So würde deutsche Landschaft nach der Energiewende aussehen

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Einführung

Der Diplom-Ingenieur Klaus Maier stellt dar, wie viele Windenergie- und PV-Anlagen für eine „Dekarbonisierung“ jeweils nötig wären – Das Ergebnis: Ein völlig inakzeptables Verhältnis zwischen hohem technischem Aufwand und verschwindend geringem Ergebnis.

[Bitte sehen Sie Original-Beitrag mit Tabellen und Farbabbildungen HIER]

Der Diplom-Ingenieur Klaus Maier stellt dar, wie viele Windenergie- und PV-Anlagen für eine „Dekarbonisierung“ jeweils nötig wären – Ein völlig inakzeptables Verhältnis zwischen hohem technischem Aufwand und verschwindend geringem Ergebnis.

Mit einem Beitrag gegen die „Energiewende“ hat sich der Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik Klaus Maier, abermals zu Wort gemeldet und sich in die nach wie vor kritische Diskussion über diese Wende kundig eingemischt. Er beantwortet darin verlässlich die Frage, ob der enorme Aufwand für das Umstellen der Stromerzeugung von Energie aus Kohle, Erdgas, Erdöl und Kernkraft auf die Alternativ-Energie Windkraft und Sonnenschein in einem akzeptablen Verhältnis zur gewollten Wirkung steht. Wohl hat sich längst herausgestellt, dass dieses Verhältnis völlig inakzeptabel ist. Immer wieder ist das auch Gegenstand der Information auf dieser Blog-Seite gewesen. Aber Klaus Maier hat gerechnet und mit gewohnter Präsision das überaus krasse Missverhältnis mit Zahlen belegt sowie es mit KI-Hilfe bildhaft („visionalisiert“) dargestellt – mit einem Kohlegroßkraftwerk, einem Großflughafen und einem Stahlwerk als Beispiel.

Der Ersatz des Kohlekraftwerks Mannheim durch Wind und Sonne

Mit dem Beispiel Kohlekraftwerk Mannheim geht es darum, wie dieses Kraftwerk durch Alternativ-Energien – fälschlich Erneuerbare genannt – ersetzt werden könnte. In vier Varianten zeigt Maier, wie groß dann der Flächenbedarf für wieviel Anlagen wäre. 

Variante 1: Windkraft zusammen mit Fotovoltaik. Variante 2: Windkraft (onshore) allein. Variante 3: Fotovoltaik allein (auf Freiflächen). Variante 4: Windkraft + Fotovoltaik + 20 % Kernkraft. Der Flächenbedarf für die Anlagen beliefe sich also je nach Variante auf 650, 790 bzw. 1270 Quadratkilometer. 

Synthetisches Kerosin für den Flughafen Frankfurt am Main

Soll das für den Frankfurter Flughafen nötige Kerosin ersetzt werden durch synthetisches Kerosin (wofür reiner Wasserstoff, CO­2 aus der Umgebungsluft und elektrischer Strom nötig sind), braucht man je nach Variante 7590 Windkraft- und Fotovoltaikanlagen (V1) bzw.12.280 Windkraftanlagen, onshore (V2), für die Variante 3 (Zahl der Fotovoltaikanlagen auf Freiflächen) keine Zahlangabe. Der Platz für Variante 1 und 2 beläuft sich auf 4310 bzw. 6970 Quadratkilometer. Eine Flächenangabe für die Variante 3 fehlt. Würde man den Strom für die synthetische Kerosinerzeugung mitttels Kernkraft herstellen, würden – bei einer durchschnittlichen Einspeiseleistung von 1,3 GW je Kraftwerk und einem Nutzungsgrad von 85 Prozent im Jahr - neun Kernkraftwerke gebraucht, aber je KKW weniger als durchschnittlich 0,5 bis 1 Quadratkilometer Fläche, also insgesamt unter zehn. Doch Kernkraft ist in Deutschland immer noch unerwünscht und ohnehin keine schnelle Alternative, auch keine preiswerte mehr. Deutsche Politiker waren so dämlich wie verbohrt, bestehende, verlässliche und sichere Kernkraftwerke zu zerstören.

Die „Dekarbonisierung“ eines ThyssenKrupp-Stahlwerks

Soll ein Stahlwerk von ThyssenKrupp statt mit Kohle und Koks („Dekarbonisierung“) mit „grünem“ Wasserstoff arbeiten, der mit dem Strom von Windkraft und Fotovoltaik (Sonnenschein) hergestellt werden soll, ist der Bedarf an Windkraft- und Fotovoltaikanlagen mit ihrem Flächenanspruch ebenfalls irre hoch. Auch diesen Bedarf hat Maier in drei Varianten ausgerechnet.
Die Zahl der Anlagen würde sich auf 3450 bzw. 5580 belaufen, deren Flächenbedarf auf 1960 bzw. 3170 Quadratkilometer. Und würde denn die Erderwärmung – die ist doch von aller Energiewende-Torheit das Ziel – durch diese technischen Verrenkungen mess- und wahrnehmbar verringert werden? Nein, überhaupt nicht, auch wenn sich klimatheoretisch eine globale Verringerung berechnen lässt. Maier hat das getan und kommt für alle drei Beispiele in Grad Celsius auf eine Null mit 7 bis 8 Stellen hinter dem Komma. Im Beispiel Kohlekraftwerk Mannheim sind es 5,7 x 10-6 = 0,0000057 Grad Celsius. 

Was für eine Schande für die politische Führung und wie blamabel für ein Volk, das sich die horrenden Kosten einer Politik gefallen lässt, die ihm mit Klimaschutz und CO­2-Bekämpfung als notwendig weisgemacht wird.

Maiers Berechnungen mit dem Titel Die Landschaft nach der Energiewende – Visuelle Dimensionen ausgesuchter Dekarbonisierungsobjekte umfassen technischen Verrenkungen 40 ausführliche Seiten. Diesen ganzen Text finden Sie hier, werden ihn aber wahrscheinlich aus Zeitgründen nicht lesen können. Daher gebe ich in diesem Beitrag nur wieder, was Maier den 40 Seiten kurz als „Abstract“ voranstellt, und an deren Ende, was er als „Fazit“ formuliert. Maier will mit dieser seiner weiteren Arbeit zu einer realistischeren öffentlichen Debatte beitragen. Die Zwischenüberschriften in seinem Text sind zum Teil von mir eingefügt, nicht von Maier.*) 

Mein Originaltext enthält auch eindrucksvolle Luftaufnahmen [siehe LINK HIER], die für die drei Beispiele ein von Windkraftanlagen beherrschtes Landschaftsbild vermitteln. Mit Hilfe von KI hat Maier diese Anlagen in die Fotos hineingefügt, um die Folgen zu veranschaulichen. Der Leser dieses Blog-Beitrags findet meinen Originaltext hier.

Die Landschaft nach der Energiewende

Eine KI zeichnet Windkraftanlagen in das Panoramabild ein und demonstriert so die Auswirkungen auf das Landschaftsbild – Ein großes Kohlekraftwerk, der Großflughafen Frankfurt und ein Stahlwerk als Beispiele

Von Dipl.-Ing. Klaus Maier

Im Kampf gegen den Energiewendewahnsinn, nach längerer Zeit melde ich mich wieder. Ausgangspunkt war ein Foto, in das eine KI bereits viele Windräder eingezeichnet hatte. Das Bild war beeindruckend – und gleichzeitig stellte sich die Frage: Wie viele Windräder braucht man eigentlich wirklich für einen solchen Fall? Und lassen sich diese überhaupt auf einem Foto in voller Anzahl darstellen?

Näher untersucht sind drei konkrete Projekte 

Aus dieser Überlegung heraus habe ich drei konkrete Objekte näher untersucht, die jeweils für erhebliche CO₂-Emissionen verantwortlich sind: ein großes Kohlekraftwerk, den Frankfurter Flughafen und ein Stahlwerk. Mit Hilfe eines Stromversorgungsmodells habe ich ermittelt, wie viele Windenergie-, PV-Anlagen (und Speicher) für eine Dekarbonisierung jeweils nötig wären und wie man diese Menge sinnvoll visualisieren kann. Gleichzeitig habe ich berechnet, welche theoretische Wirkung die eingesparten CO₂-Mengen auf die globale Durchschnittstemperatur hätten. Daraus ergibt sich die zentrale Frage: Steht der enorme Aufwand in einem akzeptablen Verhältnis zur Wirkung? 

Soweit in aller Kürze der Inhalt des beigefügten Papiers. Ich habe diese Mail an einen größeren Verteiler (ca. 40 Personen) geschickt. Sie können sie gerne an weitere Interessierte weiterleiten. In Kürze plane ich, eine stark gekürzte Fassung als Artikel für ein alternatives Medium zu schreiben. Falls daraus etwas wird, lasse ich es Sie wissen.

PS: Für die Berechnungen habe ich ein recht aufwendiges Stromversorgungsmodell verwendet. Wer konkrete Fragen zur Dimensionierung einer EE-basierten Stromversorgung hat, kann sich gerne bei mir melden.

Abstract

In diesem Papier werden drei markante Stromerzeuger bzw. -verbraucher, die heute zu erheblichen CO₂-Emissionen führen, näher untersucht. Es wurde ermittelt, welcher Aufwand an erneuerbaren Energieanlagen und Speichern nötig wäre, um diese Emissionen zu vermeiden. Mithilfe eines Stromversorgungsmodells wurde die dafür erforderliche installierte Leistung bzw. die Anzahl der Windenergie- und Photovoltaikanlagen ermittelt. Eine KI zeichnet Windräder in das Panoramabild ein und demonstriert so die Auswirkungen auf das Landschaftsbild. Ergänzend generiert ein Tool die Standorte der Wind- und Photovoltaikanlagen und zeichnet sie in die jeweiligen Kartenausschnitte ein.

Fazit 

Die drei betrachteten Fälle – ein Kohlekraftwerk, ein Großflughafen und ein Stahlwerk aus den Sektoren Strom, Verkehr und Industrie – zeigen: Selbst für diesen kleinen Ausschnitt von 5,7 % der deutschen Energieerzeugung bzw. des Energiebedarfs ist der technische Aufwand einer vollständigen Dekarbonisierung durch Erneuerbare Energien beträchtlich. Dies gilt bereits unter den in dieser Arbeit gewählten, eher optimistischen Modellannahmen. Insbesondere die hohe Zahl der erforderlichen Windenergieanlagen (WEA) würde einen extrem hohen Anteil der bebaubaren Fläche der Bundesländer in Anspruch nehmen. Das wird besonders am Beispiel des Frankfurter Flughafens deutlich: Selbst die gesamte Fläche Hessens würde nicht ausreichen, um den für die synthetische Kerosinproduktion nötigen VE-Strom bereitzustellen. Da das Modell die untere Grenze der WEA-Anzahl bewusst abbildet (siehe 3.3), wären die tatsächlichen Zahlen bei realistischerer Speicher- und Netzintegration eher höher als hier ausgewiesen. 

Immenser Flächenbedarf und verschwindend geringe globale Klimawirkung

Hinzu kommt, dass unter Berücksichtigung des Vogelschutzes der Bedarf an Landesfläche weiter steigt. Dies unterstreicht die Kernaussage des immensen Flächenbedarfs. Demgegenüber steht eine, gemessen an diesem Flächenverbrauch, Anlagenaufwand und den Umweltbelastungen, verschwindend geringe globale Klimawirkung: Die berechneten Temperaturminderungen liegen im Bereich von wenigen Millionstel Grad Celsius. Diese Gegenüberstellung von Aufwand und Nutzen ist die zentrale Botschaft dieser Arbeit. 

Die Visualisierung macht den Aufwand erst anschaulich

Die verwendeten Visualisierungsmittel – KI-gestützte Panoramabilder und kartenbasierte Bebauungsdarstellungen – veranschaulichen den Aufwand, der in Zahlen und Diagrammen allein kaum vorstellbar ist. Schon der heutige, weitaus geringere Ausbau von WEA stößt vielerorts auf Widerstand von Bürgerinitiativen – die hier ermittelten Anlagenzahlen liegen um ein Vielfaches darüber. Die Bereitstellung von Kerosin für den Frankfurter Flughafen benötigt eine Landesfläche von wenigstens 25.000 km² für Stromerzeugung aus WEA und PVA, während der gleiche Strom, erzeugt mit Kernkraftwerken, weniger als ein Tausendstel dieser Fläche benötigen würde.

Diese Arbeit erhebt nicht den Anspruch, eine vollständige Kosten- oder Systembetrachtung der Energiewende zu liefern – dies wurde in der separaten Studie44 mit sechs Szenarien für die Gesamt Energiewende behandelt. Ziel war es, anhand von drei markanten Einzelfällen konkret und visuell erfahrbar zu machen, welchen physischen und landschaftlichen Aufwand die Dekarbonisierung einzelner großer Verbraucher wenigstens erfordert – als Beitrag zu einer realistischeren öffentlichen Debatte.

_

*) Klaus Maier (Jahrgang 1951), hat Nachrichtentechnik (Elektrotechnik plus Informatik) studiert, war beruflich 35 Jahre in Forschung und Entwicklung tätig, hat u.a. an internationalen Forschungsprojekte mitgewirkt, mehr als 20 Studien bzw. Artikel verfasst sowie 2020 das Buch „Die Abrechnung mit der Energiewende“ veröffentlicht (siehe hier). Er war Gutachter zur Wasserstoffwirtschaft im Landtag von Hessen und Mitorganisator der Energiewendetagung 2022 in Stuttgart. Zu seiner Unabhängigkeit erklärt Maier, dass er keinerlei wirtschaftliche oder sonstige Vorteile von dieser Arbeit hat. Die Ergebnisse seien allein aus der Beschäftigung mit dem Thema und einer sorgfältigen Analyse entstanden.

[Bitte sehen Sie Original-Beitrag mit Tabellen und Farbabbildungen HIER]

Sven von Storch

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Blog comments

Sehr informativ, dieser Beitrag! 

Was man aber noch mehr hätte herausstellen sollen, ist, daß diese das Land verschandelnden "Erneuerbaren" ja nicht ständig liefern, nicht regelbar sind und oft auch höchstproblematisch zuviel liefern. Und daß es auf absehbare Zeit keine wirtschaftlich sinnvolle Speichertechnik geben wird.

Die bisherige Energiewende hat sicherlich auch ihr Gutes und entlastet andere Energiequellen, aber je mehr sie vorangetrieben wird, desto ungünstiger wird ihr Schaden/Nutzen-Verhältnis. Also Schluß damit!

Sie sind nicht auf dem aktuellen Stand.

Laut BDEW (Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft) haben die Übertragungs- und großen Verteilnetzbetreiber bereits mindestens 78 GW an Großbatteriespeichern zugesagt bzw. genehmigt.
Damit wird sukzessive volatile Energie (PV, Wind) zu jederzeit verfügbarer Regelenergie.
Die Anfragen und Planungen für Großbatteriespeicher liegen der weil im Umfang von über 720 Gigawatt (GW) .
 

Der Vorteil dieser Zahlen, an faktenorientierter Argumentation allgemein, sie sind unabhängig von den Ergebnissen irgend welcher Landtagswahlen, entfalten aber trotzdem ihre mittel- und langfristige Wirkung.

MfG, HPK

Sehr informativ, dieser Beitrag! 

 

...aber wie man besonders unschwer erkennen kann, hatte Bundeskanzler Schröder (SPD) - absolut und unbestreitbar - recht mit seinen öffentlichen Einlassungen bzgl. der "EWIGGESTRIGEN" in der BRD; deshalb wurde Kanzler Schröder ja aktuell von den FW-Lesern zum absolut beliebtesten (!) Kanzler (...im Umkehrschluss) öffentlich gewählt :

 

https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/freie-welt-umfrage-friedrich-merz-ist-schlechtester-kanzler-in-der-geschichte-der-bundesrepublik-deutschland/44935

 

Bundeskanzler Gerhard Schröder nutzte den Begriff der „Ewiggestrigen“ in einem prominenten Kontext im September 2004. [1, 2]

 

Der konkrete Anlass war das „Wunder der Aussöhnung“ zwischen Deutschland und Polen sowie die drohende Belastung der bilateralen Beziehungen durch Entschädigungs- und Reparationsforderungen. [1, 2, 3]

 

Der genaue Hintergrund und Kontext

Das Treffen (27. September 2004): Bundeskanzler Schröder traf sich in Berlin mit dem polnischen Ministerpräsidenten Marek Belka. [1, 2]

Der Anlass: Zuvor hatte das polnische Parlament (der Sejm) am 10. September 2004 eine Resolution verabschiedet, die Reparationszahlungen von Deutschland forderte. Dies war eine direkte politische Gegenreaktion auf die Aktivitäten der „Preußischen Treuhand“ in Deutschland, die wiederum im Namen deutscher Heimatvertriebener Entschädigungsansprüche für nach 1945 verlorenes Eigentum in Polen einklagen wollte. [1, 2]

 

Schröders Aussage: Nach dem Treffen machten beide Regierungschefs deutlich, dass sie diese juristischen und finanziellen Forderungen gegenseitig ablehnen. Schröder betonte dabei, dass das historische „Wunder der Aussöhnung“ zwischen beiden Ländern nicht von „Ewiggestrigen“ beeinträchtigt werden dürfe. Er bezog sich damit auf jene nationalistischen und revanchistischen Kräfte (insbesondere auf deutscher Seite in den Reihen extremer Vertriebenenfunktionäre), welche die europäische Friedensordnung und das nachbarschaftliche Verhältnis durch den Blick zurück gefährdeten. [1, 2, 3]

 

(Hinweis: Schröder griff die Formulierung auch in anderen innenpolitischen Debatten auf – so bezeichnete die rot-grüne Koalition während seiner Amtszeit beispielsweise im Jahr 2000 im Bundestag auch Gegner des Atomausstiegs auf den Oppositionsbänken als „Ewiggestrige“; im historischen Gedächtnis seiner Kanzlerschaft ist die Zuspitzung im Zuge der deutsch-polnischen Aussöhnung 2004 jedoch die bekannteste völkerrechtliche Einordnung). [1, 2, 3]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

 

PS

 

Der Schwachsinn resp. Stuss der EWIGGESTRIGEN im hiesigen Blog grenzt an Sabotage !

 

MP

Graf von Henneberg

26.08.2026 | 12:31

Idiotie - mal mit einfachen Worten gesagt, betreffs "Energiewende". Nur eine Klientel verdient sich dumm und dämlich -die Klimanafia.

So würde deutsche Landschaft nach der Energiewende aussehen...
 

Na, die Google KI sieht das alles deutlich kritischer-, differenzierter & komplexer, was hier - einmal mehr - an "Flachwissen" von sog. "Experten" breitgetreten wird :

 

Die im verlinkten Artikel formulierte Kritik an der Energiewende greift reale Konflikte bezüglich der Landschaftsveränderung durch Windkraft und Solarflächen sowie technische Herausforderungen bei der Versorgungssicherheit auf. Allerdings sind die Schlussfolgerungen oft einseitig zugespitzt, da sie die Notwendigkeit des Infrastrukturumbaus und die Folgen des Klimawandels vernachlässigen. Die Energiewende stellt einen schwierigen Abwägungsprozess zwischen Klimaschutz, Naturschutz und der Veränderung des Landschaftsbildes dar. [1, 2, 3, 4]

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Merke

 

>>> "Es ist noch kein Meister vom "Baum" gefallen."

 

 (Volksweisheit)

MP

Hans-Peter Klein

26.08.2026 | 18:29

Warum betrachtet Klaus Maier , der Autor der Studie, eigentlich nur Strom aus PV und Wind ?
Zur Energiewende insgesamt gehören bekanntlich auch die Potenziale aus Hydro-, Bio-, e-Müll und Geoenegie, sömtlche Effizienztechnologien, alle modernen Netzsteuerungstechnologien und alle modernen Speichertechnologien. 
Das optimierte Zusammenspiel daraus nennt sich Sektorenkopplung.
Hightec auf dem allerneusten Stand vom Allerfeinsten.

Warum betrachtet Klaus Maier für das anvisierte Fernziel Dekarbonisierung der deutschen Wirtschaft ausschließlich das in D auszuschöpfende natürliche Potenzial ? Schließlich gibt es noch den europäischen Stromverbund ENTSOE über den zunehmend Stromhandel aus Erneuerbaren grenzüberschreitend ermöglicht und betrieben wird, ein Segen für alle Mitgliedsländer die sich ihren jeweils optimalen Strommix täglich neu zusammen mixen können.

Immerhin dominieren bereits heute im Strommix für ganz Europa (2025) die Erneuerbaren mit 48,3 % (zunehmend), die Fossilen lagen bei 28,3 % (abnehmend) und die Kernenergie lag ebenfalls stark abnehmend bei abgeschlagenen  23,4 %.
Weltweit erfahren die Erneuerbaren sogar exponentielle Wachstumsraten bei der Stromerzeugung.

Für eine Dekarbonisierung der Wirtschaft muß D nicht zwingend alle dazu erforderliche Primärenergie selbst erzeugen. Auf dem Stromsektor kommen wie erwähnt der europäische Stromhandel in Frage, bei den synthetischen Kraftstoffen kommen Importe aus Länden in Frage, die die günstigsten Erzeugungskosten haben. Bei grünem Wasserstoff z.B. Namibia.
 

Wir ersetzen Primärenergieimporte aus Ländern wie z.B. sämtliche OPEC-Staaten inkl. der gesamten Nahost-Region durch Importe auf Basis Erneuerbarer Energien. Es profitieren davon zuest die Umwelt (Ressourcenschutz) und der Welt-Frieden, denn Erneuerbare sind keine Kriegsenergien die irgend einem irgend etwas weg nehmen.

Machbar ist das alles, es ist eine Sache des politischen Willens.

MfG, HPK

PS

 

...die moderne Google KI möchte noch einige "warme" Worte zum Diplom-Ingenieur Maier und seinem enormen Flachwissen beisteuern - damit die hiesigen Leser:innen einige Zusammenhänge verstehen- oder zumindest halbwegs einschätzen können :

 

(Fragen an die Google-KI)

Wer ist Diplom-Ingenieur Klaus Maier? und wann hatte er studiert?: "Mit einem Beitrag gegen die Energiewende hat sich der Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik Klaus Maier, abermals zu Wort gemeldet"...; liegt Diplom-Ingenieur Maier mit seinen Analysen und Mutmaßungen richtig? - oder kann man ihn als typischen Ewiggestrigen verorten, der sein veraltetes Flachwissen kommerziell breittritt? 

 

Klaus Maier ist ein deutscher Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Buchautor. Er wurde 1951 in Hessen geboren und schloss sein Studium der Elektrotechnik als Diplom-Ingenieur ab (schätzungsweise in den 1970er Jahren). Danach arbeitete er 35 Jahre in der Forschung und Entwicklung eines großen deutschen Industrieunternehmens. Er ist Verfasser des im Jahr 2020 erschienenen Buches „Die Abrechnung ...mit der Energiewende“ (auch vermarktet unter „Der Energiewende-Check“). [1, 2, 3]

 

Ob seine Analysen richtig sind oder er als „Ewiggestriger“ mit veraltetem Wissen einzustufen ist, lässt sich nicht mit einem einfachen Ja oder Nein beantworten, da die Debatte stark polarisiert:

 

1. Einordnung seiner Argumente und Kritikerperspektive

Fokus auf technische Grenzen: Maier argumentiert vor allem aus der Perspektive eines klassischen Elektroingenieurs. Er konzentriert sich auf quantitative Fakten und physikalisch-technische Grenzen des aktuellen Energiewendekonzepts (wie Netzstabilität, mangelnde Großspeicher und die physikalischen Eigenschaften volatiler Energieträger wie Wind und Sonne). [1]

Kritik der Energiewendepolitik: In seinen Publikationen bemängelt er, dass trotz enormer Kosten die gesteckten CO₂-Ziele nicht wie geplant erreicht würden und die Natur durch den großflächigen Ausbau Schaden nehme. [1]

Wahrnehmung als fundierter Kritiker: Leser und Unterstützer seiner Thesen – oft aus dem politisch konservativen Spektrum oder aus klassischen Industriezweigen – loben sein Werk als anspruchsvoll, faktenreich und fundiert. Sie sehen in ihm einen Experten, der physikalische und betriebswirtschaftliche Gesetzmäßigkeiten gegen rein ideologische Wunschvorstellungen verteidigt. [1, 2, 3]

 

2. Gegenperspektive und Einordnung als „veraltetes Wissen“

Fehlender Fokus auf moderne Systemlösungen: Befürworter der Energiewende und moderne Energiewissenschaftler halten Argumenten wie den von Maier häufig entgegen, dass sie den aktuellen Stand der Technik unterschätzen. Moderne Konzepte setzen massiv auf Sektorenkopplung, intelligente Stromnetze (Smart Grids), dezentrale Steuerung und den rasanten Preisverfall bei Batteriespeichern und Wasserstofftechnologien, die im klassischen, zentralisierten Denken älterer Ingenieursgenerationen oft als unmöglich abgetan wurden.

Pauschalierung und Frustration: Selbst wohlwollende Rezensenten merken an, dass seine Darstellungen stellenweise pauschalisierend und von Frustration geprägt wirken. Anstatt konstruktive Bausteine für das Gelingen der Transformation aufzuzeigen, konzentriert er sich primär auf das Aufzeigen von Defiziten. [1]

Kommerzielle Verbreitung in Nischenmedien: Dass seine Bücher auch über dezidiert gesellschaftskritische oder rechtskonservative Kanäle (wie den JF-Buchdienst) vertrieben werden, verstärkt bei Kritikern den Eindruck, dass hier gezielt ein politisch motiviertes Publikum bedient wird, das der Transformation generell skeptisch gegenübersteht. [1]

 

Fazit: Klaus Maier bringt reale, physikalische Herausforderungen der Stromnetz-Infrastruktur ein, die auch in der Fachwelt diskutiert werden. Die Einstufung, ob er „recht hat“ oder „veraltetes Wissen breittritt“, hängt vom eigenen Blickwinkel ab: Sieht man die Energiewende durch die Brille des traditionellen, zentralen Großkraftwerk-Ingenieurs, wirken seine Zweifel logisch. Betrachtet man sie aus Sicht der modernen, dynamischen Systemwissenschaften, greifen seine statischen Modellrechnungen zu kurz, weil sie die Dynamik technischer Innovationen ausblenden. [1]

Möchten Sie, dass ich eine bestimmte These aus Maiers Argumentation (z.B. zur Netzstabilität oder zu Speicherkapazitäten) im Detail mit dem aktuellen wissenschaftlichen Konsens vergleiche?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

 

Merke

>>> Selbst wohlwollende Rezensenten merken an, dass seine Darstellungen stellenweise pauschalisierend und von Frustration geprägt wirken. Anstatt konstruktive Bausteine für das Gelingen der Transformation aufzuzeigen, konzentriert er sich primär auf das Aufzeigen von Defiziten. [1] ... weil sie die Dynamik technischer Innovationen ausblenden. [1]

 

Kurzum

 

"Durch die Luft da fliegt der Meier - von unten sieht man seine ... Füße."

(...uralter Spruch - aus der 1970er Epoche des Herrn Maier...)

 

MP

Diplom-Verwaltungswirt

So würde deutsche Landschaft nach der Energiewende aussehen...

 

...und so sieht die "herrliche"  deutsche Landschaft konkret HEUTE aus :

 

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/un-klimakonferenz-aktivisten-blockieren-rwe-kraftwerke-a-1178074.html

+++ Schaufelradbagger und Geisterdörfer: Wie die Braunkohle das Rheinland prägt +++

 

Merke

 

So würde deutsche Landschaft nach der Energiewende aussehen...

... und hier möchte auch kein hiesiger Ewiggestriger - im Geisterdorf - tot über'm  Zaun hängen ! :

https://cdn.prod.www.manager-magazin.de/images/c7d7d52f-0001-0004-0000-000000553854_w1600_r1.4406779661016949_fpx56.18_fpy54.97.webp

 

>>> Echt ätzend !

Michael P. aus K. am herrlichen R.

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