Wie oft denn noch? Immer wieder müssen die Bürger mit Streiks zurechtkommen. Berlin ist besonders oft betroffen. Als wenn die Bürger nicht schon genug unter der maroden Infrastruktur zu leiden hätten.
Ver.di ruft zum großen Warnstreik am Montag auf
Für den kommenden Montag hat die Gewerkschaft Ver.di nun zu einem großen Warnstreik aufgerufen. Vielerorts soll der öffentlichen Personennahverkehr bestreikt werden.
Betroffen sind auch Berlin und Brandenburg [siehe Bericht "rbb24"]. Dort sollen am Montag für 24 Stunden die Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen still stehen.
In Berlin betrifft es die BVG. In Brandenburg sind die Regiobus Potsdam-Mittelmark GmbH, die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) und mehr als zehn weitere Unternehmen betroffen.
Ausgrechnet bei Schnee, Eis und Glätte
Dabei ist schon jetzt Chaos in Berlin und vielen Städten Brandenburgs. Die Fußgängerwege sind spiegelglatt, die Straßen voller Schneematsch. Der Verkehr kommt nur langsam voran. Die tägliche Fahrt zur Arbeit ist für Millionen Bürger zur Tortur geworden.
Genau in dieses Szenario legt die Gerwerktschaft eiskalt ihren Streik und setzt damit Millionen Bürger unter großen Stress. Viele werden nicht oder unpünktlich bei der Arbeit erscheinen, mit all den damit verbundenen Folgen.
Noch die ganze Woche soll es im Nordosten Schnee, Eis und Glätte geben. Die Lage ist also ohnehin angespannt.


Comments
Wolodja21La@web.de
Alles egal. Berlin bleibt arm ABER sexy.....
Die Streiks der…
Die Streiks der Kommunistengewerkschaft Verdi richten sich nicht gegen einen Arbeitgeber, sondern gegen das einfache Volk. Die müssen hinterher die Folgen des Streiks, durch drastische Gebührenerhöhungen bezahlen. Durch die Streiks werden auch jedes mal die Beamtenbezüge erhöht, die kein Streikrecht haben. Die Streiks dieser radikalen Kommunisten ist schon bald ein Dauerzustand, weil schon bald jedes Jahr oder früher gestreikt wird, obwohl beim Staat Angestellte im Gegensatz zu angestellten in der freien Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze haben.
... „Viele werden nicht oder…
... „Viele werden nicht oder unpünktlich bei der Arbeit erscheinen, mit all den damit verbundenen Folgen.“ ...
Wobei das wohl tatsächlich dicke Ende scheinbar erst mit dem Abschluss von „Steadfast Dart“ https://www.youtube.com/watch?v=44xuUOd2zPg und der sicherlich damit zusammenhängenden Zerstörung der letzten uns noch verbliebenen intakten Verkehrsinfrastruktur kommt!!!
Um den Russen(?) damit die Möglichkeit zu nehmen, Berlin auf dem Landweg anzugreifen???
Gewerkschaften sind Saboteure...
Nichts gegen gute Entlohnung, doch seit Wochen wechseln sich die Gewerkschaften ab, ein Streik nach dem anderen, hier wird bewusst das gesunde Maß überzogen. Denn Unternehmen sehen sich angesichts der desolaten Lage und geisteskranker Politik schon in die Ecke gedrängt und die Gründe für Auslagerungen oder Insolvenzen steigen auch noch mit diesen Fahimi-Kartellen. Ich vermute, die Gewerkschaften wollen den Zusammenbruch der Wirtschaft beschleunigen. Interessant ist auch, die Streiks werden gerade bei systemrelevanten Unternehmen organisiert. Nun fehlte nur noch der Zusammenhang mit der Vulcan-Connection ... passt alles, Sabotage überall.
Schon der Winter allein ....
Schon der Winter allein macht den Berlinern extrem zu schaffen, weil sich öffentliche Verkehrsmittel verspäten oder gänzlich ausfallen. Straßen und Gehwege nicht von Schnee und Eis geräumt werden, weil es u. a. kein Streusalz mehr gibt oder auf den Gehwegen nicht eingesetzt werden darf - wegen grüner Ideologie - was schon zu extrem vielen Sturzunfällen mit vielen schweren gesundheitlichen Folgen geführt hat, was die Notfalldienste gar nicht mehr bewältigen können. Und nun soll bei den Verkehrsbetrieben auch noch gestreikt werden! Was denken sich diese Gewerkschaften eigentlich dabei?? Offenbar gar nichts! Allerdings denken sich die Berliner Wähler bei ihrer Kreuzchenmachung auch absolut nichts. Oder denen gefällt dieses ganze Chaos bestens ganz gleich, welches es in ihrer heruntergekommen Stadt betrifft?!
Wenn schon...
Wenn schon in den Untergang, dann mit Schwung.
Die Arbeitgeber werden sicher gerne einen Tag auf ihre Angestellten verzichten können. Wenn sie nicht gerade wie die meisten eh nur noch "Zombie-Unternehmen" sind, die gerade so vor der Insolvenz stehen...
Klebekinder ?
Willkommen im Streikland der ent Täuschten ! Doch je öfter ,desto eher lernt man anders zu wählen und nicht jeder Lüge auf den Leim zu gehen .Der politische Schleim darf auch mal Berlin lahmlegen! Also viel Spaß : " Is lahm ?"
Ob es ein guter Zeitpunkt für Streiks ist?
Es ist Winter und wir sprechen über Berlin. Fällt es da überhaupt auf, wenn ein paar S-Bahnen nicht fahren? Sollte Verdi nicht vielleicht auf das Frühjahr warten (nicht auf den Hochsommer, da ist es zu heiß) und dann Kontakt mit den antifaschistischen Genossen aufnehmen, die regelmäßig Kabel durchtrennen, daß diese eine Klassenkampf-Pause machen? Dann könnten die Züge mit etwas Glück mal fahrplangemäß fahren und die Berliner würden vom Streik auch etwas bemerken.
Preis-Lohnspirale stoppen
Der Staat sollte die 2021 eingeführte CO2-Bepreisung wieder abschaffen, weil diese eine Preis-Lohnspirale in Gang gesetzt hat. Die CO2-Bepreisung steigt seit Einführung kontinuierlich an, was dazu führt, dass Unternehmen ständig die Preise erhöhen, die Menschen haben dann höhere Ausgaben und müssen wieder höhere Löhne fordern, was die Preis-Lohnspirale immer mehr antreibt. Alles was die Preis-Lohnspirale beschleunigt, sollte tunlichst unterbunden werden.
Ein sinnvoller Streik wäre,…
Ein sinnvoller Streik wäre, wenn alle aus Deutschland einen Monat zu Hause bleiben würden, damit dieser stinkende korrupte Sauhaufen da oben endlich einpacken kann. Mit diesem Ver.di-Gedööns der links Grünen Scheinsozialisten werden doch nur wieder denen die Taschen voll gesteckt, die noch genügend zum Leben haben. Der ganze Misthaufen da oben muss endlich verschwinden, sonst wird das nichts!
Berlin ist schon längst…
Berlin ist schon längst Absurdistan. Der Berliner Sozialismus wird seit vielen Jahren von der CSU in Bayern finanziert !!!
Gute Idee, linke Genossen -…
Gute Idee, linke Genossen - ABER : Dieser "Zug" ist tatsächlich HEUTE für EUCH abgefahren...
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Wie wirken sich Massenstreiks in Deutschland auf die Mitgliederzahlen der Gewerkschaften und der SPD aus? (Google KI)
Massenstreiks und intensive Arbeitskämpfe führen in Deutschland kurzfristig oft zu einem deutlichen Anstieg der Gewerkschaftseintritte, können den langfristigen Trend sinkender Mitgliederzahlen jedoch kaum stoppen. Auf die SPD haben Streiks ambivalentere Auswirkungen: Während sie die Partei programmatisch unter Druck setzen, profitiert die SPD bei Wahlen oder in der Mitgliederentwicklung heute kaum noch unmittelbar von Arbeitskämpfen.
Auswirkungen auf Gewerkschaften
Streikphasen fungieren als Mobilisierungsmotoren für Gewerkschaften. Besonders in Konfliktbranchen steigen die Beitrittszahlen während der Auseinandersetzungen sprunghaft an.
Mobilisierungserfolge: In intensiven Tarifrunden (z.B. öffentlicher Dienst oder Bahn) verzeichnen Gewerkschaften wie ver.di oder die EVG regelmäßig zehntausende Neueintritte innerhalb weniger Monate. 2023 verzeichneten die DGB-Gewerkschaften dadurch sogar ein seltenes Mitgliederplus von 0,4 %.
Langfristiger Trend: Trotz dieser kurzzeitigen Zuwächse setzte sich 2024 und 2025 der strukturelle Rückgang fort. Zum Jahreswechsel 2024/2025 sank die Mitgliederzahl der IG Metall um 1,9 % auf rund 2,1 Millionen.
Gründe für den Schwund: Demografischer Wandel (Renteneintritte) und der Stellenabbau in der Industrie überwiegen oft die Mobilisierungsgewinne durch Streiks. Der Organisationsgrad sank von über 20 % im Jahr 2010 auf 16,5 % im Jahr 2024.
Auswirkungen auf die SPD
Die historische Kopplung zwischen Streikbewegungen und der Mitgliederentwicklung der SPD hat sich weitgehend entflochten.
Mitgliederverlust: Trotz hoher Streikintensität im Land verlor die SPD im Jahr 2024 rund 2 % ihrer Mitglieder. Aktuellere Zahlen für 2025 zeigen zwar zeitweise punktuelle Zuwächse bei Neumitgliedern (z.B. über 6.000 im Frühjahr 2025), doch die Gesamtbilanz bleibt durch Austritte und Todesfälle oft negativ.
Politische Positionierung: Streiks zwingen die SPD oft in eine schwierige Rolle zwischen der Unterstützung gewerkschaftlicher Forderungen und der Regierungsverantwortung. Ein direkter "Mitgliederboom" als Folge von Streiks ist bei der SPD – anders als bei den Gewerkschaften selbst – nicht nachweisbar.
Wählerverhalten: Untersuchungen zur Bundestagswahl 2025 zeigen eine zunehmende Entfremdung: Gewerkschafter wählten seltener die SPD und orientierten sich politisch diverser, in Ostdeutschland teils sogar verstärkt zur AfD.
Aktuelle Daten im Überblick (2024/2025)
Organisation Mitgliederstand (ca.)Trend / Auswirkung
DGB-Gewerkschaften
5,6 Mio. (2024)
Kurzzeitige Zuwächse bei Streiks, langfristig sinkend
IG Metall
2,09 Mio. (2025)
Rückgang um 1,9 % trotz Tarifkonflikten
SPD
358.000 (2025)
Kontinuierlicher Rückgang (ca. -2 % p.a.)
Für weiterführende Informationen zu aktuellen Arbeitskämpfen bietet der WSI-Arbeitskampfmonitor detaillierte Statistiken. Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie direkt bei der IG Metall oder ver.di.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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...lasst den morschen Knüppel im woken Sack, Genossen !
MP
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