Ein neuer globaler Totalitarismus: Die marxistische Fundierung von Big Money, Big Tech und globaler Governance

Bis zum Jahr 2030 wird die Welt zur Planwirtschaft übergehen, sagt Jack Ma

Die Welt steht vor einer beunruhigenden Transformation. Jack Ma, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alibaba Group, prophezeit, dass die Weltwirtschaft bis 2030 in eine Planwirtschaft übergehen wird, gestützt auf Big Data und moderne Datenverarbeitungstechnologien.

Die Welt steht vor einer beunruhigenden Transformation. Jack Ma, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Alibaba Group, prophezeit, dass die Weltwirtschaft bis 2030 in eine Planwirtschaft übergehen wird, gestützt auf Big Data und moderne Datenverarbeitungstechnologien. Diese Entwicklung, so Ma, mache die „unsichtbare Hand des Marktes“ sichtbar – ein scheinbar technologischer Fortschritt, der jedoch eine gefährliche Bedrohung für Freiheit, Menschenrechte, Kultur, Glauben und Wohlstand darstellt. Dieser Übergang wird von einer unkontrollierten Konzentration von Vermögen in den Händen weniger mächtiger Akteure wie BlackRock, Vanguard, State Street, J.P. Morgan, Blackstone, dem Weltwirtschaftsforum (WEF), der Bill & Melinda Gates Foundation, sowie Big-Tech-Giganten wie Amazon*und dessen Gründer Jeff Bezos vorangetrieben. Diese Akteure fördern eine marxistische, neomarxistische und woke Ideologie, die den Klimawandel als neues Credo nutzt, um die Menschheit durch Schuldzuweisungen manipulierbar zu machen. Die sogenannte COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie supranationale Institutionen in Zusammenarbeit mit Big Money, Big Pharma und Big Tech in der Lage sind, die Welt in einen beispiellosen totalitären Lockdown zu zwingen. Dieser neue globale Totalitarismus, der sich hinter dem Begriff globale Governance verbirgt, nimmt zunehmend tyrannische Formen an und kann nur durch die Organisation von Menschen auf regionaler und nationaler Ebene gestoppt werden.

Die unsichtbare Hand wird sichtbar: Jack Mas Vision der Planwirtschaft

Jack Ma beschreibt den Übergang zur Planwirtschaft als unausweichlich: „Die unsichtbare Hand des Marktes wird sichtbar... Es beginnt das Zeitalter der Big-Data-Verarbeitungstechnologien.“ Moderne Datenverarbeitung ermöglicht es, Produktion und Verteilung von Ressourcen präzise zu planen – vergleichbar mit einem Röntgengerät, das exakte Diagnosen liefert. Doch diese Effizienz erfordert zentrale Kontrolle über Daten, Ressourcen und Entscheidungen, wodurch Macht in den Händen weniger Konzerne und Institutionen konzentriert wird. Unternehmen wie Alibaba, Amazon, sowie globale Vermögensverwalter wie BlackRock, Vanguard, State Street, J.P. Morgan und Blackstone treiben diese Agenda voran, getarnt unter Schlagwörtern wie „Nachhaltigkeit“ und „globale Verantwortung“. Dahinter verbirgt sich eine Ideologie, die tief in marxistischen, neomarxistischen und woken Konzepten verwurzelt ist und die Freiheit der Menschen untergräbt.

Big Money und Big Tech: Ein neuer Kommunismus im Gewand der Moderne

Die Grundlage dieser globalen Planwirtschaft ist eine Ideologie, die Elemente des Marxismus und Neomarxismus mit einer woken Agenda verbindet. Im klassischen Marxismus war der Klassenkampf das zentrale Element, um die Kontrolle über Produktionsmittel zu rechtfertigen. Heute wird der Klimawandel zum neuen Credo erhoben, das den Menschen als schuldig erklärt. Die Erzählung, dass der Klimawandel menschengemacht sei, erzeugt ein kollektives Schuldgefühl, das Menschen manipulierbar macht: Sie sollen ihr Verhalten ändern, ihren Konsum einschränken und sich einer globalen Agenda unterwerfen, die von supranationalen Institutionen wie der EU, UNO und WHO kontrolliert wird. Diese Institutionen, unterstützt von Big Money (BlackRock, Vanguard, State Street, J.P. Morgan, Blackstone), Big Tech (Alibaba, Amazon) und Akteuren wie der Bill & Melinda Gates Foundation, fungieren als neue digitale Bürokratie, die die Einhaltung dieser Glaubenssätze überwacht.

Diese Ideologie ist eine moderne Form des Kommunismus, die sich nicht mehr auf den Klassenkampf, sondern auf „Nachhaltigkeit“ und „soziale Gerechtigkeit“ stützt. Der Klimawandel wird als moralischer Imperativ instrumentalisiert, um zentrale Kontrolle zu rechtfertigen. BlackRock, das über 12,5 Billionen US-Dollar an Vermögenswerten verwaltet, nutzt seine Macht, um Unternehmen durch ESG-Kriterien zu zwingen, sich dieser Agenda anzupassen. Andere Vermögensverwalter wie Vanguard, State Street, J.P. Morgan und Blackstone verfolgen ähnliche Strategien und arbeiten gemeinsam an dieser globalen Agenda. Wer sich widersetzt, riskiert den Entzug von Investitionen. Dies ist keine freie Marktwirtschaft mehr, sondern eine gelenkte Wirtschaft, die an die Planwirtschaft der Sowjetunion erinnert – nur globaler, digitaler und durch Big Data gestützt.

Die City of London und die Federal Reserve in Washington sind zentrale Knotenpunkte dieses Systems. Sie ermöglichen es Vermögensverwaltern und Tech-Giganten, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch politische und gesellschaftliche Macht auszuüben. Diese Macht entzieht sich demokratischer Kontrolle und schafft eine neue Form des Absolutismus, der zunehmend tyrannische Züge annimmt. Nur durch die Organisation von Menschen auf regionaler und nationaler Ebene kann dieser globale Totalitarismus gestoppt werden.

Die Pandemie als Blaupause: Totalitäre Kontrolle durch Big Money, Big Pharma und Big Tech

Die sogenannte COVID-19-Pandemie ist ein erschreckendes Beispiel dafür, wie supranationale Institutionen in Zusammenarbeit mit Big Money, Big Pharma und Big Tech die Welt in einen beispiellosen totalitären Zustand versetzen können. Innerhalb von zwei bis zweieinhalb Jahren wurden Milliarden Menschen weltweit in Lockdowns gezwungen – eine repressive Maßnahme, die es in dieser Form und globalen Ausmaß noch nie gegeben hat. Ohne ausreichende wissenschaftliche Grundlage wurden Menschen durch Propaganda in Angst versetzt, isoliert und in Einsamkeit getrieben. Viele starben in Einsamkeit, psychisch und menschlich zerstört, während Grundrechte wie Bewegungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und das Recht auf Arbeit ausgesetzt wurden.

Die Einführung von Impfstoffen, die nicht den üblichen langjährigen Testverfahren unterzogen wurden, markierte einen weiteren Tiefpunkt. Durch massive Propaganda und gesellschaftlichen Druck wurden Menschen zu einer **quasi Zwangsimpfung* gedrängt. Wer sich nicht impfen ließ, wurde vom sozialen Leben ausgeschlossen – sei es durch den Ausschluss von Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung oder kulturellen Veranstaltungen. Diese Maßnahmen erinnern an die dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte, wie autoritäre Regime, die individuelle Freiheiten durch Angst und Kontrolle unterdrückten. Die *WHO, unterstützt von Akteuren wie der Bill & Melinda Gates Foundation, spielte eine zentrale Rolle bei der Koordination dieser Maßnahmen, während Big Pharma-Unternehmen wie Pfizer – an denen BlackRock, Vanguard und andere Vermögensverwalter beteiligt sind – milliardenschwere Profite erzielten. Big Tech, einschließlich Amazon, das durch seine Logistik und Cloud-Dienste (AWS) die Infrastruktur für digitale Überwachung bereitstellte, war ebenfalls ein entscheidender Akteur.

Die Pandemie zeigte, wie schnell supranationale Institutionen, Big Money, Big Pharma und Big Tech zusammenarbeiten können, um eine globale Kontrolle zu etablieren. Die Angstpropaganda, die Isolation und die Zwangsimpfungen waren Werkzeuge eines neuen Totalitarismus, der die Grundrechte der Menschen mit Füßen trat und die Gesellschaft spaltete.

Das Weltwirtschaftsforum: Die ideologische Schaltzentrale

Das Weltwirtschaftsforum (WEF), angeführt von Klaus Schwab und seit August 2025 interimistisch von BlackRock-CEO Larry Fink mitgeleitet, ist die ideologische Schaltzentrale dieser Entwicklung. Das WEF ist keine neutrale Plattform, sondern ein Treffpunkt für globale Eliten, die eine neomarxistische und woke Agenda vorantreiben. Initiativen wie der Great Reset oder die 2030 Agenda zielen darauf ab, nationale Souveränität durch „Multistakeholder-Governance“ zu ersetzen, bei der Konzerne und NGOs mehr Einfluss haben als gewählte Regierungen. Der Slogan „Du wirst nichts besitzen und glücklich sein“ ist ein direktes Echo marxistischer Ideen, die den individuellen Besitz zugunsten einer kollektiven Kontrolle abschaffen wollen.

Die Rolle von Jeff Bezos und Amazon ist hier nicht zu unterschätzen. Amazon hat durch seine Dominanz im E-Commerce, seine Cloud-Dienste (AWS) und seine Datenanalyse-Tools eine Schlüsselrolle in der digitalen Infrastruktur der globalen Planwirtschaft. Die Bill & Melinda Gates Foundation verstärkt diese Agenda durch ihre massive Finanzierung von Gesundheitsinitiativen, Impfkampagnen und digitalen Überwachungssystemen, die oft mit der WHO und anderen supranationalen Institutionen verknüpft sind. Die Ernennung von Larry Fink zum Interims-Co-Vorsitzenden des WEF verdeutlicht die Verflechtung von Big Money, Big Tech und neomarxistischer Ideologie. Der Klimawandel wird dabei als universelles Schuldprinzip genutzt, um Verhaltensänderungen zu erzwingen, während Menschen durch Propaganda manipulierbar und kontrollierbar gemacht werden.

Supranationale Institutionen: Werkzeuge eines neuen Kommunismus

Die EU, UNO und WHO spielen eine zentrale Rolle in diesem globalen Totalitarismus. Sie fördern Mechanismen wie digitale Identitäten, digitale Währungen und Social-Credit-Systeme, die an Chinas Überwachungsstaat erinnern. Diese Institutionen agieren als neue globale Bürokratie, die die Einhaltung der Klimawandel- und Nachhaltigkeitsdogmen überwacht:

- EU: Die Europäische Union treibt den digitalen Euro und strenge ESG-Regulierungen voran, die in enger Abstimmung mit BlackRock, Vanguard und anderen entwickelt werden. Dies schränkt wirtschaftliche Freiheit ein und zentralisiert die Kontrolle über Finanzströme.

- UNO: Die „2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung“ ist ein Ausdruck neomarxistischer Prinzipien, die nationale Souveränität zugunsten globaler Kontrolle opfern.

- WHO: Durch die Pandemie hat die WHO, unterstützt von der Bill & Melinda Gates Foundation, gezeigt, wie supranationale Institutionen durch Gesundheitsvorgaben tief in das Leben der Menschen eingreifen können, oft im Interesse von Big Pharma.

Diese Institutionen fördern eine absolutistische Ideologie, die den Klimawandel als neuen Glauben nutzt, um Kontrolle zu rechtfertigen. Der normale Mensch, der an den menschengemachten Klimawandel glaubt, wird durch Propaganda und supranationale Institutionen manipulierbar.

Die Zerstörung von Freiheit, Kultur und Wohlstand

Die von Jack Ma beschriebene Planwirtschaft, gestützt auf Big Data und neomarxistische Ideologien, führt zu einer Welt, in der:

- Freiheit durch zentrale Kontrolle über Produktion, Verteilung und Konsum eingeschränkt wird.

- Menschenrechte durch digitale Überwachung und Social-Credit-Systeme bedroht sind.

- Kultur und Glaube unterdrückt werden, da globale Standards Vielfalt und individuelle Werte zugunsten einer einheitlichen, woken Agenda opfern.

- Wohlstand nur noch einer kleinen Elite zugutekommt, während die breite Bevölkerung in Abhängigkeit und Besitzlosigkeit gedrängt wird.

Dieser neue Absolutismus, getrieben von Big Money (BlackRock, Vanguard, State Street, J.P. Morgan, Blackstone), Big Tech (Alibaba, Amazon) und Akteuren wie der Bill & Melinda Gates Foundation, nimmt zunehmend tyrannische Formen an. Er zerstört die Grundpfeiler westlicher Gesellschaften – Freiheit, Demokratie und kulturelle Vielfalt – und ersetzt sie durch eine globale Planwirtschaft, die auf neomarxistischen Prinzipien basiert.

Widerstand gegen den globalen Totalitarismus

Jack Mas Vision einer Big-Data-gestützten Planwirtschaft ist eine Warnung vor einem neuen globalen Totalitarismus, der auf marxistischen, neomarxistischen und woken Ideologien basiert. Der Klimawandel wird als neues Credo genutzt, um Menschen durch Schuld manipulierbar zu machen, während Big Money, Big Tech und supranationale Institutionen die Kontrolle übernehmen. Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie schnell diese Akteure repressive Maßnahmen wie Lockdowns und Zwangsimpfungen durchsetzen können, die an die dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte erinnern. Nur durch die Organisation von Menschen auf regionaler und nationaler Ebene können wir diese globale Tyrannei stoppen und unsere Freiheit verteidigen.

Sven von Storch

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Comments

Nur absolut bildungsferne und ahnungslose Menschen können Kommunismus und Sozialismus als "fortschrittlich" sehen.

Wer schon in einem solchen System gelebt hat, weß um die menschenverachtenden Inhalt solcher Regime. Totalüberwachung, Gesinnungsdiktatur und das Ende persönlicher Freiheiten.

 

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