Ein Drittel aller Mieter in Deutschland sind finanziell überlastet

AfD prangert an: Bundesregierung lässt Millionen Mieter im Stich

Die Wohnkosten sind zu hoch. Nicht nur die Immobilienpreise, sondern auch die Mieten und Mietnebenkosten machen den Bürgern zu schaffen. Doch die Wohnungsbaupolitik kommt kaum voran.

Familie am Küchentisch

Laut einer neuen Studie des Instituts Wohnen und Umwelt (IWU) im Auftrag des Deutschen Mieterbunds ist jeder dritte Mieterhaushalt in Deutschland von seinen Wohnkosten überlastet. 

Millionen Mieter von Wohnkosten überlastet

Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, erklärt dazu in einer AfD-Pressemitteilung:

"Millionen Mieter in Deutschland sind von Wohnkosten überlastet, so das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Deutschen Mieterbundes. Diese soziale Katastrophe hat die Bundesregierung mit ihrer Anti-Wohnungsbaupolitik zu verantworten.

Gestiegene Preise plus hohe Nebenkosten und politische Eingriffe: Die Merz-Regierung macht da weiter, wo die Ampel aufgehört hat. Das Scheitern am Wohnungsbau ist zutiefst unsozial. Gerade Menschen mit geringerem Einkommen trifft es besonders hart.

Die planwirtschaftliche Forderung des Mieterbundes, die Mietpreisbremse müsse entfristet werden und bundesweit wirken, ist natürlich kontraproduktiv und baut keine einzige Wohnung."

AfD fordert die Reduzierung des energetischen Vorschriftenwahns

Weiterhin heißt es in der AfD-Pressemitteilung:

"Wir als AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag sind leider die Einzigen, die für die katastrophale Lage am Wohnungsmarkt konkrete Lösungsvorschläge anbieten, wie man viel günstiger bauen und damit den dringend benötigten Wohnraum endlich schaffen kann: Senkung von Abgaben, Bürokratieabbau und die Abwicklung des großen ideologischen Kostenverursachers, des energetischen Vorschriftenwahns. So sieht soziale Politik aus – und nicht wie die wirkungslose Schaumschlägerei (‚Bauturbo‘) dieser Bundesregierung auch bei Bauen und Wohnen: Denn das geht alles auf Kosten der Wohnungssuchenden und der Mieter.“

Sven von Storch

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Kommentare

Neben dem "energetischen Vorschriftenwahn" sollte aber auch angeprangert werden, daß die Wohn- und Heizkosten Bürgergeldberechtigter (bzw. Grundsicherungsberechtigter) ohne strikte Obergrenzen vom Staat übernommen werden. Da haben deutsche Wohnungssuchende oft das Nachsehen.

Hinzu kommt noch die Unterbringung all der "Geduldeten", die ebenfalls zum Teil den Wohnungsmarkt masiv belastet. 

Das Grundübel ist also auch hier die unseren(?) scheinbar Regierenden von den externen Deutschlandabschaffern übergestülpte destruktive Asylpolitik. Wobei die Übernahme der Wohnkosten für angeblich geflüchtete Ukrainer das allergrößte Unrecht gegenüber den eigenen Bürgern ist.

Ekkehardt Fritz Beyer

04.06.2026 | 10:21

... „Gestiegene Preise plus hohe Nebenkosten und politische Eingriffe: Die Merz-Regierung macht da weiter, wo die Ampel aufgehört hat. Das Scheitern am Wohnungsbau ist zutiefst unsozial. Gerade Menschen mit geringerem Einkommen trifft es besonders hart.“ ...

Ist es für die Bundesregierungen seit göttlichem(?) Diktat etwa längst schon selbstverständlich, wenigstens die Flüchtlinge und Migranten auf Kosten der Steuerzahler in Luxushotels unterzubringen???https://www.google.com/search?q=immer+mehr+fl%C3%BCchtlinge+werden+in+deutschlands+luxuhotels+untergebracht&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=immer+mehr+fl%C3%BCchtlinge+werden+in+deutschlands+luxuhotels…

Diese Regierung ließ von Anfang an ganz Deutschland in Stich. Sie kümmerte sich nur um sich und ums Ausland. Sie sind hauptsächlich um die Erhaltung ihres Postens bemüht und dass die AfD nicht an die Regierung kommt.

So ist das mit dem freien Markt. Angebot und Nachfrage regulieren den Preis. Deshalb hat man vor der illegalen Grenzöffnung ja auch ganze Plattenbausiedlungen vorsorglich abgerissen, um Einkaufstempel hinzubauen. Die bröckeln übrigens auch schon.

Auf die Idee, ein "Sondervermögen" für den sozialen Wohnungsbau locker zu machen, kam irgendwie niemand. Hauptsache, die ReAktionäre von Rheinmetall und Selenski sind zufrieden.

Wieder so ein Thema das man nicht alleine aufgreifen kann. Es hängen dran:

- Einwanderungspolitik

- Sozialpolitik

- Lohn- und Arbeitspolitik

- Finanzpolitik und Inflation

- generelle Investorenstrategie für die BRinD

- Energie- und Umweltwahnpolitik

etc.

Allein in den Nebenkosten ist ein hoher Lohn- und Energieanteil.

Die BRinD ist wie ein altes Haus mit Jahrzehnte altem Sanierungsstau und etlichen eingeschlichenen, verdeckten Schäden. 

Es stellt sich hier IMMER die Frage ob abreißen und neu bauen nicht VIEL Billiger und oftmals die einzige Lösung ist. In der Regel ist der Abriss die wirtschaftlichste Lösung.

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