Langjährige Haftstrafen ziehen Ausweisung aus und lebenslanges Einresieverbot nach Dänemark nach sich

Zwei "Schweden" in Kopenhagen wegen Handgranatenangriff auf israelische Botschaft verurteilt

Zwei junge Männer mit Wohnsitz in Schweden wurden in Kopenhagen nach einem Handgranatenangriff auf die israelische Botschaft verurteilt. Der 21-jährige Eyasu Semena erhielt eine Haftstrafe von 14 Jahren wegen Terrorismus. Der 18-Jährige wurde zu zwölf Jahren Haft verurteilt.

Eyasu Semena


Ausweisung und lebenslanges Einreiseverbot

Beide Verbrecher werden aus Dänemark ausgewiesen und erhalten ein dauerhaftes Einreiseverbot ins Land. 

Tat erfolgte im Herbst 2024

Der Angriff ereignete sich im Herbst 2024. Die Männer waren von Schweden nach Dänemark gereist und hatten zwei Handgranaten auf ein Wohnhaus neben der israelischen Botschaft in Kopenhagen geworfen. Sie gaben ihre Beteiligung an dem Angriff zu, bestritten jedoch, dass es sich um eine terroristische Tat handelte. Das Gericht folgte jedoch der Anklage und stufte die Tat als terroristischen Akt ein. 

Staatsanwaltschaft mit harter Linie

Die Staatsanwaltschaft beschreibt den Angriff als Teil eines größeren Konflikts und geht davon aus, dass die Gewalt aus dem Nahen Osten nach Dänemark verlagert wurde. Die Verteidigung hat eingewendet, dass die Granaten das Botschaftsgebäude selbst nicht getroffen hätten. Der Anwalt des 18-Jährigen behauptete zudem, sein Mandant habe nicht gewusst, dass die Botschaft das Ziel war. Semenas Anwalt gab an, er habe zwar gewusst, was sein Mandant wollte, aber nicht die Absicht gehabt, das Gebäude zu treffen. 

Semena polizeibekannter Verbrecher

Semena ist der Justiz bereits bekannt und wird auch in Schweden mit schwerer Kriminalität in Verbindung gebracht. Er ist unter anderem wegen Mordes angeklagt, nachdem er im Sommer 2024 in Malmö an einer bandenbezogenen Tat beteiligt war. Die Staatsanwaltschaft geht von Verbindungen zu einem kriminellen Netzwerk aus. Der junge Mann wurde bereits im Herbst 2024 wegen Mordes in Hallstahammar und wegen schwerer Waffendelikte nach einem Anschlag auf die israelische Botschaft in Stockholm am Tag vor dem Anschlag in Kopenhagen angeklagt.

Sven von Storch

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Comments

Sie müssen ein EU-weites Einreiseverbot erhalten, sonst landen sie alle bei uns!

Ekkehardt Fritz Beyer

04.02.2026 | 12:10

... „Beide Verbrecher werden aus Dänemark ausgewiesen und erhalten ein dauerhaftes Einreiseverbot ins Land.“ ...

Sicherlich wird ihnen nun Asyl in Deutschland gewährt“!? 

Ja und?? Einreiseverbot lediglich nach Dänemark?? Da lachen ja die Hühner, weil die überall in Europa wieder auftauchen können bzw. werden - außer wahrscheinlich in solchen Ländern wie Ungarn und vielleicht noch der Slowakei, die straffe Grenz- und Personenkontrollen haben. Ansonsten stehen denen doch alle europäischen Grenzen offen! Und gefälschte Papiere, also unwahre Identitäten sind doch auch kein Problem für Terroristen, weil die europäischen Länder alles akzeptieren, was den Behörden vorgelegt wird. Und wenn gar nichts vorgelegt bzw. "nachgewiesen" wird, ist auch das kein Problem, diese Typen nicht bestversorgt zu beherbergen. Das ist doch alles eine einzige Farce - auch das, was Dänemark macht oder vorgaukelt.

Beide Verbrecher werden aus Dänemark ausgewiesen und erhalten ein dauerhaftes Einreiseverbot ins Land. 

Vulgo: Straffreiheit.

Wie in Deutschland.

 

Astrid Lindgrün

04.02.2026 | 15:02

WO bekommt man denn bitte in Schweden HANDGRANATEN her ???

Oder hat er die etwa in seinem Flüchtlingsgepäck mitbringen können ???

Der Film, der hier gerade läuft, den kann man sich doch gar nicht vorstellen.

Da bricht einem vom Wasa doch echt die Knäcke ab.

Astrid Lindgrün " WO bekommt man denn bitte in Schweden HANDGRANATEN her ???" - Was glauben Sie, was in Schweden los ist. Da haben sich, seit Jahrzehnten, Migrantenbanden unbehelligt organisieren können, und ganze Stadtteil übernommen. Nach Angaben der "Nordic Times" waren es bis zum 27. Januar bereits 27 Bombenanschlägen, im Jahr 2024 registrierte die schwedische Polizei 317 solcher Anschläge.  Geben Sie mal "Malmö + Bombenanschläge" in die Suchmaschine... Wir reden hier von komplett zerstörten Häusern, mit jeder Menge Toten und Verletzten. Kollateralschäden werden billigend in Kauf genommen. Die Regierung hat jede Kontrolle verloren. Wie die an Handgranaten kommen? Die zapfen einfach ihre Pipelines in Nah-Ost oder Nordafrika an. Kommt drauf an, zu welcher Bande man gehört. Und wenn man bedenkt, wie viel Kriegsmaterial der Ukraine abhanden gekommen ist, dürften die Migrantenbanden ganz Europas auf Jahrzehnte versorgt sein. 

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