Ein Priester als Freimaurermeister, ein Buch als Programm:

Wenn Kirche nach Logenlicht greift: Der Fall Weninger und der Preis der "Versöhnung"

Ein neuer Band des Priesters und Freimaurers Michael Heinrich Weninger verklärt den Dialog Kirche–Freimaurerei als Weg ins "Licht". Doch hinter der sanften Sprache steht eine alte Agenda: Dogma verflüssigen, Wahrheit relativieren, Liturgie und Glauben entkernen.
 

Bild: Buchcover, Screenshot


Es gibt Themen, die man in kirchlichen Kreisen gern als "historisch erledigt" ablegt. Die Freimaurerei gehört dazu. Umso aufschlussreicher ist die Debatte um das neue Buch "Aus Nacht zum Licht" von Michael Heinrich Weninger, wie das Katholische Magazin Gnosis berichtet. Hier geht es nicht um Randnotizen, sondern um eine Grundsatzfrage: Kann die Kirche sich mit einem System "versöhnen", das sich selbst als initiatorischer Erkenntnisweg versteht und religiöse Wahrheitsansprüche grundsätzlich nivelliert?

Die Darstellung ist geschickt. Weninger inszeniert die Jahrzehnte 1965 bis 1983 als ein Drama der Annäherung, das im "Licht" enden soll: Kapitelüberschriften wie "Morgendämmerung", "Morgentau" und schließlich "Licht" sind nicht zufällig gewählt. Sie übersetzen eine freimaurerische Symbolsprache in kirchliche Wohlfühlrhetorik. Genau das ist der Trick: Was wie Versöhnung klingt, ist in Wahrheit Umdeutung.

Das Programm der Verflüssigung

Der Streitpunkt ist nicht, ob Menschen miteinander reden dürfen. Der Streitpunkt ist, worüber geredet wird und wer dabei die Begriffe definiert. In Sianos Analyse wird deutlich: Weninger verteidigt die "Doppelzugehörigkeit" – katholisch und zugleich "regulärer" Freimaurer. Damit wird aus einer klaren Glaubensfrage eine bloße Milieufrage: als ginge es um Geschmack, nicht um Wahrheit.

Besonders bezeichnend ist Weningers Vorwurf gegen die deutsche Bischofskommission der 1970er Jahre: Sie habe die Freimaurerei "theologisch" prüfen wollen. Ja – womit denn sonst? Die Kirche ist nicht irgendein Kulturverein, der zwischen weltanschaulichen Optionen moderiert. Sie kann die Vereinbarkeit einer Mitgliedschaft nur im Licht der Offenbarung beurteilen, also theologisch. Wer das als unzulässig erklärt, erklärt in Wahrheit die Kirche selbst für unzuständig in Glaubensfragen.

Hier zeigt sich der eigentliche Gegner: ein kirchlicher Funktionalismus, der Dogmen als störend empfindet, weil sie Entscheidungen erzwingen. Man nennt das dann "Dialog", meint aber die Entwaffnung der Lehre.

Warum die Rituale entscheidend sind

Ein weiterer Kernpunkt: Während frühe Dialogrunden sich offenbar mit beruhigenden Erklärungen freimaurerischer Würdenträger zufriedengaben, bestand die deutsche Kommission später darauf, die Rituale und Grade tatsächlich zu prüfen. Genau das missfällt Weninger. Doch genau das ist notwendig. Denn die Freimaurerei ist nicht bloß ein ethischer Debattierclub. Sie arbeitet mit Symbolen, Initiationsakten, "Licht"-Motiven, und – wie Siano anhand einschlägiger Literatur darlegt – mit einer Deutung, die in Richtung Gnosis, Magie und Selbsterlösung tendiert.

Das ist keine Nebensache. Der katholische Glaube ist nicht "eine Wahrheit unter vielen", sondern die Wahrheit, die einen Namen hat: Jesus Christus. Eine Struktur, die Gott als "Großen Baumeister" so offen definiert, dass er am Ende jede Religion und ihr Gegenteil aufnehmen kann, steht quer zur christlichen Offenbarung. Das Problem ist nicht mangelnde Höflichkeit. Das Problem ist der Relativismus als Prinzip.

Wer heute so tut, als sei das alles nur ein Missverständnis aus dunklen Zeiten, spielt mit dem Feuer. Die Kirche verliert nicht durch äußere Feinde zuerst ihre Kraft, sondern durch innere Unschärfe. Wenn Priester und "Monsignori" die Loge als kompatiblen Weg zur "Transzendenzerfahrung" verkaufen, dann wird aus dem Evangelium eine Option unter Optionen. Und dann wird der Glaube nicht modern, sondern bedeutungslos.

Sven von Storch

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Kommentare

Ein Priester als Freimaurermeister, ein Buch als Programm:

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Anders rum wird auch ein Schuh draus :

Die Freimaurer greifen (ganz massiv) nach der Politik ... und hier mal ein Beispiel:

https://www.freimaurer-wiki.de/index.php/Senatsempfang_300_Jahre_Freimaurer

+++ ...und die Zeit der katholischen Volkskirche ist endgültig vorbei & die FREIMAURER öffnen den "Geistlichen Tür & Tor - insbes. über ihre sog. "Service-Klubs",  wie Rotary International & Lions: +++

https://de.catholicnewsagency.com/news/16315/bischof-batzing-die-zeit-der-volkskirche-ist-vorbei

KURZUM :

Der synodale Weg der Ex-Volkskirche lässt sich nicht mehr aufhalten  - und die Warnungen Papst Benedikts wurden & werden ignoriert !

https://de.catholicnewsagency.com/news/22949/emeritierter-papst-benedikt-xvi-warnte-kardinal-marx-vor-synodalem-weg-bericht

Was bedeutet synodaler Weg der Volkskirche? (Google KI)

https://www.google.com/search?q=Was+bedeutet+synodaler+Weg+der+Volkskirche&sca_esv=b7a1f6a234cb5071&udm=50&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pwxu679PACFfTKv4n_1_FsyWcmsJ_9bzoaht0GJmpTAK6EUhXKyXhB5BaMxx7N7PXnjT6vetkPdmJCHpPkOvZ-28oQ58--U1IOS8BFzW_Bar3fApOnlzuOI_bzr8pFbD32ZIfD0Rdg4B4GNAP-tMHdDrDvR42&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwja-syn2peSAxUXBNsEHcv0HLsQ2J8OegQIEBAE&biw=1920&bih=931&dpr=1&aic=0&mstk=AUtExfC1kftT-44aEPuYJ2kgktPGh8oVtsoqs9YMMddRfn9nDHaDwnRryRFKjlCWJxSAy7rPHbRrqA348DfUiviL7vG4DoalHP1-rdmVapIpH8yCqXXcVfnwcL9B4BhHmTb3cnA9faMTFsUHO37dJlL6_bLGHEQ4AfFfUlCbPWHbloQzzPc9TDoDirIa4uG8Bu7L-AlnM9PcHB9dNHEcahSJP091p_lN4KjFm-Y8Adnvc7k-lUcOMnaWDV5FRsm4U0DdHRq2ey3h3oorgRv7zoqq504utAQtt8LGWbA&csuir=1

Wieviele namentlich bekannte Hochgrad-Freimaurer gibt es in der evangelischen und katholischen Kirche in Deutschland? (Google KI)

https://www.google.com/search?q=Wieviele+namentlich+bekannte+Hochgrad-Freimaurer+gibt+es+in+der+evangelischen+und+katholischen+Kirche+in+Deutschland%3F&sca_esv=b7a1f6a234cb5071&udm=50&fbs=ADc_l-YGrpJ…

Namentlich bekannte Ausnahmen:

Monsignore Michael Weninger: Er ist einer der wenigen prominenten katholischen Geistlichen, der sich öffentlich zur Freimaurerei bekennt und den Dialog fördert.

Trotz des offiziellen Verbots gibt es Berichte über katholische Laien und vereinzelt Kleriker in Logen, deren Identität jedoch meist nicht öffentlich gemacht wird, um kirchenrechtliche Sanktionen zu vermeiden....

https://freimaurer-wiki.de/index.php/Michael_Weninger

https://www.domradio.de/artikel/kirche-und-freimaurerei-blicken-auf-eine-bewegte-geschichte-zurueck

Geht Bischof Bätzing den synodalen Weg der Volkskirche? (Google KI)

https://www.google.com/search?q=Geht+Bischof+B%C3%A4tzing+den+synodalen+Weg+der+Volkskirche%3F&sca_esv=24a056545c946754&udm=50&fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2PwwVFCyGcL10_P-T-A7nI0VUQfnO-1zVwcEZUIojnWKF741ADrRn1CWcu7tFvePx_1GUddo5qfa1b5Q7AsfLUTIKwyx8sE9ubKMYNUQoZb-8r-ISY_QND-ZUEbhRQXSL83OOJ_uBGeLtij-tLS14aF-mu1Pi8&aep=1&ntc=1&sa=X&ved=2ahUKEwiBy62q35eSAxXP1AIHHbNZIyAQ2J8OegQIERAE&biw=1920&bih=931&dpr=1&aic=0&mstk=AUtExfCJ_j3areMSKiPx6JTS9jpNnuiOD3e4hLWDkCiGo3nVBvFiQU4CK9mQmUqgrLgL5EykC2QeQddPm3EgQgVc0B4Qz3n5ufpuREbiav0dNdKUfrDilSpULWCI5O4Z9pFVvqlIlRn7Hqnjytmjm7z3iQ9sze7Du9gaaGXdY-BaiI3NbaAUSnZaYUTvDOpvQpw9l9DdicIUtHQX2_T4Ag3ZjIeUe1Jc-I7Tq9-jgXJfh4M-Nzs7JjUrgLRNxmJyy9JA0wTGV7XMjAjDA4-VLIsMbVA9teqopBsFWc0&csuir=1

Bischof Georg Bätzing bekräftigt das Ende der Volkskirche und ist ein starker Befürworter des Synodalen Wegs in Deutschland, den er trotz Kritik aus Rom und Teilen der Kirche fortsetzen will, um notwendige Reformen anzustoßen. 

Haltung zur Volkskirche

Bischof Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, hat mehrfach betont, dass die Zeit der Volkskirche vorbei sei. Er sieht die Realität schwindender Mitgliederzahlen und schwindender gesellschaftlicher Relevanz und plädiert dafür, dass die Kirche sich darauf einstellen muss, mit weniger Mitgliedern trotzdem sichtbar und wirksam zu bleiben. 

Engagement für den Synodalen Weg

Bätzing ist eine der treibenden Kräfte hinter dem Synodalen Weg, einem Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland, der unter anderem auf die Missbrauchsskandale reagiert und Themen wie die Rolle der Frau, den Zölibat und die Sexualmoral diskutiert. 

Verteidigung gegen Kritik: Er verteidigt den Synodalen Weg gegen Bedenken, die Initiative sei elitär oder führe zu einer Kirchenspaltung, und wirbt sowohl in Deutschland als auch im Vatikan für die Reformanliegen.

Notwendigkeit von Reformen: Bätzing ist überzeugt, dass die Kirche in einer tiefen Krise steckt und Veränderungen dringend notwendig sind, um Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen und die Gottesfrage wieder in den Mittelpunkt zu rücken.

Kontinuum: Sein Ziel war es, den Synodalen Weg in ein dauerhaftes, "synodales Kontinuum" zu überführen, was zur Einrichtung eines Synodalen Ausschusses und einer Synodalkonferenz führte. 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bätzing die Realität einer nicht mehr existenten Volkskirche anerkennt und den Synodalen Weg als den notwendigen Weg sieht, die Kirche für die Zukunft zu reformieren und neu aufzustellen. 

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https://www.domradio.de/artikel/papst-leo-xiv-empfaengt-kritiker-des-synodalen-wegs

Papst Leo XIV. hat die Kritiker des deutschen Reformprojekts "Synodaler Weg" zu einer Privataudienz im Vatikan empfangen. Diese fühlen sich nach dem Gespräch darin bestärkt, Jesus Christus stärker in den Mittelpunkt zu stellen.

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Wie steht Bischof Bätzing zur Freimaurerei und zu Rotary International, als Service Klub der Freimaurer? (Google KI)

https://www.google.com/search?q=Wie+steht+Bischof+B%C3%A4tzing+zur+Freimaurerei+und+wie+ist+sein+Verh%C3%A4ltnis+zu+Rotary+International%2C+als+Service+Klub+der+Freimaurer%3F&sca_esv=24a056545c946754…

Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), vertritt gegenüber der Freimaurerei die offizielle Linie des Vatikans, pflegt jedoch ein kooperatives Verhältnis zu Service-Clubs wie Rotary International.

Stellung zur Freimaurerei

Offizielle Ablehnung: Als Bischof und DBK-Vorsitzender ist Bätzing an die geltende Lehre gebunden. Das vatikanische Glaubensdikasterium bekräftigte (zuletzt im November 2023), dass die Mitgliedschaft in freimaurerischen Vereinigungen für Katholiken aufgrund der Unvereinbarkeit der Prinzipien weiterhin verboten ist.

Dialogorientierung: Trotz des Verbots gibt es Bestrebungen innerhalb der Kirche, differenzierter auf die Freimaurerei zu blicken, insbesondere auf christlich orientierte Logen. Bätzing selbst betont oft die Notwendigkeit von Kooperationen mit "Menschen guten Willens" außerhalb der Kirche. 

Verhältnis zu Rotary International 

Kooperation statt Ablehnung: Im Gegensatz zur Freimaurerei unterhält Bätzing ein offenes und gastfreundliches Verhältnis zu Rotary International. Er tritt regelmäßig als Gastredner bei Veranstaltungen von Service-Clubs (wie Lions, Rotary und Inner Wheel) auf, um über gesellschaftliche und kirchliche Themen zu informieren.

Keine Gleichsetzung: Die katholische Kirche stuft Rotary International heute nicht als freimaurerische Organisation ein. Während die Gründer von Rotary und Lions zwar Freimaurer waren, versteht sich Rotary heute als rein säkulare, nicht-religiöse und unpolitische Service-Organisation.

Gemeinsame Werte: Bätzing sieht in diesen Clubs Partner für soziale Projekte und den interkulturellen Dialog im Rahmen des säkularen Staatswesens

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https://mobile.kath.net/news/89375

Bild oben: Das in etwa ist die kirchliche Trümmerlandschaft, die der Synodale Weg hinterlässt.

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Warum hatte der Vatikan katholischen Priestern die Mitgliedschaft in Rotary Clubs untersagt? Google KI)

Der Vatikan untersagte katholischen Priestern die Mitgliedschaft in Rotary Clubs primär aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Laizismus und der religiösen Toleranz

Ein Dekret des Heiligen Offiziums vom 20. Dezember 1950 (veröffentlicht im Januar 1951) legte fest, dass Geistliche keine Mitglieder sein oder an Treffen teilnehmen durften. Die Hauptgründe für diese ablehnende Haltung waren: 

Religiöser Indifferentismus: Die Kirche kritisierte, dass Rotary alle Religionen als gleichwertig behandelte. Man befürchtete eine Tendenz zur "Gleichgültigkeit" gegenüber der absoluten Wahrheit der katholischen Lehre.

Laizistische Ausrichtung: Die Organisation vertrat ein Konzept des Dienstes an der Menschheit, ohne sich dabei auf kirchliche Lehren zu beziehen.

Nähe zu Geheimbünden: Es gab Befürchtungen, dass Rotary den Freimaurern zu nahe stünde oder ähnliche Strukturen aufweise.

Ablenkung vom Priesteramt: Der Vatikan betrachtete die Clubs als "weltlich" und sah in ihnen eine mögliche Ablenkung von der priesterlichen Mission. 

Während für Laien lediglich eine Mahnung zur Vorsicht ausgesprochen wurde, galt für Priester ein striktes Verbot. Diese Haltung entspannte sich erst nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil; heute ist katholischen Geistlichen die Mitgliedschaft bei Rotary International generell gestattet. 

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+++ Gott zum christlichen Gruße ... es gibt noch viel maurerische  "Arbeit am rauhen Stein", bis die Katholische Kirche endgültig in Schutt und Asche untergeht ... aber es geht sehr zügig voran ! +++

MP

 

Diesen Ausführungen kann zugestimmt werden.
Ist diese Art der EU, wie sie sich entwickelt, nicht wie ein trüber totalitärer Freimaurertraum?
Immer mehr Repression der nicht gewählten EU-Komission um die Hinterzimmer-Phantasien umzusetzen. Dieser Freimaurer-Traum der EU und des immer offensichtlicher destabilisierten Deutschlands kommen nun zwangsläufig an ihr elendes Ende. Es ist zu hoffen, dass die europäische Gesellschaft, sowie Politik und Medien, aber auch die Kirche erkennen: ohne Christus geht es nicht.

Sie haben leider keinerlei Ahnung bzw. Einblick in die Freimaurerei. Deshalb sollten Sie solche Vergleiche schlichtweg unterlassen.

Wer das Christentum, insbesondere die katholische Kirche, als dogmatische Offenbarungsreligion in seiner gesamten Ausprägung wirklich verstanden hat und ernst nimmt, kommt nicht umhin diese mit der Freimaurerei als absolut unvereinbar zu erkennen - und auch vice versa.
Dies liegt u.A. in der Entstehungsgeschichte der Freimaurerei begründet, welche sich als Antipode zur damals herrschenden absolutistischen/dogmatischen Gesellschaft verstand.
Jeder Versuch diese beiden gegensätzlichen Pole zusammenzubringen muß in der Verwässerung des einen, anderen oder beiden enden.

Wer das Christentum, insbesondere die katholische Kirche, als dogmatische Offenbarungsreligion in seiner gesamten Ausprägung wirklich verstanden hat und ernst nimmt, kommt nicht umhin diese mit der Freimaurerei als absolut unvereinbar zu erkennen - und auch vice versa.
Dies liegt u.A. in der Entstehungsgeschichte der Freimaurerei begründet, welche sich als Antipode zur damals herrschenden absolutistischen/dogmatischen Gesellschaft verstand.
Jeder Versuch diese beiden gegensätzlichen Pole zusammenzubringen muß in der Verwässerung des Einen, des Anderen oder beiden enden.

Johannes Friedrich

20.01.2026 | 15:52

Wie kann es sein, daß ein katholischer Priester Freimaurer ist? Auf die Mitgliedschaft bei den Freimaurern, steht die Exkommunizierung.

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