Kanzler MERZ stellt sein EIGENES Volk vor der ganzen Welt an den Pranger!
Laut Friedrich Merz arbeiten die Deutschen zu wenig. Diese Botschaft richtet der Kanzler nicht nur nach innen – sondern vor der versammelten globalen Politik- und Wirtschaftselite beim WEF in Davos. Volksschelte auf internationaler Bühne, während Rekordsteuern, Abgabenlast und Kaufkraftverlust verschwiegen werden. Die Frage drängt sich auf: Ist das noch der Kanzler der Deutschen?
Laut Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos im Januar 2026 müsse Deutschland sein Renten-, Sozial- und Gesundheitssystem „reformieren“.
Das Wort Reform klingt zwar nach Fortschritt, hat für die Bürger jedoch seit Jahrzehnten einen bitteren Beigeschmack: weniger Leistungen, höhere Beiträge, mehr Belastung. Ein bekanntes Muster.
Doch dabei bleibt es nicht. Merz will noch einen weiteren Bereich „reformieren“ – die Arbeitszeit.
Die Botschaft ist klar: Trotz hoher Abgabenlast und trotz der Tatsache, dass deutsche Steuerzahler mit ihrem Geld internationale Projekte, Kriege und Krisen und Umverteilung finanzieren, wird behauptet, sie arbeiteten immer noch nicht genug.
Bundeskanzler Friedrich Merz wörtlich:
„Die Deutschen sind daran gewöhnt, rund 200 Stunden weniger zu arbeiten, als zum Beispiel Beschäftigte und Unternehmen in der Schweiz.“
Hier das Video (ab Min. 16:50): https://www.youtube.com/watch?v=Blm9uGIhqCw
Diese Schelte gegen das eigene Volk geschah nicht zum ersten Mal.
Wenn Friedrich Merz im internationalen Vergleich nicht unrecht hat, verschweigt er dabei einen entscheidenden Punkt:
Deutschland ist ein Hochsteuerland. Kaum irgendwo sonst bleibt den Beschäftigten so wenig Netto vom Brutto.
Abgaben, Steuern, Umlagen – der Staat greift tief zu, noch bevor der Lohn überhaupt auf dem Konto ankommt.
Genau hier liegt der Kern des Problems: Wer mehr Netto vom Brutto hat, ist auch eher bereit, mehr zu arbeiten.
Leistung lohnt sich jedoch nur dann, wenn sie sich für den Einzelnen tatsächlich auszahlt.
Hinzu kommt, dass das mühsam erwirtschaftete Steuergeld vielfach in internationale Projekte und fremde Staaten fließt, während die eigene Infrastruktur zunehmend verfällt: marode Straßen und Brücken, sanierungsbedürftige Schulen und Kitas, überlastete Datenleitungen, veraltete öffentliche Gebäude, eine bröckelnde Kanalisation.
Als Gegenleistung für diese dauerhaften Einschränkungen muss der Bürger hinnehmen, dass Lebenshaltungskosten und Energiepreise kontinuierlich steigen, Steuern und Gebühren – insbesondere auf kommunaler Ebene – immer weiter erhöht werden und das Rentenniveau bei gerade einmal 48 Prozent verharrt. Selbst das gilt manchen noch als zu großzügig. Gleichzeitig wird offen darüber diskutiert, das Renteneintrittsalter weiter anzuheben – bis 70.
All das verschweigt Friedrich Merz, der frühere BlackRock-Manager, wenn er vor der Weltöffentlichkeit über angeblich zu geringe Arbeitsleistung der Deutschen spricht.
Für moralische Belehrungen, pauschale Schuldzuweisungen oder gar Diffamierungen durch Politiker geht hingegen niemand freiwillig länger schuften.
Motivation entsteht nicht durch Druck – sondern durch Fairness.
Juristische Einordnung / Hinweis:
Dieser Beitrag stellt keine Verunglimpfung oder Schmähkritik im Sinne der sogenannten „Politikerbeleidigung“ (insb. §§ 185 ff. StGB) dar. Er dient vielmehr der journalistisch-kritischen Aufarbeitung öffentlich getätigter Aussagen von Friedrich Merz im Rahmen des Weltwirtschaftsforums. Die Darstellung stützt sich auf nachprüfbare Zitate, ordnet diese politisch und gesellschaftlich ein und übt sachbezogene Kritik an Inhalt, Kontext und Wirkung der Äußerungen. Damit bewegt sich der Artikel eindeutig im Schutzbereich der Presse- und Meinungsfreiheit nach Art. 5 Abs. 1 GG. Eine strafbare Schmähung liegt rechtlich nur dann vor, wenn nicht mehr die Auseinandersetzung mit der Sache, sondern ausschließlich die Herabwürdigung der Person im Vordergrund steht. Dies ist hier ausdrücklich nicht der Fall. Der Beitrag richtet sich gegen politische Aussagen und deren Folgen, nicht gegen die Person an sich.
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Blog comments
"Ist das noch der Kanzler…
"Ist das noch der Kanzler der Deutschen?"
Das war er noch nie! Er war von Anfang an der Landvogt der deutsch- und europafeindlichen Black-Rock-Globalisten.
Aber er hat natürlich recht: wenn wir nicht mehr arbeiten, können wir nicht auf Dauer Millionen nicht asylberechtigter Schmarotzer durchfüttern. Wir können nicht das Weltklima oder die Ukraine retten und wir können nicht zum eigenen Schaden Russland sanktionieren.
Sorry, sein "eigenes" Volk…
Sorry, sein "eigenes" Volk hat Frd. Merz ?
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https://www.nachdenkseiten.de/?p=116012
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotary_International#Aus_dem_deutschsprachigen_Raum
Welche gesellschaftspolitischen Ziele verfolgt Bundeskanzler Merz über seinen US-Club Rotary International weltweit und in der BRD? (Google KI)
Bundeskanzler Friedrich Merz ist langjähriges Mitglied des Rotary Clubs Arnsberg. Die Organisation, die ihren Hauptsitz in den USA hat, verfolgt weltweit und in Deutschland Ziele, die auf humanitärem Dienst und internationaler Verständigung basieren.
Gesellschaftspolitische Ziele von Rotary (Weltweit und BRD)
Als Mitglied identifiziert sich Merz mit den Kernwerten der Organisation, die für das rotarische Jahr 2025/2026 unter dem Motto „Gemeinsam für das Gute“ stehen:
Friedensförderung: Rotary setzt sich global für Konfliktprävention und Friedenssicherung ein.
Humanitärer Dienst: Schwerpunkte liegen auf Krankheitsbekämpfung (insb. Polio-Ausrottung), sauberem Wasser, Bildung sowie der Gesundheit von Mutter und Kind.
Wertebasierte Führung: Die Förderung von Integrität und ethischen Standards im Berufsleben („Vier-Fragen-Probe“) ist zentraler Bestandteil der Club-Kultur.
Ökologische Nachhaltigkeit: Seit kurzem fördert Rotary verstärkt Projekte zum Klimaschutz und zur Reduzierung von Treibhausgasen.
Bezug zur Politik von Bundeskanzler Merz 2026
In seiner Funktion als Bundeskanzler im Jahr 2026 spiegeln sich einige dieser rotarischen Grundsätze in seiner Regierungsagenda wider:
Internationales Engagement: Merz betont die Notwendigkeit, dass Deutschland weltweit Verantwortung übernimmt, um die liberale Demokratie und die regelbasierte Ordnung gegen Autokratien zu verteidigen.
Wirtschaftlicher Aufbruch: Für das Jahr 2026 hat Merz das Ziel eines „Aufschwung- und Wachstumsjahres“ ausgegeben, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu sichern.
Transatlantische Partnerschaft: In Einklang mit der internationalen Ausrichtung von Rotary betont er die Bedeutung enger Beziehungen zu den USA und die Stärkung der NATO.
Sicherheitspolitik: Ein zentrales Vorhaben seiner Amtszeit ist die Einrichtung eines Nationalen Sicherheitsrates im Kanzleramt zur besseren Koordinierung der Außen- und Sicherheitspolitik.
Es gibt keine Belege dafür, dass Merz über Rotary eine separate, verborgene Agenda verfolgt; vielmehr fungiert der Club als Netzwerk für den Austausch mit Führungskräften aus Wirtschaft und Gesellschaft.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Wenn Frd. Merz ein "eigenes" Volk hat - wie würde Frd. Merz dann SEINE rotarische 4-Fragen-Probe beantworten müssen ? :
https://arnsberg.rotary.de/
Werte
Unser privates und berufliches Handeln orientiert sich an ethischen Grundsätzen, die sich aus der sogenannten „Vier-Fragen-Probe“ ableiten. Die vier Fragen lauten:
Ist es wahr?
Ist es fair für alle Beteiligten?
Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?
Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?
+++ Wir verpflichten uns, unser Handeln an diesen ethischen Grundsätzen auszurichten. +++
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Sorry, die "Werte" des Herrn Merz von der CDU erschließen sich mir leider nicht ... aber die Google KI kennt dessen Werte offenbar sehr gut - wie folgt :
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Welche rotarischen Werte seines Rotary Clubs verkörpert Frd. Friedrich Merz in der Politik für unselbständige Arbeitnehmer:innen und sozial schwache Menschen, wie Rentner:innen und Arbeitslose? (Google KI)
Friedrich Merz, der seit Mai 2025 als Bundeskanzler amtiert, ist langjähriges Mitglied im Rotary Club Arnsberg. In seiner Politik für Arbeitnehmer:innen und sozial Schwächere lassen sich Bezüge zu den rotarischen Grundwerten – insbesondere Dienstbereitschaft, Integrität und der Vier-Fragen-Probe (Wahrheit, Fairness, Wohlwollen, Nutzen) – herleiten, wobei seine Interpretation stark von marktwirtschaftlichen Prinzipien geprägt ist.
Umsetzung rotarischer Werte in der aktuellen Politik (Stand 2026)
Dienst am Nächsten & Nutzen für alle (Aktivrente):
Seit dem 1. Januar 2026 ist die von Merz vorangetriebene Aktivrente in Kraft. Sie ermöglicht Rentner:innen, über die Altersgrenze hinaus bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuzuverdienen. Dies verkörpert den rotarischen Wert des "Nutzens für alle Beteiligten": Rentner:innen erhalten mehr finanzielle Freiheit, während dem Fachkräftemangel entgegengewirkt wird.
Integrität & Eigenverantwortung (Sozialreformen):
Merz betont den Wert der Integrität oft durch die Forderung nach einem System, das "Leistung belohnt". Er vertritt die Ansicht, dass Sozialsysteme nachhaltig finanziert sein müssen, um fair gegenüber künftigen Generationen zu bleiben, was er mit notwendigen Einsparungen und Reformen begründet ("Können uns das System nicht mehr leisten").
Fairness & Gerechtigkeit (Arbeitnehmerbeteiligung):
Ein zentrales Anliegen seiner Politik ist die Förderung des Produktivkapitals. Merz setzt sich für eine stärkere Beteiligung von Arbeitnehmer:innen an Unternehmenserfolgen ein. Aus rotarischer Sicht entspricht dies dem Prinzip der Fairness, da Beschäftigte direkter am Wohlstandszuwachs partizipieren sollen, den sie mit erarbeiten.
Wohlwollen gegenüber Schwächeren:
Trotz seiner wirtschaftsliberalen Ausrichtung lehnt Merz extreme Forderungen wie eine generelle "Rente mit 70" ab. Er positioniert sich für den Erhalt des Rentenniveaus, gerät jedoch in die Kritik, wenn es um die Abschaffung von Vorruhestandsregelungen (wie der Rente nach 45 Beitragsjahren) geht, was von Gegnern als mangelnde Rücksichtnahme auf körperlich arbeitende Menschen gewertet wird.
Zusammenfassung der Wertebeziehung
Rotarischer Kernwert Politische Entsprechung bei Friedrich Merz
Dienst (Service)
Förderung ehrenamtlichen Engagements und Aktivierung älterer Menschen (Aktivrente).
Integrität
Fokus auf Generationengerechtigkeit durch haushaltspolitische Disziplin.
Fairness
Arbeitnehmerbeteiligung am Kapital; Belohnung von Mehrarbeit und Leistung.
Nutzen
Wirtschaftliche Stabilität als Voraussetzung für soziale Sicherheit.
Obwohl Kritiker ihm eine soziale Härte vorwerfen, argumentiert Merz im Sinne rotarischer Ethik, dass ein funktionierendes Gemeinwesen nur durch Leistung und nachhaltige Strukturen dauerhaft das Wohlwollen gegenüber den Schwächsten garantieren kann.
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UNSER Volk - und dessen beste rotarische Freunde (Frd.) ... noch weitere 4-Fragen, zur Probe ?
MP
Ich finde es wenig nützlich,…
Ich finde es wenig nützlich, wenn wir hier mit zeitraubenden KI-Weisheiten überschwemmt werden.
Das Angebot an lesenswerten Beiträgen in der FW ist so groß, daß es m.E. hilfreicher wäre, mehr mit natürlicher Intelligenz zu arbeiten oder wenigstens die künstliche Intelligenz mit deren Hilfe in kurz gefaßten Kommentaren zusammenzufassen.
...bitte meine wenigen…
...bitte meine wenigen Beiträge einfach überspringen, Herr Werner Hill ... sie sind nicht an Sie gerichtet (...es ist übrigens der erste Beitrag, den ich von ihnen bewusst gelesen habe; um Verständnis wird gebeten). MfG MP
Nicht unser Kanzler od. nicht SEIN Volk !
Da hat doch Merz vollkommen recht ,...... bedenkt man ,dass Deutsche nicht sein Volk sind !
Vermutlich meint Merz sein Volk der Goldstücke ? Der Goldpreis ist im Moment enorm ansteigend!
So investiert er mit Sondervermögen und ...............................polit.Unvermögen ! Ein vermögender Mann des Blackraubsystems ,wie es schon die Finken von den Dächern zwitschern ! Doch im kalten Schnee von gestern leiden auch solche Vögel Not. Hoffen wir ,sie schießen nicht die Vögel ab ,wie es solch Kanzler mit fast täglich wechselnden Äußerungen tut !
Ein zu später Vogel,der keinen Wurm mehr fängt ! Armer Wurm ! (Made in Germany?)
Der geschasste…
Der geschasste Schulhofrevoluzzer aus Brilon hat sich - im Alter - zu einem ätzenden US-Rotarier entwickelt, der den sozialen Rechtsstaat BRD in ein Land in Angst - nach seinen rotarischen Bilderberg-Vorstellungen - umgepolt hat, so denke ich...
...und der renommierte Journalist Patrik Schwarz hat natürlich völlig recht damit : "Nicht der Opa ist das Problem !"
https://www.hagalil.com/archiv/2004/01/merz.htm
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"Irgendwie" beschleicht mich zunehmend der Eindruck, dass unser Merz'sches US-Rotary-Regime in Deutschland nur noch durch die ÄNGSTE seiner Staatsbürger an der politischen Macht kleben bleibt :
Angst davor, dass der rotarische Schulhofrevoluzzer Merz einen Krieg mit den Russen anzettelt
Angst davor, dass die Wahrheit zensiert wird : https://www.youtube.com/watch?v=Cf95p89RsGg
Angst davor, dass Rüstungslobbyisten - wie Klingbeil - die Kriegsertüchtigung pol. forcieren
Angst, krank zu werden - und den Job zu verlieren
Angst, dass die Eltern Pflegefälle werden - was den finanziellen Ruin bedeuten würde
Angst, seine Stimme an der Wahlurne abzugeben - ohne von "Diensten" observiert zu werden
Angst, die Kinder alleine zur Schule zu schicken - ohne von Drogen Junkies bedroht zu werden
Angst, die hohen Mieten od. die Kredite für das Haus noch länger zahlen zu können
Angst, nur noch von politisch gleichgeschalteten Medien desinformiert zu werden
Angst, mit den Kosten der eigenen Beerdigung den Liebsten auf der Tasche zu liegen
Angst, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, ohne bedroht oder genötigt zu werden
Angst, am Abend die Töchter in die Städte zu lassen
Angst...Angst...Angst !!!
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Sorry, in der Ex-DDR hatten die deutschen Bürger sehr deutlich weniger SOLCHER (!) Ängste !
+++ Angst essen Seele auf - und macht die "Ressource-Mensch" KRANK, Frd. Merz ! +++
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Glückliche Menschen gehen gerne zur Arbeit - kranke Menschen gehen zum Arzt ... und arbeiten deutlich weniger ... und Arbeitnehmer mit "Burnout-Syndrom" arbeiten noch sehr viel KÜRZER !!!
https://de.wikipedia.org/wiki/Burn-out
https://flexikon.doccheck.com/de/Burnout-Syndrom
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https://arnsberg.rotary.de/
Unser privates und berufliches Handeln orientiert sich an ethischen Grundsätzen, die sich aus der sogenannten „Vier-Fragen-Probe“ ableiten. Die vier Fragen lauten:
Ist es wahr?
Ist es fair für alle Beteiligten?
Wird es Freundschaft und guten Willen fördern?
Wird es dem Wohl aller Beteiligten dienen?
> "Wir verpflichten uns, unser Handeln an diesen ethischen Grundsätzen auszurichten." <
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Haben Sie keinen Diensteid - als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland - "zum Wohle des Deutschen Volkes" geleistet, Frd. Merz vom US-Rotary-Club Arnsberg ? :
https://www.youtube.com/watch?v=q479XzATso0
Sorry, ich sehe nur Leit-Maxime beim US-Rotarier Merz :
+++ "Es gilt das gebrochene Wort !" (q.e.d.) +++
MP
Ein Heer von plattfüßigen Idioten
Nur ein Volk von ausgewiesenen Vollidioten, so wie es die Deutschen sind, läßt sich so etwas bieten.
... „Laut Friedrich Merz…
... „Laut Friedrich Merz arbeiten die Deutschen zu wenig. Diese Botschaft richtet der Kanzler nicht nur nach innen – sondern vor der versammelten globalen Politik- und Wirtschaftselite beim WEF in Davos. Volksschelte auf internationaler Bühne, während Rekordsteuern, Abgabenlast und Kaufkraftverlust verschwiegen werden.“ ...
Womit dieses https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich bitte was kaschieren will??? https://www.youtube.com/shorts/U1BDxleS9m0
Was jeder hiesige Leser & …
Was jeder hiesige Leser & "Versteher" ohnehin längst weiß - hie noch mal in "Kurzform" :
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Ist es nicht zumindest "bemerkenswert", dass die Rekrutierung von neuen Club-Mitgliedern für US-Rotary-International nach dem gleichen Grundprinzip erfolgte und unverändert erfolgt, mit dem ausländische Nachrichten- und/oder Geheimdienste Landesverräter/Agenten rekrutieren ? :
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Nachrichtendienstliches Prinzip Tippen, Werben, Verpflichten
Das Prinzip Tippen, Werben, Verpflichten beschreibt den klassischen dreistufigen Prozess der HUMINT (Human Intelligence), um Personen als menschliche Quellen (V-Leute oder Agenten) für einen Nachrichtendienst zu gewinnen.
Die drei Phasen im Detail
Tippen (Identifizierung & Auswahl)
Nachrichtendienste identifizieren potenzielle Zielpersonen, die Zugang zu relevanten Informationen haben. In dieser Phase – oft auch als "Spotting" bezeichnet – werden Profile erstellt, um Schwachstellen, Motive (z. B. Geld, Ideologie, Geltungsdrang) oder eine geheimdienstliche Erpressbarkeit zu prüfen.
Werben (Anbahnung & Kontakt)
Hier erfolgt die gezielte Annäherung, oft unter einer Legende (z. B. als Journalist, Wissenschaftler oder Geschäftsfreund). Ziel ist der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses ("Developing"), um die Person schrittweise an die Zusammenarbeit heranzuführen, ohne die eigentliche Absicht sofort offenzulegen.
Verpflichten (Rekrutierung)
Dies ist der formelle Abschluss der Anwerbung. Die Person erklärt sich (oft schriftlich oder durch eine erste entlohnte Handlung) bereit, geheimdienstlich tätig zu werden. Ab diesem Moment gilt die Quelle als "verpflichtet" und wird instruiert, wie sie Informationen sicher übermittelt.
In Deutschland ist dieser Prozess streng durch Gesetze wie das BND-Gesetz (BNDG) geregelt, wobei Nachrichtendienste zur Informationsbeschaffung keine polizeilichen Befugnisse wie Festnahmen ausüben dürfen.
Möchtest du mehr über die Motivationsfaktoren (wie das MICE-Schema) erfahren, die Nachrichtendienste in der Werbungsphase nutzen?
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In welchen Ländern der Welt muss oder musste eine Mitgliedschaft im US-Club Rotary International offen gelegt werden, für Staatsdiener, Richter oder Soldaten? (Google KI)
In verschiedenen Ländern bestehen oder bestanden spezifische Offenlegungspflichten für die Mitgliedschaft in Organisationen wie Rotary International, insbesondere um die Unparteilichkeit von Amtsträgern sicherzustellen:
Vereinigtes Königreich: Hier gab es historisch und regional unterschiedliche Regelungen. Die Metropolitan Police hat beispielsweise Regelungen eingeführt, nach denen Beamte ihre Mitgliedschaft in den Freimaurern oder ähnlichen Organisationen offenlegen müssen, um die öffentliche Wahrnehmung der polizeilichen Unparteilichkeit zu schützen. Auch im Justizwesen wird die Offenlegung von Vereinsmitgliedschaften zur Vermeidung von Interessenkonflikten thematisiert.
Italien: Aufgrund historischer Erfahrungen mit Geheimbünden (wie der Loge P2) gibt es in Italien strenge Transparenzregeln. Öffentliche Bedienstete können verpflichtet sein, ihre Zugehörigkeit zu Vereinen und Verbänden offenzulegen, um Rechenschaftspflicht und Transparenz zu gewährleisten.
Deutschland: Eine generelle Offenlegungspflicht besteht für Richter oder Soldaten meist nicht. Allerdings kann eine Mitgliedschaft im Rahmen von Befangenheitsanträgen relevant werden, wenn ein Richter und eine Prozesspartei demselben Club angehören (auch wenn dies allein laut OLG Frankfurt oft nicht für eine Ablehnung ausreicht).
Rotary International selbst fördert Transparenz durch eigene Ethik-Richtlinien, die Mitglieder dazu anhalten, potenzielle Interessenkonflikte frühzeitig offenzulegen.
Möchten Sie mehr über die spezifischen Vorschriften für deutsche Richter oder die historische Debatte im britischen Unterhaus zu diesem Thema erfahren?
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
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Verlinkt, ein ganz kleine Auswahl der duch "Tippen, Werben, Verpflichten" rekrutierten Rotarier in Deutschland - zur Kenntnisnahme und Beachtung, Frd. Merz vom US-Rotary-Club Arnsberg :
https://de.wikipedia.org/wiki/Rotary_International#Aus_dem_deutschsprachigen_Raum
...auf Seite 11 - des "Schlieffen Plans Vol. II." finden sich die Rekrutierungserfolge - in herrlich bunter Darstellung - nach Berufsgruppen gegliedert :
https://de.rotary.de/dgr/BestPractices/Distrikt-Organisation/D1930-Handbuch-Mitglieder-21.Aufl.pdf
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PS :
Ich empfehle dringend, den "Schlieffen Plan Vol. II für Deutschland" - als PDF.Datei herunter zu laden und zu archivieren ... falls es mal irgendwelche (unverständlichen) "Probleme" vor Gericht mit der richterlichen "Befangenheit" geben sollte...
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...but, by the way :
Wie hatte sich US-Rotary der NSDAP in Deutschland angepasst? (Google KI)
In Deutschland versuchten die Rotary Clubs zwischen 1933 und 1937, sich durch weitgehende Anpassung an das NS-Regime zu behaupten, um einem Verbot zu entgehen. Diese Anpassungsstrategie von Rotary Deutschland (damals Distrikt 73) und der US-geführten Dachorganisation Rotary International (RI) umfasste folgende zentrale Punkte:
Maßnahmen der Anpassung
Ausschluss jüdischer Mitglieder: Um als „judenrein“ zu gelten, drängten viele Clubs ihre jüdischen Mitglieder zum Austritt oder schlossen sie aktiv aus. Im Jahr 1936 erklärte sich die deutsche Rotary-Organisation offiziell für „judenfrei“.
Entfernung politisch unliebsamer Personen: Prominente Regimegegner oder Liberale wurden ausgeschlossen. Ein bekanntes Beispiel ist der Ausschluss von Thomas Mann aus dem RC München im April 1933.
Symbolische Unterwerfung: Bei öffentlichen Veranstaltungen, wie dem Internationalen Bankett in Wiesbaden 1935, wurde die Rotary-Flagge neben der Hakenkreuzfahne gehisst. Einige Clubs änderten ihre Schreibweise von „Club“ (mit C) zu „Klub“ (mit K), um „deutscher“ zu wirken.
Haltung von Rotary International: Die Dachorganisation in den USA verhielt sich weitgehend passiv und apolitisch. Sie hoffte, durch Zurückhaltung und das Vertrauen auf die „Völkerverständigung“ die Existenz der deutschen Clubs zu sichern.
Scheitern der Anpassung und Selbstauflösung
Trotz dieser Zugeständnisse blieb das Misstrauen der NSDAP bestehen. Die Partei betrachtete Rotary aufgrund seiner internationalen Verbindungen und der Ähnlichkeit zu den Freimaurern als „geheimbündlerisch“ und unvereinbar mit der NS-Ideologie.
Unvereinbarkeitsbeschluss: 1937 verfügte die NSDAP, dass Parteimitglieder, Beamte und Offiziere nicht gleichzeitig Mitglied bei Rotary sein durften.
Selbstauflösung (Oktober 1937): Um einem direkten Verbot durch die Gestapo zuvorzukommen, beschlossen die deutschen Clubs im Herbst 1937 ihre „freiwillige“ Selbstauflösung und gaben ihre Charterurkunden an das Zürcher Büro von RI zurück.
Nach 1945 wurde diese Phase der Anpassung innerhalb der Organisation lange Zeit verdrängt und erst in den letzten Jahren durch Forschungsprojekte umfassend aufgearbeitet.
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In welchem Umfang hatte sich US-Rotary-International in der Ex-DDR ab 1989 entwickelt und welche wichtigen Entscheidungsträger konnten durch Rotary rekrutiert werden? (Google KI)
Nach dem Fall der Mauer 1989 expandierte Rotary International zügig in die ehemalige DDR, wo die Organisation während der kommunistischen Herrschaft aufgrund ihrer internationalen Ausrichtung und Nähe zum Westen verboten war.
Entwicklung und Umfang ab 1989
Die Reorganisation in Ostdeutschland erfolgte unmittelbar nach der Wende, oft unterstützt durch "Patenclubs" aus den alten Bundesländern.
Wiedergründungsphase: Bereits im Jahr 1990 wurden die ersten Clubs in den neuen Bundesländern (re-)aktiviert. Ein prominentes Beispiel ist der Rotary Club Berlin, der nach seiner Zwangsauflösung während der NS-Zeit und dem Verbot in der DDR seine Aktivitäten im Osten der Stadt wieder aufnahm.
Strukturelle Integration: Die neuen Clubs wurden in die bestehende Distriktstruktur von Rotary Deutschland integriert, wobei neue Distrikte geschaffen wurden, die sowohl ost- als auch westdeutsche Gebiete umfassten, um die Integration zu fördern.
Mitgliederwachstum: Innerhalb des ersten Jahrzehnts nach der Wiedervereinigung entstanden flächendeckend Clubs in allen größeren Städten der Ex-DDR, wie Leipzig, Dresden, Magdeburg und Rostock.
Wichtige Entscheidungsträger (Rekrutierung)
Rotary rekrutierte in der Phase des Umbruchs gezielt Führungspersönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, um lokale Netzwerke für den gesellschaftlichen Wiederaufbau zu nutzen. Zu den einflussreichen Persönlichkeiten in den neuen Bundesländern, die mit Rotary assoziiert waren oder sind, gehören:
Politik: Viele Ministerpräsidenten und Minister der neuen Bundesländer wurden Mitglieder, um den Austausch zwischen Zivilgesellschaft und politischer Führung zu stärken.
Wirtschaft: Führungskräfte der neu privatisierten oder neu angesiedelten Unternehmen sowie Vertreter der Industrie- und Handelskammern (IHK) bildeten das Rückgrat der neuen Clubs.
Wissenschaft: Rektoren und Professoren der traditionsreichen ostdeutschen Universitäten (z. B. Jena, Leipzig) spielten eine zentrale Rolle bei der Neugründung lokaler Clubs.
Möchten Sie Details zu einem bestimmten Bundesland oder einer spezifischen Stadt in der ehemaligen DDR erfahren?
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Nöööh, US-Rotary-International ist ein "Super-Verein" für lupenreine Demokraten ... die wollen in Wahrheit nur Polio bekämpfen ... und sonst nix, so denke ich.
...neulich, in der Bananenrepuflick Deutschland...
MP
Kanzler Frd. Merz sollte…
Kanzler Frd. Merz sollte sich mal lieber - mit breiter Brust - vor seine Universitäten in Deutschland stellen, wenn Wissenschaftsfreiheit in Zukunft noch mindestens 3-Ostmark wert sein sollen ! :
https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/angriff-auf-die-wissenschaftsfreiheit/
Wie will man gute Fachkräfte an Unis und an anderen Hochschulen in Deutschland ausbilden - wenn popelige jur. Verwaltungsfuzzis über valide Hochschul-Abschlüsse & Dissertationen künftig - ohne eigene wissenschaftliche/fachliche Expertise - das letzte Wort bekommen werden ?
Ein Land ohne Wissenschaftsfreiheit ist eine Bananenrepublik ... nur ohne Bananen in der BRD !
MP
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