Syrer im Ausland sind "strategisches nationales Gut"

Syrisches Terrorregime: "Wir wollen unsere Bürgerinnen und Bürger nicht zurück!"

Bundeskanzler Friedrich Merz behauptete, Syrien werde bald eine Million Syrer aus Deutschland zurücknehmen. Doch nun stellt das syrische Regime klar, dass es die große syrische Diaspora als "strategisches nationales Gut" betrachtet – und das keineswegs daran gedacht wird, diese Leute ins Land zurück zu holen.

Merz und al-Scharaa


Terror-Fürst al-Sharaa in Berlin

Anfang der vergangenen Woche empfing Friedrich Merz in Berlin den neuen syrischen Anführer, den Al-Qaida- und IS-Veteranen Ahmed al-Sharaa. Wie andere westliche Staats- und Regierungschefs pflegt Merz ein gutes Verhältnis zu dem Terroristen und hat dem syrischen Regime massive deutsche Finanzhilfe zugesagt. Um diese massive Unterstützung zu rechtfertigen, argumentieren westliche Politiker, ein gutes Verhältnis zum Regime sei notwendig, um eine geordnete Rückkehr der Syrer zu erreichen. 

Merz will angeblich alle Syrer in Deutschland nach Syrien abgeben

Im Zusammenhang mit dem Treffen mit al-Sharaa erklärte Merz, er erwarte, dass rund 80 Prozent der etwa 1,3 Millionen Syrer in Deutschland innerhalb von drei Jahren in ihre Heimat zurückkehren würden. "Langfristig, innerhalb der nächsten drei Jahre – so der Wunsch von Präsident al-Sharaa – sollten rund 80 Prozent der Syrer in Deutschland in ihre Heimat zurückkehren", sagte Merz. Dieser Schritt erregte international großes Aufsehen – doch im Nachhinein relativierten sowohl der deutsche als auch der syrische Präsident die Zahl deutlich. 

Relativierung der Aussage kam zeitnah

Friedrich Merz stellte klar, dass die Zahl von syrischer Seite stamme und keine deutschen Ambitionen widerspiegele. "Der syrische Präsident hat die Zahl von 80 Prozent Rückkehr innerhalb von drei Jahren genannt. Wir haben diese Zahl zur Kenntnis genommen, sind uns aber des Umfangs der Aufgabe bewusst" sagte er laut Bild. Gleichzeitig distanzierte sich auch der syrische Präsident selbst von den Zahlen. In einer Rede in London bezeichnete er die Zahl als übertrieben. "Tatsächlich ist die Aussage etwas übertrieben. Ich habe das nicht gesagt – es wurde mir zugeschrieben. Es war der Bundeskanzler, der diese Worte sagte, und zwar in einem Gespräch", sagte Ahmed al-Sharaa. 

Al-Sharaa betont, dass viele Syrer sich ein Leben in Deutschland aufgebaut haben

Er betonte außerdem, dass sich viele Syrer bereits in Deutschland niedergelassen haben. "Sie haben sich in Deutschland ein neues Leben aufgebaut", sagte er und fügte hinzu, dass ein Neuanfang schwierig wäre. Laut al-Sharaa würde eine groß angelegte Rückkehr auch erhebliche Investitionen in den Wiederaufbau Syriens erfordern. "Dieser gute Wille sollte nicht in einem unschönen Ende enden. Der Flüchtling hat das Recht, freiwillig und aus eigenem Willen zurückzukehren." 

Strategisch nationales Gut

In einem Beitrag auf X erklärte der syrische Außenminister Asaad al-Shaibani, dass das Land die große Diaspora als "strategisches nationales Gut" betrachte und sich allen Forderungen nach einer erzwungenen Rückführung widersetze. "Wir wiederholen: Syrer in der Diaspora sind ein strategisches nationales Gut, keine Belastung. Wir lehnen alle Versuche der Zwangsumsiedlung kategorisch ab und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die Infrastruktur wiederherzustellen und ein sicheres Umfeld zu schaffen, das denjenigen würdig ist, die freiwillig und in Würde zurückkehren wollen", schreibt er. 

Sven von Storch

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Kommentare

Der Lappen aus Brilon

07.04.2026 | 10:48

Unser Bundeslappen hat sich ja prächtigst mit dem syrischen Kopfabhacker verstanden - wie schön. Es waren die Rollen ja auch klar verteilt: Der deutsche Depp darf wiedermal blechen für alles und jeden. Und der Kopfabhacker läßt seine syrischen Jungs hier vor Ort. Alimentiert vom deutschen Depp, als strategische "Reserve". Ob als zukünftiger Agent oder Soldat - egal. Besser kann man sich sein stehendes Heer nicht finanzieren lassen.

Syrer im Ausland sind "strategisches nationales Gut"

Begreifen es die Eliten endlich, das sie einen reinen Selbstmord mit der millionenfachen  Flutung  völlig Kulturfremder und gewaltafinen  Bevölkerungsteilen begehen. Die Asylanten sehen in der Mehrheit eine fette wehrunwillige Beute. Wie man sieht, haben sie schon überall im Lande die Macht und Verwaltung übernommen und brauchen nicht einmal Kriegsdienst zu leisten. Deutschland ist das ideale Opfer für unzivilisierte kultutfremde Völker. 

Das alte Sprichwort gilt auch heute noch: "Die kulturell niederen Völker übernehmen die höher stehenden Völker." 

Das gilt seit tausenden Jahren!  Die Deutschen sind ein Auslaufmodel, da zu blöd um zu überleben. 

Ein Regime das gendert (Bürgerinnen und Bürger) kann doch kein "Terrorregime" sein!

Und immer wieder wird (vermutlich mit Absicht!) der Eindruck vermittelt, daß Deutschland Syrer abschieben will, die sich bei uns "ein neues Leben aufgebaut" haben. Ein Hinweis auf die vielen Schmarotzer wird möglichst vermieden ...

Wenn wir genug "Mitgift" zahlen, wird das Terrorregime seine "Bürgerinnen und Bürger" schon noch großzügigerweise zurücknehmen.

Es wird den "CIA-Mitarbeitern des Monats"
wohl nichts anderes übrig bleiben, als das
geltende Recht zu exekutieren.

Die Bundesregierung hat die Terroristen, von dem Terroristenregime in Syrien ins Land geholt. Der westlich orientierte Assad hatte in der Region für Ordnung gesorgt. Wie blöd muss man sein. 

Wer bei Merz das Gegenteil von dem annimmt was er sagt, liegt immer richtig.

Wolfgang Lammert

07.04.2026 | 15:46

MERZ ist eben ein Lügner. Hier im südlichen Rheinland werden massiv neue Asylunterkünfte gebaut für tausende neue Asylanten z. B. in Rösrath, Königswinter, Unkel, Buschhoven, usw.. MERZ belügt das Volk, dass sich die Balken biegen....

Else Schrammen

07.04.2026 | 16:56

Ach, der Fritze, lässt sich von ddiesem Steinzeit-Islamisten um den Finger wickeln. Natürlich will der seine Syrer nicht zurück haben. Zum einen besteht die Mehrzahl der armen "Geflüchteten" nicht aus Ärzten und Ingenieuren. Zum anderen, wie sollen die Hardcore-Muslime denn sonst den Westen erobern? Diese hier "seienden" sind nur die Vorhut und durch natürliche Prozesse werden es schnell mehr. Liest der Fritze keine Zeitungen? Oder will er nicht sehen, was für einem Menschenschlächter er da die Hand reicht. Bei jedem normalen Menschen würde man das Adjektiv dämlich benutzen, geht aber beim BK natürlich nicht!

Herbert Richter

07.04.2026 | 18:44

Es ist ja wohl ein Gebot der staatspolitischen Vernunft(Verzeihung für dieses in der jetzigen politischen Landschaft verwendete Fremdwort...) s ä m t l i c h e syrischen Flüchtlinge in ihre Heimat abzuschieben.Und es ist ein Gebot einer vernünftigen Aufbau-und Entwicklungshilfe a l l e n in Deutschland lebenden Syrern klarzumachen,daß sie in ihrer Heimat gebraucht werden iund zwar beim Aufbau eines Landes,das durch einen legitimen Volksaufstand verwüstet worden ist.

Das Argument "ich habe mich aber hier so schön eingelebt" sollte genausowenig geltend gemacht werden wie:"aber meine deutsche Ehefrau will nicht....".(Zu diesem Zweck hat ja so manche Syrer auch rasch eine Deutsche geheiratet...)

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