"The Telegraph" und die "Daily Mail" berichteten, dass die britische Regierung und verschiedene Organisationen bzw. NGOs eine Diversitätskampagne starten, um den ländlichen Raum und die Nationalparks für ethnische Minderheiten attraktiver und zugänglicher zu machen.
Grundlage ist ein Regierungsbericht aus dem Jahr 2019 (unter Leitung von Julian Glover im Auftrag des Umweltministeriums Defra), der die Landschaften als "zu weiß" und "zu sehr von der weißen Mittelschicht dominiert" beschreibt.
In den Nationalparks sieht man hauptächliche "Weiße" wandern: Das sieht die britsche Regierung als Problem
Der Bericht bezeichnet Nationalparks teilweise als exklusiven Club, der vor allem weiße, wohlhabende Menschen anspricht.
Aktuell setzen verschiedene National-Landscape-Organisationen (wie Chilterns, Cotswolds, Malvern Hills und andere) Maßnahmen um, um Minderheiten gezielt anzusprechen.
Dazu gehören "Outreach"-Programme, die beispielsweise muslimische Gemeinschaften in Städten wie Luton oder High Wycombe erreichen sollen.
Die Hunde sind jetzt das Problem: Muslime mögen nicht, dass Engländer auf dem Lande so viele Hunde haben
Als Hindernisse werden unter anderem Ängste vor freilaufenden Hunden, mangelnde kulturelle Passung, die Assoziation mit "weißer Kultur", fehlende Informationen in anderen Sprachen sowie traditionelle Pubs (Kneipen) genannt, die für manche Gruppen (z. B. Muslime aus pakistanischen oder bangladeschischen Communities) unattraktiv sind.
Die britische Starmer-Regierung ist besorgt, dass viele Menschen aus Zuwanderer-Minderheiten die ländlichen Regionen als irrelevant für sich empfinden oder sie mit "weißem Raum" verbinden.
Ähnliche Bestrebungen in den USA: Wandern in der Natur ist eine "weiße" Eigenschaft
In den USA gibt es ein ähnliches Bestreben seitens vieler NGOs. Und zwar wird dort bemängelt, dass die ganze "Outdoor"-Branche rund um Naturaktivitäten wie Wandern, Nordic Walking, Trecking, Bergsteigen, Campen, Jagen, Mountain-Biking, Kajakfahren usw. zu "weiß" sei. Tatsächlich sind solche Aktivitäten auch in den USA unter verschiedenen Minderheiten ("Blacks", "Hispanics", "Muslims") eher unbeliebt.
Warum dürfen Europäer bzw. "Weiße" nicht "anders" sein und ihre eigenen Vorlieben haben?
Tatäsächlich ist es ein soziokulturelles Phänomen, dass typisch unter Europäern und europäisch-stämmigen "Weißen" ist: Sie gehen gerne in die "Natur", sie wandern gerne, sie fahren gerne Boot.
Es ist ein Phänomen, dass vielleicht auch mit der historischen Einbettung in bestimmte Landschaften verbunden ist und villeicht sogar ebenso alt ist, wie das (im historischen Vergleich) eher typisch europäisch-weiße Bestreben, Berge zu besteigen und auf dem Meer in unbekannte Gewässer zu segeln. Keine andere Kultur hat jemals einen solchen Drang nach Naturerkundung gezeigt, wie die europäische.
Aber alles, was typisch europäisch ist, wird als "rassistisch" gebrandmarkt, weil es nicht inklusiv genug ist.


Comments
... „Den Zuwanderern aus…
... „Den Zuwanderern aus muslimischen Ländern gefällt nicht, dass die Engländer auf dem Lande so viele Hunde haben und sich traditionell in Pubs (Kneipen) treffen.“ ...
Was dieses sein Klingbeil schwingende https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich & Co. als Modellprojekt für Deutschland erkennen???
Klar - dies ist selbst aus Sicht eines Unwissenden wie mir klar zu erkennen:
„Partner und Verbündete und nicht Untergebene“!?https://www.nachdenkseiten.de/?p=145772
Und nun? JETZT FLÜCHTEN GROßINVESTOREN!“!! https://www.youtube.com/watch?v=jE7RDxLNkPo
Ru...in Britannia ?
Müßte dann nicht auch mal der Zugang
zur englischen Aristokratie "für ethnische Minderheiten attraktiver und zugänglicher"
gemacht werden ? ....
... und in deutschen Städten…
... und in deutschen Städten sieht man hauptsächlich "Farbige" - das sah jemand von der deutschen Regierung als Problem ...
Oh - hätte er geschwiegen! Denn sofort wurde "von Freunden des Landes" ein Riesen-Shitstorm organisiert und diese Sicht der DInge als "rassistisch" gebrandmarkt, weil sie nicht "inklusiv" genug ist.
Apropos "inklusiv": in unserem Dorf durfte ein 13-jähriges muslimisches Mädchen nur von Kopf bis Fuß verhüllt schwimmen gehen. So bemühen sich unsere "Gäste" um "Integration" ...
Insbesondere .....
Insbesondere die Briten wollen die weiße Ethnie ausrotten! Das ist ja seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten ersichtlich. Dass die Weißen, die sich für diesen Genozid stark machen, sich selbst damit ausrotten, das begreifen die entweder nicht. Oder die sind derart gestört, dass die in die Psychiatrie und nirgendwo anders hingehören!
Weiße
Verständlich, dass die muslimischen Zuwanderer auf einer eigenen Kultur bestehen. Englische Naturparks zu weiß? Abholzen und Moscheen drauf setztn. Bergsteigen zu weiß? Berge kurzerhand abtragen und schon klettert niemand mehr. Die "freie Natur" erzeugt Unbehagen? Ganz England überdachen; aber bitte mit Plexiglas, sonst wird es zappenduster. Pubs und Hunde? AAus den Pubs Gebetsräume machen und die Hunde für die Speisekarten freigeben - obwohl letzeres den Rechtgläubigen auch nicht schmecken dürfte. Die Touristen würden dann zwar ausbleiben; und eben auch nach ausgewogener Vermischung aus den schmucken Dörfern. Und London? Da muss der reiselustige Deutsche nur bis in die nächste größere Stadt fahren. Da hat er das gleiche Bild. Große Ausnahme Berlin (jetzt guckt nicht so ungläubig). Aus Berlin ist doch vor einigen Jahren Boris Beckers Sohn Noah geflüchtet. Begründung: Berlin ist zu weiß!
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