Fratzscher kritisiert Abschiebeoffensive mit abstrusem Argument

Beatrix von Storch kontert Fratzscher: Nicht Abschiebungen, sondern Energiekosten, Bürokratie und Sozialausgaben führen zur Rezession

Marcel Fratzscher vom DIW meint: "Eine Abschiebeoffensive könnte die deutsche Volkswirtschaft erneut in die Rezession treiben." Beatrix von Storch hält dagegen.

Marcel Fratzscher und Beatrix von Storch


Die Bundesregierung gibt vor, eine Abschiebe-Offensive zu starten. Denn das ist es, was sie vor der Wahl versprochen hatte und worauf viele Bürger warten.

Doch schon beginnen linke Kritiker, das Vorhaben zu torpedieren. Abstrus ist, dass sogar einige Ökonomen wie Marcel Fratzscher sich gegen die Abschiebungen stellen. 

Fratzscher glaubt allen ernstes, dass eine Abschiebeoffensive zur Rezession führen könne

So erklärte Fratzscher: 

"Eine Abschiebeoffensive könnte die deutsche Volkswirtschaft erneut in die Rezession treiben, da kurzfristig mehrere Hunderttausend Jobs verloren gehen würden.“ [Siehe Bericht "WELT"].

Nicht Energiepreise, Steuern, Bürokratie, sondern Abschiebungen sollen zur Rezession führen?

Auf X kommentierte Beatrix von Storch:

"Neues aus der Anstalt…: Deutschland steht vor einer Rezession. Und wissen Sie warum? Zu hohe Energiepreise, Steuerbelastungen, Bürokratie, ausufernde Sozialausgaben? Nein, wegen der drohenden Abschiebungen von Syrern, sagt DIW-Chef 
@MFratzscher 

Kein Witz, keine Satire, keine vorgezogene närrische Zeit, der meint das ernst. Aber der hat ja auch schon Pflichtdienst für Rentner vorgeschlagen. DIW steht für 'Definitiv Irgendwie Wahnsinnig'."

Sven von Storch

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Comments

Fratscher fällt besonders oft durch seine absonderlichen, weltfremden Anschauungen auf. Das ist einer dem man empfehlen kann, lieber öfter mal die Klappe zu halten.

Else Schrammen

06.01.2026 | 16:09

Aber, aber, Frau von Storch! Mit diem Quartalsirr ... ähm überaus intelligenten Herrn wollen Sie doch nicht diskutieren. Sein geistiges Niveau werden Sie nie erreichen!

Dieser Herr Fratzscher ist seit 2013 Präsident des DIW und nennt sich "Professor".

Man darf also davon ausgehen, daß er dergleichen nicht aus Dummheit von sich gibt.

Wenn dem so ist, muß man aber davon ausgehen, daß er käuflich oder erpreßbar ist. 

Umso schlimmer!

Ronald Schroeder

07.01.2026 | 00:05

Herr Fratzscher ist das klassische Beispiel, wenn Ideologie, Wissen und Fakten verdrängt. Das DIW wird zu je 50 % vom Bund und den Ländern finanziert. In einem Ideologiestaat muß der Chef ein linientreuer Ideologe sein. Herr Fratzscher ist geradezu das Sinnbild eines solchen.

Als Angela Merkel grundgesetzwidrig die Asylantenflut über die BRD hereinbrechen ließ, war Herr Fratzscher im DIW Wochenbericht 45/ 2015 sofort zur Stelle und phantasierte von der "Integration von Flüchtlingen: eine langfristig lohnende Investition". 2016 "berechnete" er „Flüchtlinge werden Renten der Babyboomer zahlen“. Knappe 10 Jahre, aberdutzende Morde und abertausende Vergewaltigungen durch Migranten später, und ein zusammenbrechendes Rentensystem vor sich, irrlichtert Herr Fratzscher von einem sozialen Pflichtjahr für Rentner - schließlich müssen die Milliarden für die Asylanten irgendwie aus den deutschen Ureinwohnern herausgequetscht werden. 

Im Oktober 2025 startet Herr Fratzscher offensichtlich einen Testballon seiner Geldgeber. Da die politische Nomenklatura natürlich Protest der Rentner an der Wahlurne befürchtet, wenn man sie zum Aushalten der Hunderttausenden im Bürgergeld schmarotzenden Migranten zwangsverpflichten möchte, empfiehlt Herr Fratzscher kurzerhand, den Rentnern das Wahlrecht zu entziehen. Verbunden mit immer zügigerer Schnelleinbürgerung von Migranten dürfte dann die demokratische Mehrheit für eine solche Politik im Sinne der Geldgeber des Herrn Fratzscher gesichert sein.

Macht es Sinn, sich mit den Thesen eines solchen, wirtschaftswissenschaftlich unqualifizierten und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung feindlich gegenüberstehenden "Experten" auseinanderzusetzen? Schlimm genug, daß ihn die politische Klasse in dieses Amt gehievt hat. Er ist ein typischer Vertreter für dieses wissenschaftlich und wirtschaftlich immer stärker abrutschende Landes. 

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