Militäraktion anfangs kostspielig, zahlt sich aber langfristig aus
Diese Botschaft – dass die Militäraktion gegen den Iran anfangs kostspielig ist, sich aber langfristig auszahlen wird – wurde in der vergangenen Woche von einer ganzen Reihe amerikanischer Journalisten, Politiker und Vertreter der Trump-Administration nahezu wortgetreu wiederholt. Eine in den sozialen Medien kursierende Videozusammenstellung zeigt, wie diese Begründung immer wieder auftaucht.
Fox News stand anfangs allein hinter Trump, nun schwenken mehr und mehr Medien auf den gleichen Kurs
Nicht zuletzt bei Fox News, das üblicherweise eine Vorreiterrolle bei der Berichterstattung zu und über Trump einnimmt. Doch auch andere US-Medien, die sich zunächst distanziert oder sogar kritisch äußerten, schwenken nun um und fordern ganz offen ein Ende des Mullah-Regimes. Wenn es dazu eines harten Militärschlags der USA bedürfe, dann soll das so sein.
Mullahs versuchen, US-Wirtschaft zu treffen
Die iranische Reaktion auf die Militäraktion konzentriert sich stark darauf, die amerikanische Wirtschaft zu sabotieren, unter anderem durch die Blockade der Straße von Hormus, was zu einem Anstieg der Ölpreise und einem Einbruch der Aktienmärkte geführt hat. Der Iran hat außerdem sehr teure Ausrüstung auf US-Stützpunkten in der arabischen Welt zerstört und einen Großteil des begrenzten Raketenarsenals der USA, mit dem diese Raketen abschießen können, verbraucht.


Kommentare
Westliche Propaganda liegt in der Hand weniger Eigentümer
Gerade die großen US-Medien sind in der Hand derer, die am Krieg verdienen bzw. in Rüstung und Energie investiert sind! Diese Medien sind kein Maßstab für die Denkweise der Bürger, sondern beeinflussen lediglich die Meinung der Bürger!
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