Nach zehn Jahren Sozialbetrug, Islamismus und Gewaltexplosion

Lars Klingbeil predigt immer noch: "Migration macht das Land reicher"

In einer ARD-Sendung verteidigte der Finanzminister die Massenzuwanderung mit aller Entschiedenheit als ökonomisches Erfolgsmodell. Nach dem skandalösen Ausfall der Arbeitsministerin Bärbel Bas, die Deutsche als „einheitsbraun“ brandmarkte und eine kulturelle Durchmischung durch Massenmigration forderte, zieht nun Lars Klingbeil nach. 

Nach zehn Jahren Sozialbetrug, Islamismus und Gewaltexplosion

Videoclip von Klingbeils Aussage hier

Während Deutschland seit einem Jahrzehnt mit den Folgen von Sozialbetrug, islamistischer Radikalisierung und einer dramatischen Zunahme von Gewalttaten ringt, tritt der SPD-Vorsitzende vor die Kameras und erklärt: Migration macht das Land reicher. Nicht nur kulturell, sondern auch ökonomisch. Die Botschaft ist klar – und sie ignoriert bewusst jede Statistik, jede Alltagserfahrung und jede Warnung aus den Kommunen.

Millionen auf Bürgergeld – und dennoch Busfahrer aus Südafrika

In der Sendung ARD-Arena konfrontiert eine Zuschauerin aus Dresden den Vizekanzler mit harten Zahlen: 5,2 Millionen Bürgergeldempfänger, davon 3,8 Millionen arbeitsfähig. Gleichzeitig wirbt Deutschland aktiv Busfahrer aus Südafrika und Pflegekräfte von den Philippinen an. Die Frage ist so einfach wie vernichtend: Warum holt man Menschen aus dem Ausland, statt die eigenen Reserven im Land zu aktivieren?

Klingbeil antwortet routiniert. Man müsse beides tun: die eigenen Bürgergeldempfänger besser qualifizieren und zugleich Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen. Wer nicht lerne, Integration zu leben und Menschen herzlich willkommen zu heißen, verspiele die Zukunft des Landes. Die Hitze im Studio ist dem SPD-Chef deutlich anzumerken. Immer wieder tupft er sich den Schweiß vom Gesicht, während die Luft stickig bleibt und die Fragen immer unbequemer werden.

Wenn eine Ministerin in ihrer linken Sektenblase bleibt – und Klingbeil applaudiert

Eine weitere Zuschauerin aus Schleswig-Holstein bringt die Debatte auf den Punkt. Sie erinnert an die Aussagen der Arbeitsministerin Bärbel Bas, die jede Einwanderung in die Sozialsysteme bestritten hatte. Doch die Praxis sieht anders aus: Kommunen warnen seit Jahren vor systematischem Missbrauch durch Minijobs, ergänzende Sozialleistungen und vor allem dem Auslandskindergeld. Die Forderung der Frau ist eindeutig: mehr Kontrollen statt schöner Worte.

Klingbeil stellt sich bedingungslos hinter seine Kollegin. Er nehme die Kritik ernst, beteuert er, und Schwarzarbeit sowie Steuerhinterziehung müssten konsequent bekämpft werden. Gleichzeitig dürften Menschen mit Migrationsgeschichte aber nicht „komplett in Verruf geraten“. Wörtlich sagt Klingbeil: "Wir sehen, dass Migration dieses Land reicher macht – an kultureller Vielfalt, aber auch ökonomisch brauchen wir Menschen, die herkommen und arbeiten."

Der Magnet muss abgestellt werden

Während Klingbeil von wirtschaftlicher Bereicherung spricht, erleben viele Städte und Gemeinden das genaue Gegenteil. Die Kosten für Unterbringung, Sozialleistungen und innere Sicherheit explodieren. Gleichzeitig wächst die Parallelgesellschaft, in der Integration nicht stattfindet, sondern bewusst vermieden wird. Die Frage, die sich nach dieser Sendung stellt, ist nicht mehr, ob Migration reicher macht – sondern für wen eigentlich. Für die Bürger, die seit Jahren die Rechnung bezahlen? Oder für eine Politik, die jede Kritik als pauschalen Generalverdacht abtut und damit den Blick auf die tatsächlichen Probleme systematisch verstellt?

Deutschland hat längst gelernt, was unkontrollierte Massenzuwanderung bedeutet. Die letzten zehn Jahre haben es gezeigt. Dass ausgerechnet diejenigen, die diese Politik verantworten, sie nun als Erfolgsmodell verkaufen, offenbart mehr über den Extremismus dieser Leute, als ihnen lieb sein kann. 

Videoclip von Klingbeils Aussage hier

Sven von Storch

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Kommentare

Klingbeil hat doch recht, wenn er sagt, daß wir Menschen brauchen, "die herkommen und arbeiten".

Der kleine Schönheitsfehler in seiner Aussage ist nur, daß er nicht ergänzt, daß wir keine Menschen brauchen, die herkommen und nicht arbeiten.

Und - auf diese angebliche "kulturelle Vielfalt" können wir gut verzichten!

Im Übrigen sollten wir Herrn Klingbeil dankbar sein für seine Bemühungen, die AfD endlich über 30% zu bringen!

Else Schrammen

09.06.2026 | 14:48

Die SPD benötigt, um zu überleben, ein neues Wahlvolk. Da die Ureinwohner in den Bas'schen Augen neben allen möglichen Untugenden auch noch zu braun sind und der Stammwähler immer weniger werden, machen sie sich bei den Migranten "Liebkind". Die grüne Fahne des Propheten passt ja auch gut iins Bild, denn alles was grün ist, wird herzlich willkommen geheißen. Schröder und Sarrazin bekommen ob des jetzigen SPD-Personals graue Haare!

Wahrheitsfinder

09.06.2026 | 14:49

Warum holt man Menschen aus dem Ausland, statt die eigenen Reserven im Land zu aktivieren?

Was für Reserven ??
Die (ältere) Frau da aus Dresden (schon Rentnerin !?), und auch die AfD (!?), will also lieber deutsche Langzeitarbeitslose als Busfahrer (hohe Konzentration u. Schichtdienst erforderlich) oder als Pflegekräfte (Arbeit mit Menschen = soziale Kompetenz und Liebe erforderlich) verdingen !?!? 🤔🤔
Da ist doch aber auch ein Gedankenfehler drin - oder nicht !? 🤢

Ekkehardt Fritz Beyer

09.06.2026 | 15:34

... „Lars Klingbeil predigt immer noch: "Migration macht das Land reicher" ...

Ja mei: Ich möchte dieses Larsilein hier aus gutem Grund nicht offiziell Dummkopf nennen, denn das könnte u. U. sogar selbst für ein völlig ungebildetes Etwas wie mich Konsequenzen nach sich ziehen!!! https://www.die-tagespost.de/politik/habeck-vance-und-jesus-oder-der-streit-um-die-meinungsfreiheit-art-260647

Allerdings stehe ich stets auch etwas Urlaub im Knast offen gegenüber – besonders wenn es unbegründet ist!!!

Besser das Wirtschaftswachstum in Deutschland wird gedrosselt, als dass man Menschen aus völlig anderen Kulturkreisen nach Deutschland hereinschleust, die uns unterwandern.

Wolfgang Lammert

09.06.2026 | 20:17

Die SPD hat fast nur noch Wähler bei den Muslimen. 11 % Wähler für die SPD ist noch viel zu hoch. Ich gehe davon aus, dass die SPD in Sachsen-Anhalt unter 5 % stürzen wird. Die SPD ist nur noch ein Hohlraum mit viel Blödsinn und Idiotie....

 "Migration macht das Land reicher".

Ein regierender Politiker, der diesen Schwachsinn für Deutschland behauptet, ist entweder strohdumm oder hochgradig verlogen, weil der die katastrophalen Folgen dieser verheerenden Einwanderung offenbar BEWUSST ignoriert, also nicht wahrhaben will. Wahrscheinlich trifft beides zu.

Wundert doch nicht, was im von Linksextremen unterwanderten D abgeht. Und die USA samt ganz Asien schauen auf das einst blühende D und schütteln den Kopf, wie das verweichlichte und durch Hartz-TV verdummte Volk es zulässt. Massive Mitschuld am eigenen Untergang haben natürlich die Altwähler, die ihr Kreuzchen verbohrt weiter an die falsche Farbe verschenken. Gut, dass das alles zeitnah am Aussterben ist.
Die restliche Welt wartet nicht auf D und ganz Europa. Wenn das Regime weg ist, wird es viel nachzuholen und aufzuarbeiten geben. Und da die restliche Welt dann schon viel weiter sein wird, wird es auch keine Verstecke für die Verantwortlichen geben.

Was soll man von Leuten wie Klingbeil und Bas (SPD) noch erwarten? Bas ist eine Hauptschülerin mit "qualifiziertem Haupschulabschluss", wie sie selbst schreibt. Danach folgte eine Ausbildung zur Bürogehilfin und dann ein steiler Aufstieg in der SPD nach frühem Eintritt. Dabei hat ihr wohl ihr schnodderiges Mundwerk geholfen. Diese Frau war sogar mal Parlamentspräsidentin mit 30.000 Eur Monatseinkommen! Auch ihre tolle Frisur ließ sie sich für 45.000 jährlich aus der Steuerschatulle bezahlen. ..

Was soll man da noch erwarten? Und Klingbeil ist auch von der sozialistischen Ideologie durchtränkt. Beide sitzen mit dem Kanzler Merz (CDU) zusammen und sinnen darüber nach, wie sie noch mehr integrationsunwillige kulturfremde Moslems in unser Land holen - ohne jeden Nutzen, aber mit viel sozialen Leistungen aus unseren Steuern. An erster Stelle noch immer Syrer, dann Türken und Ukrainer. Die SPD fordert inzwischen wieder offene Grenzen!

Allein 2025 wurden 330.000 Fremde eingebürgert. Eine Großstadt  mit Zehntausenden neuer Wohnungen, neuer Infrastruktur, Schulen, Lehrern, mit kostenloser Gesundheitsfürsorge etc. etc. 

Außerdem schürt diese Regierung den Krieg gegen Russland: an Selenskij werden modernste Waffensysteme geliefert, die weit nach Russland hineinreichen, mehr als 100 Milliarden wurden einfach so abgeliefert, während es bei uns an allen Ecken und Enden mangelt: zerbröselnde Infrastruktur, marode Brücken, unzureichende Bildung in alten Schulen, steigende Steuern und Beiträge zu den Krankenkassen sowie Sozialabgaben.

Dazu kommt das Risiko in einen Krieg hineingezogen zu werden, der durchaus in einem atomaren Desaster enden könnte. Russland hätte allen Grund unser Land als Verbündeten der Ukraine zu betrachten.

Hinzu kommt die unselige Politik der EU mit einer Frau an der Spitze, die in allen ihren bisherigen Ämtern (dank Merkel) restlos versagte und den Steuerzahler Milliarden kostete (Corona, Migrationspolitik, Aufrüstung etc.).

Warum werden Politiker, die versagen, nicht vor Gericht gestellt? Warum werden unfähige Minister, Kanzler und Präsidenten (Steinmeier wird demnächst wie Vorgänger Wulff eine Pension von gut 250.000 EUR jährlich kassieren) noch mit Pensionen belohnt? Sie hängen sich sogar gegenseitig Orden um: So erhielt ausgerechnet Merkel ("Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!") von Uschi als erste den neu geschaffenen Verdienstorden der EU!

Und Steinmeier, der nicht nur den Terroristen Arafat mit einer Kranzniederlegung 2017 ehrte, hängte dem unvergessenen Gabriel (SPD) zuletzt noch das Bundesverdienstkreuz um! Wofür?

Warum erhalten auch Bundestagsabgeordnete ebenfalls hohe Pensionen, wenn sie nur lange genug in dem "Hohen Haus" gesessen haben? Gemessen an der Bevölkerungszahl und im Vergleich zu USA dürfte es nur maximal 350 Abgeordnete geben - es sind aber mehr als doppelt so viele! 

 

Da seine Überheblichkeit womöglich angeboren ist ,meint kLingbeil sicher :"Die Migration macht ihn reicher "! Doch selbst solche Paraphantasien zeugen von kompletter  Unkompetenz ,denn je länger solche "Negativmigration " andauert ,je schneller wird er aus dem Amt verschwinden ! Und sei es ,dass wir Zustände wie in England bekommen ,was ich nicht hoffe !

Da Klingbeil aber als Finanzminister die Landeslage nicht überblickt und im Griff hat ,was auch zeigt ,dass er nicht rechnen kann und untauglich für dieses Amt ist ,verwundert es nicht ,dass er "reich" vermutlich auf sich bezieht ,da für ihn das Geld ,genannt "Sondervermögen " praktisch vom Himmel fällt .

Es ist klar ,dass Deutschland sich solchen Idiotismus ,welcher dicht mit Kommunismus verankert ist ,wo es immer nur um Geldumverteilung geht ,nicht mehr leisten kann .

Solche Regierungen ,die nur ein Gierbestreben haben sich selbst die Taschen zu füllen ,waren immer schon in allen Kulturen ,der Untergang des Landes ! Fazit  Abtreten oder wegtreten !

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