Stimmt’s oder stimmt’s nicht?
Werden in der Marktwirtschaft die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher? Oder: Haben wir die Grenzen des Wirtschaftswachstums erreicht? Oder: Geht Wettbewerb zu Lasten der Schwächsten? Hinter Fragen wie diesen stecken Ansichten, Bekundungen, Urteile, Behauptungen.
Mit fundierten Argumenten und empirisch belegten Erkenntnissen gegen Halbwahrheiten und populäre Mythen – Eine Schrift der Ökonomen des Kronberger Kreises der Stiftung Marktwirtschaft über „Wirtschaftspolitische Irrtümer“ – Zusätzliche Gedanken zur Wirtschaftspolitik und zum Wirtschaftswachstum: Gute Absichten sind keine Garantie für gute Ergebnisse, Wie sich Wirtschaftswachstum von sich aus einstellt und verstetigt, Warum Wirtschaftswachstum notwendig ist
Stimmt’s oder stimmt’s nicht? Zum Beispiel: Werden in der Marktwirtschaft die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher? Oder: Haben wir die Grenzen des Wirtschaftswachstums erreicht? Oder: Geht Wettbewerb zu Lasten der Schwächsten? Hinter Fragen wie diesen stecken Ansichten, Bekundungen, Urteile, Behauptungen. Für viele Menschen gelten sie als Tatsachen, als Wahrheiten, als Bestand ihres Wissens. Viele andere Menschen kennen sich damit nicht aus und sind um eine kundige Antwort verlegen. Für beide Gruppen haben Ökonomen in einem schmalen Bändchen ein Kompendium mit dem Titel „Wirtschaftspolitische Irrtümer“ vorgelegt. Die Schrift verfasst haben sechs Professoren der Wirtschaftswissenschaften.*) Unter dem Namen Kronberger Kreis fungieren sie als wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Marktwirtschaft. Dessen Devise lautet „Mehr Mut zum Markt“.
Warum diese Schrift? Die Stiftung Marktwirtshaft schreibt: „In der öffentlichen Debatte dringen Halbwahrheiten und populäre Mythen häufig stärker durch als wissenschaftlich fundierte Argumente und empirisch belegte Erkenntnisse. Sie setzen sich vor allem dann fest, wenn sie einfache Antworten auf komplexe Fragen geben und vermeintlich an den gesunden Menschenverstand appellieren. Jedoch führen solche Zerrbilder – bewusst oder unbewusst – in die Irre. Damit der gesellschaftliche Diskurs zu tragfähigen politischen Entscheidungen beiträgt, ist es von zentraler Bedeutung, solchen Mythen und Fehlschlüssen entschieden entgegenzutreten.“
Gute Absichten sind keine Garantie für gute Ergebnisse
Mit dem, was man Wirtschaftspolitik nennt, versucht der Staat, die Wirtschaft zu beeinflussen und in seinem Sinn zu lenken. Er tut es mit lauter guten Absichten. Aber geprägt sind diese Absichten vom politischen Willen seiner Führung, seines Parlaments, seiner politischen Parteien. Dabei sind diese drei einer Fülle von Beeinflussungen durch Lobby-Gruppen und andere gesellschaftliche Schichten ausgesetzt. Doch gute Absichten sind keine Garantie für gute gewünschte Ergebnisse. Häufig genug gehen wirtschaftspolitische Maßnahmen schief.
Der Markt weiß mehr, der Staat kommt dabei nicht mit
Das angesteuerte Ziel ist zwar stets, die Wirtschaft am Laufen zu halten und zu sichern, dass die Wirtschaft wächst und eine gerechte Teilhabe am Wirtschaftsergebnis auch solche Menschen erreicht, die weniger erfolgreich sind als andere. Aber diese Maßnahmen sind durchweg Eingriffe in das Marktgeschehen, weil dessen Ergebnisse politisch nicht passen. Für staatliche Interventionen ist es freilich der Erfahrung nach üblich, dass sie weitere Interventionen nachsichziehen, denn die Menschen und „der Markt“ mit der Vielzahl seiner Teilnehmer reagieren anders, als die staatlichen Wirtschaftspolitiker erwarten. Es fehlt den Dirigisten das nötige umfassende Wissen. Der Markt weiß mehr als sie, hat darum mehr Möglichkeiten als sie. Der Staat kommt dabei nicht mit, hinkt hinterher.
Wie sich Wirtschaftswachstum von sich aus einstellt und verstetigt
Auf diese Weise wird eine anfänglich ziemlich freie Marktwirtschaft auf schleichende Weise zu einer staatlichen, fehlgesteuerten Wirtschaft. Im Deutschland von heute ist es zu besichtigen. Die bessere und beste Wirtschaftspolitik ist, wenn sich der Staat aus dem Ablauf der Wirtschaft heraushält und sich auf das Setzen eines Ordnungsrahmen beschränkt, innerhalb dessen sich die Wirtschaft frei und unbehelligt entwickeln kann. Dann stellt sich das Wirtschaftswachstum von sich aus ein und verstetigt sich, statt durch die staatlichen Eingriffe, deren Korrekturversuche und die Geldpolitik der staatlichen Zentralbanken ständig gestört zu werden.
Warum ist Wirtschaftswachstum notwendig?
Wirtschaftswachstum ist kein Selbstzweck. Wenn die Wirtschaft wächst, also die Wirtschaftsleistung, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigt, steht für die Menschen mehr zur Verfügung, sie bekommen vom Erwirtschafteten mehr ab. Die Menge an produzierten Waren und angebotenen Dienstleistungen nimmt zu. Es entstehen mehr Arbeitsmöglichkeiten und mehr Arbeitsplätze, es kommt zu mehr Beschäftigung. Die Menschen verdienen mehr Geld und können sich vom Angebotenen mehr leisten. Man nennt es Wohlstand. Die Auswahl an Produkten und Dienstleistungen wird nach Menge und Qualität größer. Der Wohlstand nimmt zu. So hat es sich seit Menschengedenken abgespielt.
Wirtschaftswachstum hilft, Armut zu verringern
Daher müssen die Menschen an Wirtschaftswachstum interessiert sein. Deshalb sind auch ihre politischen Führungen daran interessiert. Hinter derem Verlangen nach und derem Betreiben von Wirtschaftswachstum steckt – meist unausgesprochen – stets dieser Beweggrund. Wer die Wirtschaft und die Volkswirtschaft eines Landes voranbringt, vermindert Armut, verhilft zu Wohlhabenheit, sei es nur bescheidene, sei es ansehnliche oder auch große. Er sorgt für Zufriedenheit und Befriedung. Wohl gibt es Armut noch immer – bei den vielen Menschen auf der Erde kein Wunder – aber die Zahl der Menschen, die in Armut leben, geht mit Wirtschaftswachstum zurück. Die Voraussetzung dafür sind freie Marktwirtschaft und Wettbewerbsfreiheit.
Armut und Einkommensungleichheit sind weltweit deutlich zurückgegangen
Mit ihren wirtschaftspolitischen Maßnahmen unterliegen die politischen Kräfte Irrtümern und auch viele andere Menschen – Irrtümern, weil sie Vorstellungen und Wahrnehmungen anhängen, die nicht zutreffen. Dazu gehört auch jene Ansicht, in der Marktwirtschaft würden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher, und das sei verursacht durch die (freie) Marktwirtschaft. Die Autoren des Kompendiums antworten darauf dies: Die tatsächliche Entwicklung der wirtschaftlichen Ungleichheit zeigt ein anderes Bild. In den vergangenen Jahrzehnten haben Armut und Einkommensungleichheit weltweit nicht zugenommen, sondern sind im Gegenteil deutlich zurückgegangen.
Gründe: Mehr Marktwirtschaft, weniger Sozialismus, mehr internationaler Handel, mehr Kapitalmobilität und Migration
Das gilt vor allem für die extreme Armut. In solcher Armut lebten 1990 über 43 Prozent der Weltbevölkerung. 2025 waren es nur noch knapp 10 Prozent. Als extrem arm gelten Menschen – so definiert es die Weltbank, von der die Zahlen stammen – wenn sie von weniger als 3 Dollar je Tag leben müssen. Dieser Armutsrückgang ging damit einher, dass sich marktwirtschaftliche Wirtschaftsformen verbreitet haben, dass sozialistische und kommunistische Wirtschaftssysteme zurückgedrängt wurden und dass Globalisierung mit mehr internationalem Handel, Kapitalmobilität sowie Migration stattgefunden hat.
China als markantes Beispiel für weniger Armut
Diese Entwicklung ist stark von China beeinflusst worden. Obwohl autoritär, zentral und nicht nach westlichen Maßstäben demokratisch regiert, hat dieses Land in besonderer Weise marktwirtschaftliche Reformen vorgenommen und sich für den internationalen Handel geöffnet. Aber China gilt für diese Entwicklung nur als ein besonders markantes Beispiel. Zu beobachten ist sie auch im Rest der Welt. Dort betrug der Anteil extrem armer Menschen ohne China 1990 rund 33 Prozent, 2025 nur noch rund 12 Prozent. Ähnlich ist bei der Weltbevölkerung ohne Indien. Die Autoren der Schrift folgern: „Der Rückgang der Armut ist also nicht auf einzelne Länder zurückzuführen, sondern eine breite Entwicklung.“ Er sei zweifellos der größte Erfolg der wirtschaftlichen Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten.
Wie die Einkommensverteilung gemessen wird
Aber wie steht es mit der Einkommensverteilung, ihrer Gleichheit oder Ungleichheit? Statistisch gemessen wird sie mit dem Gini-Index**) und mit Werten zwischen 0 und 1 dargestellt. Je näher am Wert 1, des ungleicher die Verteilung, je näher am Wert 0, desto gleicher die Verteilung. Demnach hat sich die Ungleichheit der Einkommen (vor Steuern und Abgaben) zwischen 1990 und dem aktuellsten verfügbaren Stand für das Jahr 2023 leicht vermindert, nämlich von 0,7 auf 0,67. Aber hinter diesem Rückgang, so die Autoren der Schrift, verbergen sich sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen. In Europa hat der Gini-Index im besagten Zeitraum von 0,47 auf 0,48 zugenommen, was nur eine geringe Zunahme der Ungleichheit bedeutet. In China dagegen stieg sie von 0,44 auf 0,56. Dort hat sich die Ungleichheit also vergrößert.
Höhere Einkommensungleichheit in China nicht überraschend
Für überraschend aber halten die Autoren die Vergrößerung nicht. 1990 seien fast alle Chinesen gleich arm gewesen, doch mit den markwirtschaftlichen Reformen und der Integration in den Welthandel sei der allgemeine Wohlstand in China dramatisch gestiegen, allerdings nicht überall im gleichen Ausmaß. Heute gebe es in China Regionen, in denen das durchschnittliche Einkommen mit demjenigen in führenden Industrienationen vergleichbar sei, in anderen dagegen, häufig ländlichen Regionen, seien die Einkommen deutlich niedriger. Doch gebe es durchaus Staaten, in denen die Ungleichheit der Einkommen erheblich zugenommen habe, zum Beispiel in den USA. Dort sei der Gini-Index zwischen 1990 und 2023 von 0,51 auf 0,59 gestiegen.
Andere Halbwahrheiten und populäre Irrtümer, die aufgeklärt werden
Soweit die Antwort der Professoren auf die Ansicht, in der Markwirtschaft würden die Armen immer ärmer und die Reichen reicher.***) Aber sie antworten auch auf elf weitere Fragen, darunter: Geht Wettbewerb zu Lasten der Schwächsten? Schicken Wind und Sonne keine Rechnung? Verteuern CO2-Preise die Dekarbonisierung? Führt Dekarbonisierung zu einem Wirtschaftsboom? Kann der Staat nicht pleitegehen? Kann man Wohnungsknappheit und steigende Mieten mit Mietregulierungen bekämpfen. Haben wir die Grenzen des Wirtschaftswachstums erreicht?
Erhältlich ist die Schrift unter der ISBN 3-89015-138-8 bei der Stiftung Marktwirtschaft in 10117 Berlin, Charlottenstr. 60 (E-Mail: info@stiftung-marktwirtschaft.de – Web-Seite: www.stiftung-marktwirtschaft.de).
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*) Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld, Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Prof. Dr. Justus Haucap, Prof. Dr. Johanna Hey, Prof. Volker Wieland Ph. D. und Prof. Dr. Berthold U. Wigger. Gegründet wurde der Kronberger Kreis 1982 in Kronberg (Taunus). „Er entwickelt ordnungspolitische Reformkonzepte, mit dem Ziel, die freiheitliche Ordnung in Deutschland und Europa weiterzuentwickeln. Den Staat sieht er als Regelsetzer und Schiedsrichter, nicht als Mitspieler und ‚Übervater‘. Mit seinen Konzepten prägt der Kronberger Kreis seitdem die wirtschaftspolitische Diskussion mit.“
**) Der Gini-Index (oder auch Gini-Koeffizient) ist ein statistisches Maß, um die relative Konzentration von Ungleichverteilungen abzubilden. Entwickelt hat ihn der italienische Statistiker Corrado Gini. Normalerweise hat der Gini-Index einen Wert zwischen 0 und 1. Dabei bedeutet der Wert 0, dass eine totale Gleichheit der Einkommensverteilung vorliegt und die Einkommensdisparität niedrig ist. Der Wert 1 stellt folglich eine totale Ungleichheit der Einkommensverteilung dar, also eine maximale Einkommensdisparität. Im geläufigsten Anwendungsfall wird die Einkommensverteilung der Bevölkerung eines Staates durch den Gini-Index von 0 bis 1 angegeben. Hat ein Staat einen niedrigen Index, sagt das aus, dass alle Personen ein relativ gleich hohes Einkommen haben und die Einkommensverteilung recht gleichmäßig ist.
***) Um die Antwort auf eine Kurzformel zu bringen: Wohl werden Reiche in der Marktwirtschaft reicher, aber Arme werden weniger arm und kommen aus der Armut schrittweise heraus. Entscheidend ist, dass der Staat den Markt in Ruhe lässt und nicht immer wieder dazwischenfunkt, nur „Regelsetzer“ bleibt. Die dafür nötige Disziplin bringt er aber mit seiner politischen Führung (Regierung, Parlament, Parteien) leider nicht auf. Ständige Verstöße sind die Regel.
Klaus Peter Krause: Copyright, Haftungsausschluss, Impressum hier.
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Blog comments
Werden in der…
Werden in der Marktwirtschaft die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher?
»Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an. Und der arme sagte bleich, wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.«
(Bertolt Brecht)
https://www.facebook.com/photo/?fbid=347151445140057&set=a.204037022784834
https://www.facebook.com/100095356115035/posts/reicher-mann-und-armer-mann-standen-da-und-sahn-sich-an-und-der-arme-sagte-bleic/347151468473388/
https://www.deutschlandfunkkultur.de/waer-ich-nicht-arm-waerst-du-nicht-reich-100.html
Rudolf Hickel : ..."Ich glaube, die größte Bedrohung des Kapitalismus ist nicht der Klassenkampf, von dem kann man ja gar nicht mehr reden, sondern die größte Bedrohung ist sozusagen die endogen erzeugte ökologische Krise, die ihn am Ende zu Fall bringt – oder wir verändern ihn."...
https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Hickel
MP
Der Kronberger Kreis mit dem…
Der Kronberger Kreis mit dem Ziel, die Wirtschaft und die freiheitliche Ordnung weiterzuentwickeln, ist die eine Seite. Ebenso die AfD.
Auf der anderen Seite stehen die Globalisten, die die Menschen verarmen, entmündigen und versklaven wollen, um im Great Reset die Welt zu beherrschen. Und die meinen es mit unserem Land besonders gut ...
Leider ist nicht zu übersehen, daß letztere ganz besonders in unserem Land die Nase vorn haben ...
Wer wird der Erste sein, wer ??
"Der Markt" also der ultimative Regulator !?
"Der Markt" regelt alles am besten ??
Aber für wen eigentlich ?
Ja früüüher hat man alles auf Marktplätzen geregelt... !
Es geht um die Grenzen des…
Es geht um die Grenzen des Wirtschaftswachstums, zum ersten mal in der Politik thematisiert von den Anfangs-Grüner der 80er, gegen enorme Widerstände der damals Etablierten CDU, FDP, SPD.
Sie kritisieren anfangs
" ... empirisch belegte Erkenntnisse. Sie setzen sich vor allem dann fest, wenn sie einfache Antworten auf komplexe Fragen geben und vermeintlich ... "
und schreiben :
" ... Wirtschaftswachstum ist kein Selbstzweck. Wenn die Wirtschaft wächst, also die Wirtschaftsleistung, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) steigt, steht für die Menschen mehr zur Verfügung, ... "
Im Moment wächt und boomt die Rüstungsindustrie.
Wirtschaftswachstum wieder ewiges Streit-Thema.
Die Politik muß entscheiden was wachsen soll, was schrumpfen soll. Naturwissenschaft und Technik können diese Frage nicht aus sich selbst heraus entscheiden, es ist eben " kein Selbstszweck".
Aber differenzieren ist im Moment nicht angesagt.
Im allgemeinen Schwarz-Weiß gilt leider wiederholt
" ... einfache Antworten auf komplexe Fragen zu geben", egal zu welchem Thema.
Und so drehen wir uns ewig im Kreis.
Empirisch belegt ist aber die Zunahme von Wetter-Extremen,
wie eine Woche Extrem-Hitze über ganz Europa, mit seinen Folgen ...
Auch das weltweite Wachstum der Erneuerbaren Energien ist empirisch belegt und damit die enorme Einsparung fossiler Ressourcen vor der Verbrennung, vor unnötigen Transporten, vor hohen Umwandlungsverlusten, vor ... usw.
Hier Wachstum, dort Schrumpfung.
Jeder bilde sich dazu seine eigene Meinung.
MfG, HPK
.... „Es fehlt den…
.... „Es fehlt den Dirigisten das nötige umfassende Wissen. Der Markt weiß mehr als sie, hat darum mehr Möglichkeiten als sie. Der Staat kommt dabei nicht mit, hinkt hinterher.“ ...
Ja mei: https://www.youtube.com/shorts/6qQh-q0v-hk
... „Wenige Monate vor der…
... „Wenige Monate vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern sorgt der Übertritt eines langjährigen CDU-Politikers für Aufsehen. Thomas Diener verlässt nicht nur seine Partei, sondern wechselt direkt zur AfD-Fraktion im Landtag.“ ...
Um dem großen Friederich https://dgap.org/de/forschung/publikationen/deutschland-ist-unfaehig-zur-weltpolitik zu Hilfe(?) zu eilen???
https://www.youtube.com/watch?v=o9XjCpBh-iE
Migration Zuwanderung ist kein Vorteil !
Es sei denn die Zuwanderer sind gebildeter.(Neue Techniken und Verfahren) Zuwanderung bedeutet, dass das Erwirtschaftete auf mehr Köpfe verteilt werden muss! Zuwanderung schadet oft den aufnehmenden Ländern. Auch Schrumpfung(Bevölkerung) kann mehr Wohlstand erzeugen. Dann kann das Erwirtschaftete auf weniger verteilt werden. Nach der Pest war dies z. Bsp. so! Aber regierende bildungsferne Idioten wissen sowas nicht. Man schaue nur auf eine angebliche CDU STASI Physikerin.(???) Mit großen Lücken in Mathe und Physik!
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