Wahnsinn der Gender-Ideologen erreicht neue Stufe

BBC zwingt Moderatorin wegen »schiefer Mimik« zur Reue

Eine BBC-Moderatorin nennt »schwangere Frauen« – und wird wegen angeblicher Voreingenommenheit öffentlich gerügt
Blurb: Die BBC hat 20 Beschwerden stattgegeben, weil Moderatorin Martine Croxall den Begriff »schwangere Frauen« benutzte und ihre Mimik angeblich eine »kontroverse persönliche Meinung« verriet.

Bild: Screenshot BBC
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Die BBC scheint endgültig zur moralischen Sittenpolizei der radikalen Gender-Ideologen verkommen zu sein. Moderatorin Martine Croxall wagte es während einer Livesendung, statt des ideologischen Kampfbegriffs »schwangere Menschen« das in der Realität existierende Wort »Frauen« zu verwenden. Ihr Vergehen: ein kurzer Gesichtsausdruck, der laut BBC als »persönliche Meinung« interpretiert werden könne.

Die interne Beschwerdestelle (Executive Complaints Unit) wertete dies als Verletzung der angeblichen »Impartialität«. Mit anderen Worten: Wer im Staatsfunk schlicht ausspricht, dass nur Frauen schwanger werden, begeht heute bereits ein ideologisches Verbrechen.

Nach dem Vorfall interviewte Croxall einen Wissenschaftler, der ebenfalls von »schwangeren Frauen« sprach. Dennoch bestand die BBC darauf, dass Croxalls Mimik – die von Zuschauern als »Ekel, Spott oder Genervtheit« beschrieben wurde – das wahre Problem sei. Dass ihre Formulierung der biologischen Wahrheit entsprach, zählt nicht mehr.

Die Gender-Inquisition macht ernst

Der Fall zeigt, wie sehr die BBC zum Sprachrohr einer aggressiven Identitätspolitik geworden ist. Unter Androhung beruflicher Konsequenzen wird erzwungen, dass Angestellte Begriffe wie »schwangere Menschen« verwenden, obwohl jeder weiß: Nur Frauen können schwanger werden.

Es geht längst nicht mehr um Toleranz. Es geht um die Unterwerfung unter eine Ideologie, die Biologie leugnet und Widerspruch mit Sanktionen beantwortet. Dass Schriftstellerin J. K. Rowling die Moderatorin öffentlich lobte, dürfte die BBC erst recht verärgert haben – denn Rowling ist erklärter Feind der Gender-Lobby.

Zeichen systemischer Indoktrination

Bereits 2022 wurde Croxall wegen »Unparteilichkeitsverstößen« gerügt. Heute genügt schon ein falscher Gesichtsausdruck, um den Zorn der Funktionäre auf sich zu ziehen. Aus einem Nachrichtenhaus ist ein Umerziehungslager geworden, in dem Journalisten permanent überwacht werden, ob sie die richtige Haltung verbreiten.

Dieser neue Fall beweist, dass die woke Ideologie längst das Sagen hat. Nicht länger zählt Wahrheit, Wissenschaft oder gesunder Menschenverstand – entscheidend ist allein die korrekte Gesinnung.

Wer Frauen Frauen nennt, gilt als Ketzer.

Und solange die Bevölkerung schweigt, wird sich dieser Irrsinn weiter ausbreiten – bis niemand mehr wagt, die schlichteste Wahrheit auszusprechen.

Sven von Storch

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Comments

Hoffentlich räumt Trump weiter auf bei diesem verkommenen Great-Reset-Sender!

Die Globalisten sehen ihre Felle davonschwimmen und schlagen mit Hilfe ihrer Marionetten in immer blinderer Wut um sich. Siehe auch die Steinmeier-Rede!

Aber: blinder Eifer schadet nur!

Johannes Friedrich

12.11.2025 | 14:27

Der Wahnsinn hat einen weiteren Höhepunkt erreicht, der wohl kaum noch zu überbieten ist. 

Wenn Frauen nicht mehr Frauen genannt werden dürfen, zeigt dies die Frauenfeindlichkeit der Genderideologie.

 

Else Schrammen

12.11.2025 | 16:03

Ach, wäre das schön, wenn die Moderatoren und Innereien sich auf Gesichtsausdrücke beschränken würden. Dann könnte man die Nachrichten im ÖRR wahrhaft genießen. Man bräuchte dann nur noch die Augen schließen und hätte Ruhe vor Genderquatsch und "Framing"!

Hat die eindeutig als Frau zu erkennende Moderatorin ihr Gesicht nicht künstlich perfekt gestalten lassen, dass es manchmal "schief" ist? Ist sie nicht mehr jung genug, hat ein paar Falten und muss ausgemustert werden? Es findet sich immer ein Grund, wenn man jemanden nicht mag.

Früher war BBC der Sender des tiefen Westens, wo man für den Ostblock und all die Länder, die man gern unter Kontrolle hätte, gezielte Infos für Oppositionelle oder allgemein Hetzkampagnen sendete. Das ging nach meiner Wahrnehmung seit den 70' Jahren so. Dazu gehört auch RFE - war genauso eine Hetzmühle gegen die UdSSR gewesen. Dass diese Gender-Epidemie in diesem Molloch einzog, ist kein Wunder, sehen wir nun deutlich, von wem diese BBC, dieser ÖR bei uns und die wichtigen Auslandssender aus dem Hintergrund der Globalisten gesteuert werden. Man sollte alle Medien dieser Art zusammenfassen, wie focus, WELT, ntv, MDR...Spiegel, BILD.... sie alle haben ein gemeinsame Ziel: Die Menschen gegeneinander aufzuhetzen, Wahrheiten als Lüge verkaufen und Lügen als Wahrheiten verdrehen. Nicht einmal vor der Bundeswehr macht dies halt. Die faschistoide Durchsetzung der Progress-Pride-Flagge hier in DE als Nationalflagge, es erinnert an jene Tage 1933. Und, hier in DE kommt der Antisemitismus ausgerechnet aus diesen Zombis der 72 Geschlechter. "Gebärende Menschen"...  Mehr (Selbst-)Hass gegen die Menschen kann man nicht mehr kolportieren und wer sich dagegen wehrt, wird gemäß der von Linken Schwachköpfen erlassenen Gesetzen morgen von v.d.Leyens Geheimpolizei abgeholt?

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