Etwa 20.000 Südsudanesen in Deutschland

Hamburger U-Bahn-Killer wurde von der Bundesregierung eingeflogen

Dröhnendes Schweigen der Altparteien nach dem Hamburger U-Bahn-Mord, kein mitfühlendes Wort vom SPD-Bürgermeister, keine Bestürzungsfloskeln aus Berlin. Vielleicht, weil der Mörder einen ganz bestimmten Hintergrund hat?

Mahnwache Hamburg U-Bahn


Hintergrund des Falls

Ein 25-jähriger Mann aus dem Südsudan hat sich in Hamburg vor eine U-Bahn geworfen und eine 18-Jährige Frau mit in den Tod gerissen. Eine solche Tat wird als "Homizid-Suizid" bezeichnet. Einer der bekanntesten dieser erweiterten Suizide dürfte der gezielte Absturz des German Wings Fluges 9525 am 24. März 2015 sein, bei dem ein Selbstmörder 149 Menschen nmit sich in den Tod riss.

Laut Medienberichten kam der Südsudanese über ein UN-Resettlement-Programm nach Deutschland, ohne reguläres Asylverfahren. Die Staatsanwaltschaft Hamburg teilte mit, dass er bereits strafrechtlich aufgefallen war. Aus seinem Umfeld wurden Aggressions- und Gewaltdelikte sowie häufiger Alkoholkonsum berichtet.

Resettlement-Programm

Das Programm dient der gesteuerten Aufnahme besonders vulnerabler Schutzbedürftiger. Die Auswahl erfolgt durch UNHCR und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Aufgenommene Personen erhalten in Deutschland Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz. Zwischen 1. Januar 2024 und 30. Juni 2025 reisten rund 7.000 Menschen ein, darunter über 500 aus dem Südsudan.

Migration aus dem Südsudan in Deutschland

In Deutschland leben rund 20.000 Menschen mit sudanesischem Migrationshintergrund, davon besitzen etwa 12.300 die sudanesische Staatsangehörigkeit. Kurz vor Weihnachten kamen zwei Familien aus dem Südsudan am Flughafen Leipzig-Halle an. Ihre Aufnahme wurde mit Unterstützung der NGO "Pro Asyl" gerichtlich durchgesetzt.

Information zum Südsudan

Der Südsudan gehört zu den jüngsten unabhängigen Staaten in Afrika. Erst am 9. Juli 2011 erhielt der überwiegend von Christen besiedelte Südsudan die Unabhängigkeit von dem radikal-muslimisch geprägten Sudan. Doch trotz der Unabhängigkeit gab es immer wieder Überfälle muslimischer Truppen aus dem Norden sowie landesinterne Auseinandersetzungen. Grundsätzlich gilt: die Menschen im Südsudan brauchen wegen Dürre und Hungerkatastrophen sowie Überschwemmungen Hifle - allerdings IM Land und vor Ort. Menschen aus dem Land zu evakuieren ergäbe nur dann Sinn, wenn sie körperlich gesundheitlich gefährdet sind und dringend medizinischer Betreuung bedürfen. Aber dafür gibt es keine Lobby; auch und insbesondere bei den NGO gibt es keine entsprechenden Aktionen.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Comments

Angenommen, rund 1.000.000 Menschen würden in einen Generalstreik treten, so lange, bis dieser Wahnsinn ein Ende hat. Es wird nur mit Widerstand funktionieren. Von alleine wird diese linksrotgrünwoke Politclique nicht mehr aufhören. 

@werner S

Die Antwort auf ihre Frage ist zwar schockierend, aber die Wahrheit! Diese Leute werden absichtlich von den Machteliten eingesetzt, um die heimische Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen! Das Ziel ist, die Bevölkerung soll freiwillig nach mehr Sicherheit verlangen und die Eliten geben ihnen dafür mehr Kontrolle und Überwachungsstaat, wie sie für die neue Weltordnung vorgesehen ist! Damit die Menschen freiwillig ihre Freiheit aufgeben, müssen sie vorher dementsprechend „bearbeitet“ werden! Sie sollen sogar selbst nach der Reduzierung ihrer Freiheit verlangen! Dass aber ausgerechnet die „Werkzeuge“ (eingeflogene aggressive Asylanten) nicht ihrer Freiheiten beraubt werden, zeigt, dass das eigentliche Ziel, die einheimische Bevölkerung ist! Die Täter werden nur kurz symbolisch verhaftet und können danach schnell wieder ihr politisches gewolltes Werk fortsetzen!

Wie gesagt, sie werden hier gebraucht, um das System umzubauen!

Ekkehardt Fritz Beyer

04.02.2026 | 12:48

... „Dröhnendes Schweigen der Altparteien nach dem Hamburger U-Bahn-Mord, kein mitfühlendes Wort vom SPD-Bürgermeister, keine Bestürzungsfloskeln aus Berlin. Vielleicht, weil der Mörder einen ganz bestimmten Hintergrund hat?“ ...

Nun aber ist auch der Mörder tot!!!

Was die vom https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich geführte Bundesregierung etwa bestürzt, weil er als hochwertiges(?) Exportgut https://www.bzbasel.ch/blaulicht/hells-angels-und-outlaws-die-todfeinde-brusten-sich-im-internet-ld.1281038 nicht mehr verfügbar ist???

Else Schrammen

04.02.2026 | 13:51

Warum sollte die Polit-Garde sich auch äußern? Das Geschehen in Hamburg war doch nur wieder ein Einzelfall. Die letzten drei Regierungen müssten sich zwar die Schuld an solchen Taten zuschreiben, tun sie aber nicht (PPP - Pontius-Pilatus-Prinzip). Und wenn die bei jedem Mord, der durch einen Migranten begaangen wird, Beileidsbekundungen (aus der Retorte) abgeben müssten, die kämen ja gar nicht mehr zum Regieren!

Hans-Peter Klein

04.02.2026 | 14:05

Ich möchte hier nichts rechtfertigen, geschweige verteidigen, das allerletzte wäre eine Täter-Opfer-Umkehr.

Ich suche nach Erklärungen stattdessen und wie wir in Zukunft als Land in solchen Situationen reagieren sollen.

Aus anderen Quellen habe ich erfahren, das der 25-jährige Sudanese bereits als 12-Jähriger beide Elternteile durch die Kriegswirren im Sudan verlor, als Waisenkind nach Kenia sich durch schlug und von dort über ein UN-Programm nach Deutschland kam.

Meiner Meinung nach sollte der globale Westen in befriedeten Kriesengebieten selbst Lösungen anbieten anstatt weitere Flüchlingsströme in Bewegung zu setzen, z.B. durch den Bau gesicherter Unterbringungsheime, Ausbildungsstätten unter Einschaltung der dortigen Behörden. Im selben Kulturraum, der selben Klimazone, aber mit internationaler Unterstützung.

Es ist in jeder Hinsicht tragisch von solch schrecklichen Einzelschicksalen immer wieder zu lesen.
Wir sollten uns aber nicht dazu verleiten lassen, ausschließlich mit Hass zu reagieren. Hass macht blind, und nützt denjenigen, die uns immer weiter zerreißen, spalten, polarisieren und insgesamt soweit schwächen, das am Ende auch wir dabei im wahrsten Sinne drauf gehen. 

Denn das ist das anvisierte Ziel derer, die dieses globale Chaos anrichten. 
Divide et impera, Teile und Herrsche über den Rest der zerstörten übrig Gebliebenen.

Nein, soweit darf es nicht kommen und wir tun alles um dies zu vermeiden.
Mehr geht nicht.

MfG, HPK

 Von wegen „rechte Verschwörungstheorie“ – Linke Politikerin in Spanien hofft auf „Umvolkung“ 
Eine linke Politikerin bestätigt, dass die Linken in Europa den Bevölkerungsaustausch wollen. Wenn Patrioten bisher äußerten, dass hinter der überwiegend illegalen Masseneinwanderung nach Europa der Plan stehe, die autochthone Bevölkerung durch Einwanderer ersetzen zu wollen, wurden sie vom politisch-medialen Komplex entweder als „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Rechtsextremisten“ abgestempelt.
https://www.unser-mitteleuropa.com/188800

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.