Verbraucherstimmung ist wie die Politik der Bundesregierung - mau

AfD prangert an: Verfehlte Wirtschaftspolitik der Merz-Regierung lähmt die Konjunktur

Der GfK-Konsumklima-Index zeigt, dass die Konjunktur nicht in Schwung kommt und die Kauflaune der Deutschen niedrig ist. Der Einzelhandel leidet, die Gewerbeeinnahmen bleiben gering.

Merz und Klingbeil


Der GfK-Konsumklima-Index zeigt im Februar 2026 keine weitere Verbesserung der Verbraucherstimmung. Nach der Veröffentlichung am 25. Februar 2026 prognostiziert der Indikator für März 2026 einen Wert von -24,7 Punkten. Das bedeutet einen leichten Rückgang um 0,5 Punkte gegenüber dem revidierten Februar-Wert von -24,2 Punkten.

Wirtschaftliche Situation bremst Kaulaune der Deutschen

Zum aktuellen Konsumklima-Index erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, in einer Pressemitteilung:

"Die aktuellen Studien der Konsumforschungsinstitute GfK und NIM verdeutlichen, dass die Kauflaune der Deutschen weiter mau ist. Gleiches gilt für die Erwartungen an die Konjunktur. Mit einem leichten Rückgang auf -24,7 Punkte knüpft das Konsumklima nicht an die Aufhellung der letzten Monate an.

Die Zurückhaltung der Deutschen beim Konsum zeigt erneut eindrucksvoll, sie trauen der Merz-Klingbeil-Regierung nicht über den Weg. Sie glauben nicht mehr an die ständigen Versprechungen, Reformen würden bald umgesetzt und der Wirtschaftsmotor anspringen."

Der Wirtschaft fehlt die Sicherheit für Investitionen

Weiter heißt es in der Pressemitteilung:

"Und die Bürger liegen damit genau richtig. All die Versprechen von Schwarz-Rot sind nichts weiter als Durchhalteparolen mit kurzem Haltbarkeitsdatum.

Dabei ist es aus Sicht der AfD-Fraktion dringender denn je, beispielsweise die sozialen Sicherungssysteme zu reformieren und einen Anstieg der Steuer- und Abgabenlast auf über 50 Prozent zu verhindern, um die Wirtschaft nicht noch stärker zu belasten. Die Wirtschaft benötigt dringend Sicherheit, dass ihre Investitionen nicht aufgrund politischer Unwägbarkeiten verpuffen. Das schafft die aktuelle Bundesregierung nicht. Insofern ist leider auch keine substantielle Besserung zu erwarten."

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

26.02.2026 | 11:58

... „Der GfK-Konsumklima-Index zeigt, dass die Konjunktur nicht in Schwung kommt und die Kauflaune der Deutschen niedrig ist. Der Einzelhandel leidet, die Gewerbeeinnahmen bleiben gering.“ ...

Ja mei: Ein „Experte rechnet mit Merz-Versprechen ab“!!! https://www.youtube.com/watch?v=njOQ38iJsgk 

War das vom https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich nicht aber von Anfang an zu erwarten???https://www.surplusmagazin.de/merz-cdu-bundestagswahl-wirtschaftspolitik/

Glass Steagall Act

26.02.2026 | 12:07

Was vor allem die Kauflaune bremst, sind die immer höheren Abgaben und Steuern! Jedes Jahr steigen diese auf ein neues Level. Das ist genau das Gegenteil von einer Konjunkturbelebung! Und genau das ist das Konzept der Sozialisten! Das kann schon ein Schüler verstehen, wenn man den Bürgern mehr Geld wegnimmt, haben sie weniger zum Ausgeben!

Und wo fließt das Geld der Bürger hin? In überflüssige Rüstung, in die korrupte Ukraine, in den überfüllten Beamtenapparat (wir bräuchten nur 100.000 statt 5,4 Millionen), es fließt in soziale Netze für Menschen aus fernen Ländern, es fließt zu überflüssigen NGOs, die uns Bürgern das Leben noch schwerer machen, es fließt in unzählige überflüssige Staatslöcher und in weitere unsinnige weltweite Projekte! Die Liste ist ellenlang.

Finanzexperte Markus Krall sagt, „ein funktionierender Staat braucht nur maximal 10% Steuereinnahmen!“ Wir haben aber bis zu 50%! Damit ist klar, was in diesem Land völlig falsch läuft! Es ist nicht der Bürger, der das Geld verschwendet!

Umfrage zeigt: EU-Bürger lehnen mehrheitlich Krieg, Ukraine Unterstützung und Leyen ab

https://tkp.at/2026/02/26/umfrage-zeigt-eu-buerger-lehnen-mehrheitlich-krieg-ukraine-unterstuetzung-und-leyen-ab/

Eine Umfrage zum Europa-Projekt 2026, die von der Századvég-Stiftung durchgeführt wurde, zeigt, dass die Mehrheit die EU-Politik ablehnt.

Mit 30.000 Befragten aus 30 europäischen Ländern ist dies die größte vergleichende Meinungsumfrage in Europa.

Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Kluft zwischen den europäischen Bürgern und der politischen Elite in Brüssel.

Die Ergebnisse der Századvég-Stiftung sind eindeutig. Die Europäer sind des Krieges müde.

Die Mehrheit unterstützt die Lieferung von Waffen an die Ukraine nicht mehr.

Die Menschen sehen den Konflikt zunehmend als nicht zu gewinnen an und verstehen, dass mehr Waffen nur mehr Tote bedeuten.

➡️ 69 Prozent lehnen die Entsendung eigener Truppen in die Ukraine

➡️69 Prozent lehnen auch die Bereitstellung weiterer Finanzmittel für Kiew ab.

Nur 7 von 27 EU-Ländern unterstützen eine zusätzliche Finanzierung. ALLES LESEN !!

Zur Erinnerung daran, wer die wirklichen BARBAREN (UKRA NAZIS) sind, die nicht nur den Donbass mit seinen rusischen Menschen in Brand gesetzt haben!!

(Trailer: nicht die Russen oder die Volksrepubliken)

https://odysee.com/@alexbynature:d/lebenundsterbenimdonbass:f

Seit Anfang 2014 tobt ein Krieg im Osten der Ukraine, im Donbass!

Ein Bürgerkrieg, der im Laufe der Jahre weit über 15.000 Menschenleben gefordert hat, darunter mehrere hundert Kinder!!

Sie mussten sterben, weil die vom Westen finanzierte, ausgebildete und militärisch hochgerüstete national-faschistische Putschregierung in Kiew keinen Widerstand gegen ihre illegitime Herrschaft dulden wollte, egal was es kostet!!

Lasst endlich Trump & Putin Frieden machen und behindert dies nicht im Auftrag wahnsinniger Trump-Gegner aus den USA!!

„Wer heute einem naiven Pazifismus folgt, befördert die Kriege von morgen“

Quelle: https://www.nachdenkseiten.de/?p=146723

„Die Geschichte lehrt uns: Beschwichtigung schafft keinen Frieden. Sie ermutigt den Aggressor.“

Ich sage der friedliche Rechtstaat ist die Lösung, einer, der den Namen auch verdient und nicht sein Volk schon seit Jahren über den Ukraine-Krieg belügt!!

Deutschland und die EU hören immer noch auf den TIEFEN STAAT in den USA

Bundeskanzler Friedrich Merz spricht bei seinem Antrittsbesuch in Washington mit den Senatoren Lindsey Graham  und Richard Blumenthal.

Beide Senatoren waren kurz vor dem ukrainischen Angriff auf Russlands Flotte strategischer Bomber in Kiew. (5. Juni 2025)

Das Bild von US-Senator Lindsey Graham und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen, die am 2. Juni in Brüssel gemeinsam in eine Kamera grinsen, sagt mehr als tausend Worte.
 

Da ist die Rede von "verfehlter Wirschaftspolitik"!

Von "verfehlt" kann man aber m.E. nur sprechen, wenn es Ziele gegeben hätte, die Wirtschaft voranzubringen. Aber - dank der deutschfeindlichen Fremdherrschaft - durfte es solche Ziele offensichtlich gar nicht geben. 

Nur wenn man unterstellt, daß es unserer(?) Regierung nur erlaubt war, Ziele zu verfolgen, die der Abschaffung Deutschlands dienen, wird ein Schuh daraus:

Siehe Energieverteuerung durch scheinheilige "Energiewende" und fremdbefohlene Sanktionen gegen Russland! Siehe Fehlleitung von (überhöhten) Steuergeldern für eine absichtlich gedultete Flut von Asylschmarotzern und vor allem für die Unterstützung eines Landes, dem wir nichts schulden und eines Krieges der uns nichts angeht.

Sollte man nicht treffender von einer Politik gegen Deutschland sprechen?

Zyklische Krisen, Inflation und Teuerung sind einem kapitalistischen Wirtschaftssystem völlig normal. Jahrzehntelang wurde dereguliert und verscherbelt, was das Zeug hält. Jetzt erleben eben viele Menschen in Deutschland die Segnungen des freien globalen Marktes vor dem Hintergrund gelungener Klimapolitik. Wenn die Leute kein Brot haben, sollen sie halt Kuchen essen. Oder Sand. Hm, lecker Sand!

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