Linker Kulturkampf: Haben sogar die Berliner schon genug?

Radikale Progress-Pride Flagge der Akademie der Künste zerstört

In der Nacht vom 18. auf den 19. August wurde die Progress-Pride-Flagge an der Akademie der Künste am Pariser Platz mutwillig zerstört. Präsident Manos Tsangaris und Vizepräsident Anh-Linh Ngo nannten den Vorgang mehr als Sachbeschädigung.

Linker Kulturkampf: Haben sogar die Berliner schon genug?


Es sei ein Angriff auf die freiheitlichen Werte, für die die Flagge stehe. Die Akademie sieht darin ein Zeichen gesellschaftlicher Verrohung und stellt einen Zusammenhang her zu Gewalt gegen Menschen, die anders denken, lieben oder aussehen.

Jede Form von Gewalt und Sachbeschädigung ist selbstverständlich abzulehnen. Das ändert nichts an der Frage, die der Vorfall aufwirft: Warum schmückt sich eine öffentlich finanzierte Kunstakademie ausgerechnet mit dem politischen Kampfsymbol einer identitätspolitischen Minderheitenagenda? Und löst die Omnipräsenz wehender Pride-Flaggen an Behörden, Schulen, Theatern und Akademien nicht auch berechtigten Widerspruch aus?

Steuergeld als Munition im Kulturkampf

Die Akademie der Künste, eine vom Bund getragene Institution, setzt Steuermittel ein, um sich in der Berliner Kulturlandschaft als Sturmgeschütz gegen Rechts in Stellung zu bringen. Über das transnationale Netzwerk der Europäischen Allianz der Akademien hat sie das EU-geförderte Projekt „Re:Create Europe“ gestartet. Mit einem Budget von über einer Million Euro werden europaweit Residenzprogramme für Kunstschaffende und sogenannte Digital Mappings organisiert. Sie befassen sich gezielt mit der Transformation von Kulturpolitik und mit Strategien gegen Rechtsextremismus.

Hinzu kommen Solidaritätskampagnen und transnationale Allianzen. Die Akademie nutzt ihre Plattform für politische Konferenzen wie „Das Klima, in dem wir leben. Eine Allianz gegen Rechtsextremismus“. Aus einer Einrichtung der Künste wird so ein Akteur, der öffentliche Gelder für die Verschiebung kultureller und politischer Grenzen einsetzt.

Die Flagge, die mehr will als nur Sichtbarkeit

Die klassische Regenbogenfahne stand lange für die rechtliche Gleichstellung Homosexueller. Die Progress-Pride-Flagge geht darüber hinaus. Sie trägt zusätzlich die Farben der Trans-Bewegung sowie schwarze und braune Streifen und wird von ihren Befürwortern als Zeichen einer umfassenden gesellschaftlichen Transformation verstanden. Genau diese Aufladung macht sie zum Streitobjekt. Wer sie an die Fassade einer staatlichen Kunstakademie hängt, erklärt nicht nur Solidarität, sondern bezieht Position in einem Kulturkampf.

Tsangaris und Ngo warnen, der politische Raum verschiebe sich, sobald demokratische Parteien Sprache und Feindbilder rechtsextremer Parteien übernähmen. Dann gerate die Kunstfreiheit unter Druck. Als Beispiel nennen sie die „Volksbad“-Aktion der Volksbühne. Dort sollte ein temporäres Schwimmbecken stundenweise ausschließlich Kindern und Jugendlichen der Schwarzen Community offenstehen. Eine CDU-Politikerin kritisierte die Einteilung nach Hautfarbe. Anschließend gingen Drohungen ein, die Veranstaltung wurde abgesagt.

Statt Deutschlandfarben Regenbogenflagge

Die Akademie kündigt an, die Flagge wieder anzubringen, und will im Herbst mit Mitstreitern ein weiteres Projekt starten. Damit bleibt die eigentliche Frage unbeantwortet: Muss eine Kunsthochschule, die dem Staat und der Allgemeinheit verpflichtet ist, sich mit einem Symbol schmücken, das nicht mehr nur Vielfalt behauptet, sondern eine radikale Neuordnung von Geschlecht, Herkunft und Zugehörigkeit zum Programm macht?

Je selbstverständlicher solche Flaggen an öffentlichen Gebäuden wehen, desto stärker wird der Eindruck, hier werde eine politische Linie zur amtlichen Norm erhoben. Widerstand gegen diese Normierung ist nicht dasselbe wie Gewalt. Wer beides gleichsetzt, macht aus Kritik an einem Kampfsymbol gleich wieder den Beweis für Verrohung. Genau dieses Muster hält den Kulturkampf in Gang.

Sven von Storch

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Comments

Manos Tsangaris und Anh-Linh Ngo, was sind das für Namen? Keine Deutschen? Mir wird immer bewußter, daß mit der angloamerikanischen Besetzung auch der Verlust der deutschen Kultur und Identität einhergeht.  Das gilt für ganz Europa. Es ist wieder 1815, Europa muß sich von dem fremden Joch befreien, sonst versinkt es wie die USA im Unfrieden und Müll. Jedes Volk allein wird es nicht mehr schaffen, der Feind, die international getrimmten Europäer, müssen ebenfalls Europa verlassen. Heimat ist ein Grundrecht.

Else Schrammen

26.08.2026 | 13:54

Da wurde ein bunter Fetzen Stoff geshreddert, na und? Klar, das ist Sachbeschädigung, aber daraus einen "Staatsakt" machen? Es war schließlich NICHT unsere Nationalflagge in den Farben Schwarz-Rot-Gold, sondern nur irgendeine Vereinsfahne. Daraus jetzt Gewalt gegen Menschen oder die Herabwürdigung einiger Minderheiten abzuleiten ist einfach nur krank!

Liebe Else Schrammen, natürlich könnte man diesen Verein belächeln, zu dumm ist der Inhalt, aber diese NGO hat Geld und drückt ihre unmoralische und widernatürliche Zielsetzung unseren europäischen Völkern auf. Wir sehen, daß die Machthaber Psychopathen sind, können uns aber leider nur verbal wehren (wenn man uns läßt) Der globale Machtapparat muß für immer verjagt werden, muß für immer verschwinden und darf nie wieder hochkommen. Bisher gab es ja nicht einmal die Spur unseres Mißfallens an ihrer idiotischen Ideologie. Man sieht es auch an den stehengelassenen Windrädern, die andere Seite ist für Zerstörung zuständig, wir sind ja eher für Ordnung und Gewaltfreiheit.

ohne Umschweife: Dekadenz in Reinform!

Die können mich mal, mit ihrer gesellschaftlichen Trans-formation! 🤪🤪🤪

Nur gut, dass dieser Schand-Fetzen ab ist!

Hat Merkel nicht auch unsere Fahne, die Fahne der Deutschen verschwinden lassen?

Wenn sich alles um die Minderheiten drehen soll, dann kann man auch das Mehrheitswahlrecht abschaffen. Dann kommen die an die Regierung, die am wenigsten Stimmen bekommen. Was soll das. In Diktaturen hat eine kleine Minderheit das sagen, z,B in Nordkorea Kim Jong. Die Minderheiten sollen schön ruhig bleiben, dass sie von der Mehrheit geduldet werden. 

Die Akademie der Künste, eine vom Bund getragene Institution, setzt Steuermittel ein, um sich in der Berliner Kulturlandschaft als Sturmgeschütz gegen >>> Rechts<<<<  in Stellung zu bringen. ??

Nein ,sie setzt ihr Pride- ,eher Scheißflagge gegen göttliche Regeln und Bedeutungen ein ,um ihre satanischen Rituale zu rechtfertigen ! 

Solche Regierungen ,welche nur noch antigesetzliche und antideutsche Abzocke betreiben ,dienen einem antichristlichem Faschismus .Eine Fahne  ,als satanisches Symbol ,wie schon im dritten Reich ! Darum wird gegen das Deutsche Volk regiert ,worunter Coronapolitik mit Genimpfung immer noch dazu dient Menschen umzubringen und zu schaden ! Neue angeblich "gesundheitsfördernde  Gesetze = Zuckerbesteuerung ! ,soll nun auch lebensmittel besteuern ,welche mit Zuckerersatzstoffen arbeiten ! Wie paradox ! Diese verbrecherische Lügenregierung sollte möglichst schnell weggewählt werden und es wird Zeit ,dass die Deutsche Bevölkerung endlich schneller  aufwacht . Ein anderes Beispiel ,sind die "Verbotslisten " für YT ,von Menschen ,welche ihre freie Meinung in YT äußern ,die aber nicht politischkonform in den Kram passen und somit gestrichen werden sollen ! Aufklärung und Kritik an einer verbrecherischen Regierung  sind nicht mehr erlaubt !  Damit wird die Demokratie abgeschafft !

Es wird Zeit ,dass die Bürger auf die Strasse gehen für einen Generalstreik !                                         Der Ausraster war überfällig! Doch der Wind dreht 💪. Abschussliste für Unbequeme ist da.            https://youtu.be/E6nWOUVBOng?si=ijiFbF-E0L2yd8Nw

Regenbogenfahnen stehen für eine Linksextreme Gewaltkulter gegen Andersdenkende und einen Mißbrauch sowie die Instrumentalisierung von Minderheiten und Randgruppen für menschenfeindliches linksextremes Gedankengut.

Sie sind Inbegriff und Symbol für Unterdrückung, Spaltung und unmenschliche Verrohung!

Sie gehören überall abgenommen und verbrannt.

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