millionen fremder Menschen einfach einströmen lässt, ja sogar gezielt hereinholt, für die gar kein Wohnraum vorhanden ist und auch kein neuer gebaut oder viel zu wenig gebaut wird, entsteht über kurz oder lang extremer Wohnungsmangel, und ein Chaos entsteht. Und es entwickeln sich Wut und Zorn und es kann zu Gewaltausbrüchen kommen. Noch dazu, da diese Regierung die Fremden mit Wohnraumbereitstellung bevorteilt!

facherfahrener

02.10.2026 | 17:42

Die Nachfrage ist das eine - Abzocke das andere !!

Die Mietpreise bestehen aus mehreren Komponenten. Anleger und Konzerne haben nur Gewinnoptimierung im Sinn - ausgehend bei Nebenkostenabzocke durch umlegen. Dazu kommt noch der gewaltige Verwaltungsapparat u.a. Vergleichbar mit den gierigen Politikern.

Ein junger Nichtsnutz von Bankberater hat mir mal vorgeworfen - ich sei zu sozial - könnte viel mehr Miete verlangen.

Um das vorherige zu belegen - ein Beispiel: Ein normaler Vermieter wurde verurteilt (auf Mehrkosten) sitzengeblieben weil er sich nicht genug gegen die Abzocke gewehrt hat.

Bei Anlegern und Konzernen habe ich von solchen Urteilen noch nichts gehört. Die lassen sogar Häuser bewusst verrotten, und bauen neu. Die Mieter landen auf der Strasse weil sie die neue Miete nicht zahlen können.

Bitte - was zusammengehört auch zusammen berücksichtigen !  Danke

 

karlheinz gampe

02.10.2026 | 18:42

wenn sie glauben, dass eine Zuwanderung von Millionen sich nicht auf den Wohnungsmarkt auswirkt. Markt ist Angebot und Nachfrage. Wenn viele zuwandern erhöht dies die Preise, da mehr Nachfrage nach dem vorhandenem Wohnraum entsteht. Linke sind zu doof für Wirtschaft. Siehe den Grünlinken Habeck und seine Erklärung der Insolvenz oder die Grüne Baerbock mit den Kobolden im Netz, wo die ja auch Strom speichern wollen. Strom speichern im Kabel. Linke sind irre! Werden aber von anderen bildungsfernen Irren gewählt, die den Blödsinn sogar glauen!

Ekkehardt Fritz Beyer

03.10.2026 | 10:28

„Nein, liebe Linke, die "Kapitalisten" sind nicht schuld am Wohnungsmangel

Eindeutig belegt: Wohnungskrise ist direkte Folge der Masseneinwanderung“!!! ...

Und wem haben wir´s verdanken? https://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/merkel-grundrecht-auf-asyl-kennt-keine-obergrenze-13797029.html   

Auch aus meiner Sicht der „erfolgreichsten sozialdemokratischen Kanzlerin der Geschichte“!!! https://www.cicero.de/innenpolitik/angela-merkel-die-erfolgreichste-sozialdemokratische-Kanzlerin-der-Geschichte 

Ist es da nicht schon ganz besonders eichelartig-merkelwürdig, dass sich z. B. Wahlpannen https://rtde.team/inland/293518-wahlpanne-in-berlin-fuenf-urspruenglich-gewaehlte-abgeordnete-verlieren-ihr-mandat/ 

https://www.mz.de/wahl/landtagswahl-sachsen-anhalt/1-184-briefwahlunterlagen-fur-landtagswahl-doppelt-gedruckt-4309520 scheinbar ausschließlich gegen die AfD richten?

Weil den Wahlleitern in S-A sehr viel mehr als bewusst ist, dass gestandene AfD-ler die Briefwahl tunlichst meiden???

Klar: In Meck-Pom gab es angeblich keine gravierenden Wahlpannen! Sicherlich aber auch nur deshalb, weil die dortigen Wähler das Lügengebilde der CDU schon lang im Vorfeld erkannten!!!

Da auch die Masche des Betrugs von Seiten der durch die CDU gelenkten Altparteien nicht mehr zieht - und auch Alice Weidel längst erkannte: https://www.youtube.com/watch?v=yXawUXmZLzE 

Was bleibt den Altparteien als Einheitspartei wegen ihrer fehlenden Argumente in ihrer Hilflosigkeit anderes übrig, als zu fordern - die AfD als mit großem Abstand erfolgreichste Partei Deutschlands - zu verbieten???

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