China kann sich über ein Machtvakuum im West-Pazifik freuen: Taiwan zittert

USA verlegen letzten Flugzeugträger aus dem Westpazifik in den Nahen Osten

Die Verlegung des letzten US-Flugzeugträgers USS George Washington aus dem Westpazifik in den Nahen Osten weckt Befürchtungen, dass die Volksrepubik China die Situation gegen Taiwan ausnutzen könnte. 

USS George Washington KI-Bild


Die USA ziehen die USS George Washington aus dem Westpazifik ab und verlegen sie in den Nahen Osten. Dort soll sie die USS Abraham Lincoln ablösen, die bereits seit über 240 Tagen im Einsatz ist und auf der es große Probleme gibt, weil die Besetzung unter unmenschlichen Bedinungen durch den extrem langen Sonder-Einsatz klagt.

Damit verbleibt vorübergehend kein US-Flugzeugträger vor den Küsten Ost-Asiens. Taiwan ist zwar nicht komplett ungeschützt, aber die US-Flugzeugträger in der Nähe hatten immer eine gewisse abschreckende Wirkung, die nun entfällt. 

Kritik an der strategischen Prioritätensetzung

Der Sicherheitsexperte Thomas Jäger sieht in dem Schritt den Beginn einer schleichenden Niederlage gegenüber China. Er kritisiert die US-Regierung unter Donald Trump scharf. Entweder sitzen dort geopolitische Analphabeten oder es werde für andere Interessen gearbeitet. Die Verlagerung widerspricht früheren Aussagen, wonach Asien und der Pazifik Priorität haben sollten. Pentagon-Strategen hatten wiederholt einen stärkeren Fokus auf die Region gefordert. Aber nun scheinen die Interessen der USA und Israels im Nahen Osten Vorrang zu haben

Schadensbegrenzung und strukturelle Probleme

Die Trump-Administration in Washington bemüht sich um die Beruhigung ihrer asiatischen Verbündeten. Admiral Frank Bradley betonte bei einem Besuch auf den Philippinen die angeblich globale Einsatzbereitschaft der US-Streitkräfte. Sobald die Lage im Nahen Osten stabiler sei, könnten Kräfte wieder flexibel verlegt werden. Auch ein Besuch in Japan ist geplant.

Langfristig belasten Kapazitätsengpässe die US-Marine. Von insgesamt elf Flugzeugträgern sind üblicherweise nur zwei oder drei gleichzeitig im Einsatz. Für die notwendigen Werftaufenthalte stehen nur zwei Standorte zur Verfügung. Daher ist mit einem erheblichen Rückstau bei den Wartungsarbeiten zu rechnen.

Sven von Storch

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Comments

Es wäre besser nach Hause zu schippern, die Leute zu ihren Familien zu schicken, den Schrott einzudampfen und die Admiräle und Generäle in die Psychiatrie zu überstellen. Vielleicht kommen bald Aliens und erledigen das...

Wolfgang Lammert

18.08.2026 | 10:51

TRUMP hat angedroht, den IRAN und OMAN völlig zu zerstören und die Straße von Hormus zum US-Territorium zu machen. MERZ UND PISTORIUS dienen als Dackel und US-Strategie und unterstützt die USA in ihren Plänen, den OMAN, IRAN und RUSSLAND zu vernichten. Es ist klar,, dass die deutsche Außenpolitik besonders OSTDEUTSCHLAND in eine schwere Krise bringt, da das US-Gas und US-Öl extrem teuer sind und damit die ostdeutschen Haushalte maximal schröpft und die ostdeutsche Industrie langsam aber sicher zerstört. SCHWEDT dürfte bald als Industriestandort eingestampft werden, wie der CHEMIEPARK LEUNA !!

PLAN DER OLIGACCHISTISCHEN REGIERUNGEN IST OSTDEUTSCHLAND MIT CDU. SPD, GRÜNEN und LINKE ist es, Ostdeutschland zu einem sterbenden SOZIALSTAAT  zu machen. Die CDU ist längst Teil der sozialistischen Einheitsfront !

Die NATO hat längst die Regierung in Deutschland übernommen !

Blindleistungsträger

18.08.2026 | 10:52

Nein. Die Amis verlegen die letzten funktionierenden Toiletten aus dem Westpazifik in den nahen Osten.

Die USA sind dermaßen verschuldet, dass vielleicht in naher Zukunft die Finanzmärkte ins Wanken geraten könnten. 

Die USA häufen alle drei Monate eine "Billion $" Schulden an und zahlen inzwischen mehr als eine "Billion $" Zinsen pro Jahr.

Unter dieser Bürde können sich die Amerikaner keine großen Bocksprünge mehr erlauben, um den Karren nicht ganz in den Mist zu fahren.

wenn immer mehr Staaten sich dem Dollar entziehen und keinen Handel mehr über Dollar machen, dann können sie ihre Schulden auf immer weniger Länder verklickern. Die US-verschuldung ist nur möglich, weil die "Welt" in Geiselhaft genommen wird. Solange Trump mit Zöllen die Länder erpresst, kommt Geld in die Kasse. Das Problem aber, die USA bauen durch ihre Kriege und Bedrohungen Abhängigkeiten auf - so wie wir unendlich für die Amis zahlen. Der Öl-&Rohstoffmarkt wird von den Amis diktiert. Damit muss Schluss sein. Unser Kanzler hat diese Verknechtung noch mal gesteigert, weil ein Teil unserer Renten u.a. über deren Kapitalmarkt läuft. Gehen die Pleite, gehen wir in die Armut. 

Der Iran wurde kürzlich zum stellvertretenden Vorsitzenden der UN-Kommission für soziale Entwicklung zur Förderung von Demokratie, Geschlechtergleichstellung und die Gewährleistung von Toleranz und Gewaltlosigkeit gewählt.
Beeindruckend.

Die USA machen mit Taiwan dasselbe Spiel wie mit der Ukraine oder mit Europa im Gesamten. Die Ukrainer beschäftigen die Russen,USA liefert Kriegsmaterial,verdient Milliarden und hält sich raus. Ob die Ukrainer oder die Russen dabei krepieren interessiert die Amis einen Scheiß.Die sammeln dann die Reste ein.So gehts mit Taiwan und Europa auch. Dann wird wieder von weltweitem Frieden geschwafelt und da so etwas niemals wieder passieren darf.....und in 60-80 Jahren fängt der Scheiß von vorne an.

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