Es war kurz vor acht Uhr morgens, als der Angriff geschah. Drei Männer im Alter von einundfünfzig, fünfundfünfzig und achtundsechzig Jahren standen mit ihrem Informationsstand in der Bahnhofshalle. Ohne Vorwarnung näherte sich ein fünfunddreißigjähriger Afghane – und zog plötzlich ein Messer.
Augenzeugen berichten, dass der Angreifer mehrfach in Richtung des achtundsechzigjährigen Mannes zustach. Auch die beiden anderen Männer wurden körperlich attackiert. Es kam zu einem heftigen Handgemenge.
Glück im Unglück: Trotz der gefährlichen Situation erlitten die Opfer nur leichte Verletzungen wie Prellungen und Schürfwunden. Schnitt- oder Stichverletzungen wurden nach Angaben der Polizei nicht festgestellt.
Mutige Passanten greifen ein
Mehrere Passanten reagierten blitzschnell. Unter ihnen befand sich auch ein Polizist in Zivil. Gemeinsam gelang es ihnen, den Angreifer innerhalb weniger Sekunden am Bahnhofsvorplatz zu überwältigen.
Kurz darauf trafen Streifen der Bundespolizei und der Würzburger Polizei ein und nahmen den Mann fest.
Der Tatverdächtige wurde noch am selben Tag einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft wegen dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung an. Der Mann sitzt inzwischen in einer Justizvollzugsanstalt.
Polizei sucht weitere Zeugen
Die Kriminalpolizei Würzburg ermittelt nun mit Hochdruck. Ermittler sichern Spuren, werten Videoaufnahmen aus dem Bereich des Hauptbahnhofs aus und befragen Zeugen. Auch die Wohnung des Verdächtigen wurde durchsucht.
Noch immer ist unklar, welches Motiv hinter der Tat steckt.
Die Polizei bittet weiterhin um Hinweise aus der Bevölkerung. Besonders wichtig sind Beobachtungen aus der Eingangshalle des Hauptbahnhofs sowie aus dem Umfeld des Zentralen Omnibusbahnhofs und der Kaiserstraße.
Erinnerungen an das Würzburger Messerdrama
Der Vorfall weckt bei vielen Menschen schmerzhafte Erinnerungen. Bereits im Juni zweitausendeinundzwanzig hatte ein somalischer Täter in Würzburg mit einem Küchenmesser mehrere Menschen angegriffen. Damals wurden drei Frauen getötet und zahlreiche weitere Menschen schwer verletzt.
Der Täter wurde später als schuldunfähig eingestuft und dauerhaft in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.


Kommentare
... „Würzburg steht erneut…
... „Würzburg steht erneut unter Schock. Ende Februar kam es im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs zu einer brutalen Messerattacke. Ein Mann aus Afghanistan griff dort plötzlich drei Zeugen Jehovas an, die gerade Broschüren verteilten und mit Passanten sprachen.“ ...
Wobei es sich etwa schon deshalb nur um einen Fake(?) handeln kann, weil Verbrecher dieser Art vorher entsprechend(?) überprüft(?) wurden(?)??
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/aufnahmeprogramm-afghanistan-102.html
Na ja, der Messerstecher war…
Na ja, der Messerstecher war bestimmt psychisch krank.
Noch immer ist unklar,…
Noch immer ist unklar, welches Motiv hinter der Tat steckt.
::::
Ja neee is klar! Das war kein Zufallsopfer.
Hier hat das"Schwert des Islam" zugeschlagen. Da heute Schwerter unmodern in der Öffentlichkeit sind, nutzt man das "kleine Schwert" (ein Messer) um "Ungläubige" zu bestrafen.
Sure 9 Vers 5
Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Gott ist barmherzig und bereit zu vergeben.
https://corpuscoranicum.de/de/verse-navigator/sura/9/verse/5/print
bitte keine KI-Illustrationen mehr
Schnitt- oder Stichverletzungen wurden nach Angaben der Polizei nicht festgestellt.
Aber wegen mehr Klicks generiert die Freie Welt Blutlachen. Muß doch nicht sein, oder? Ich schätze Sie bisher sehr, aber man sollte es nicht übertreiben.
Alle Regierungspolitiker,…
Alle Regierungspolitiker, seit Merkel tragen die Verantwortung an diesen Morden, ob sie wollen oder nicht. Sie haben diese Mörder ins Land geholt. Es wäre richtig wenn sie auch nach vielen Jahren noch dafür bestraft werden würden, Mord verjährt schließlich nicht.
Add new comment