Beatrix von Storch im Bundestag über Frauentag und linkem Feminismus

"Wer nicht einmal definieren kann, was eine Frau ist, sollte den Frauentag am besten nicht begehen"

Beatrix von Storch hat im Deutschen Bundestag eine scharfe Rede zum Internationalen Frauentag gehalten, wobei sie mit dem heutigen linken Feminismus scharf ins Gericht ging. 

Beatrix von Storch im Bundestag über Frauentag und linkem Feminismus


Zum Video der vollständigen Rede im Bundestag

Screenshot YouTube / Beatrix von Storch: Frauen im Namen der Frauenrechte entrechtet, entmenschlicht und entwürdigt / Beatrix von Storch

Die AfD-Politikerin warf dem intersektionalen Feminismus vor, Frauenrechte im Namen eben dieser Rechte zu verraten und stattdessen islamistische und transideologische Positionen zu befördern.

Vom Frauenrecht zur Unterwerfung – der neue Kurs

Während traditionelle Feministinnen wie J.K. Rowling oder Alice Schwarzer inzwischen als Feindbilder gelten, weil sie am biologischen Geschlecht festhalten oder Islam kritisieren, feiert der neue radikale Feminismus Transideologie und Scharia.

Von Storch nannte dies einen kompletten Kurswechsel: „Biologisches Geschlecht und Islamkritik sind out. Transideologie und Scharia sind in. Das nennt sich intersektionaler Feminismus.“

Selektive Empörung – Sexismus nur, wenn es passt

Ein CDU-Politiker löste mit dem harmlosen Wort „Rehaugen“ einen riesigen Aufschrei wegen Sexismus aus. Doch wenn Hamas-Terroristen Jüdinnen vergewaltigen, schweigt derselbe Feminismus – weil das als postkolonialer Widerstand gilt. 

Beatrix von Storch dazu: „Dieser Feminismus schweigt wenn Hamas-Terroristen Jüdinnen vergewaltigen. Denn das ist postkolonialer Widerstand.“

Kopftuch als Emanzipation – die Umkehrung der Realität

Noch absurder wird es bei der Forderung der Berliner Grünen, Hijab in Schulen, Polizei und Justiz zuzulassen. Lehrerinnen, Polizistinnen und Richterinnen mit Kopftuch sollen künftig als Vorbild für Ermächtigung und Selbstbestimmung stehen. Von Storch widerspricht energisch und zitiert die tunesisch-schweizerische Islam-Expertin Keller-Messahli: „Wo das Kopftuch ist, sind die Dschihadisten nicht weit.“ 

Während Frauen im Iran gegen die Zwangsverschleierung kämpfen und wieder westlich aussehen wollen, drängen Grüne in Deutschland genau das Gegenteil herbei: „Während die Frauen im Iran dafür kämpfen dass es in Teheran wieder aussieht wie im Westen, kämpfen die Grünen bei uns dafür dass es in Berlin bald so aussieht wie im Iran.“

Zur vollständigen Rede hier

Miss Germany als Bühne der Verhüllung

Als besonders groteskes Beispiel nannte sie das Miss-Germany-Finale, bei dem zwei von neun Finalistinnen Hijab trugen – eine davon eine aktive Hijab-Befürworterin, deren Kleidung den strengen saudischen Fatwas entspricht. Die Frau verschwindet darin fast vollständig, um männliche Triebe zu kontrollieren; wer sich nicht verhüllt, gilt als Freiwild – wie in der Kölner Silvesternacht. 

Von Storch warnte: „Mit Hijab und Scharia-Konformer Kleidung verschwindet die Frau. Von ihr bleibt nur noch das Gesicht, und am Ende nicht mal das.“ Sollte das ein Fortschritt sein, leben wir in einem „sehr gefährlichen Absurdistan“. In ein paar Jahren, prophezeite sie spöttisch, werde die erste Burka-Trägerin als Miss Germany gekürt und die Grünen jubeln über die „Sichtbarkeit muslimischer Frauen“.

Schutz der Täter statt Schutz der Opfer

Die Rede spitzte sich zu, als von Storch reale Fälle aus Berlin-Neukölln ansprach: Ein 16-jähriges Mädchen wurde in einem Jugendclub vergewaltigt, das Jugendamt meldete die Tat nicht, um muslimische Täter nicht zu stigmatisieren. Die zuständige linke Stadträtin reagierte lediglich mit „Sensibilisierungskursen“. „Das ist intersektionaler Feminismus in Aktion“, kommentierte von Storch und nannte die Verantwortlichen „nicht verrückt“, sondern „gefährlich“.

Im Namen des linken Feminismus – entrechtet, entmenschlicht, entwürdigt

Zusammengefasst warf sie dem intersektionalen Feminismus vor, Frauen systematisch zu entrechten, zu entmenschlichen und zu entwürdigen – alles im Namen der Frauenrechte. Dazu zählen die Umbenennung von Ehrenmorden zu „Femiziden“, um kulturelle Hintergründe zu verschleiern, die Ersetzung von „Müttern“ durch „gebärende Personen“, die Verabreichung von Pubertätsblockern an Mädchen oder der Einsatz von Dragqueens in Kindergärten. „Intersektionaler Feminismus ist wenn man Frauen im Namen der Frauenrechte entrechtet entmenschlicht und entwürdigt.“

Nützliche Idioten der Islamisten

Die links-grünen Ideologen seien letztlich „nützliche Idioten und die willigen Vollstrecker der Islamisten“. Intersektionaler Feminismus bedeute nichts anderes als Unterwerfung. Wer nicht einmal definieren könne, was eine Frau ist, solle den Internationalen Frauentag besser gar nicht begehen. „Intersektionaler Feminismus ist ein anderes Wort für Unterwerfung.“

Video der Bundestagsrede hier

Sven von Storch

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Kommentare

Werte Frau von Storch - Chapeau - Klasse. Genau die Bewertung, diese Gesellschaftszerstörer und Islamfreunde brauchen. 

Nebenbei:

Es ist schon verdächtig, warum Deutschland sich nicht in den Irankonflikt zum Schutze der Infrastruktur mit beteiligt. Man will sich nicht mit dem Islam verwerfen, dem man hier ein Heim gab. Allein dieser Irankrieg ist zuerst ein Kulturkrieg des Westens gegen den Islam, der sich bis zum Norden ausbreitet wie die Pest. Nur aus dieser Perspektive ist es nötig, dieses Geschwür auszubrennen. Nur die Methoden des Kampfes und Kollateralschäden sind der Preis, den wir dafür bezahlen und sind anzuzweifeln. Fakt ist, eine sachliche Auseinandersetzung des Westens gegen die globale Islamisierung ist nicht möglich, weil die kulturellen ideologischen Unterschiede einen Konsens nicht zulassen. Das erkennt man in DE sehr deutlich in der Frage des Wertes der Frauenrechte, die man Deutschen abspricht und den Muslimen die Bühne überlässt.

... gäbe es nicht die Türöffner in unserem eigenen Land. Genau diese Leute sind Volksverräter und müssen zur Verantwortung gezogen werden. Diese Kollaborateure tun es nicht aus Unwissenheit sondern mit Vorsatz. 

Else Schrammen

19.03.2026 | 14:32

Falsch, liebe Frau von Storch! Die woken Grünen und Linken Können ganz exakt definieren: Alles, was sich als Frau fühlt, ist eine Frau! Das kann ein Rhinoreos sein, ein Kerl oder auch das Brett, das diese "Allwissenden" vor dem Kopf haben. Die Schwarzen mögen insgeheim zwar der Biologie zustimmen, dürfen aber den rotgrünen Bettgenossen nicht widersprechen. Sonst hängt wieder mal der Haussegen schief!´

"Wenn Hamas-Terroristen Jüdinnen vergewaltigen" - da habe ich ja noch nie von gehört. Bitte um nähere Information, wann und wo das gewesen sein soll ...

Wo waren Sie am 7.10.23, welche Medien haben Sie seitdem zur Information herangezogen? Ist Ihre Frage ernst gemeint? 

Ich habe im Netz Videos mit bestialischen Handlungen an Jüdischen Männern, Frauen und Kindern gesehen und man würde manchen Opfern gewünscht haben, sie wären "nur" vergewaltigt worden. 

Die Täter waren Hamas Terroristen und Leute aus der Bevölkerung des Gaza Streifens. 

Ich habe von den unbescheiblichen Grausamkeiten nur ein Video (von Hamas und ihren Verehrern ins Netz gestellt) nur für einige Minuten sehen können. Dann wurde mir übel. Wollen Sie mehr EINZELHEITEN darüber erfahren, wie entsetzlich, eher bestialisch die Hamas am 07.10.2023 gewütet hat, bitteschön, das Internet ist voll davon. Es sei denn, Sie gehörten zur Crew der Antisemitin Greta, die die Hamas unbedingt vor Ort feiern wollte!

Links-grüne Ideologen(?) sind nicht nur nützliche Idioten der Islamisten sondern vor allem auch der globalistischen Deutschlandabschaffer, die sie mit ihrer Medienmacht, mit Hilfe ihrer Politmarionetten und sehr wahrscheinlich auch finanziell unterstützen.

Und was die (bei uns längst privilegierten) Frauen betrifft, brauchen die keinen "Frauentag" bei uns, sondern Freiheit und Gleichberechtigung auch in den islamischen Macholändern.

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