Eine aktuelle Umfrage zeigt deutliche Verluste für die CDU in Schleswig-Holstein. Die schwarz-grüne Regierungskoalition verliert ihre Mehrheit und der Ministerpräsident steht vor einer schwierigen Wiederwahl.
In Schleswig-Holstein regiert Daniel Günther seit 2022 mit den Grünen. Bei der letzten Landtagswahl hatte seine CDU noch 43,4 Prozent der Stimmen geholt. Eine Insa-Umfrage vom Juli 2026 zeichnet nun ein anderes Bild. Die Christdemokraten kommen nur noch auf 27 Prozent. Die AfD liegt bei 18 Prozent und wäre damit zweitstärkste Kraft. Die Grünen erreichen 17 Prozent.
Mehrheit für die schwarz-rote Koalition ist dahin
Zusammen kommen CDU und Grüne auf 44 Prozent. Das reicht nach dem aktuellen Stand nicht mehr für eine eigene Mehrheit. Die Landtagswahl ist für den 18. April 2027 geplant. Beobachter sehen den Absturz als Folge mehrerer Faktoren. Dazu gehören hausgemachte Probleme wie die gescheiterte Northvolt-Batteriefabrik und die enge Zusammenarbeit mit den Grünen.
Schwarz-Grün ist kein Erfolgsmodell
Günther hatte sich lange als besonders progressiver CDU-Politiker profiliert und die Kooperation mit den Grünen als Erfolgsmodell dargestellt. Innerhalb der eigenen Partei und bei bürgerlichen Wählern stößt dieser Kurs inzwischen auf Widerstand. Kritiker werfen ihm vor, klassische CDU-Anhänger zu verlieren. Günther selbst gibt sich optimistisch und verweist auf die hohe Zufriedenheit der Bürger mit der Landesregierung.
Signal über die Landesgrenzen hinaus: Eine schwarz-grüne Koalition würde auch auf Bundesebene auf keine Zustimmung stoßen
Der Abwind in Schleswig-Holstein wird auch bundespolitisch beachtet. Ein schwaches Abschneiden der schwarz-grünen Koalition im Norden könnte Gedankenspiele über ähnliche Bündnisse auf Bundesebene erschweren. Gleichzeitig zeigt der Aufstieg der AfD, dass der Trend nicht auf den Osten beschränkt bleibt.


Comments
Dachte mir doch, die…
Dachte mir doch, die Schleswig Holsteiner sind doch ein ganz vernünftiges Völkchen, dass die so einen komischen grünen Doldi in schwarzen Gewand dulden, war mir ein Rätsel.
Modellfall Listenausschluss wird es richten.
Das Sinken der Umfragewerte der CDU und den woken Durchbrennern hat für die keine Nachteile am Wahltag, denn vorher werden einfach die AfD von der Liste gestrichen und schon stehen diese Kriegstreiber als Sieger da. Das rote kommunistische Niedersachsen hat gezeigt wie es geht - also die haben jetzt keine Scham hinterher noch von Demokratie zu faseln.
... „Eine aktuelle Umfrage…
... „Eine aktuelle Umfrage zeigt deutliche Verluste für die CDU in Schleswig-Holstein. Die schwarz-grüne Regierungskoalition verliert ihre Mehrheit und der Ministerpräsident steht vor einer schwierigen Wiederwahl. Deutlich wird, dass immer mehr Bürger die Kombination Schwarz-Grün ablehnen“!
Zu den Grünen ist jeder weitere Kommentar auch m. E. vollkommen überflüssig!
Und zum D Günther???
Ja mei: ... „Die scharfe Kontroverse gilt als selbstverständlicher Teil der öffentlichen Auseinandersetzung, natürlich im Rahmen der strafrechtlichen Begrenzungen. Kein vernünftiger Mensch mit demokratischen Überzeugungen käme auf die Idee, daran zu rütteln. Keiner? Doch, es gibt einen: Daniel Günther,“ ...!!!!!!! https://www.freiheit.org/de/deutschland/sorry-das-stimmt-nicht-lieber-herr-guenther
Daß Schwarz/Grün überhaupt…
Daß Schwarz/Grün überhaupt möglich ist, beweist, wie grün Schwarz bereits ist - bzw. auf Anweisung seiner Strippenzieher sein muß.
Eine echte und unabhängige "Partei der Mitte" könnte sich unmöglich mit den grünen Totengräbern Deutschlands zusammentun.
Wahlkampf gegen Schuldenlast ?
Millionenforderung gegen Hallervorden plötzlich vom Tisch – nur ein Zufall?
https://philosophia-perennis.com/2026/08/06/millionenforderung-gegen-hallervorden-ploetzlich-vom-tisch-nur-ein-zufall/
Wenn Geld den Charakter verdirbt...
Tja wer Mrd. € mit den…
Tja wer Mrd. € mit den grünen an die Wand (Northvolt, Wärmepumpen etc.) fährt und so mit Steuermittel der Bevölkerung umgeht muss sich nicht wundern das sie irgendwann vom Fresstrog des korrupten Korporatismus weg gestoßen werden und seine Fahne nur in die Richtung wehen lässt so wie die Genossen es vorgeben. Nicht umsonst ist der habgierige Macht Habeck so schnell aus der Politik verschwunden. Grün gibt es schon lange nicht mehr seit Fischer als Kriegstreiber involviert war, ist es nur noch eine braune Soßenpartei mit Kriegstreiberischen Ambitionen. Nach dem Motto "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern" Es wird Zeit das die Politiker mit rechtl. Mitteln bestraft werden wenn Steuergelder verbrannt werden - aber es wird leider nur ein Traum bleiben das Inkompetenz und Korruption der Politik nicht im StGB verankert wird. Nicht umsonst werden Volksentscheide verboten immer mit der Begründung der Arbeitsunähigkeit der Politik. Guß an die korrupte Demokratie im Entwicklungsland Bananistan Dunkeldeutschland.
Könnte es sein ,dass sich…
Könnte es sein ,dass sich der "Schwarze Peter -Daniel Günther ,der alles positiv sieht ,noch schwarz -und grün ärgert ? Immerhin lügen sie doch das Blaue vom Himmel herunter !
Also kein Wunder ,wenn die Bevölkerungen mal ins Blaue wollen !
Machen wir alle mal "Blau " !
Seit schlau, wählt Blau ..
Seit schlau,
wählt Blau ..
Günther vertritt eher die grüne Linke
Günther ist der heutige Prototyp eines CDU-Vertreters: links, grün, auf der Woge des Nichtigen schwimmend. Er hat wie viele seiner Vorgänger nichts Positives bewegt und schaffte es sogar, eine Frau aus Mali erst zur Parlamentspräsidentin zu befördern und danach Ministerin in seinem Kabinett werden zu lassen.
Er hat die muslimische Einwanderung nach SH gefördert und den Moscheebau im Lande zwischen den Meeren nicht gestoppt, den einst einer seiner Vorgänger, Carstensen (ebenfalls CDU), ausdrücklich begrüßt hat. So schwärmte der bei der Einweihung der großen Moschee mit zwei 26 Meter hohen Minaretten in Rendsburg: „Ich bin stolz, eine solche Moschee in m e i n e m Bundesland zu haben … Die Moschee wird ein Symbol für Frieden und Freiheit sein.“ Mit keinem Wort appellierte er an die vermeintliche Toleranz der „Religion des Friedens“ gegenüber den leidenden Christen in islamischen Ländern. Hier hat sich also nichts geändert.
Dass Günther auch die freien Medien noch mehr zügeln will, zeigt, dass er auch die letzten Reste der Demokratie in Deutschland abschaffen will. Genug ist genug. Wir brauchen einen anderen an der Spitze. Am besten wäre aber die norddeutschen Bundesländer HB, HH, SH und Meck-Pom in einem Bundeland zusammenzufassen. Das würde eine Menge Steuergeld ersparen … das aber bitte nicht in der Ukraine versickern lassen!!
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