"Wegner ist weg vom Fenster, aber das System Wegner bleibt"

Wegner kapituliert: CDU in Berlin vor dem Absturz

Zwei Monate vor der Wahl wirft Berlins regierender CDU-Bürgermeister Kai Wegener das Handtuch und hinterlässt Chaos. Die AfD hat dafür klare Worte: "Das Versagen Wegners ist auch das Versagen der CDU, sein Scheitern ist das seiner personell ausgebrannten Partei. Die CDU, Wegner und sein Senat hinterlassen Berlin in einem katastrophalen Zustand."

Kai Wegener


Nur zweieinhalb Monate vor der Abgeordnetenhauswahl zieht Kai Wegner die Konsequenzen aus monatelanger Selbstbeschädigung: Er verzichtet auf die Spitzenkandidatur der CDU. Der Grund? Die anhaltende Debatte um sein mangelhaftes Krisenmanagement beim Strom-Blackout im Januar und wiederholte Ungereimtheiten in seinen Aussagen. Der tiefere Grund: Eine katastrophale Politik.

Ein Abgang voller Ausreden

Wegner räumte "kommunikative Fehler" ein und klagte, eine andere Debatte überlagere alles. In Wahrheit hat er sich selbst die Luft abgeschnitten. Vorwürfe, er habe während des Ausfalls Tennis gespielt und anschließend die Öffentlichkeit mit falschen Darstellungen seiner Telefonate getäuscht, ließen sich nicht mehr wegreden. Statt Verantwortung zu übernehmen, floh er in Urlaub, während seine Partei den Wahlkampf neu aufstellen muss.

Die Reaktion der AfD von Kristin Brinker: "Mit seinem selbstgerechten Statement hat Kai Wegner ein weiteres und hoffentlich letztes Mal unter Beweis gestellt, dass er dem Amt als Regierender Bürgermeister charakterlich nicht gewachsen ist. Tatsache ist auch: Das Versagen Wegners ist auch das Versagen der CDU, sein Scheitern ist das seiner personell ausgebrannten Partei. Die CDU, Wegner und sein Senat hinterlassen Berlin in einem katastrophalen Zustand."

Der Rückzug kommt spät und wirkt erzwungen. Innerparteilicher Druck, Umfrage-Tiefs und der drohende Verlust der Macht haben den einstigen Sieger von 2023 zum Aufgeben gezwungen. Wegner bleibt bis zur Wahl Regierender Bürgermeister, doch sein politisches Kapital ist verbrannt.

Stefan Evers als Notnagel

Als Nachfolger drängt sich Finanzsenator Stefan Evers auf. Die Kreisvorsitzenden haben ihn rasch als neuen Spitzenkandidaten und kommissarischen Landesvorsitzenden nominiert. Evers ist ein loyaler Mitstreiter Wegners und gilt als treuer CDU-Mann. Doch ihm fehlt die breite Bekanntheit und das charismatische Profil für einen harten Wahlkampf. In Umfragen liegt die CDU bereits hinter der Linkspartei, den Grünen und hinter der AfD. 

AfD prangert an: Evers‘ Kandidatur ist kein Neuanfang

Die Vorsitzende der AfD-Hauptstadtfraktion, Dr. Kristin Brinker, kommentiert die Übernahme der CDU-Spitzenkandidatur durch Finanzsenator Stefan Evers mit klaren Worten:

"Wegner ist weg vom Fenster, aber das System Wegner bleibt, denn mit Stefan Evers hebt die Union seinen engsten Vertrauten aufs Schild. Evers ist das letzte Aufgebot der CDU und als Finanzsenator für die mit Abstand größte Verschuldung in der Geschichte Berlins verantwortlich. Zudem hat er mehrfach klargemacht, dass er auf das Amt, für das er nun kandidieren soll, überhaupt keine Lust hat. Sein Anspruch, Regierender Bürgermeister zu werden, ist daher unglaubhaft. Evers‘ Kandidatur ist kein Neuanfang, sondern ein 'weiter so' mit anderer Gallionsfigur.“

Verspielte Chancen

Wegners Abgang offenbart tiefe Risse in der Berliner CDU. Statt auf Erfolge der vergangenen Legislatur zu setzen, dominieren Krisen und Glaubwürdigkeitsprobleme. Für Berlin bedeutet das: Weniger als drei Monate vor der Wahl wirkt die führende Regierungspartei orientierungslos. Die Wähler werden entscheiden, ob sie einem angeschlagenen Team noch Vertrauen schenken.

Sven von Storch

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Kommentare

Schade, daß Wegner kapituliert, hat er doch viel zum Erfolg der AfD, sogar im linken Berlin, beigetragen ...

Er ist nicht von Amt und Partei-Mitgliedschaft
zurückgetreten, sondern nur von seiner
erneuten Spitzen-Kandidatur !

Der scheint sich bis zum Ende durchlavieren, und
auf keinen einzigen Cent verzichten zu wollen.

Ich finde diese "Smaug'sche Feuerschlangen-
Mentalität" absolut widerlich und skandalös.

Ekkehardt Fritz Beyer

13.07.2026 | 09:13

... "Das Versagen Wegners ist auch das Versagen der CDU, sein Scheitern ist das seiner personell ausgebrannten Partei. Die CDU, Wegner und sein Senat hinterlassen Berlin in einem katastrophalen Zustand." ...

Als Symbol für die gesamte sogenannt demokratische Republik?

So schreibt „Reuters“ z. B.: „Deutschland bezahlt 50.000 Drohnen für Kiews Truppen“!!! https://rtde.team/international/131481-liveticker-ukraine-krieg/

Im Namen des deutschen Volkes, weil Kiew die Mutter Russlands ist https://de.wikipedia.org/wiki/Rus_(Volk) – dieses Fritze Kraft seiner Richtlinienkompetenz auf Kosten der Deutschen jedoch mit scheinbar allen Mitteln verhindern will, dass „zusammenwächst, was zusammengehört“?

Sollte(?) man nicht auch deshalb verstehen, dass die 450.000 Unterschriften für eine Petition gegen Merz nicht angenommen wurden?https://rtde.team/inland/285700-450000-unterschriften-polizei-nimmt-petition-zum-ruecktritt-von-friedrich-merz-nicht-an/

Um das auch m. E. seit göttlichem(?) Diktat extrem erodierte Demokratieverständnis der Deutschen wieder zu stärken(?)??????

Soll er doch in die Favelas nach Kolumbien oder sonst wo hinziehen... Wegener ist eine Schande, aber die Pride-Flagge hissen... der ist krank.

Wegener gehört zum Berliner Konzil der Verelendung unserer Kultur, Zerstörung unserer Werte und queeren Perversion. Er ist unbestritten ein verdeckter Sympathisant der Antifa und Links-Grünen Geisteskranken. Die Anschläge der Linksextremisten in DE häufen sich und inkl. Wegener und der Bundes-Verfassungsschutz tun alles um die Täter vor juristischer Verfolgung zu schützen. Wer durch Berlin geht , bekommt schnell das Gefühl in Detroit, Mexiko oder Kolumbien zu sein.  Verwahrlosung in den Kitzen - aber sein Tennisplatz wird immer schön gepflegt.  

Es gab da mal einen berühmten Spruch: "Schaut auf diese Stadt..." 

Man muss nur Wegener kennen, dann weiß man wie das Drogen-Berlin aussieht. 

Es geht Stück für Stück mit dieser linksgrünen CDU zu Ende! Sie liegt in den letzten Zügen und das weiß sie. Aber sie krallt sich an ihrer Macht fest bis zum Geht-Nicht-Mehr, genauso wie es Merz tut. Und gäbe es nicht immer noch so derart dumme Menschen, die diese volksverachtende und kriegswütige Partei immer noch wie besoffen wählen, wäre sie längst Geschichte, was genauso für die rote und grüne Partei gilt. Denn auch die wählen doch nur noch Systemlinge und dumme Menschen, die die Realität nicht mitkriegen oder/und bewusst ignorieren und sich damit den eigenen Untergang schaffen, der dank ihrer Wahl nur noch etwas hinausgezögert wird.

Else Schrammen

13.07.2026 | 14:24

Warum haben der Fritze und seine CDU-Genossen Wegners Treiben so lange zugesehen und geschwiegen? Damals, in Thüringen, beim FDP-Mann Kemmerich gings doch in wenigen Tagen. Da rief eine CDU-Kanzlerin von weit, weit her: Das geht so nicht! Und schon saß die ganze FDP-Führung dem Kemmerich im Nacken und der FDP-Ministerpräsident war Geschichte! Wäre der Fritze so knallhart, die Blamage wäre wohl nicht üppig ins Kraut geschossen. Aber, wie gesagt, der Fritze!

Jürgen kurt wenzel

13.07.2026 | 14:37

Mit Wehmut und zu nehmender verzweifelter Wut, denk ich an diesen Buben ,in den Nächte an Mauer und Stacheldraht !Freiheit ! Sooo nah .doch dazwischen der Tod !! Das Kreuz ohne Namen an Ufer der Spree !!Lebt Sven Hübner noch ?? - Ich fühle mich Tod !!“Völker der Welt ,schaut auf diese Stadt „! Ja die Hoffnung ist Tod !!Da sog ich doch :“Baut die Mauer wieder auf!“- DIE sind der Freiheit Tod !!!

Wegner war wohl zu verwegen  und zog Diäten und Tennisspiel mit Telefonlügen vor ,was ihn nun gar nicht verlegen ,weg vom Fensterplatz zog .Ob damit auch demütige Erkenntnis einzog ,wegner ich ,äm wage ich zu bezweifeln . Charaktere ,welche ihre Rücksichtslosigkeit bewiesen hat und leider zu oft in heutiger Zeit in solchen politischen Äümtern vorkommt ,ist momentan das negative Aushängeschild  von CDU -SPD-FDP-LINKE -und Grünen .Das Problem ,sie verstehen es immer noch nicht und denken ,dass sie damit gute Wahlnoten einfangen werden .

Das Sprichwort sagt aber :Mitgefangen ....mitgehangen !

Wegner sollte es richten, so hofften viele Berliner. Dann entpuppt er sich als linkes U-Boot, macht mit SPD gemeinsame Sache, die Berlin mit den Linken in den Abgrund brachte. Ähnelt mit London, dort entpuppte sich Bürgermeister als Feind der Indigenen. Hilfe gibt es nur bei AfD...........

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