Grenzüberschreitendes Treffen
Die USA planen, Vertreter mehrerer Länder zu einer Konferenz zusammenzubringen, um über den Umgang mit der linksextremistischen Terrorgruppe Antifa (AFA) zu beraten. Laut Reuters sollen gemeinsame Strategien und eine verstärkte Zusammenarbeit der Geheimdienste erörtert werden. Die Initiative wird als Teil einer veränderten Prioritätensetzung der USA im Kampf gegen den Terrorismus im vergangenen Jahr beschrieben. Das US-Außenministerium ist in die Planung eingebunden.
Antifa ernsthafte Bedrohung
Das US-Außenministerium stuft die Antifa als ernsthafte Bedrohung ein. Die Anarchisten, Marxisten und gewaltbereiten Extremisten innerhalb der Antifa führen seit Jahrzehnten eine Terrorkampagne in den USA und der westlichen Welt durch und nutzen Bombenanschläge, Schlägereien, Schießereien und Ausschreitungen, um ihre extremistische Agenda durchzusetzen", so Tommy Pigott, Sprecher des US-Außenministeriums.
US-Präsident Donald Trump hat die Antifa bereits zuvor als ernsthafte Bedrohung für die USA dargestellt. Experten für Terrorismusbekämpfung argumentieren, dass sie nicht als organisierte Gruppierung existiere, obwohl Personen, die sich zur Antifa bekennen, an bewaffneten Angriffen in den USA beteiligt waren. Zu den Organisatoren der Veranstaltung gehört laut zwei Informanten auch der Staatssekretär für Rüstungskontrolle und internationale Sicherheit, Thomas DiNanno. Auf Anfrage bezeichneten Sprecher des Weißen Hauses und des Außenministeriums die Antifa als ein großes Sicherheitsrisiko für die Trump-Regierung.
Noch keine Einladungen versendet
Laut zwei Informanten waren bis letzte Woche noch keine offiziellen Einladungen zur Konferenz verschickt worden. Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte, es sei noch kein Gipfeltermin festgelegt worden. Unklar war auch, ob sich die Veranstaltung speziell auf Gruppen oder Einzelpersonen konzentrieren würde, die sich selbst als Antifa bezeichnen, oder allgemein auf linke Gruppen.
Eine Quelle ging davon aus, dass europäische Regierungen viele Einladungen erhalten würden. Im November stufte die Trump-Regierung vier linke Gruppierungen in Deutschland, Italien und Griechenland gemäß US-Recht als ausländische Terrororganisationen ein. Sieben Personen, die mutmaßlich einer dieser Gruppen, bekannt als Antifa Ost, angehörten, wurden im November in Deutschland wegen verschiedener Anklagepunkte, darunter versuchter Mord, angeklagt.


Kommentare
... „Laut zwei Informanten…
... „Laut zwei Informanten waren bis letzte Woche noch keine offiziellen Einladungen zur Konferenz verschickt worden. Ein Beamter des US-Außenministeriums erklärte, es sei noch kein Gipfeltermin festgelegt worden. Unklar war auch, ob sich die Veranstaltung speziell auf Gruppen oder Einzelpersonen konzentrieren würde, die sich selbst als Antifa bezeichnen, oder allgemein auf linke Gruppen.“ ...
Werden solche Einladungen letztlich auch an deutsche Politiker der Altparteien verschickt, welche die Antifa wie den Islamismus bisher förderten???
https://www.welt.de/politik/deutschland/article230240943/Demokratie-leben-Auch-Islamisten-und-Antifa-profitieren.html
Da werden die Globalisten…
Da werden die Globalisten aber "not amused" sein, denn alles was sich unter "Antifa" subsumieren läßt, gehört doch zu ihrer Schattenarmee.
Diese "Antifa" kann man allerdings bestenfalls konsequent bekämpfen, sie verbieten zu wollen, gleicht dem Versuch, einen Pudding an die Wand zu nageln.
Kampf gegen Terroristen von Staats wegen in DE?
Hier in Deutschland agiert seit Jahrzehnten mit Billigung und Verschwiegenheit die größte Terrorbande, die auch durch die internationale Linke überall in der westlichen Welt vertreten ist.
Interessant dabei, noch nie wurde die politische Linke über ihre Verquickungen mit dieser Terrortruppe öffentlich befragt oder damit konfrontiert, aus gutem Grund. Bei jeder links-grünen Demo sind der Vertreter der Gewerkschaften und Antifa mit an Bord. Die arbeiten alle zusammen, mit einem Ziel, Interessen der links-versifften Regierung per Gewalt und Sabotagen durchzusetzen, die Bürger einzuschüchtern, damit sie sich nicht gegen die Intensionen eines Linksstaates wenden. Unsere Regierung duldet den Aktionismus der Linken Terrorbanden, um sich von jeder kritischen Haltung der Bürger, oder Bestrebungen eines Volkswiderstandes zu schützen. De-Facto ist die Antifa nichts anderes als eine regierungsnahe Schlägerbande im Maßstab der SA aus den 1930'Jahren. Der Beweis dazu ist eindeutig, denn noch nie wurde in einem Bundestag das Wirken der Antifa thematisiert oder eine Untersuchung durch den Verfassungsschutz angeordnet. Wie auch, wenn namhafte Vertreter der Ministerien des Staatsschutzes selbst Unterstützer dieser Terrorbanden sind. Noch nie wurde hinterfragt, dass die missbräuchliche Auslegung des "Antifaschismus" in Wahrheit nur ein Persilschein für verdeckten Terror gegen die (kritische) Bevölkerung ist. Auffallend ist, jede Protestbewegung, sei damals Pegida oder wären es heute Demos gegen die Massenmigration würden sofort an die Antifa gemeldet um allein durch ihre Anwesenheit jedes Aufbegehren aus dem Volk mit Gewalt zu unterdrücken. Einmalig in der Welt ist, was in den USA kaum möglich ist, dass diese Antifa-Terrorgruppen sogar eng mit der Polizei zusammen arbeitet, Scheingefechte mit der Polizei und Verwüstungen, Brandstiftungen nicht weiter ermittelt werden.
Maßgeblichen Anteil an diesem Komplott gegen das Volk hat die obere Führungsebene des Bundes-Innenministeriums und des Verfassungsschutzes. Sogar das Justizministerium und ihre Gesetzgebungen zielten auf eine Duldung dieser Terrorbande Antifa ab, da das Narrativ "Antifaschismus" ein Aushängeschild gegen "Rechts" und gegen die AfD benutzt wird. Schäden von Millionen Euro, Sabotagen und Verwüstungen ganzer Straßenzüge werden durch diese Ministerien in Kauf genommen und toleriert.
Wenn die US-Regierung ein Zeichen gegen diese links-terroristischen Banden setzen will, dann sollte dem US-State-Department auch klar sein, mit Deutschland kann man darüber nicht reden, weil die deutsche Regierung diese Terrorbanden selbst unterstützen und finanziert, denen einen rechtlichen Rahmen bietet - zusammen mit dem Fahimi-Clan der Gewerkschaften und woken NGO's, die jetzt jammern, weil ihnen weniger Geld in Aussicht gestellt werden. Sei es CSD, Omas gegen Rechts, feministische Vereine oder Klimaaktivisten - die Antifa ist immer dabei.
Alles Müller ? ............................................WAS!!
Das geplante Gipfeltreffen ist der Gipfel für die linksdrehenden Antifantenlarse,im Biosturm des Weinglases. Da diese bereits zweimal nach Luft schnappen ,welche allerdings durch Geoengineering etwas beeinträchtigt wurde ,werden sie ,trotz aller Mühen den Gipfel nicht erreichen !Eine Frau Reichinneck,deren Name leider nicht ganz ausreicht, wird sicher wieder neurologische Migräne bekommen und kann damit keine Lanze mehr bei Lanz brechen ! Sollten solche Weltenverbessererverschmutzer immer noch nicht einen leichten Rechtsdrall ihrer Radikalität verstehen ,könnten sie sich, statt ihrer zukünftigen Arbeitslosigkeit bei Müller bewerben und den Joghurt auch mal linksdrehen !
Sicherlich eine Weltenverbesserungsstrategie für Linke ,deren Zustimmung zu Jo -Khurt nicht gleich zu einer Schwangerschaft führt !Immerhin eine echte Chance im Leben etwas dazu zu lernen ?
Alles Müller ? .................Oder was?
Antifa
Das ist wieder mal eine ausgesprochen gute Trump'sche Idee. Aber ob Deutschland da mitmacht? Die Berliner Traumtänzer brauchen die Linksextremisten wie der normale Mensch die Luft zum Atmen. Wie wollen die ohne diese Regierungs-Unterorganisation den Kampf gegen Rääächz gewinnen?!
Aus Deutschland wird wohl niemand teilnehmen.
Jedenfalls niemand von der SPD, Grünen und Linkspartei, da viele von deren Funktionären sich voller stolz der Antifa zurechnen. Die werden dann wohl wieder in gewohnter Weise ihr Wehklagen äußern, daß es doch nicht sein kann, daß solche Kämpfer für den Menschheitsfortschritt wie Simeon T. (später als non-binäre Antifaschistin Maja T. bekannt), von einem Terrorregime (zu dem man Ungarn erklärt hat, weil es solche Taten nicht straflos dulden mag) zu mehreren Jahren Haft verurteilt wurde, nur weil er als Teil einer kriminellen Vereinigung mit Vorschlaghammer gegen Menschen vorging, die er als Rechte identifiziert hatte.
Während sich in der BRD um die Opfer der Antifaschisten niemand schert, begann ein Schaulaufen der linken Polit-Prominenz zu Simeon T./ jetzt Maja T.. Wer war nicht alles vor Ort bzw. setzte sich für den antifaschistischen Bundesgenossen ein: der damalige Linkspartei-Vorsitzende Martin Schirdewan, die Bundestagsabgeordnete Martina Renner, die EU-Parlamentarierin Carola Rackete - natürlich eilte auch Annalena Baerbock herbei. Wenn deutsche Vertreter bei der Veranstaltung auftauchen, sollten sie sich eventuell um diplomatische Immunität bemühen, nicht das es für sie noch schlecht endet. Nicht jeder Staat hat das Rechtsverständnis der BRD.
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