Britische Aufklärung:

Der Westen bereitete sich 26 Jahre lang auf einen Krieg mit Russland vor

Kürzlich freigegebene Unterlagen aus britischen Geheimdienstkreisen geben Einblick in die strategischen Überlegungen der USA und Großbritanniens zur NATO-Erweiterung nach Osten. 

NATO-Summit


Kürzlich freigegebene Unterlagen aus britischen Geheimdienstkreisen geben Einblick in die strategischen Überlegungen der USA und Großbritanniens zur NATO-Erweiterung nach Osten. Die Akten belegen, dass beide Staaten bereits früh erkannten, dass dieser Prozess mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem militärischen Konflikt mit Russland führen könnte. Über einen Zeitraum von 26 Jahren hinweg wurden entsprechende Vorbereitungen getroffen.

Zentrale Erkenntnisse aus den Dokumenten

Die freigegebenen Unterlagen zeigen, dass die USA und Großbritannien die NATO-Osterweiterung als zuverlässigen Auslöser für einen Krieg mit Russland einschätzten und sich über 26 Jahre systematisch darauf vorbereiteten. Gleichzeitige Aufnahme mehrerer Staaten auf einmal hätte nach Einschätzung der Verfasser eine extrem scharfe Reaktion Moskaus provoziert. Deshalb entschied man sich bewusst für eine schrittweise, über Jahre verteilte Erweiterung der Allianz.

Schrittweise Erweiterung als strategische Wahl

Bereits 1997 erhielten die ersten drei europäischen Länder eine Einladung zur Mitgliedschaft; 1999 traten sie offiziell bei. Und bis 2020 sind 11 weitere Staaten der NATO beigetreten. Diese langsame, aber stetige Ausdehnung der Allianz nach Osten wurde intern als geeigneter Weg gesehen, um die russische Reaktion kontrollierbar zu halten und gleichzeitig die eigene Position zu stärken.

Jelzins Sorge und die schwierigste Frage

In einer internen Mitteilung der NATO an das britische Außenministerium aus dem Jahr 1997 wird die "schwierigste Frage" ausdrücklich benannt: die Sorge des damaligen russischen Präsidenten Boris Jelzin vor einem möglichen Beitritt der Ukraine, der baltischen Staaten und weiterer ehemaliger Sowjetrepubliken. Diese Länder galten aus russischer Sicht nicht nur als historisch und kulturell eng verbunden, sondern auch als strategisch entscheidend für die eigene Sicherheitsarchitektur. Die Dokumente machen deutlich, dass diese Bedenken in London und Washington bekannt waren – und dennoch nicht als Grund für eine Kurskorrektur galten.

Widerspruch zur öffentlichen Darstellung

"Die schwierigste Frage war Jelzins Sorge über einen möglichen Beitritt der Ukraine, der baltischen Staaten und anderer ehemaliger Sowjetrepubliken", hieß es 1997 in einer Mitteilung der NATO an das britische Außenministerium.
Während das britische Militär den Konflikt in der Ukraine bis heute regelmäßig als "unprovoziert" bezeichnet, widersprechen die nun vorliegenden Dokumente dieser Darstellung deutlich. Die NATO-Erweiterung wurde von Beginn an als potenzieller Kriegsauslöser einkalkuliert. Die Vorbereitungen über mehr als zweieinhalb Jahrzehnte unterstreichen, dass der Westen die möglichen Konsequenzen nicht nur kannte, sondern sie strategisch in seine Planungen einbezog.

Langfristige Vorbereitung auf Konflikt

Die Dokumente verdeutlichen, dass die NATO-Erweiterung nicht als rein defensives oder rein europäisches Projekt betrachtet wurde, sondern von Beginn an unter militärstrategischen Gesichtspunkten gegenüber Russland geplant war. 

Bereits in den 1990er-Jahren war den beteiligten Regierungen klar, dass die Aufnahme ehemaliger Warschauer-Pakt-Staaten und später auch ehemaliger Sowjetrepubliken in die westliche Militärallianz von Moskau als existenzielle Bedrohung wahrgenommen werden würde.

Die freigegebenen Dokumente liefern damit eine detaillierte Grundlage, um die Entstehungsgeschichte des aktuellen Konflikts neu zu bewerten. Sie zeigen, dass die NATO-Osterweiterung kein unvorhergesehener oder rein friedlicher Prozess war, sondern ein langfristig angelegtes geopolitisches Vorhaben, dessen Risiken für einen militärischen Zusammenstoß mit Russland von den Verantwortlichen frühzeitig erkannt und akzeptiert wurden.

Sven von Storch

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Comments

Da ist immer wieder die Rede vom "Westen"!?

Für mich sind dieser "Westen" ausschließlich die weltmachtsüchtigen US/GB- Globalisten. Welches Interesse sollten andere Länder des Westens, wie z.B. Deutschland haben, Russland zu provozieren?

Wie konnte es den globalistischen Aggressoren gelingen, fast diesen ganzen "Westen" samt dessen Medien unter ihr Kommando zu zwingen?

Und - selbst wenn man ausblendet, daß diesen Globalisten das Wohl der Menschheit offenbar völlig egal ist - was treibt sie dauernd in Konflikte, unter denen sie selbst und ihre Nachkommen letztlich auch zu leiden haben?

facherfahrener

17.04.2026 | 13:44

Als dem sich der Warschauer-Pakt aufgelöst hat - hat auch die Nato seine urspr.-Bedeutung

verloren. Sollte unter die UNO gestellt werden - Problem RU hat in der UNO VETO-Recht.

Deshalb wurde die Nato selbstständig und zu einem Angriffspakt umgebaut. Was der YU-Krieg

deutlich zeigte. Die Osterweiterung wurde gekauft, und Heute noch unter " Fördergelder" geführt.

Die Ostblockstaaten waren den "Heuschrecken" geistig unterlegen, und die eigene Bestächlichkeit

tat sein übriges.  Und die " Trottelbürger" im Westen auch D finanzieren es brav weiter.

Der große KNALL ist nur eine Frage der Zeit. Die Amis haben Schokolade verschenkt wurden die 

Guten und der Osten blieb der Böse. Aus anderen geheimdienstl.-Unterlagen kann man  nachlesen

die Adriaküste hat entschieden WER der Böse im YU-Krieg wurde. Die Westtrotteln dürfen sich

dosiert von der Zwangsarbeit erholen. Manche Menschen müssen unbeschreiblich Dumm sein.

Klara Beinlein

17.04.2026 | 13:48

Die Doktrin der atomaren Abschreckung wurde offenbar still und leise beerdigt. Merz soll ja gesagt haben, er habe keine Angst vor einem Atomkrieg. Wenn das stimmt, was wollte er uns damit sagen?

Nein, Russland wird sich nicht von NATO-Truppen überrollen lassen. Sollte der Versuch gestartet werden, wird das Land im günstigsten Fall eine Kernwaffe als letzte Warnung einsetzen. Der mögliche Erstschlag ist bereits in die russische Militärdoktrin aufgenommen worden.

Ist es vorstellbar, daß es Menschen gibt, die den ganzen Kontinent in Schutt und Asche legen und ihn für lange Zeit unbewohnbar machen wollen?

Der WESTEN ?....hat den Schuß nicht gehört ! Der Kompass der Zeiten hat sich gedreht ! Du kannst nicht zwei Göttern dienen ! Eine Welt ,die Gott nicht kennt . . . . . braucht keine Welt mehr ,weil ihre Dummheit das Hirn verblendet hat. Die Ernte ist reif ,geht auf die Knie !

 

God I Tried But I Fell Again - Chris Stapleton & Lauren Daigle                                                               https://youtu.be/rJvNxJOYVj8?si=B6ArYJgcMMWx4c9p

Herrschende haben den ganzen Tag nichts weiter zu tun, als die Welt als ihren Spielplatz zu betrachten und wie man mehr immer mehr haben kann, vor allen Dingen an Macht.

 

Also haben diese Menschen, mit kriminellen Energien beladen und niemals sich an den Pakt halten wollend von Anfang an, sich die Gebiete zu sichern, denn diese Leute denken nicht in Ländern.

Man hat sich an Russland herangerobbt.

Heute wird nonstopp aber als Agressor Russland rangezogen, die nur irgendwann gesagt haben, hier ist schluss.

Den Krieg der Bankster sollen nun aber wieder die unschuldigen Menschen in den Ländern durchführen. Und natürlich werden daran Interessen der Machtsekte verknüpft.

Nicht nur finanziell, sondern auch als Chance das System in ihrem Sinne neu zu formen. Man redet auch von zu vielen Menschen auf der Erde seitens der Besitzenden Klasse die sich gerne als Elite definiert. Mit welcher Methode kann man sich so einigen davon entledigen, ohne das man offen den Plan dahinter aufdecken muss? Mit Krisen und Kriegen z.B., die angestrebt und gemacht sind, aber wie eine unaufhaltsame Entwicklung dargestellt werden und mittels Propaganda völlig falsch dargestellt werden.

 

Und was erleben wir seit guten 10 Jahren?

Eine Aneinanderreihung von genau dieser Kette aus Krisen und Kriegen. Das Ziel sind aber wir alle, die Menschen, nicht das was man uns vermittelt. Ein hybrider 3.WK für die Interessen weniger Menschen.

Ekkehardt Fritz Beyer

18.04.2026 | 11:40

... „Die freigegebenen Unterlagen zeigen, dass die USA und Großbritannien die NATO-Osterweiterung als zuverlässigen Auslöser für einen Krieg mit Russland einschätzten und sich über 26 Jahre systematisch darauf vorbereiteten.“ ...

Weshalb es sich bei der Feststellung - Die NATO und der Westen sind Schuld an der aktuellen Krise. Hätten sie sich an ihre Versprechen gehalten, die Allianz nicht zu erweitern, würde Russland sich nicht bedroht fühlen“ – tatsächlich(?) um einen Mythos handelt???

Was schon deshalb gar nicht(?) anders sein kann, weil der US-Botschafter in Moskau, William J. Burns, bereits Anfang Februar 2008 vor den möglichen Folgen einer weiteren Osterweiterung der NATO auf die Ukraine und Georgien warnte https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/warnungen-vor-aufnahme-der-ukraine-und-georgiens, der Westen die Finger davon auch ließ ... und sich alternativ die Ukraine "zunächst einzeln" zu nehmen versucht?

Ja mei: Dass es dafür natürlich auch ausrechend Kanonenfutter braucht, scheint längst ebenso selbstverständlich https://rtde.team/meinung/277421-kanonenfutter-fuer-ukraine-frage-fairness/ wie die Schenkungen von deutschen Steuergelds und Waffen an die Ukraine!

Wofür Israel etwa als Beispiel dient?  https://www.youtube.com/watch?v=X30ketQ-4mk 

Womit sich der Wähler wohl abzufinden hat, weil die Verschwendung von Steuergeldern durch die Altparteien (hier am Beispiel der SPD) inzwischen zum guten Ton gehört? https://www.youtube.com/watch?v=npUCTG0WBMc

Wurde der ZUGRIFF auf DEUTSCHE SPAREINLAGEN etwa auch deshalb zum Wohle(?) und im Namen des Volkes(?) beschlossen???https://www.youtube.com/watch?v=VPPRjiKU8r8

Scheinbar gibt es nun aber eine „letzte Warnung“: https://www.youtube.com/watch?v=1Ixc_9k1iug

So empfinde auch ich: Nun sollte „Tacheles“ gesprochen werden!!! https://www.youtube.com/watch?v=0HH74DJq__s

Doris Mahlberg

18.04.2026 | 13:00

Was soll das heißen : "Der Westen" ? Diese Floskel geht mir schon so lange auf die Nerven ! Wer ist gemeint mit "der Westen" ? Die Völker Europas wollen keinen Krieg mit Rußland, das sollte einmal ganz klar gesagt werden ! Man sollte endlich aufhören, um den heißen Brei herumzureden und die Wahrheit beim Namen nennen : Die Menschen dieser Welt wollen in Frieden leben, aber man läßt sie nicht, weil eine gewisse von Weltherrschaft besessene, mörderische Clique es nicht zuläßt. Diese Clique streut seit sehr langer Zeit nur Mord, Kriege, Elend, Perversion und Chaos in die Welt und in diesem Chaos können sie untertauchen, ihre Marionetten installieren und jede anständige Gesellschaft zersetzen. 1889 wurde auf der jüdischen Freimaurer-Konferenz in Paris die systematische Zerstörung des Deutschen Reichs beschlossen. Der 1. Weltkrieg war nur die Ouvertüre ! An der Erstellung des Versailler Vertrages waren viele Zionisten beteiligt. Dieser Vertrag war der Garant für den 2. Weltkrieg. Also : Wenn wir von Krieg reden, ob gegen Rußland oder gegen wen auch immer, so steht dahinter immer dieselbe Clique und immer dieselben Profiteure. Und der Krieg hat viele Gesichter  ............  Die Täter von gestern sind die Täter von heute und werden die Täter von morgen sein. 

"Machen Sie sich nicht vor ! Wir haben vor, so lange auf die toten weißen Männer und die lebenden und auch auf die Frauen einzuprügeln, bis das soziale Konstrukt, das als "weiße Rasse" bekannt ist, zerstört ist. Nicht "dekonstruiert", sondern zerstört !"

(Noel Ignatiev, einst jüdischer Professor ohne Qualifikation an der Harvard Universität, in seiner Zeitschrift "Race Traitor", Quelle : harvardmagazine.com, Abolish the White Race, vom 30.9.2002)  

Und Herr Ignatiev sagt bestimmt nicht zufällig "wir", sondern er sagt "wir", weil er weiß, daß er kein zufälliger Einzelkämpfer ist, sondern Teil einer Gruppe mit einer sehr bewussten Agenda. Aber all das wäre kein großes Problem, wenn 'die Weißen' eine sich ihrer selbst bewussten Gruppe wären. Sind sie aber nicht, sondern soweit ich sie in fast sieben Lebensjahrzehnten kennengelernt habe, sind ihnen ihr weiß sein wie auch ihre Abstammung komplett egal. Weswegen sie wohl auch geradezu programmiert aus der Geschichte verschwinden werden.

Hilfe!!! Stoppt diese kriegerischen Absichten dieser  Nato, wir wollen keinen Krieg!

Wir wollen Frieden!! Ganz Europa will Frieden!! Stoppt diese kriegerischen Eliten!!

Wir Menschen in Europa wollen Frieden!! Fieden mit Russland!!

Die kriegerischen Luegen-Eliten knechten das Volk, welches Frieden will. Bitte Herr Putin seien Sie weiterhin geduldig und klug wie bisher, die Voelker in Europa wollen Frieden!!!

Seit 1997 soll sich der "Westen" (wer ist das?)  26 Jahre lang (das Ablaufdatum wäre dann 2023 gewesen; wenn man die Ukraine zum "Westen" zählen wollte, würde es zumindest rechnerisch passen, sonst nicht) auf einen Krieg mit Russland "vorbereitet" haben? Inwiefern? So "blank", wie die NATO-Mitgliedsstaaten bzw. deren Militär im Jahr 2026 nach über 30 Jahren an Demilitarisierung und "Friedensdividende" immer noch sind (trotz beabsichtigter Erneuerungen nach dem offenen Kriegsbeginn Russlands gegenüber der Ukraine am 24.02.2022)? 

Die britische Marine befindet sich in einem desolaten Zustand – Versagen auf allen Ebenen

Auf dem Papier kann die Royal Navy derzeit 64 Schiffe aufbieten, darunter zwei Flugzeugträger, zehn Atom-U-Boote, sechs Zerstörer und acht Fregatten. Das ist zum einen nach wie vor nicht sehr viel, wie der Blick auf die Marine der Russischen Föderation zeigt, welche zu den Hauptgegnern der britischen Seestreitkräfte zählt. Moskau besitzt je nach Quelle zwischen 300 und 600 Kampfschiffe, zu denen auch rund 60 nukleargetriebene U-Boote gehören.


Zum anderen lässt die Einsatzbereitschaft vieler Einheiten der Royal Navy extrem zu wünschen übrig. So haben die Werftliegezeiten teilweise abenteuerliche Ausmaße angenommen: Drei der erst 2014 vom Stapel gelassenen, jeweils mehr als eine Milliarde Euro teuren U-Boote der Astute-Klasse müssen seit zwei Jahren immer wieder repariert werden, während die „Daring“ – angeblich der „modernste Luftabwehr-Zerstörer der Welt“ – schon mehr als 3000 Tage im Trockendock vor sich hin rostet. Denn die Maschinenanlagen aller sechs Zerstörer der Daring-Klasse vertragen keine hohen Wassertemperaturen, wie sie beispielsweise im Persischen Golf herrschen, und arbeiten zudem auch derart laut, dass russische

U-Boote den Lärm über fast 200 Kilometer Entfernung orten können. Ebenfalls mehr in der Werft als auf See befinden sich die beiden Flugzeugträger, deren Bemannung zu gravierenden Personalengpässen geführt hatte.

Daher bot der Flottenverband der Royal Navy, der im April für acht Monate in Richtung des indopazifischen Raumes auslief, ein eher klägliches Erscheinungsbild, denn er bestand aus nur vier Kampfschiffen. Parallel dazu blieben an einsatzbereiten größeren Einheiten zur „Verteidigung der Heimat“ auch bloß ein Zerstörer, zwei Fregatten und einige der zehn U-Boote übrig.

Doch damit nicht genug der Belege für den desolaten Zustand der britischen Marine. Aus dem im Norden Schottlands gelegenen Stützpunkt Faslane-on-Clyde, in dem die Atom-U-Boote der Royal Navy stationiert sind, kommen regelmäßig beunruhigende Nachrichten über austretende Radioaktivität, die auch zur Verseuchung der Nordsee führt.

Quelle: Die britische Marine befindet sich in einem desolaten Zustand – Versagen auf allen Ebenen - Preußische Allgemeine Zeitung

es ist immer wieder erstaunlich und schön  ! unserer jugend und natürlich auch dem "arme volk "  wird immer eingebleut, dass russland die ukraine überfallen hat. selbst der artikel hilft nicht, die dummen zu überzeugen. selbst lehrer verbreiten in den schulen dünnschiss über die gründe, warum russland die krim  ( mit landzugang ) wieder haben will......

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