Verbaler Schlagabtausch wegen Mord an Quentin Deranque

Diplomatischer Streit zwischen Meloni und Macron

Der Tod eines französischen Patrioten durch einen linksextremen Mob hat einen diplomatischen Streit zwischen Rom und Paris ausgelöst. Der französische Präsident Emmanuel Macron forderte die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni auf, sich aus den französischen Innenangelegenheiten herauszuhalten, nachdem sie den Angriff verurteilt hatte.

Meloni und Macron sowie Deranque


Tod nach brutalem Angriff durch Linksextremisten

Quentin Deranque, 23, wurde am 12. Februar von einer gewalttätigen Gruppe Linksextremisten überfallen, brutal zusammengeschlagen und zusammengetreten und verstarb zwei Tage später an den Folgen einer brutalen Kopfverletzung. Er wurde von den Linksextremisten überfallen, weil er als Ordner einer Demonstration im Einsatz war.

Sieben Personen werden voraussichtlich wegen Mordes angeklagt, darunter ein parlamentarischer Mitarbeiter eines Mitglieds der linksextremen Partei La France Insoumise (LFI). Zunächst wurden elf Personen festgenommen. Zwei Männer wurden formell wegen Mordes angeklagt und inhaftiert.

Meloni äußert sich entsetzt über den Mord

Giorgia Meloni schrieb in den sozialen Medien, Deranques Tod durch "Gruppen mit Verbindungen zum Linksextremismus" sei "eine Wunde für ganz Europa". Sie verurteilte das, was sie als "ein Klima ideologischen Hasses, das sich in vielen Ländern ausbreitet", bezeichnete.

Macon reagiert pikiert

Der Beitrag der italienischen Premierministerin rief eine scharfe Reaktion des französischen Präsidenten Emmanuel Macron hervor. "Es erstaunt mich immer wieder, wie Nationalisten, die in ihrem eigenen Land nicht gestört werden wollen, stets als Erste das Geschehen in anderen Ländern kommentieren", sagte Emmanuel Macron laut Euronews gegenüber Reportern.

Auf die Frage, ob er sich auf Meloni beziehe, antwortete er: "Sie haben das richtig verstanden."

Linksextremer Mitarbeiter eines Parlamentariers unter Mordverdacht

Jacques-Elie Favrot, ein Assistent des LFI-Abgeordneten Raphael Arnault, steht im Verdacht der Beihilfe. Laut seinem Anwalt räumt Favrot seine Anwesenheit und den Einsatz von Gewalt ein, bestreitet jedoch, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben. Arnault gab bekannt, dass Favrot seine parlamentarische Tätigkeit eingestellt hat. Arnault war Mitbegründer der linksextremen AFA-Gruppe "La Jeune Garde", die 2025 in Frankreich verboten wurde.

Der Mord hat die französische Politik im Vorfeld der Kommunalwahlen im März und der Präsidentschaftswahlen 2027 erschüttert. Justizminister Gérald Darmanin forderte Arnault auf, "die Konsequenzen zu tragen", sollte die Justiz schwerwiegende Beweise gegen ihn oder seine Mitstreiter finden.

Italiens Außenminister spring Meloni bei

Der italienische Außenminister Antonio Tajani bezeichnete die Gewalt als "ernstes Problem, das uns alle betrifft". Er zog Parallelen zu den sogenannten Bleiernen Jahren Italiens, die von politischer Gewalt und Terror geprägt waren. "Es gab viele Quentins in Italien, einige in den dunkelsten Zeiten der Republik", schreibt Tajani. "Solche Taten zu verurteilen, hilft, Italien vor einem Rückfall in eine solch düstere Vergangenheit zu bewahren."

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

23.02.2026 | 11:32

... „Giorgia Meloni schrieb in den sozialen Medien, Deranques Tod durch "Gruppen mit Verbindungen zum Linksextremismus" sei "eine Wunde für ganz Europa". Sie verurteilte das, was sie als "ein Klima ideologischen Hasses, das sich in vielen Ländern ausbreitet", bezeichnete.“ ...

Ja Kreuz, Kruzi´ & Allahu Akbar sowieso: Was bildet sich dieses Luader eigentlich ein ... und was sagt die deutsche Intellenz sicherlich auch dazu???https://fromrussiawithlove.rtde.world/meinung/270822-merz-und-die-tiefste-barbarei/

Steffen Biedermann

23.02.2026 | 11:47

"Der Tod eines französischen Patrioten durch einen rechtsextremen Mob hat einen diplomatischen Streit zwischen Rom und Paris ausgelöst." 

Das war ja eher ein links-extremer Mob der hier gemeint ist und für den Mord an dem französisischen patrioten verantwortlich ist.

"Der Tod eines französischen Patrioten durch einen rechtsextremen Mob hat..."

Bitte?

 

Wird Zeit das entlich Rassemblement National (blöder Name) in Frankreich an die Macht kommt. 

Frage: Stimmt es das Largarde für das fr. Präsidentenamt kandidieren will? 

Vielleicht damit man sie gleich einsperren kann ,wenn sie ihre Finanzdiktatur verlässt? Le Pen würde sich freuen ,allerdings müsste Lagarde 2 Fussfesseln und 2 Handfesseln bekommen ,da sie über 400 Millionen Staatsgelder betrogen hat,während es sich bei Fr.Le Pen um 4-5 Millionen handeln soll. Immerhin möchte sie ihr Amt freigeben ,damit vor einer evtl. "Rechtswahl" in F. die EZB mit dem "richtigen Gangster " besetzt werden kann. (Das sei Sache des Europäischen ‌Rates, ‌und die Entscheidung werde außerhalb ‌der EZB getroffen. ???)

Macron erweist und beweist sich wieder einmal als hörige und willige Marionette der linksextremen Herrscher des Tiefen Staates und unterstützt somit diesen linken Terror - nicht nur in Frankreich! Widerlich!!

Vielleicht lernt Macron noch den Italienischen Tango mit Meloni ? Er könnte aber eine Ohrfeige von seiner Lehrerin bekommen ? Ansonsten bekommt er sie von den Wählern !

In Deutschland werden solche Morde gleich unter den Medienteppich von Populismussendern gekehrt, und  Merz feiert dazu den Ramadan mit Glückwunsch,während kristliche Kirchen abbrennen oder im Genderwahn untergehen .

... bitte schön.

Richtig ist "linksextremer" statt "rechtsextremer" Mob!

Wenn Korrekturlesen zu viel Arbeit macht, bitte weniger Beiträge. Hier passieren zu viele inhaltliche und Rechtschreibfehler. Ich finde das lästig 

Unser Bruder Quentin Deranque wurde von antiweißen Terroristen totgetreten. Jeder, der zur falschen Zeit am falschen Ort ist, kann Opfer von antiweißen Terrorakten werden wie (Gruppen-) Vergewaltigungen, Messer- und Schlägerattacken, Angriffen mit Autos.

Im Westen ist es "moralisch", weißen Menschen Schaden zuzufügen. Unsere Leben und die Leben unserer Kinder sind für Antiweiße in Politik, Justiz, Medien, Konzernen, Kirchen, NGOs, der Gesellschaft, NICHTS wert. Ändern wir das gemeinsam:

Indem wir alle unsere Peiniger (antideutsch und) antiweiß nennen, offenbaren wir ihre wahre Motivation und entlarven ihre vorgeschobenen Gründe (wie "Flüchtling", "Rassismus", "Vielfalt" etc.), um den uns zugefügten Schaden zu "rechtfertigen", als verlogene VORWÄNDE! Damit ändern wir die herrschende, völlig kranke "Moral" des Antiweißismus zu weißem Wohlergehen. Es wird unmoralisch, uns Schaden zuzufügen, und die Leben ALLER guten Menschen - weiß oder nichtweiß - im Westen werden besser werden. 

ALLE alten Methoden haben uns dahin geführt, wo wir jetzt sind. Es ist höchste Zeit für eine neue und ERFOLGREICHE Methode: "Go Free" von Jason Köhne, auch genannt NoWhiteGuilt (= ohne weiße Schuld).

Die sechs wichtigsten Konzepte der sprachlichen Methode "Go Free" sind:

1.) Antideutsch und antiweiß  2.) Antiweißismus  3.) Antiweißes Narrativ

4.) Westmenschen  5.) Weiße Auslöschung  6) Weißes Wohlergehen

Die antideutsche und antiweiße (un)moralische gesellschaftliche "Moral" ist die Überzeugung, dass Handlungen und Maßnahmen, die deutschen/weißen Menschen schaden oder sie marginalisieren, tugendhaft sind und sie daher als notwendig für "Gerechtigkeit" oder "Gleichheit" dargestellt werden. Diese Überzeugung stellt die westliche Welt als von Natur aus unterdrückend dar, verlangt von Deutschen/Weißen fortwährende Selbstaufopferung und verunglimpft diejenigen, die sich dem widersetzen. Dieses System erhebt die Reduzierung des Wohlergehens von deutschen/weißen Menschen zur moralischen Pflicht.

Kurz: In unseren kranken antiweißen westlichen Gesellschaften ist ein weißer Mensch nur dann "moralisch", wenn er antiweiß ist und sich selbst und allen Weißen Schaden zufügt.

Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten...

NoWhiteGuilt.org

 

 

 

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