Wieder ein bedauernswerter Einzelfall

Mann will Frauen helfen – und wird in S-Bahn von Männergruppe zusammengeschlagen

Er wollte zwei Frauen vor Belästigung schützen, dann wurde er selbst Opfer: In einer Berliner S-Bahn soll eine Gruppe Männer auf einen 39-Jährigen eingeschlagen haben. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Einzelfall

Kurzüberblick

Ein 39-jähriger Mann wurde in einer S-Bahn der Linie S46 angegriffen, nachdem er zwei belästigten Frauen helfen wollte. Die Tat ereignete sich nahe dem S-Bahnhof Wildau.

Ablauf

Eine Gruppe von etwa zwölf Männern soll zwei junge Frauen belästigt haben. Der 39-Jährige griff ein, daraufhin schlugen mehrere Angreifer auf ihn ein.

Folgen

Der Mann erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und Knochenbrüche. Er verließ die Bahn am S-Bahnhof Treptower Park und rief später von zu Hause den Notruf. Anschließend wurde er im Krankenhaus behandelt.

Ermittlungen

Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert und werden ausgewertet. Die Polizei sucht Zeugen sowie die betroffenen Frauen.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

08.04.2026 | 11:33

... „Die Bundespolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Videoaufnahmen wurden gesichert und werden ausgewertet. Die Polizei sucht Zeugen sowie die betroffenen Frauen.“

Deren Aussagen Staatsanwälten entsprechend zu behandeln - weil sie weisungsgebunden sind https://www.google.com/search?q=wie+staatsanw%C3%A4lte+die+aufk%C3%A4rrung+sogenannter+einelf%C3%A4lle+verhinern+mussen&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=wie+staatsanw%C3%A4lte+die+aufk%C3%A4rrung+sogena…???

Da "nicht sein kann, was nicht sein darf"??? 

Ich meine, Regierung und Justizministerium leisten erkennbar
konkludent Beihilfe zu diesen und anderen Straftaten.

Sie sind mindestens mitverantwortlich :

Indem sie es erkennbar vorsätzlich unterlassen, das Strafmaß
in abschreckender Weise zu verschärfen, einen verbindlichen
Test auf Psychopathie einzuregulieren, und Ausreisepflichtige
in ihr Herkunftsland abzuschieben, dulden und begünstigen sie
konkludent die ungebremste Fortdauer dieser und anderer
Straftaten der "üblichen Verdächtigen".

Sie ermöglichen ferner, dass "seltsame" "Richter" (mit heimlichen
Zusatzqualifikationen, offenbar zum einschlägigen Facharzt und / oder
Therapeuten) quasi stante pede verdiktieren können, dass selbst die
allerbrutalsten Täter ganz plötzlich schuldunfähig sind, und dorthin
verfrachtet werden, wo eigentlich kranke Menschen in Behandlung
sind, aber keine Psychopathen hingehören, die normalerweise
sicherheitsverwahrt werden müssten.

Nach all den Jahren, in denen die Spirale der Gewalt immer weiter
eskaliert ist, und einer Legion an Berichten über Fälle, sieht es für
mich gerade so aus, als seien die Straftaten politisch und staatlich
gewollt.

Und das wäre dann mindestens staatlich begünstigter Terrorismus,
wenn nicht sogar Staatsterrorismus - dem kürzlich sogar Polizeibeamte
zum Opfer gefallen sind.

Else Schrammen

08.04.2026 | 13:43

Liebe FW-Redaktion, warum gebt ihr euch die Mühe und schreibt bei jedem Einzelfall einen neuen Text? Nehmt den Einzelfall von voriger Woche, oden vom letzten Monat, von vor einem halben Jahr oder nehmt die Vorfälle von vor 10 Jahren. Da braucht ihr nur noch den Ort und das Datum zu ändern, spart viel Zeit!

Ich bin mir sicher, dass es wieder mal Migranten waren, die Frauen belästigen und deutsche Männer nieder schlagen. Und natürlich will man das wieder mal verschleiern. Da die Regierung durch ihr agieren nichts dagegen unter nimmt, müssen endlich deutsche Bürgerwehren für Ordnung sorgen.

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