Habecks Wirtschaftsvernichtungspolitik wird fortgesetzt

Merzsche Politik vernichtet rund 1.000 Arbeitsplätze - JEDEN Tag

Merz wirkt als treibende Kraft des wirtschaftlichen Abstiegs Deutschlands. Die Politik der vorherigen Regierung (insbesondere unter Habeck) habe diesen Prozess begonnen, er führt diese Entwicklung nun konsequent weiter und verschärft sie.

Merz und Klingbeil


Massiver Arbeitsplatzabbau

Täglich verschwinden in Deutschland etwa 1.000 Jobs. Das ist ein historisch beispielloser Stellenabbau. Zudem ist es eine massive Gefährdung der deutschen Industrie, weil qualifizierte Industriejobs besonders betroffen sind.

Schleichender Niedergang der Industrie

Der wirtschaftliche Rückgang erfolgt nicht abrupt, sondern schrittweise. Beispiele dafür gibt es reichlich: Werksschließungen und Investitionsverlagerungen ins Ausland nehmen zu. Das Ergebnis ist der Zerfall der industriellen Substanz Deutschlands.

Kritik an der Bundesregierung

Die Regierung "zeichnet" sich durch Untätigkeit und Beschönigung der Lage aus. Getroffene Maßnahmen sind unzureichend und bestenfalls symbolisch. Die gesetzten politischen Prioritäten sind überwiegend realitätsfern.

Widerspruch zur Fachkräftedebatte

Die immer wieder herunter gebetete Litanei eines angeblichen Fachkräftemangels stimmt vorne und hinten nicht. Faktisch werden Arbeitsplätze für Fachkräfte in Deutschland vernichtet. Da bedarf es keiner Zuwanderung. Die Zuwanderungsforderungen von Merz, Klingbeil und Co. sind vollkommen unpassend in Relation zur Jobverlustrate.

Fehlgeleitete Staatsausgaben

Statt deutsches Steuergeld für die Beseitigung der Probleme im Inland zu verwenden, steckt die Merz-Klingbeil-Administration immer neue Milliarden an Euro in internationale Projekte. Vor allem das korrupte Selenskij-Regime in Kiew profitiert vom Geld des deutschen Steuerzahlers. Besser und effektiver wären aber Investitionen im Inland und da in die Infrastruktur, in Soziales und in die Wirtschaft.

Strukturelle Wettbewerbsprobleme

Deutschland verliert im internationalen Standortwettbewerb, insbesondere durch hohe Belastungen für Unternehmen. Die führen zu Abwanderung oder Schließung. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland haben sich seit Jahren massiv verschlechtert und wer darauf gehofft hatte, dass Merz im Vergleich zur Berliner Ampel einen neuen, pro-wirtschaftlichen Kurs einschlägt, der sieht sich jetzt bitter enttäuscht.

Sven von Storch

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Comments

Das klingt alles so, als hätte Merz nur "Fehler" gemacht ...

Es könnte aber auch (fremdbefohlene) Absicht sein ...

Und - wenn Merz mal etwas (zumindest zum Schein) richtig machen will, hat die SPD das zu verhindern. Notfalls stehen dann auch noch die Stimmen der Grünen und Linken zur Verfügung.

Da muß es doch voran gehen mit der Abschaffung Deutschlands ...

Glass Steagall Act

22.04.2026 | 12:06

Quartalsziel erfüllt! Alles läuft ordnungsgemäß nach Plan, Deutschland zu Deindustrialisieren, um es anschließend günstig an die Black Rock Investoren von Maulwurf Merz zu verscherbeln!

Else Schrammen

22.04.2026 | 14:27

Man sollte doch meinen, dass der Fritze als Black Rock-Man ein Kapitalist par excellence ist. Um aber mit nicht sehr großem Ideenreichtum und wenig starker Durchsaetzunskraft seine Zeit als Bundeskanzler (höchstes Ziel) einfach nur "rumzukriegen", lässt er sich von den roten Genossen (mit den FrGrünen in der Hinterhand) gerne in deren angestrebte Richtung bugsieren. Die Wirtschaft in Deutschland wieder ins Lot zu bringen, erfordert intensives Nachdenken um dann klare Wege aufzuzeigen - wie es z. B. Katherina Reiche versucht (und dabei vor die rotgrüne Wand läuft). Da ist es doch einfacher, dem Mimöschen Lars zustimmen, den Flieger besteigen und den Außenkanzler spielen!

Erst wenn sie merkeln ,dass man Geld nicht fressen kann ,und wenn dann niemand mehr etwas von ihnen wissen will ,müssen sie sich im Land verstecken ,oder es sogar verlassen ,doch das Gewissen wird sie bis in den Tod anklagen !

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