Soldat schlug mit Vorschlaghammer zu: Armee verspricht Konsequenzen

IDF bestätigt Zerstörung einer Jesus-Statue im Libanon durch israelische Soldaten

Die israelische Armee hat die Echtheit eines Fotos bestätigt, das einen Soldaten beim Zertrümmern einer Jesus-Statue in einem christlichen Dorf im Südlibanon zeigt. Der Vorfall wird mit großer Strenge untersucht.

Zerstörung einer Jesus-Statue


IDF spricht von schwerem Verstoß

Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben am späten Sonntagabend bestätigt, dass das weit verbreitete Foto einen echten IDF-Soldaten zeigt, der in Südlibanon eine Statue von Jesus mit einem Vorschlaghammer zerstört. Das Bild wurde am 19. April 2026 auf der Plattform X hochgeladen und löste schnell Empörung aus [siehe Bericht "The Times of Israel"].

Vorfall in christlichem Dorf

Der Zwischenfall ereignete sich im christlichen Dorf Debel im Südlibanon während militärischer Operationen der IDF gegen die Hisbollah. Die Armee betonte, das Verhalten des Soldaten stehe "in vollem Widerspruch zu den Werten, die von den Soldaten der IDF erwartet werden". Der Vorfall werde durch das Nordkommando untersucht und über die Befehlskette bearbeitet.

Untersuchung und Wiedergutmachung

Die IDF kündigte an, dass angemessene Maßnahmen gegen die Beteiligten ergriffen werden. Gleichzeitig werde das Nordkommando die christliche Gemeinde bei der Wiederherstellung der Statue unterstützen.

Reaktionen aus der Regierung

Die israelische Regierung verurteilte die Tat aufs Schärfste. Sie betonte, Israel stehe für Toleranz und Respekt zwischen den Religionen. Außenminister Gideon Sa’ar sprach von einer "beschämenden Handlung“, die den Werten Israels widerspreche, und entschuldigte sich bei den Christen. Der Vorfall sorgt vor allem in christlichen Kreisen für Aufsehen und wirft erneut Fragen zum Verhalten israelischer Soldaten in Operationsgebieten auf.

Sven von Storch

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Comments

Den Israelis scheint offenbar auch nichts heilig zu sein - außer ihrer eigenen Religion, mit der NUR ALLEIN SIE SICH für das von Gott auserwählte Volk halten, das für die Weltherrschaft bestimmt ist.

... und die Konsequenzen.

Das auserwählte Volk hat seinen eigenen (und unseren) Messias verworfen. Die Antwort darauf war die Zerstörung Jerusalems 70 n.Chr. (Jesus: ... "dann werden die Steine schreien"). Der Staat Israel hat seit seiner Gründung vor rd. 80 Jahren keine Ruhe gefunden. Ein nachträgliches Bekenntnis dieses Volkes zum Messias könnte wiederum eine Antwort Gottes hervorrufen, dann sicherlich im positiven Sinne. Shalom!

 

Ein Volk, das allein sich für von Gott auserwählt hält, ist nicht nur total narzisstisch und größenwahnsinnig, sondern gleichzeitig total verachtend allen anderen Völkern gegenüber, denn es stellt sich über alle Völker dieser Welt, was verachtenswert ist!

Dass sie die Weltherrschaft wollen, muss doch jedem klar sein seit dem Ukrainekrieg und dann der Gazakrieg u. Irankrieg. Die Zionisten, in Europa Selensky, in Israel Netanjahu. 

Wenn sie sich für das auserwählte Volk halten, dann sollen sie mit den Kriegen aufhören. Gott will Frieden unter den Menschen und nicht Krieg!  

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