Quentin Deranque in Lyon von linken Verbrechern zu Tode geprügelt

Antifa ermordet jungen Franzosen

Ein 23-jähriger französischer Rechtsaktivist ist nach einem Angriff von AFA-Aktivisten und einem brutalen Gewaltexzess seiner Angreifer in Lyon gestorben. Die Ermittlungsbehörden und die Regierung gehen eindeutig davon aus, dass die extreme Linke hinter dem Angriff steckt.

Quentin Deranque
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Demo gegen Auftritt einer Linksextremistin

Quentin Deranque, 23, wurde am Donnerstag im Zusammenhang mit einer Demonstration gegen die EU-Abgeordnete Rima Hassan von der linksextremen Partei La France Insoumise (LFI) angegriffen. Fernsehbilder zeigen, wie etwa zehn Personen auf drei am Boden liegende Männer einschlugen. Die Täter gehören laut der Ermittlungsbehörden eindeutig zu "antifaschistischen" Gruppen respektive der Antifa selbst. 

Eisenstangen und andere Schlagwerkzeuge

"Ich hörte Schreie, Leute schlugen sich mit Eisenstangen und Ähnlichem", sagte ein Augenzeuge laut Presseberichten. "Als ich ankam, sah ich Menschen, die mit Blut bedeckt waren", fügte er hinzu. Deranque, der bei der Demonstration als Sicherheitsmann im Einsatz gewesen sein soll, wurde ins Krankenhaus gebracht und in ein künstliches Koma versetzt. Am Samstag gaben die Staatsanwälte bekannt, dass er seinen Verletzungen erlegen sei. 

Ermittlungsbehörden mit eindeutigen Aussagen

"Es war eindeutig die extreme Linke, die ihn getötet hat", sagte Justizminister Gérald Darmanin. "Worte können zu Morden aufrufen", fügte er hinzu und warf Vertretern der LFI vor, zu einem Klima der Gewalt beizutragen. Innenminister Laurent Nuñez merkte ebenfalls an, dass die extreme Linke "eindeutig die Fäden in der Hand" des Angriffs gehalten habe. 

Wenig glaubhafte Lippenbekenntnisse bei den Linksextremisten

Der Parteivorsitzende der extremen Linken, Jean-Luc Mélenchon, zeigte sich erschüttert. "Wir sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen unser tiefstes Mitgefühl aus", sagte er und wies die Vorwürfe der Beteiligung seiner Partei als angeblich "realitätsfern" zurück. 

Ermittlungen wegen Totschlag und scharfe Kritik von Marine Le Pen

Es wurde ein Vorermittlungsverfahren wegen Totschlags eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft Lyon teilte mit, dass die Ermittlungen zur Identifizierung der Täter im Gange seien. Marine Le Pen verurteilte die "Barbaren, die für diesen Lynchmord verantwortlich sind".

Sven von Storch

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Kommentare

Else Schrammen

16.02.2026 | 13:55

Ups, schon wieder was gelernt: Die Gefahr für Leib und Leben geht gar nicht von "rechten Schlägern" aus, sondern bevorzugt von linken. Und die geben kein Pardon, wenn jemand anderer Meinung ist als die Verbrecher!

Es war ja "nur" ein Rechtsaktivist. Und deshalb gibt es keinen Aufschrei bei den Staatsmedien und durch Staatsregierungen - weder in Frankreich noch sonstwo in der EU. Und deshalb wird auch nichts geschehen in Richtung Verbot dieser Antifa-Terrororganisation. Alles was diesen linksgrünen EU-Landesregierungen nützlich ist, um an der Macht bleiben zu können, wird nicht verboten. Auch nicht, wenn es sich dabei um Mord und Totschlag handelt! Und Frankreich ist nicht Ungarn. Also braucht man sich da gar keine Hoffnung machen, dass diese Totschläger eine Verurteilung und Strafe bekämen, die die dringend verdient hätte. Und somit wird die Gewalt gegen sogenannte Rechte nicht nur weitergehen, sondern noch zunehmen. Und wahrscheinlich nicht nur gegen sogenannte Rechte, sondern gegen jeden Bürger, der es wagt, gegen diese linksgrüne Politik den Mund aufzumachen. Schließlich haben diese Terroristen den Schutz der Regierenden auf und an ihrer Seite.

Ronald Schroeder

16.02.2026 | 16:46

können die Linken- und die Grünen-Spitze jetzt nicht nur zu ihrem inhaftierten Genossen nach Budapest pilgern, sondern gleich nach Paris weiterrauschen. Mal sehen, wann die ersten Feststellungen, kommen, Frankreich sei auch kein Rechtsstaat mehr. 

Antifaschistische Gewaltexzesse und Morde dienen doch dem Guten! Wer daran Zweifel hat, ist selbst Nazi und hat unter Umständen seine Gesundheit und sein Leben auch schon verwirkt.

Zudem scheinen Antifaschisten Eisenstangen als Tatwerkzeuge zu bevorzugen.

Hier zeigen sich die wahren Täter und Hasspropagandisten . Vielleicht spielt es eben doch eine Rolle ,wenn man Nationalitäten ,wie Geschlechter aussuchen oder wechseln kann .Eine Idee verrückter EU -Vertreter .Gleich was Fr.Rima Hassan (ehemalige ?? Palästinenserin   mit franz.Nationalität )sagt oder kritisiert ,darf man natürlich ebenso dagegen Demonstrieren .Das ist Grundbestandteil in Demokratien . 

Mord bleibt dabei immer Mord ,ob in Gaza -Israel oder Frankreich !

Jürgen kurt wenzel

16.02.2026 | 17:41

Wer hat mehr Kommunisten umgebracht als die Kommunisten selbst !!! „Und willst Du nicht mein Bruder sein , dann schlag ich Dir den Schädel ein !“ Schwarzbuch des Kommunismus !“, und über 100 Millionen,unendlich mehr !!!!

Eine verwahrloste Gesellschaft erzeugt leider solch eine Generation, ein Pack, das mit Mord kein Problem hat. Ich würde keinem Linken helfen, wenn er am Ersaufen ist!

Diese Bande gehört verboten und die Täter in den Knast aber für sehr lange Zeit 

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