[Siehe hierzu auch Video-Abschnitt auf Instagram HIER]
Steve Bannon hat in seiner Sendung War Room am 7. Januar 2026 das jüngste Abkommen zwischen Frankreich, Großbritannien und der Ukraine angeprangert. Die Franzosen und Briten haben ein Abkommen mit Präsident Selenskij unterzeichnet, um militärische Stützpunkte mit Truppen in der Nähe der Kontaktlinie zu Russland einzurichten. Bannon stellte rhetorisch die Frage, wie unter diesen Umständen ein Friedensabkommen möglich sei.
Die Aussage basiert auf einem Treffen in Paris am 6. Januar 2026, bei dem die "Coalition of the Willing" Sicherheitsgarantien für die Ukraine vereinbart hat. Offizielle Quellen bestätigen jedoch, dass die Hubs erst nach einem Waffenstillstand eingerichtet werden sollen.
Steve Bannon warnt: Der Konflikt werde verlängert statt beendet
In der Episode vom 7. Januar 2026 äußerte Bannon Skepsis gegenüber dem Pariser Treffen, an dem Selenskij mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Keir Starmer teilgenommen hatte. Er beschreibt das Abkommen als Einrichtung militärischer "Hubs" nahe der Frontlinie, die Truppen aus Frankreich und Großbritannien umfassen würden. Bannon argumentiert, dass Russland solche NATO-nahen Präsenzen niemals akzeptieren würde. Er sieht in der Initiative einen Versuch Europas, den Konflikt zu verlängern, anstatt Frieden zu fördern.
Bannon kontrastiert dies mit den Bemühungen der USA unter Präsident Trump, die sich auf hemisphärische Verteidigung und mögliche Verhandlungen mit Russland konzentrieren. Er kritisiert, dass Frankreich und Großbritannien die Kosten für solche Einsätze nicht tragen könnten und Deutschland nicht beteiligt sei, aber Informationen über US-Beteiligung "leake".
Das Pariser Abkommen und seine Inhalte
Am 6. Januar 2026 unterzeichneten Vertreter der "Koalition der Willigen" ("Coalition of the Willing"), darunter Frankreich und Großbritannien, die Pariser Erklärung zu robusten Sicherheitsgarantien für die Ukraine. Das Dokument sieht die Einrichtung militärischer Hubs in der Ukraine vor, die nach einem Waffenstillstand mit Russland entstehen sollen. Diese Hubs sollen geschützte Einrichtungen für Waffen und militärische Ausrüstung beherbergen und von britischen und französischen Truppen betrieben werden.
Die Garantien umfassen auch den Schutz des Luftraums und der Seewege sowie den Aufbau ukrainischer Streitkräfte. Die USA sollen eine Überwachungs- und Verifizierungsmechanismus für den Waffenstillstand leiten, mit britischer Beteiligung. Selenskij bezeichnete die Vereinbarung als substantiell und betonte, dass sie über bloße Worte hinausgehe und langfristige Verteidigungs-Verpflichtungen enthalte. Die Koalition umfasst etwa 35 Länder, die sich verpflichten, die Ukraine gegen zukünftige russische Angriffe zu schützen.
Internationale Reaktionen auf das Abkommen
Die Pariser Erklärung hat gemischte Reaktionen hervorgerufen. Premierminister Starmer erklärte, dass die Hubs und Einrichtungen die Ukraine nach einen Waffenstillstand stärken sollen. Präsident Macron unterstrich die Notwendigkeit multilateraler Zusammenarbeit. Russland reagierte ablehnend und warnte vor einer Eskalation durch westliche Truppenpräsenz. Experten kritisieren jedoch, dass es von einem Waffenstillstand abhängt, der derzeit unwahrscheinlich scheint.
In den USA warnen Stimmen wie Bannon vor einer Verlängerung des Konflikts. Bannons Kritik hebt die potenziellen Hindernisse für Friedensgespräche hervor. Er argumentiert, dass die geplante Truppenstationierung Russland provozieren und Verhandlungen erschweren könnte. Tatsächlich ist das Abkommen an einen Waffenstillstand gebunden, was es zu einem Element eines möglichen Friedensplans macht. Dennoch könnte die Ankündigung die Spannungen erhöhen, da Moskau westliche Militärpräsenz als Bedrohung ansieht.


Comments
"Er sieht in der Initiative…
"Er sieht in der Initiative einen Versuch Europas(?), den Konflikt zu verlängern ..."
Warum spricht Bannon nicht Klartext und sagt, daß "Europa" nur von den globalistischen Kriegstreibern erpreßt wird, deren Interessen zu vertreten?
Oder kann uns jemand erklären, warum es im Interesse Europas liegen soll, Russland zu drohen, "Friedenstruppen" in die Ukraine zu schicken und damit Putins Friedensbereitschaft zu torpedieren?
... „Steve Bannon prangert…
... „Steve Bannon prangert an: Die Franzosen und Briten haben im Grunde mit Selenskij ein Abkommen unterzeichnet, um Truppenstützpunkte nahe der Kontaktlinie zu Russland zu errichten. Wie soll da jemals ein Friedensabkommen zustande kommen?“ ...
Zumal die Nato in der Ukraine scheinbar längst nicht nur präsent ist!!! https://www.youtube.com/watch?v=uJVxiFih-yk
https://de.topwar.ru/274383-raketnym-udarom-vs-rf-na-ajerodrome-pod-odessoj-likvidirovany-specialisty-nato.html
Mir drängt sich der Verdacht…
Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Präsident Putin erneut Zugeständnisse machen soll, damit wieder Zeit gewonnen werden kann, um die Ukraine noch einmal bis an die Zähne aufzurüsten. Diesen Zustand gab es bereits 8 Jahre lang . Merkel hatte ganz ungeniert zugegeben, Putin in eine Falle gelockt zu haben.
Zudem bleibt erst einmal zu klären, ob der Piano-Klimperer überhaupt noch etwas von Bedeutung unterzeichnen kann. Sein MHD als Präsident ist längst abgelaufen.
Auch kommt mir die Ukraine mittlerweile wie ein kleines Kind vor. Sie will Krieg spielen. Aber wenn es dann wirklich rappelt schreit sie nach den großen Brüdern, die für sie die Kastanien aus dem Feuer holen sollen. Und die lassen sich nicht lange bitten.
Wie vor jedem WK sind es wieder die Briten und Franzosen, die die Konflikte anzetteln. Zwei Pleiteländer, die sich mit dem 3. WK eine goldene Nase verdienen wollen, und dafür über Leichen gehen. Und Deutschland ist erneut so verblödet, sich zum Handlager machen zu lassen, um deren Drecksarbeit zu erledigen, und die feuchten Träume der beiden Länder zu finanzieren und zu befriedigen.
Sie alle lassen alte Zeiten wieder aufleben, die sie immer vehement verdammt haben.
Die Frage bleibt : Wie sollen angesichts solcher Provokationen der "Koalition der Willigen" (was für eine blödsinnige Bezeichnung) Gespräche ermöglicht werden, um tatsächlich das Thema "Frieden" zu erörtern ?
Dafür scheint niemand erwachsen genug zu denken.
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