Diakonie-Mitarbeiterin wird gefeuert, weil sie für die AfD kandidiert

Kündigung nach 15 Jahren: Diakonie wirft AfD-Kandidatin aus dem Hospiz

Und wieder ein Beispiel dafür, wie die Amtskirchen und kirchliche Einrichtungen Menschen schikaniert, die für die AfD sind. Nun trifft es eine Mitarbeitern aus einem Hospiz der Diakonie. 

Martina Müller AfD


Martina Müller arbeitete 15 Jahre in einem diakonischen Hospiz, war sogar Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Alles lief jahrelang gut.

Dann kandidierte sie für die AfD bei der Kommunalwahl. Prompt flog sie fristlos raus. Die AfD ist bei der Diakonie ein Tabu.

Der Träger beruft sich auf "christliche Werte" und die "Einstufung" der Partei. Der Fall wirft ein grelles Licht auf die Grenzen kirchlicher Sonderrechte und die Frage, wie weit politische Gesinnung am Arbeitsplatz bestraft werden darf. passt das zum Bild einer freiheitlichen Demokratie, wenn Menschen aufgrund ihrer Parteizugehörigkeit aus kirchlichen Einrichtungen geworfen werden? Zumal große Teile der AfD offen christlich sind und für christliche Werte eintreten?

Der konkrete Fall: Nur weil sie für die AfD kandidiert, wurde sie rausgeworfen

Martina Müller ist seit 2011 in einem Hospiz der Mission Lebenshaus gGmbH in Jever (Friesland) tätig. Die Einrichtung gehört als Tochter zur Bremer Inneren Mission und betreibt mehrere Hospize. 

Müller kandidiert bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 als Spitzenkandidatin der AfD für den Kreistag Friesland und den Gemeinderat Wangerland.

Laut eigenen Angaben erhielt sie zunächst eine Abmahnung mit der Aufforderung, die Kandidaturen innerhalb einer Woche schriftlich zurückzuziehen. 

Als sie das nicht tat, folgte die fristlose Kündigung. Müller machte den Vorgang über soziale Medien öffentlich und kündigte an, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen. "Nur, weil ich kandidiere", lautet ihr Vorwurf.

Ist das überhaupt erlaubt?

Der Fall ist juristisch und politisch heikel. Die AfD ist nicht verboten. Kandidieren für eine zugelassene Partei gehört zum Kern demokratischer Teilhabe. Eine fristlose Kündigung nach 15 Jahren und nachweislich guter Arbeit (einschließlich Mitarbeitervertretung) wirkt wie eine Bestrafung politischer Gesinnung.

Ob die Kündigung vor Gericht Bestand hat, ist offen. Arbeitsrechtler halten sie für angreifbar, solange die Partei legal ist und keine konkreten dienstlichen Pflichtverletzungen vorliegen.

Christlich ist das Verhalten der Diakonie jedenfalls nicht.

Sven von Storch

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Comments

Dieser Diakonie scheint es auch nicht wichtig zu sein, daß ihr Verhalten "christlich" ist. Viel wichtiger muß es wohl sein, nicht bei gewissen Leuten in Ungnade zu fallen und womöglich deren Zuwendungen zu verlieren.

Aber letztlich haben sowohl diese "gewissen Leute" als auch die Verantwortlichen dieser Diakonie in ihrem blinden Eifer nicht vorausgesehen, daß sie sich mit diesem Vorfall ein krachendes Eigentor schiessen würden.

Der AfD soll's recht sein!" 

Ekkehardt Fritz Beyer

20.08.2026 | 11:23

... „Der Fall ist juristisch und politisch heikel. Die AfD ist nicht verboten. Kandidieren für eine zugelassene Partei gehört zum Kern demokratischer Teilhabe. Eine fristlose Kündigung nach 15 Jahren und nachweislich guter Arbeit (einschließlich Mitarbeitervertretung) wirkt wie eine Bestrafung politischer Gesinnung.“ ...

Ja mei: Ist es da nicht schon extrem merkelwürdig, dass ich dabei an wohl was erinnert werde? https://gedenkbuch-augsburg.de/politisch-verfolgte 

Auch die Wohlfahrtsverbände legen deutlich bzw. immer mehr faschistoide Züge "wie von damals" an den Tag. Denn das geschieht nicht erst seit jetzt mit diesem skandalösen Fall. Fehlt nur noch, dass sie die Pflegebedürftigen oder sogar die Sterbenden, die einst AfD-Mitglieder oder -Wähler waren aus ihren Einrichtungen werfen bzw. diesen die Aufnahme verweigern. Diese Verbände - die Diakonie ist ja nicht der einzige Wohlfahrtsverband, der sich schon Ähnliches geleistet hat - sollten sich bis ins Mark schämen! Sie verdienen längst nicht mehr die Begrifflichkeit "Wohlfahrtsverband"! Sie sind längst zu Institutionen verkommen, die diesem volksfeindlichen Staat zu Kreuze kriechen und jegliche Menschlichkeit über Bord geworfen haben. Eben genau wie damals.

Das wäre mal ein Fall für die Meldestellen - Kampf gegen Hetze und Beleidigungen. 

Wird aber nicht erfolgen, da diese kommunistischen Meldestellen, gefördert vom Staat, nur gegen "Rechts" vorgehen!

Diese Meldestellen betreiben "politische Selektion" für den Kommunismus/Sozialismus!

karlheinz gampe

20.08.2026 | 12:28

Es sind die Kirchen des Islam, die werden bald Moscheen wie die Hagia Sophia! Kirchen sind bunt und wollen das die Kindlein zu den Priestern kommen!

Das man im Hass gegen die AfD soweit geht, und dann noch mit vorheriger Erpressung, ist eine neue Dimension. Ich möchte gern mal wissen, wie viele in der Diakonie für die LGBTQ/Linke/Grünen arbeiten. Haben die also Angst, dass ihr pädophiles Netzwerk und Unterstützung für Schlepperbanden und Flüchtlingsorganisationen auffallen? 

Derzeit wir alles aufgehetzt, was gegen die AfD nützlich erscheint. Wie im III-Reich. 

In Magdeburg hetzt man jetzt alle Händler, Shisha-Bars, Coffee-Shops und Food-Filialen mit migrantischen Ursprungs auf an eine für Mittwoch geplanten Großdemo gegen die AfD vor dem Landtag teilzunehmen. Dafür werden an diesem Tag 4h lang die entsprechenden Geschäfte, Bars und Shops geschlossen. Die Initiative wird von Migrantenvereinen und  vom MP Schulze organisiert.

 

Dann sollten sich die Magdeburger die Händler und die Inhaber aller dieser Shops, die daran teilnehmen, sehr genau ansehen und merken und diese künftig mit ihrem Boykott strafen. Wenn die Kundschaft wegbleibt, ist dass das Beste, womit man Hassern zeigt, was man von denen hält.

Da hat diese Mitarbeiterin der Diakonie wohl eine "Grenze" überschritten ...

Ganz ähnlich klingt es, wenn die Chefin des thüringer BSW, Wolf, der Sarah Wagenknecht vorwirft, mit ihrer "AfD-Annäherung" eine Grenze zu überschreiten.

Sollte da nicht auch der Letzte hellhörig werden? Wer bestimmt eigentlich bei uns über solche Begrenzungen der Demokratie? 

 

 

BSW, Wolf, (hört sich wie eine Krankheit an!) ihre von sich gegebenen Plattitüden sind ohne konkrete Beweise. Schon ihre Eltern waren Mitglieder der SED und sie war mit 16 Mitglied der PDS. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm!

Sozi-Politiker sind wie Bürgergeldempfänger, einmal an die leistungslose Alimentierung gewöhnt, gibt man das so schnell nicht wieder her.

Das man soweit geht, ist beschämend. Ich möchte nicht wissen, wie viele Grüne/Linke/LGBTQ-Perverse in dieser Diakonie beschäftigt sind und keine Probleme haben. Solch Beispiele sind für die Außenwirkung von Deutschland nützlich - denn überall wird sichtbar, wie die Demokratie mit faschistoiden Methoden hier zertrümmert wird.

In Magdeburg hat man jetzt alle Händler/Geschäfte/Bars und Shops - die durch Migranten oder ausländischer Herkunft betrieben werden, zu einer Massendemo vor dem Landtag aufgefufen. Die entsprechenden Geschäfte und Shops schließen einheitlich in MD für 4 h um ihren Protest gegen die AfD zu demonstrieren. Aufgerufen und organisiert von Vereinen der Migration/Demokratie leben und mit finanzieller Unterstützung vom MP Schulze. 

Soweit ist es also gekommen. Interessant dabei ist, dass man damit die Außenwirkung Deutschland in der Welt darin bestätigt, dass hier in DE wahrhaft faschistoide Kräfte am Werke sind, die die Methoden der Nazi-Herrschaft nachstellen. 

Wer die echten Nazis sind ist ja mittlerweile selbst für einen blinden sichtbar. Denn nur der ist einer welcher auch mit dessen Mitteln gegen andere vorgeht.

Ronald Schroeder

20.08.2026 | 13:41

zeigt sich von ihrer typischen, die Kirche von ihrer mitmenschlichen Seite. Ein totalitärer Staat agiert, die Staatskirche geht, milliardenschwer subventioniert, straff durchideologisiert systemkonform mit. Für alle in der DDR sozialisierten nichts Neues.

Else Schrammen

20.08.2026 | 14:19

Ja, die christliche evangalische Sekt ... ähm Kirche mal wieder. Die kann mit allem Möglichen leben: Mit einem queeren Gott, Dragqueens am Altar, polyamoren Trauungen, Vulvenmalerei bei einem Kirchentag, sämtlichen regenbogenfarbigen Aktivisten und was sonst noch an Merkwürdigkeiten so rumläuft. Sie nimmt alles in Kauf, nur keine Mitarbeiterin, die für die AfD kandidiert. Nun kann man einwenden, dass ihr die christliche Lehre schon seit Jahren abhanden gekommen ist. Sie sollte aber zumindest das GG in Teilen oder wenigstens den Art. 3 kennen: "Niemand darf wegen seiner ... politischen Anschauungen benachteiligt ... werden"!

In der Bibel wurde Saulus zum Paulus !   Und diese Diakonie ?? Sie hat Paulus nie gekannt oder verstanden ! Das ist besonders traurig ,wie auch in der Katholischen und Evangelischen  Kirche :

Sie nennen und erhebnen sich wie  Paulus  ,...doch werden zum Saulus ..und vergessen ganz ....Di  ah  komisch ...    Sie waren schon immer das alte Pharisäertum   und haben Den HERRN gekreuzigt !

https://youtube.com/shorts/0PLH0bcfI_U?si=XAJOfIs0eJJSgc0u

Re. : "Das ist "Christliche Nächstenliebe"! - Gilt vielleicht die christliche Nächstenliebe nur für Knaben?"

 

"Knaben" - muss zum Liebesbeweis - ordentlich verprügeln ... und mehr !!!

 

Bischof Mixa

Prügel als Liebeszeichen?

Der Bischof aus Augsburg gibt nun doch zu, Heimkinder geohrfeigt zu haben. Manche sehen in solchen Taten einen Liebesbeweis. Zum Beispiel Norbert Walter

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-04/mixa-ohrfeigen-walter

 

Merke 

 

"Schrei, wenn der Mixa "kommt !" .... sprach der Knabe zum Knaben ... und beide bekamen im Anschluss auch noch eine gehörige Tracht Prügel - zum zweiten "Liebesbeweis" !!! 

(...mehr "Liebe & Hiebe" gehen in der kath. Sado-Szene nun wirklich nicht...)

MP

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