Krieg im Nahen Osten wird ausgeweitet

Israel startet Bodenoffensive in den südlichen Libanon

Israel begründet offiziell seine Operationen in den südlichen Libanon damit, eine Pufferzonen zu schaffen, um Angriffe der Hisbollah auf israelisches Gebiet zu unterbinden.

Israelische Panzer


Die britische Zeitung "The Guardian" berichtet aktuell, dass Israel eine Bodenoffensive in den Südlibanon gestartet hat.

Das wird zu einer erheblichen Eskalation und Ausweitung des Konflikts führen.

Angeblich sei dies nur eine Sicherheitsmaßnahme gegen die Hisbollah

Der neue israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, die Truppen hätten den Auftrag erhalten, vorzurücken und weitere strategische Positionen im Südlibanon zu übernehmen. Gemeint ist die Region, in welcher die vom Iran unterstützte Hisbollah aktiv ist.

Die israelische Armee (IDF) beschwichtigt. Sie betonte, dass es sich um einen verstärkten Verteidigungsansatz an der Grenze handele. Es sei aber keine groß angelegte Invasion. Es sei vielmehr eine taktische Maßnahme aus Sciherheitsgründen. Ziel sei es, eine zusätzliche Sicherheitszone für die Bewohner Nordisraels zu schaffen und Angriffe der Hisbollah zu verhindern, heißt es offiziell.

In den Iran will Israel offiziell angeblich keine Soldaten schicken

Die israelische Armee stellte klar, dass derzeit keine Pläne für Bodentruppen im Iran selbst bestehen.

Es ist der erste Einsatz israelischer Bodentruppen seit dem Ende des Gaza-Kriegs im Oktober letzten Jahres und der erste Vorstoß auf libanesisches Gebiet seit über einem Jahr.

Sven von Storch

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Kommentare

Pufferzone? Wer glaubt denn sowas? Es geht um weitere Siedlungsgebiete der Israelis und sonst gar nicht!

Die Amerikaner machen die "Drecksarbeit" für die Israelis.

Satire Ende!

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