Das Fundament der Klimaschutzpolitik wackelt
Zeichnet sich in der Klimaschutzpolitik eine Kehrtwende ab?
Der Weltklimarat IPCC kassiert sein schärfstes Untergangsszenario – Er gesteht ein, dass seine Klima-Schreckensszenarien unglaubwürdig sind – Damit verlieren viele Klimaklagen, Behördenprognosen und Medienberichte ihre Grundlage – Der Insider und Augenzeuge des Großbetrugs „Klimakatastrophe“ Hartmut Bachmann
Zeichnet sich in der Klimaschutzpolitik eine Kehrtwende ab? Auf der Web-Seite Tichys Einblick war jüngst zu lesen „Der Weltklimarat kassiert sein schärfstes Untergangsszenario für 2100. Damit wackelt das Fundament vieler Klimaklagen, Behördenprognosen und Medienberichte, die jahrelang mit der äußersten Drohzahl Politik machten“ (siehe hier).*) Die Online-Zeitung Die Freie Welt formulierte in ihrer Schlagzeile die gleiche Information so: „Schock für Klimasekte: Doch kein Weltuntergang. UN-Weltklimarat gesteht ein, dass seine Klima-Schreckensszenarien unglaubwürdig sind.“ (siehe hier).**)
Auch Fritz Vahrenholt hat das Thema unter dem Titel "IPCC-Autoren sagen Klimakatastrophe ab" aufgegriffen, ebenfalls bei Tichys Einblick: "Jahrzehntelang wurde der Weltuntergang an die Wand gemalt. Generationen von Schülern wurde Angst gemacht. Klimaschutz hat in Deutschland gar Verfassungsrang. Auf dieser Grundlage wurde die Energieversorgung zerstört, die in der Folge zu einer beispiellosen Deindustrialisierung geführt hat. Jetzt heißt es: War nicht so gemeint." Der ganze Vahrenholt-Beitrag hier.
Ob diese Entwicklung wirklich ein Ende oder zumindest ein Aufweichen der Klimaschutzpolitik einläutet, wird sich zeigen. Dass sie es tun möge, ist aus wirtschaftlichen Gründen - besonders für Deutschland - bitter notwendig. Aber sie erinnert mich auch an meine erste Warnung vor der Klimaschutzpolitik auf dieser Blog-Seite im November 2008, dem Jahr, in dem ich mit dieser Seite begonnen habe. Seitdem sind auf ihr zum Thema Klimaschutzpolitik 263 Beiträge erschienen. Der erste ist hier zu finden und nach wie vor zutreffend. Leider.
Das erste Buch zum Thema Klimaschutzpolitik, das mir in die Hände fiel, ist das von Hartmut Bachmann mit dem Titel „Die Lüge von der Klimakatastrophe – Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht“, erschienen 2007 im Frieling-Verlag, Berlin (ISBN 9 783828 025219). Flott geschrieben, leicht verständlich und unterhaltsam, also alles andere als sterbenslangweilig. Im Gedenken an Bachmann aus der Zeit von heute mit der Erinnerung an damals hier ein paar zusätzliche Informationen:
Wie ich von dem gigantischen Betrugswerk erfuhr
Ich hatte mich mit Bachmann in jener Zeit im Hotel Frankfurter Hof in Frankfurt getroffen, wo er mich mit dem Betrug und dessen Hintergründe vertraut machte. Ich war damals schon nicht mehr Redakteur der FAZ, sondern, weil 65 geworden, bereits Ruheständler. Ich hätte das sonst dort zum Thema gemacht oder Kollegen dazu bewogen, es zum Thema zu machen. Es ist in der FAZ dann zum Thema auch geworden, nur so gar nicht in meinem Sinn. Das Blatt ist einseitig voll auf den CO2-Klimaschutzwahn abgefahren – bis heute – und hat, von zwei oder drei Ausnahmen abgesehen, die lange zurückliegen, Gegenstimmen nicht zu Wort kommen lassen.
Bachmann als Insider und Augenzeuge
Hartmut Bachmann (Jahrgang 1924) beschreibt in seinem Buch, wie es zu der Idee kam, mit CO2 und dessen angeblicher Treibhauswirkung auf das Erdklima ein Geschäft zu machen. Er beschreibt es, weil er als Insider und Augenzeuge von Beginn an dabei war. Die gesamte Konstruktion, die die Klimakatstrophe stützen solle, sei ein einziges Lügengebäude – „aufgebaut von den obersten internationalen Klimabehörden bis hinunter zu den Landesregierungen“. In einer E-Mail vom 16. Juli 2007 schrieb er mir und anderen:
So wurde Bachmann zum Mitwisser
„Ich selbst habe fünf Jahre lang Meteorologie (Wetterkunde) und Aerodynamik studiert, bin Jahre lang Segelflieger und Militärpilot gewesen und weiß durch tausende von Flugstunden in allen Wetterlagen ziemlich genau Bescheid, was sich in der Erdatmosphäre tut, tun kann und nicht ereignen kann. Jahre später, es war zu der Zeit, als die (auch heute noch tätigen) ‚Klimawissenschaftler‘ die vor der Tür stehende nächste Eiszeit proklamierten, lebte ich in den USA. Ich leitete dort als CEO (Vorstandsvorsitzender)ein Unternehmen, das sich exklusiv mit Klimafragen beschäftigte. Als Mitglied in Ausschüssen und Delegationen wurde ich ‚Mitwisser‘, wie sich die am 11. August 1986 vom ‚Spiegel‘ lancierte ‚Klimakatastrophe verselbständigte (beginnend in den USA). Es wurde dort die Frage behandelt: ‚Why don’t we convert the climate change into a business attractation?‘
Die plötzliche Umstellung von der Prognose einer Eiszeit auf die einer Erderwärmung
Wie die Uno bzw. das UNEP prophylaktisch von künftigen Entscheidungen durch Etablierung des IPCC, der Weltklimabehörde, entmachtet wurde, wann, weshalb und wozu dies stattfand, und wie es zehn Jahre nach einer vorherigen Verkündung einer vor der Tür stehenden Eiszeit plötzlich möglich wurde, eine neuerliche Klimakatastrophe, nunmehr aber durch Erwärmung der Erde zu prognostizieren und dies mittels Anwendung von Angstmache, wie seit Jahrtausenden erfolgreich ausprobiert, zu publizieren, dessen wurde ich als Insider gewahr.
Bachmanns Entschluss, sein lange gebunkertes Wissen preiszugeben
Ich habe dieses Wissen bis vor kurzem in meinem Inneren gebunkert. Nachdem die Umfragen in Deutschland nunmehr feststellten, dass 70 Prozent der Deutschen durch eine angeblich ‚menschgemachte‘ Klimakatastrophe geängstigt sind und nach Bemerkungen von Freunden und früheren Mitarbeitern, dass ich mein Wissen als Insider um die Erfindung der ‚Klimakatastrophe‘ besser publiziere, entschloss ich mich vor kurzem, dies zu tun.“
Der reißerische Spiegel-Aufmacher von 1986
Das Wort „Klimakatastrophe“ wurde 1986 in Deutschland kreiert. Am 11. August brachte das Nachrichtenmagazin Der Spiegel diesen Begriff erstmals in globalen Umlauf. Der damalige bebilderte Artikel ist reißerisch als Angstmacher aufgemacht. Das Titelbild zeigt den Kölner Dom, nur noch mit Turmspitzen aus dem Nordseewasser herausragend. Bachmann konstatierte: „Von wahrheitsgetreuer Berichterstattung bezüglich der Klimaänderung konnte man ab 11. August 1986, dem Tage als Rudolf Augstein mittels seines 'Der Spiegel' den Kölner Dom in der Nordsee ersäufte, nicht mehr reden.“ Von da an sei klar gewesen, dass der Start des Schnellzuges namens Klimakatastrophe in Richtung Angst und Panik gestartet sei und dass man auf den Zug aufspringen müsse.
Bachmanns Anruf bei Rudolf Augstein
Anfang September 1986, so beschreibt es Bachmann in seinem Buch, habe er Rudolf Augstein angerufen, mit dem er offenbar befreundet war, jedenfalls mit ihm auf Duzfuß stand: „Ich bat meine Sekretärin, eine Telefonverbindung nach Hamburg herzustellen, um Rudolf Augstein zu suchen. Endlich hatte ich ihn an der Strippe und fragte ohne große Einleitung:
‚Was hast Du Dir denn dabei gedacht?‘
‚Wobei gedacht?‘
‚Na, beim Ersäufen des Kölner Doms.‘
‚Aufwecken, munter machen.‘
‚Und Angst machen, antwortete ich.‘
‚Ohne Angst der Massen gibt es keine Bewegung der Massen.‘
‚Ich antwortete: Deine Aktion wird Folgen haben.‘
‚Augstein: Hoffentlich. Wenn Du was für mich hast, ruf durch.‘
So zu lesen in Bachmanns Buch auf Seite 100. Ein Kapitel in diesem Buch von 2007 (Seite 40) trägt die Überschrift „Die Geburt einer genialen Idee“. Wie man vorzugehen gedachte, zeigen drei Äußerungen von IPCC-Mitgliedern. Sir John Houghton: „Solange wir keine Katastrophen ankündigen, wird niemand zuhören.“ Prof. John Christy: „Man muss eine gewisse Panik schüren, und dann fließt das Geld.“ Prof. Dr. H. Stephen Schneider: „Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“
Die Kommerzialisierung der „Klimakatastrophe“ und die IPCC-Gründung
Unmittelbar nach Erscheinen des Spiegel-Artikels beratschlagte man, so Bachmann, in „einflussreichen Kreisen“ der USA darüber, wie das Wort „Klimakatastrophe“ kommerzialisiert werden könne. Und so wurde denn in den Jahren 1986/87 beschlossen, die Klimakatastrophe zu einem „long lasting gigantic business“ zu entwickeln. Wegen der hohen Bedeutung dieses gigantischen Geschäfts wurde vereinbart, das schon vorhandene Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) nicht zu beauftragen, sondern eine neue eigene Organisation zu schaffen. Sie sollte für die „Vermarktung“ der „Klimakatastrophe“ zuständig sein und ihren Sitz in Genf bekommen. 1988 wurde sie dann als “Intergovernmental Panel on Climate Change” (IPCC) gegründet. Noch vor dieser Gründung war in den USA festgelegt worden, dass der IPCC keine wissenschaftlichen Aufgaben zu übernehmen habe, sondern ein rein politisches Instrument werden solle.
Gründer und Leiter mehrerer Unternehmen in Deutschland, der Schweiz und den USA
Aufgewachsen ist Bachmann auf einem großelterlichen Hof am Rand von Berlin. Nach seiner Zeit als Militärpilot im Zweiten Weltkrieg absolvierte er noch ein Studium an der Hochschule für Politik in Berlin, gründete und leitete mehrere Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland, der Schweiz und den USA, lebte seit den 1970er Jahren überwiegend in den USA und versteht sich als “aktiver Bürger mit journalistischem Gespür, der aufgrund eigene Erfahrungen und Recherchen immer wieder die Initiative ergreift, um über gesellschaftliche Entwicklungen und Missstände aufzuklären“, wie es in dem Buch von 2007 über ihn heißt. Von ihm im Frieling-Verlag erschienen ist auch das Buch „Die Reformverhinderer. Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland“.
Den letzten Kontakt mit Bachmann hatte ich vor vielen, vielen Jahren in einem Telefongespräch, als er nunmehr in Hamburg wohnte. Er wird nicht mehr leben, es sei denn, dass er 102 Jahre alt geworden ist.
_______________________________
*) Der Weltklimarat (IPCC - Intergovernmental Panel on Climate Change) ist ein Gremium der Vereinten Nationen (UN), das den wissenschaftlichen Kenntnisstand zum Klimawandel zusammenfasst. Er bewertet Ursachen, Folgen und Minderungsoptionen, ohne Handlungsempfehlungen zu geben. 195 Mitgliedsstaaten nutzen die Berichte als wissenschaftliche Grundlage für die internationale Klimapolitik. Gegründet wurde der IPCC mit Sitz in Genf 1988 durch die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) und das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP). Tausende Wissenschaftler werten ehrenamtlich Studien aus. Deren Ergebnisse werden in drei Arbeitsgruppen (Naturwissenschaftliche Grundlagen, Folgen/Anpassung, Minderungsmaßnahmen) erarbeitet. Umfassende Sachstandsberichte (Assessment Reports) erscheinen etwa alle sechs bis sieben Jahre. Der 6. Bericht wurde von 2021 bis 2023 veröffentlicht. 2007 der IPCC den Friedensnobelpreis erhalten. Soweit die offizielle, politisch korrekte Darstellung des IPCC. Wie Helmut Schmidt den Weltklimarat sah, hat er am 4. Juni 2007 als Altbundeskanzler so formuliert: „Dieser Weltklima-Rat hat sich selbst erfunden, den hat niemand eingesetzt. Die Bezeichnung Weltklima-Rat ist eine schwere Übertreibung. Diese ganze Debatte ist hysterisch, überhitzt, auch und vor allem durch die Medien. Klimatischen Wechsel hat es auf dieser Erde gegeben, seit es sie gibt."
**) Zu beiden Berichten passt die Information des Web-Portals Expose-News.com, dass besagter Klimarat IPCC seinen siebten Sachstands- oder Bewertungsbericht (AR7) für die Weltklimakonferenz COP33 im Jahr 2028 nicht fertigzustellen vermag. Wegen Meinungsverschiedenheiten unter seinen Mitgliedstaaten sei er damit im Rückstand. Angeführt würden sie von einer Koalition, „zu der Saudi-Arabien, Russland, China, Indien und Kenia gehören“. Der Bericht habe als zweite globale Bestandsaufnahme der „Treibhausgasemissionen" der UN rechtzeitig für die COP33 fertig sein sollen, „wurde jedoch auf Ende 2029 verschoben, da die Aussichten ungewiss sind“. (Bericht vom 6. Mai siehe hier).
Nicht anders die Information in den Web-Portalen Climaterealism.com, Masterresource.org und Politicalcapitalism.com: Es gebe immer mehr Hinweise darauf, dass die UN-Klimarahmenkonvention scheitere oder zumindest „unruhig“ sei. Der jüngste Hinweis darauf sei die anhaltende Unfähigkeit des IPCC-Wissenschaftsausschusses, sich über Umfang und Zeitpunkt des nächsten Bewertungsberichts zu einigen. (hier, hier und hier).
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Blog-Kommentare
Bei dem ganzen…
Bei dem ganzen Klimaschwindel fällt doch dem Nachdenklichen sofort auf, daß jederman, der laut "Klimaschutz!" schreit, zum einen gar nicht weiß, wie das Klima definiert ist. Und zum anderen nicht verbindlich sagen kann, worin sich denn das geschützte Klima vom ungeschützten unterscheiden wird.
Natürlich gibt es den…
Natürlich gibt es den Klimawandel (z.B. Gletscherschmelze) aber mit Sicherheit auf absehbare Zeit keine "Klimakatastrophe"!
Und wenn man realistischerweise zugibt, daß der Mensch die natürlichen Klimazyklen nicht ändern kann, und daß die Klimaerwärmung keine Folge von menschlichem CO2-Ausstoß ist, kann man auch ohne heuchlerische Emotionen über den natürlichen Klimawandel reden.
Emotional könnte man allerdings werden, wenn man bedenkt, welche Schäden der verlogene Klimaschutzterror für Wirtschaft, Wohlstand und Lebensqualität verursacht hat und immer noch verursacht.
Und hinter allem stehen nicht "Klimaidealisten" sondern Klimaterroristen, die es auf unsere Freiheit und unser Geld abgesehen haben. War das nicht beim Coronaterror ganz ähnlich?
Und nicht nur "emotional"…
Und nicht nur "emotional" sondern richtig wütend könnte man werden, wenn man bei ntv lesen muß, "Klimademonstranten brüllen gegen Merz auf dem Podium an".
Dies beim Katholikentag und gegenüber einem Kanzler, der sowieso unter dem Kommando der Klimamafia steht!
Ob diese "Klimademonstranten" wohl auch den Mindestlohn für ihr lächerliches Gebrüll erhalten?
Ich weiß nicht, warum man…
Ich weiß nicht, warum man sich immer an den Gletschern aufhängt: "Mein GOTT, sie schmelzen, was sollen wir nur machen....."
Also im Lauf der Erdgeschichte waren die Gletscher, regional unterschiedlich natürlich, mal zunehmend und mal abnehmend. Und die Erde steht immer noch.
Und wenn wir jetzt einer relativen Warmzeit zugehen, na und? Soll ich sagen, daß ich gerne Schnee vom Grundstück schippe, daß ich gerne mit dem Auto auf Glatteis losfahre (und evtl. im Straßengraben lande), und daß ich gerne steigende Kosten für meine Gasheizung im Winter hätte? Obwohl der Winter natürlich auch für mich seine schöne Seiten hat.
Nehmt das Wetter in all seinen Facetten hin, paßt Euch an und versucht damit fertigzuwerden. Wie immer schon.
Wenn der IPCC ein Szenario…
Wenn der IPCC ein Szenario entschärft, so ist das wissenschaftlich betrachtet völlig legitim. Szenarien sind ja keine Behauptungen, keine Vorhersagen, keine konkreten Prognosen. Wissenschaft funktioniert nunmal so, das früher getroffene Annahmen für die Zukunft fortlaufend angepasst werden.'
Dabei hängen CO2-Emmissionen, Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung unmittelbar und untrennbar miteinander zusammen, das Eine ist vom Anderen nicht zu trennen.
Jedenfalls aus ganzheitlich ökologischer Sicht.
Wer den menschenverursachten Klimaeffekt abstreitet, streitet im selben Atemzug auch den irreversiblen Ressourcenverbrauch wertvoller Primärenergien und die damit zusammenhängende Umweltverschmutzung durch Ruß, Feinstaub und giftige Chemie-Cocktails in den Verbrennungsabgasen ab.
Der Reizbegriff "Klimaschutz" bedeutet nichts anderes, als das vermeiden fortwährender Umweltverschmutzung durch Verbrennungsabgase, denn das Klimasystem ist ein Teilsystem der natürlichen Umwelt.
In der Wissenschaft ist man sich durchaus bewusst was vermiedener Natur- und Umweltverbrauch der Primärenergieressourcen des Planeten für das gesamte Ökosystem bedeuten, damit automatisch auch für das Klima-Teilsystem.
Die politischen Maßnahmen sind nahezu identisch, ob man sich auf das Teilsystem Klima oder auf die Umwelt als Ganzes dabei beruft.
Am Ende läuft es in allen Fällen auf die Vermeidung des irreversiblen Verbrauchs wertvoller irdischer Ressourcen hinaus, die begrenzt sind und mit denen wir sorgsamer und verantwortlicher umgehen sollten als bisher.
MfG, HPK
Na, Herr Dr. Krause, einen…
Na, Herr Dr. Krause, einen renommierten vormaligen Wirtschaftsredakteur der FAZ und -experten muss es doch viel mehr "besorgen", dass u.a. die Springer-Presse unsere soziale Marktwirtschaft - als FUNDAMENT unseres solidarischen Sozialstaat-Prinzips - offiziell in Abrede stellt.
Was sind die 5 "Essentials" der Springer Presse unter Matthias Döpfner? und unterstützt Mattias Döpfner - als CEO von Springer - unsere soziale Marktwirtschaft, die als "Fundament" unserer solidarischen Wertegemeinschaft verfassungsrechtlich und auch politisch - von rot/schwarz - anerkannt/festgeschrieben wurde und wird? (Google KI)
Nein, Mathias Döpfner unterstützt das traditionelle Modell der sozialen Marktwirtschaft in dieser Form nicht, da er und der Axel-Springer-Konzern im Frühjahr 2026 das Wort „soziale“ aus den Grundsätzen gestrichen und sich explizit einer rein liberalen Marktwirtschaft zugewandt haben. [1, 2]
Die als „Unternehmensverfassung“ geltenden Richtlinien des Medienhauses legen fest, wofür die Journalistinnen und Journalisten des Konzerns (wie bei Bild oder Welt) eintreten müssen. [1, 2]
FRAGE an Sie, Herr Dr. Krause :
Gilt bei Ihrer (vormalig) "guten/alten" FAZ unsere "soziale Marktwirtschaft" noch als "Fundament" in der BRD, Herr Dr. Krause ? ... oder müssen die Journalistinnen und Journalisten der FAZ heute auch für eine rein liberale Marktwirtschaft (globalisierter "freier" Turbo-Kapitalismus) - jenseits des Sozialstaat-Prinzips der BRD - eintreten ?
KURZUM :
Auf das nebensächliche "Fundament der Klimaschutzpolitik" kann man einen dicken Haufen sch..., wenn unser wichtigstes FUNDAMENT - UNSERE soziale Marktwirtschaft in der BRD - am A... ist - und von willfährigen "Bilderberger-Journalisten" publizistisch für "tot" erklärt wird.
MfG
MP
Re: "Wer den…
Re: "Wer den menschenverursachten Klimaeffekt abstreitet, streitet im selben Atemzug auch den irreversiblen Ressourcenverbrauch wertvoller Primärenergien und die damit zusammenhängende Umweltverschmutzung durch Ruß, Feinstaub und giftige Chemie-Cocktails in den Verbrennungsabgasen ab."
...und genau so ist es leider - und es lässt sich nicht abstreiten.
...man kann oder könnte natürlich auch fortgesetzt sagen : +++ "Don’t Look Up" +++
https://www.youtube.com/watch?v=b8ioeP0hHiQ
... aber auch das würde leider (anlalog) nichts an den unbestreitbaren Fakten ändern.
MfG
MP
@ MPLieber MP, immerhin,…
@ MP
Lieber MP,
immerhin, darauf kann ich antworten, es ist ein kleines bisschen mehr wie Ihr ansonsten doch reichlich feiges "Anonymus".
Wenn man also "Klimaschutz" nicht abstreiten kann, ohne sich in heillosen logischen Widersprüchen bezgl. Ressourcenabbau und Umweltverschmutzung zu verheddern, dann :
Würde mich doch mal interessieren, was das für Sie an weiteren Konsequenzen schlussendlich nach sich zieht.
Denn wer sich auf empirische Wissenschaft beruht, der weiß, das nach jeder Antwort mindestens 10 neue Fragen auftauchen. Nach diesem Prinzip erfolgt echter Fortschritt /Erweiterung des Erkenntnishorizonts in den Naturwissenschaften.
Es bleibt einer bestimmten Kategorie von Wissenschatlern, vorwiegend Geisteswissenschaftler, vorbehalten, diesen methodischen Schritt schlicht zu unterlassen, stattdessen bestimmte ausgedachte Theorien , i.d.R. Ideologien, als das alleinige Maß aller Dinge oder gleich die ganze Wahrheit zu beanspruchen und zu verkünden.
Dann gibt es noch die Kategorie der sturen Betonschädel, die rein aus Prinzip oder aus anderen niederen Motiven heraus, eine vorgegebene Linie durch ziehen und sei es mit brachialer Gewalt. Auf Argumentationsbasis hat man da keine Chance.
Jeder hat die freie Wahl, wem er sich am meißten zugehörig fühlt.
Da uns außer der Demokratie noch nichts besseres eingefallen ist, entscheidet am Ende die simple rechnerische Mehrheit darüber wo es politisch lang geht.
Aber nur vorüber gehend,
Gott sei Dank. Es lebe die lernfähige Demokratie.
Schönen Sonntag.
MfG, HPK
...also, mein pers. Beitrag…
...also, mein pers. Beitrag zum Klimaschutz ist (u. a.) ein Mercedes-Benz "Avantgarde-Diesel-Fahrzeug" - mit hoch-effizientem Rußpartikelfilter :
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Peniscola_Mai_2018.jpg
Verfügt der Mercedes Benz E200CDI Typ W211 MOPF über einen effizienten Rußpartikelfilter, der zum Klimaschutz beiträgt? (Google KI)
Ja, der Mercedes-Benz E 200 CDI (Typ W211 MOPF) verfügt serienmäßig über einen effizienten Dieselpartikelfilter (DPF). Durch diese Modellpflege (MOPF) ab dem Jahr 2006 erfüllt das Fahrzeug die Euro-4-Abgasnorm. Dadurch erhält der Wagen in Deutschland die grüne Umweltplakette. [1, 2, 3, 4, 5]
Effizienz des Filters
Das ab Werk verbaute System arbeitet sehr wirksam.
Filtert über 95 % der Rußpartikel.
Hält krebserregenden Feinstaub effektiv zurück.
Regeneriert sich selbstständig während der Fahrt. [1]
Klimaschutz versus Gesundheitsschutz
Die ökologische Wirkung muss man differenziert betrachten:
Gesundheitsschutz: Extrem hoch durch deutlich sauberere Atemluft.
CO2-Ausstoß: Kein direkter Vorteil für den Klimaschutz.
Kraftstoffverbrauch: Steigt während der Filter-Regeneration kurzzeitig.
Erderwärmung: Indirekter Nutzen durch Reduktion von Klimatreibern (Rußpartikeln). [1]
________________
Sonntags lege ich mich immer für 5-Minuten vor den Auspuff, bei laufendem Motor :
+++ Gesundheitsschutz: Extrem hoch durch deutlich sauberere Atemluft. +++
+++ Hält krebserregenden Feinstaub effektiv zurück. +++
+++ Erderwärmung: Indirekter Nutzen durch Reduktion von Klimatreibern (Rußpartikeln). +++
Saubere Atemluft & Klimaschutz können so einfach sein....
MfG
MP
Potzblitz und plötzlich aufgewacht ?
Wenn das Fundament wackelt ,muss der Architekt wohl ein Idiot gewesen sein ?Oder vermutlich hat der böse Klimablitz eingeschlagen ?
Vermutlich ein göttlicher Hinweis ,dass Klimaanbeter aufwachen !
Kraft effizienter…
Kraft effizienter Klimaschutzpolitik in der EU werden die Menschen bei uns (teilweise) sogar 90-Jahre alt; manche sogar noch deutlich älter - und dies bei (leider oftmals bedingter) geistiger Vitalität und -Potenz. Manche dieser hochbetagten Senioren lassen sich zu Lebzeiten noch rechtzeitig durch ihren Avatar ersetzen, der ihnen via KI faktisch ewiges Leben als KI-Klon im Internet ermöglicht.
Methusalix
Let me state this clearly …
Let me state this clearly (in English):
Thanks to the ban on CFCs enacted in Montreal in 1987, the ozone hole has been nearly closed.
The ozone hole is extremely dangerous and causes malignant skin cancer (melanoma). In Germany, CFCs have been completely banned since 1995.
Presumably for this reason as well, the Federal Government plans—effective 2027—to generally abolish by law the coverage of screening examinations for malignant melanoma for individuals aged 35 and older who are enrolled in statutory health insurance. Exceptions to this are to remain in place only for high-risk groups.
Climate protection has once again saved the lives of many people who otherwise would have died from malignant skin cancer caused by radiation penetrating through the ozone hole.
https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1989/477_477_477/de
https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/skin-cancer/getting-diagnosed/screening
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/kommission-will-hautkrebsscreening-streichen-164092/
Kai Hasso Smith, Jr..
Das Fundament der…
Das Fundament der Klimaschutzpolitik wackelt...
...und das Fundament der Stasi in der BRD "wackelt" auch, so denke ich :
Waren IM Wolfang Schnur, IM Czerny, IM Notar und Merkels Vater Kasner in der DDR-Kirchenarbeit gemeinsam aktiv und wie wirkte sich (ggf.) die Zusammenarbeit für Kasners Tochter Angela Merkel aus? (Google-KI)
Ja, diese Personen waren im Rahmen der DDR-Kirchenarbeit teilweise auf engstem Raum vernetzt und aktiv. [1, 2, 3]
Hinter den genannten Namen und Stasi-Decknamen verbergen sich prägende Figuren des ostdeutschen Protestantismus sowie der Anwaltschaft, die im Spannungsfeld zwischen Kirche und dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) agierten:
Horst Kasner (Merkels Vater): Bekannt als der „rote Kasner“, leitete das pastorale Kolleg in Templin und war eine Schlüsselfigur des kirchenpolitischen Kurses „Kirche im Sozialismus“. Er galt der SED-Führung als „progressiv“, war laut Stasi-Unterlagen jedoch kein Inoffizieller Mitarbeiter (ein Anwerbeversuch unter dem Vorlauf „Waldhof“ scheiterte).
Wolfgang Schnur (IM „Torsten“ / „Dr. Ralf Schirmer“): Er war ein einflussreicher kirchennaher Rechtsanwalt in Rostock, Mitglied von Landessynoden und spionierte jahrzehntelang als einer der wichtigsten Top-Spitzel des MfS die evangelische Kirche und Oppositionelle aus.
IM „Czerny“ (Lothar de Maizière): Anwalt, hochrangiger evangelischer Synodalpolitiker und später der letzte Ministerpräsident der DDR. Seine Akte weist ihn laut Stasi-Unterlagen-Behörde stark als IM „Czerny“ aus, auch wenn er dies stets bestritt.
IM „Notar“ (Gregor Gysi): DDR-Rechtsanwalt, der unter anderem Systemkritiker vertrat. Die Zuordnung zum Decknamen IM „Notar“ gilt durch Stasi-Dokumente und Historikerberichte als historisch hochwahrscheinlich, wurde von Gysi jedoch erfolgreich gerichtlich bestritten. Als Jurist bewegte er sich im selben politisch-rechtlichen kirchennahen Kosmos. [1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 15]
Das Netzwerk in der DDR-Kirchenarbeit
Horst Kasner wirkte in kirchenpolitischen Gremien wie dem Weißenseer Arbeitskreis, in dem staatstreue Entspannungs- und Anpassungspolitik formuliert wurde. In diesem Kosmos arbeiteten Kirchenjuristen wie Schnur und de Maizière direkt mit Theologen wie Kasner zusammen, um den Kurs der Synoden mitzugestalten oder zu kontrollieren. Während Kasner dies aus einer theologisch-politischen Überzeugung heraus tat, steuerte und überwachte das MfS diese Prozesse über Spitzenquellen wie Schnur (IM „Torsten“) und de Maizière (IM „Czerny“). [1, 2, 3, 4, 5, 6, 8]
Auswirkungen auf Angela Merkel
Die kirchenpolitische Stellung ihres Vaters und dessen weitreichendes Netzwerk hatten handfeste, teils ambivalente Auswirkungen auf den Lebensweg der jungen Angela Merkel:
Bildungsprivilegien und Systemfreiräume: Kinder von Pfarrern wurden in der DDR beim Zugang zum Abitur und zum Studium massiv diskriminiert. Durch die staatstreue und kompromissbereite Haltung ihres Vaters blieb Angela Merkel von solchen Repressionen verschont. Sie durfte die Erweiterte Oberschule (EOS) besuchen, das Abitur ablegen und Physik in Leipzig studieren, ohne in die SED eintreten zu müssen.
Reiseprivilegien der Familie: Die Familie Kasner genoss seltene Privilegien wie den Besitz zweier West-Autos und den regelmäßigen Empfang von West-Literatur. Horst Kasner durfte im Rahmen seiner Kirchenarbeit auch in den Westen reisen, was für DDR-Bürger im erwerbsfähigen Alter absolut unüblich war.
Karrierestart im Wendejahr 1989/1990: Als sich im Zuge der friedlichen Revolution die Partei Demokratischer Aufbruch (DA) gründete, wurde der kirchennahe Wolfgang Schnur deren Vorsitzender. Über die kirchlichen Kontakte ihres Vaters fand die junge Physikerin Angela Merkel schnell Zugang zu dieser neuen Gruppierung. Schnur stellte sie Ende 1989 als Pressesprecherin des DA ein.
Der Übergang zu de Maizière: Als Schnur im März 1990, unmittelbar vor der Volkskammerwahl, als Stasi-IM enttarnt wurde, brach dessen Karriere zusammen. Die Allianz für Deutschland gewann dennoch die Wahl, und Lothar de Maizière (IM „Czerny“) wurde Ministerpräsident. Er übernahm Angela Merkel in seine Regierungsmannschaft und machte sie zur stellvertretenden Regierungssprecherin der letzten DDR-Regierung. [1, 2, 3, 5, 6, 7]
Fazit: Angela Merkel war selbst nie Stasi-Mitarbeiterin. Das kirchenpolitische Netzwerk ihres Vaters – das tief von Stasi-Informanten durchsetzt war – bot ihr jedoch einen Schutzraum vor staatlichen Repressionen und fungierte im Wendejahr 1989/1990 als das entscheidende Sprungbrett für ihren Einstieg in die gesamtdeutsche Spitzenpolitik. [1]
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
___
"Fehler" kann ich als "Laie" nicht erkennen; erkennen Sie "Fehler", Herr Dr. Krause ?
MfG
MP
Add new comment