"Ungarn entwickelt sich zu einer globalistischen liberalen Diktatur!“

László Toroczkai gratuliert Meta und den Bankiers zum Wahlseig

Die ungarische Partei "Unser Vaterland" (Mi Hazank) steht im politisch patriotischen Spektrum. Parteichef László Toroczkai kommentiert nun den Wahlsieg der pro-europäischen Opposition – indem er Facebook und den Bankern gratuliert.

Toroczkai und Zuckerberg


Orbán unterlag bei Wahl am vergangenen Sonntag

Nach den Wahlen am Sonntag in Ungarn muss Viktor Orbán die Regierungsmacht abgeben. László Toroczkai, Vorsitzender der Partei "Unser Vaterland" (Mi Hazank), kommentiert das Wahlergebnis und bezeichnet die Globalisten und Oligarchen als die eigentlichen Gewinner.

"Herzlichen Glückwunsch an Facebook – oder besser gesagt an den dahinterstehenden globalen Konzern Meta – und die Banker zu ihrem Sieg! Sie haben ihren ersten ungarischen Ministerpräsidenten geschaffen", schreibt Toroczkai in einem Beitrag auf X.

Magyar nicht der erste globalistische Kandidat

Der Parteichef verweist zudem auf frühere Regierungen, die seiner Ansicht nach von denselben globalen Kreisen unterstützt wurden wie der pro-europäische Wahlsieger Péter Magyar.

"Da wir bereits Erfahrung mit einer von denselben Kreisen gestützten Regierung haben – Gordon Bajnai war ja auch als Gast bei den Bilderberg-Treffen dabei –, wissen wir, was uns erwartet: Der Abbau der Demokratie und der Aufbau einer globalistisch-liberalen Diktatur."

Toroczkai will politischen Kampf fortsetzen

Trotz des Wahlergebnisses verspricht er, den Kampf fortzusetzen.

"Wir sind kampfbereit. Genau das können wir am besten. Jetzt beginnt der Kampf, Mi Hazank wird stärker denn je sein. Bei der nächsten Wahl werden wir die Alternative sein. Wir werden unser Land nicht aufgeben!"

Unsere Heimat erhielt etwa 6 Prozent der Stimmen und wird daher weniger Sitze im Parlament erhalten.

Es gab zuvor Spekulationen, die Partei könne nach der Wahl eine dominierende Rolle spielen, doch Toroczkai erklärte eine Woche vor der Wahl, er werde weder Orbáns Fidesz noch der Oppositionspartei Tisza nachgeben, wenn dies den Interessen seiner Partei zuwiderlaufe.

Sven von Storch

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Comments

... entdeckt Unerfreuliches.

Schmutzige Wäsche im Wahlkampf in Ungarn: Ex-Frau nennt Oppositionschef Péter Magyar "Verräter"

https://de.euronews.com/my-europe/2025/07/06/schmutzige-wasche-im-wahlkampf-in-ungarn-ex-frau-nennt-oppositionschef-peter-magyar-verrat

> Ein Kandidat, der angeblich seine Frau laut deren Aussagen mehrfach verprügelte, angeblich vor seinen Kindern onanierte und einen Welpen in der Mikrowelle gegrillt hatte. Was das Benehmen des Wahlsiegers und seine Umgangsformen angeht, passt Magyar jedenfalls hervorragend zum Verteidiger westliche Werte und „unserer Demokratie”, zu Selenskyj in Kiew und den „Sittenwächtern und Moralaposteln“ in Brüssel. <

https://www.unser-mitteleuropa.com/195396

Sollte an diesen Vorwürfen etwas dran sein, dann hat Ungarn genau das gewählt, wovor Orban sie 16 Jahre lang beschützt hat.

Ein "bißchen Epstein" ist überall drin.

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