Vorbereitungen auf den Kriegsfall: Berlin soll Zentrum für NATO-Patientenversorgung im Ernstfall werden

Deutsche Krankenhäuser sollen sich verstärkt auf den Kriegsfall vorbereiten

Berlin soll eine Art NATO-Zentrum für die Versorgung von Kriegsverwundeten in Europa werden. In Deutschland und Europa werden immer mehr Krankenhäuser auf Katastrophen und vor allem für den Kriegsfall ausgerüstet. Es wirkt, als ob die Gesundheitsversorgung auf einen Krieg mit Russland vorbereitet werden soll.

Krankenhaus


Deutsche Kliniken bereiten sich zunehmend und intensiv auf Krisen- und Kriegsfälle vor. Laut einem Rahmenplan der Bundeswehr müssen Krankenhäuser bundesweit bis zu 1000 Verletzte pro Tag versorgen, darunter ein Viertel Schwerstverletzte [siehe Bericht "nd"]. 

Berlin positioniert sich dabei als zentrales Hub für Europa, mit Plänen für die Aufnahme von bis zu 100 Verwundeten täglich aus NATO-Staaten [siehe Bericht "WELT"]. Der Berliner Senat hat einen geheimen Plan zur zivilen Verteidigung entwickelt, der Szenarien wie Stromausfälle, Cyberangriffe oder militärische Konflikte berücksichtigt.

Bundesweite Vorbereitungen für den Krisenfall – und für den Kriegsfall

Eine Studie der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zeigt, dass viele Einrichtungen nur bedingt krisenfest sind [siehe Bericht "Ärzteblatt"]. Investitionsbedarfe in Milliardenhöhe werden gefordert, um bauliche Sicherheiten zu verbessern und auf Angriffe vorzubereiten [siehe Bericht "BR"]. 

Im Norden Deutschlands, wie in Niedersachsen, wird über unterirdische Intensivstationen in Neubauten nachgedacht, um Schutz vor Beschuss zu gewährleisten.

Koordination mit Bund und EU

Die Vorbereitungen werden bundesweit abgestimmt, einschließlich eines Symposiums der Bundeswehr zur Gesundheitsversorgung in der Landesverteidigung. Berlin koordiniert mit anderen Ländern und der EU, um eine belastbare medizinische Versorgung zu sichern. 

Um was soll es gehen: um ein besseres Gesundheitssystem oder um Vorbereitung auf den Kriegsfall?

Während Politiker wie Nina Warken Sparpakete durchsetzen, warnen andere Politiker vor einem "ungeordneten Umbruch". Die Debatte um die sogenannte Kriegstüchtigkeit, die Verteidigungsminister Boris Pistorius begonnen hatte, heizt sich an: Braucht Deutschland wirklich 3000 Ärzte für Kriegsverletzungen, oder lenkt das von Alltagsproblemen ab? Oder wird tatsächlich mit einem nahen Krieg mit Russland gerechnet, auf den man sich nun stärker vorbereitet?

Sven von Storch

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Comments

"Berlin soll eine Art NATO-Zentrum für die Versorgung..."

Raus aus der aggressiven imperialistischen Militärorganisation NATOd und der EU. Glauben die NATOd-Verbrecher wirklich, daß sie Rußland besiegen können???

General, General, wag' es nur nicht noch einmal - Frieden mit Rußland in Bismarckschem Geist!!!

Ich denke gerade daran, daß der Genosse Bundespräsident das Wort "Ratten" salonfähig gemacht hat - wie stilvoll!!!

wir helfen sofort...alle beamte erstmal sofort an die front... der lügenbeutel sch-merz vorweg mit der deutschen fahne in der hand.,,,dahinter der kriegslüsterne regierungsrest...... so geht kriegspielen ihr halbdackel...

Aus "compact" kopiert:

"EU und NATO wollen die USA in den Krieg mit Russland drängen, der „Tiefe Staat“ sabotiere deshalb bewusst die Friedensverhandlungen – das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die Aussage von US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard."


 

 

Wahrheitsfinder

23.12.2025 | 09:47

In Deutschland sollen doch aber nach Maßgabe von "Gesundheitsreform" diverse Krankenhäuser geschlossen werden !?!

Ausgerechnet Berlin soll da das Zentrum werden !?!

Nächstes Jahr soll da z. B. die schöne Schlossparkklinik am Schlosspark vom Schloss Charlottenburg geschlossen werden...

Und DANN mit dieser dezimierten deutschen Krankenhaus-Infrastruktur Deutschland zu ein Kriegs- und Krisenlazarett machen !?!? 🤔🤔

Rembrandt ??

Das hat doch noch Zeit! Dank der Weitsicht von Herrn Pistorius (oder sind es nur Geheiminformationen über das Wunschdenken der globalistischen Kriegstreiber?) wissen wir doch, daß uns Russland erst ab 2029 angreift ...

Und außerdem meint Herr Rutte beim Stern, daß sich ein Angriff Russlands auf die Nato durchaus verhindern lasse:

Wir müssen nur genügend aufrüsten und dafür sorgen, daß die Ukraine stark bleibt!

Da machen "wir" doch, dank der alternativlosen "Beratung" durch die US-Globalisten, schon alles richtig!

Ekkehardt Fritz Beyer

23.12.2025 | 11:19

„Vorbereitungen auf den Kriegsfall: Berlin soll Zentrum für NATO-Patientenversorgung im Ernstfall werden

Deutsche Krankenhäuser sollen sich verstärkt auf den Kriegsfall vorbereiten“ ...

Klar: „Angst vor russischem Angriff kann zu selbsterfüllender Prophezeiung werden“!!! https://overton-magazin.de/top-story/angst-vor-russischem-angriff-kann-zu-selbsterfuellender-prophezeiung-werden/

„Hätte Europa die Ukraine nicht längst zum Frieden drängen müssen?“??https://www.diepresse.com/20348490/29-haette-europa-die-ukraine-nicht-laengst-zum-frieden-draengen-muessen

Ein Krieg mit Russland würde zwangsläufig in einem Atomkrieg enden. Beide Seiten wissen das. Das erste Ziel dabei wäre wohl Berlin. Dies offenbart den ganzen Schwachsinn der Kriegshetze gegen Russland. 

Also, was soll dann die Panikmache ?

Die Menschen sollen weiterhin in Angst und Schrecken gehalten werden, quasi als Dauerzustand. Da ein im Allgemeinen harmloses Lungenvirus niemanden mehr hinterm Ofen herlockt, wird also ein imanigärer Feind an die Wand gemalt. Und wer könnte da besser passen als der "pöse, pöse Russe ? (Was ? Der schon wieder ?) 

Wie man sofort erkennt richtet sich das Ganze nach innen. Zum einem soll von der absolut ruinösen und volksfeindlichen Politik von Pinokio- Merze und seinem fiskalischer Vollsttrecker, Lars "das klingende Beil", abgelenkt werden, zum Anderen akzeptiert, ganz nach Orwellscher Vorlage, das gemeine Volk den Weg in die Oligarchen-Diktatur, mit einem Heer aus Stiefelleckenden Hofschranzen, willfährigen Beamten, Richtern und, mal wieder, eine gegen das eigene Volk aufgehetzte Polizei, als Herrschaftssicherndes Werkzeug. 

Schande über Schande !

Solange aber immer noch die Mehrheit der Wähler, offensichtlich völlig Gehirngewaschen, die Kartell-Parteien wählen ist hier Hopfen und Malz genauso verloren wie das Christkind und der Klapperstorch. 

In diesem Sinne dann noch ein schönes Julfest, oder wahlweise frohe Weihnachten !

Wenn die lauten Kriegshetzer rechtzeitig in die Klapse kommen wo sie hingehören, wird es keinen Krieg geben.

Alternativ sollten die lautesten Hetzer und ihre Männer, Kinder, Enkel selbst an die Front geschickt werden.

Ulrich Müller

25.12.2025 | 17:35

Ein konventioneller Krieg - von einem Atomkrieg will ichgar nicht erst reden - würde hunderttausende von zusätzlichen Intensiv-Betten erfordern! Plus die dafür notwendige gigantische Infrastruktur!

Mit welchem Geld soll das bezahlt werden? Rente ab 99?

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