Die Bundesregierung plant im Rahmen ihres heute vorgestellten Reformpaketes, dass Arbeitnehmer künftig bereits ab dem 1. Tag eine verpflichtende Krankschreibung vorlegen müssen. Diese soll zudem nicht mehr telefonisch eingeholt werden können, sondern nur noch durch einen Termin beim Hausarzt. Heftige Kritik an diesen Plänen kommt von der AfD-Bundestagsfraktion.
Massiver Mehraufwand für Ärzte
Dazu teilt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Sichert, in einer Presseerklärung mit:
"Die Pläne der Bundesregierung sind völliger Wahnsinn. Für Hausärzte bedeuten sie einen massiven Mehraufwand, mehr Patienten, mehr Bürokratie. Die Zeit, die Ärzte künftig mit zusätzlichen Krankschreibungen verbringen, fehlt bei der Patientenversorgung. Die Pläne sind zudem konträr zum geplanten Hausarztmodell, das den Hausärzten ohnehin schon eine zusätzliche Flut an Patientenkontakten bringt."
Regierung führt Misstrauenskultur ein
Weiter heißt es in der Presseerklärung:
"Statt die hart arbeitende Bevölkerung zu stärken, führt die Bundesregierung eine Misstrauenskultur ein. Das ist ein Schritt in die völlig falsche Richtung. Statt weniger Vertrauen in die Ehrlichkeit der Arbeiter und Angestellten brauchen wir weniger Misstrauen, weniger Kontrolle und weniger Bürokratie, um Deutschland wieder auf Vordermann zu bringen.
Die AfD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, den Status Quo beizubehalten und die Pläne zur verpflichtenden Krankschreibung ab dem 1. Arbeitstag wieder in der Schublade verschwinden zu lassen. Wir brauchen keine Misstrauenskultur, sondern vernünftige Gesundheitspolitik im Sinne der Arbeiter und Angestellten, die dieses Land Tag für Tag am Laufen halten."


Kommentare
... „Statt Bürokratieabbau…
... „Statt Bürokratieabbau droht nun eine zusätzliche Belastung für Praxen und Beschäftigte. Der Hausärzteverband spricht von einer "absoluten Katastrophe" und einem "Super-Gau" für die Praxen.“ ...
Ja mei: ... „Merz hat mehrfach betont, dass der Wohlstand des Landes mit Konzepten wie der Vier-Tage-Woche oder dem Wunsch nach strikter "Work-Life-Balance" nicht aufrechterhalten werden könne. Er vergleicht die heutige Situation immer wieder mit den Aufbaujahren nach dem Zweiten Weltkrieg.“ ... https://www.google.com/search?q=Merz+hat+mehrfach+betont%2C+dass+der+Wohlstand+des+Landes+mit+Konzepten+wie+der+Vier-Tage-Woche+oder+dem+Wunsch+nach+strikter+%22Work-Life-Balance%22+nicht+aufrechterh…
Als Folge dessen, was uns unsere auch m. E. vollkommen vermerkelte Göttin(?) - samt ihrem Ole und einigen Monaten merzigem Treibens - hinterließ???
https://www.instagram.com/p/DaTUmu8jUfh/?img_index=2
Die telefonische…
Die telefonische Krankmeldung lädt die Faullenzer geradezu ein, zu faullenzen.
Der Hausärzteverband spricht…
Der Hausärzteverband spricht von einer "absoluten Katastrophe" und einem "Super-Gau" für die Praxen.
>>> Mit akutem Brechdurchfall - unverzüglich am 1. Tag - ins überfüllte Wartezimmer...
...da gilt es dann dorten stets gut zu lüften - und ausreichend Kotztüten & Kackeimer feil zu bieten !
PS
Kotztüten natürlich auch für die anderen Patienten/-innen im überfüllten Wartezimmer des Hausarztes.
Kurzum
Der "Super-Gau" stinkt auch noch zum Himmel !
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Besteht eine Chance, mit akutem Brechdurchfall das hausärztliche Wartezimmer ab 1. Tag der Erkrankung aufzusuchen? (Google KI)
>>> Nein, Sie sollten sich mit akutem Brechdurchfall am ersten Tag nicht ohne vorherige Absprache in ein reguläres Praxiswartezimmer setzen. Aus infektionsschutzrechtlichen und logistischen Gründen ist ein unangekündigtes Erscheinen in der normalen Warteschlange fast nie möglich. [1, 2]
Hypochonder
Antifa rechtfertigt Angriff
https://www.youtube.com/shorts/XUs-lZmKIms
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