Rechte republikanische Bürger sollen durch Demographie zur Minderheit werden

Linke US-Demokraten machen "Migration" zur Waffe im Kampf um Texas

Um Konservative und Republikaner zurückzudrängen nutzen die Demokraten und linke Gruppen die Demographie als Waffe: Zuwanderung soll den politischen Umschwung in Texas bewirken.

Texaner in Texas


Beim Kampf um die politische und ideologische Vorherrschaft in den Vereinigten Staaten von Amerika gehen die linken, linksliberalen und radikalen linken politische Kräfte mit allen Mitteln vor: Sie schrecken nicht davor zurück, Demographie über die Migration als politische "Waffe" zu nutzen.

"Hispanics" werden zur dominierenden Gruppe in Texas

Die Zuwanderung – vor allem aus Lateinamerika – hat Texas bereits grundlegend verändert. "Hispanics"/Latinos sind seit Kurzem die größte Bevölkerungsgruppe (ca. 39–40 Prozent). Sie wachsen am stärksten, sowohl durch Immigration als auch durch höhere Geburtenraten. Unter den unter 25-Jährigen stellen "Hispanics" bereits die Mehrheit.

Die "Hispanics" gewinnen dabei am meisten an Bevölkerungzahl hinzu und werden in allen Altersgruppen dominant. Der Anteil der "non-Hispanic Whites" sinkt weiter (aktuell unter 40 Prozent, Prognose bis 2050/2060: ca. 25–30 Prozent oder weniger). "Asians" und "Blacks" wachsen ebenfalls, "Asians" prozentual am schnellsten. Nur bei den europäisch-stämmigen weißen "Non-Hispanic Whites" wird ein Rückgang in absoluten Zahlen erwartet.

Politische und gesellschaftliche Folgen

Die Verschiebung hin zu einer multiethnischen Gesellschaft – getrieben durch Zuwanderung – hat weitreichende Konsequenzen: von der Politik (Texas könnte bei künftigen Volkszählungen weitere Kongresssitze gewinnen) über Wirtschaft und Infrastruktur bis hin zu Kultur und Sprache. 

Aktuell hat Texas rund 31 Millionen Einwohner. Bis 2060 wird Texas rund 46 Millionen Einwohner haben. Die Bedeutung von Texas innerhalb der USA wird also steigen.

Texas zeigt exemplarisch, wie Zuwanderung ein Land umformt: Von einem mehrheitlich weißen Staat zu einem stark kulturell gemischten Staat mit zahlreichen Einwanderern vor allem aus Lateinamerika, welche die Demokraten für sich gewinnen wollen.

Republikaner sind alarmiert

Unter den Republikanern wächst daher die Sorge. Denn Texas ist neben Florida ein wichtiger einwohnerreicher Staat, in dem sie in den letzten Jahrzehnten meistens ihre Stimmen sicher hatten, so wie umgekehrt die Demokraten in Kalifornien und New York. 

Tatsächlich wählen "People of Color" in den USA mehrheitlich zumeist die Demokraten; europäisch-stämmige Weiße mehrheitlich (besonders im Mittleren Westen und Süden) die Republikaner. 

Wenn die Demographie die US-Wählerschaft zugunsten der Demokraten verändert wird und Texas als republikanische Bastion wegfällt, könnten die linken Demokraten über Jahrzehten ihre Politik auf Bundesebene umsetzen und das Land verändern.

Doch es gibt einen Faktor, den viele Demokraten wenig beachten: Immer mehr "Hispanics" wählen Republikaner, weil sie für Werte wie "Familie" und "Christentum" stehen, d.h. Werte, die auch bei den überwiegend katholischen "Hispanics" gut ankommen.

Sven von Storch

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Comments

Ekkehardt Fritz Beyer

03.02.2026 | 09:40

... „Um Konservative und Republikaner zurückzudrängen nutzen die Demokraten und linke Gruppen die Demographie als Waffe: Zuwanderung soll den politischen Umschwung in Texas bewirken.“ ...

Am Beispiel ihres https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich, der „beim Kuscheln mit den Grünen“ in eine Falle lief https://www.youtube.com/watch?v=maaYQX_DWNY und sich von der Linkspartei scheibar sehr bewusst in eine Zwickmühle treiben(?) ließ???https://www.welt.de/politik/deutschland/article256269480/zusammenarbeit-mit-der-linken-kanzler-merz-in-der-zwickmuehle-mit-der-linkspartei.html

Auf X geht ein emotionaler Appell an die Linken viral: kein Aufruf von rechts, sondern von einer Nutzerin, die einst mit Feuereifer für die linke Utopie gekämpft hat – um mit der Zeit festzustellen, dass diese Bewegung inzwischen zutiefst destruktiv agiert. Absolut ehrlich stellt sie dar, wie sie sich radikalisiert hatte, ohne es zu bemerken, und wie sie realisieren musste, dass ihre Überzeugungen in Wahrheit nicht einmal mehr dem Funken gesunden Menschenverstandes standhielten. Ein Brief, der für Linke, Rechte und all die politisch Heimatlosen, die sich keiner Bubble anschließen wollen, lesenswert ist.

Nachfolgend lesen Sie das Posting der Nutzerin Farrah in deutscher Übersetzung (Übersetzung und Hervorhebungen durch Redaktion):

Ein Brief an die Linken

An diejenigen, die noch daran glauben, von jemandem, der einst auch daran glaubte.

Ich muss euch etwas sagen, und ich möchte, dass ihr mir zuhört, bevor ihr euch ein Urteil über mich bildet.

Ich war eine von euch. Nicht nur in irgendeiner fernen, theoretischen Weise. Ich war zutiefst eine von euch. Ich habe demonstriert. Ich habe Beiträge geteilt. Ich war fest davon überzeugt, dass die progressive Weltanschauung nicht nur moralisch richtig, sondern auch selbstverständlich war. Wer anderer Meinung war, war ignorant oder böswillig. Ich litt unter dem Trump-Derangement-Syndrom, aber ich beschwerte mich über alle Politiker. Ich konnte nicht erkennen, dass es darum ging, „das Beste“ auszuwählen. Ich kannte keinen Mittelweg.

Und das war es, was mich schließlich wachrüttelte: die Erkenntnis, dass ich keinen Mittelweg mehr zuließ. Mein Denken war völlig schwarz-weiß geworden. Ich hatte mich radikalisiert – langsam, unbemerkt –, ohne überhaupt zu merken, dass mir das passierte.

Weiterlesen : https://report24.news/ich-war-eine-von-euch-ich-habe-mich-geirrt-ein-brief-an-die-linken-geht-viral/

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