Mahnung an die Kriegstreiber von heute: Das Sterben der Wehrmacht an der Ostfront

Veröffentlicht:
Einführung

Als Mahnung an jeden "kriegstreiberischen "Politiker: Die Ostfront wurde zum größten Massengrab deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg. Millionen Männer verschwanden im Inferno aus Schnee, Schlamm und erbitterten Kämpfen – ein menschliches Drama, dessen wahres Ausmaß bis heute nur wenige begreifen.

Der Blutzoll der Wehrmacht an der Ostfront war der höchste des gesamten Zweiten Weltkriegs. Nach Schätzungen militärhistorischer Forschungen entfielen rund 75 bis 80 Prozent aller deutschen militärischen Verluste auf den Krieg gegen die Sowjetunion – etwa vier bis fünf Millionen Soldaten.

Sie starben in erbitterten Kämpfen, erfroren im russischen Winter, erlagen Hunger und Krankheiten oder kamen in Gefangenschaft ums Leben. Das wahre Ausmaß dieses Massensterbens ließ sich vielerorts nicht einmal mehr vollständig dokumentieren.

Die Ostfront war kein einzelnes Schlachtfeld, sondern ein jahrelanger Prozess aus Gewalt, Entbehrung und dem langsamen Verfall von Körper und Psyche – ein Grauen, dessen Folgen weit über das Ende des Krieges hinausreichten.

Rüdiger Overmans belegt in seiner grundlegenden historischen Analyse "Deutsche militärische Verluste im Zweiten Weltkrieg", dass die Ostfront die zentrale Hauptfront des Krieges war und dass insbesondere die Landstreitkräfte – Heer und Waffen-SS – die mit Abstand höchsten Opferzahlen zu tragen hatten.

Ein wesentlicher Befund seiner Forschung ist die sogenannte "statistische Lücke": Je länger der Krieg andauerte und je katastrophaler die Rückzüge ausfielen – etwa während der sowjetischen "Operation Bagration" im Jahr 1944, die zum vollständigen Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte und dem Verlust von 28 Divisionen führte und als schwerste und verlustreichste Niederlage der deutschen Militärgeschichte gilt –, desto unvollständiger wurden die deutschen Verlustmeldungen.

Für Hunderttausende Soldaten ließ sich später nicht mehr eindeutig klären, woran sie tatsächlich starben – ob im Kampf, durch Kälte, Hunger oder Krankheiten oder erst in der Kriegsgefangenschaft. Das Sterben entglitt zunehmend jeder exakten statistischen Erfassung.

Die häufigsten Ursachen des Sterbens an der Ostfront waren demnach Kampfhandlungen, schwere Verwundungen, Krankheiten und Seuchen, Kälte und Erfrierungen, Zwangsmärsche und Kriegsgefangenschaft. Hinzu kamen psychische, physische und soziale Spätfolgen, die viele Überlebende noch Jahre oder Jahrzehnte nach Kriegsende begleiteten und nicht selten in Isolation, chronischer Erkrankung oder Suizid endeten.

Das Leiden und Sterben an der Ostfront war damit kein singuläres Ereignis des Gefechts, vielmehr ein vielschichtiger Prozess, der sich über lange Zeiträume erstreckte und weit über das unmittelbare Kriegsgeschehen hinauswirkte.

Für zahllose Betroffene bedeutete der Krieg nicht nur den Tod auf dem Schlachtfeld, sondern einen langsamen, oft unsichtbaren Zerfall von Körper, Psyche und sozialer Existenz – ein Vermächtnis der Gewalt, dessen Folgen bis in die Nachkriegsgesellschaft hineinreichten.

Die unmittelbaren Folgen der verlustreichen Gefechte an der Ostfront forderten unzählige Todesopfer und prägten den Kriegsalltag der Soldaten nachhaltig. Artilleriebeschuss, Infanteriegefechte, Maschinenwaffenfeuer und erbitterte Nahkämpfe bestimmten Tag für Tag das Geschehen an der Front.

Die großen Entscheidungsschlachten wie etwa Stalingrad oder Kursk und die mitunter chaotischen Rückzugsphasen führten zu massenhaftem Sterben.

Front- und Augenzeugenberichte vermittelten ein eindringliches Bild dieser Realität. Feldpostbriefe, Tagebücher und später verfasste Memoiren schilderten die permanente Konfrontation mit Verwundung, Sterben und Tod deutscher Landser an der Ostfront.

Die schriftlichen Zeugnisse ließen erkennen, dass Leid, Sterben und Tod nicht als Ausnahme, sondern als ständiger Begleiter wahrgenommen wurde – als Teil eines Alltags, der von Gewalt, Erschöpfung und der fortwährenden Erfahrung des eigenen Ausgeliefertseins geprägt war.

Sven von Storch

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Blog comments

Jürgen kurt wenzel

08.06.2026 | 13:23

War da nicht der Morgenthau-Plan ,die Demilitarisierug des Bösen die Garantie für andauernden Frieden ? Nun die Kriegstreiber und Gewinnler waren wenige Jahre nach Kriegsende oft durch Ihre Persilscheine Kreide fressend oben auf !!Deutschland ,in durch den Verrat der CDU und die „Birne „ Helmut Kohl( Bernd Engelmann, „Das große Bundesverdienstkreuz“) nach Weltkrieg 1 ,wieder um weitere Gebiete geschrumpft giert nach Krieg Tränen und Blut !! Rheinmetall und co sind längst von jeglicher Hemmnis los !!!

Graf von Henneberg

08.06.2026 | 14:47

„Wer noch einmal eine Waffe in die Hand nimmt“, hatte Franz Josef Strauß im Jahre 1949 gesagt, „dem soll die Hand abfallen.“ - und dann? Dann war er in der BRD Verteidigungsminister.

- und dann? Dann war er in der BRD Verteidigungsminister.

 

...na immerhin hatte Strauß - als BMVg - unserer stolzen Luftwaffe den sog. "Witwenmacher" beschert :

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/die-grossen-skandale-von-franz-josef-strauss-3652639.html

Starfighter-Affäre
..."Insgesamt 916 Abfangjäger der Typs „Starfighter“ setzt die Bundeswehr in den Jahren 1960 bis 1991 ein. Knapp ein Drittel (269 Maschinen) stürzt ab, 116 Piloten verunglücken tödlich, was dem Jet den Spitznamen „Witwenmacher“ einbringt."...

Nein, nicht die "Hand" ist abgefallen; seine persönlich "geschmierten" US-Vögel sind scharenweise vom Himmel gefallen. (War die CDU/CSU eigentlich jemals "sauber" ?)

MfG

MP

Das Thema hat es nicht verdient polemerisiert zu werden. Endlich einmal eine anständige Stellungnahme zu diesem Thema. Millionen unserer Väter und Großväter wurden für den Irrsinn von Verbrechern und Rauschgiftsüchtigen verheizt und keiner wurde ernsthaft zur Verantwortung gezogen. Es ist eine Schande , daß nicht die Verantwortlichen zur Kasse gebeten wurden sonder die eigenen  Toden auch noch bis heute verleumdet werden. 

"Sie waren tapfer. Sie nahmen den Verlust ihres Lebens hin. Für eine schlechte Sache, aber diese Heldentat hat damit nichts zu tun. Sie liebten ihr Vaterland."

(Der französische Staatspräsidenten Mitterrand am 8. Mai 1995 )

Ich war 1945 der Auffassung, dass die Wehrmacht, insbesondere das deutsche Offizierskorps, identisch mit Hitler und den Exponenten seiner Gewaltherrschaft sei und deshalb auch voll mitverantwortlich für die Auswüchse dieses Regimes. Inzwischen habe ich eingesehen, dass meine damalige Beurteilung der Haltung des deutschen Offizierskorps und der Wehrmacht nicht den Tatsachen entspricht, und ich stehe daher nicht an, mich wegen meiner damaligen Auffassungen, sie sind ja auch in meinem Buch ersichtlich, zu entschuldigen. Der deutsche Soldat hat für seine Heimat tapfer und anständig gekämpft…“

(General Eisenhower)

Was sich heute in Deutschland wieder manifestiert ist die Fortsetzung des braunen Terrors mit der Enkelgeneration unter dem Namen Demokratie und Wertebasierte Ordnung. 

 

Ich habe ein Buch mit den Namen (russisch) von zivilen Opfern eines Kreise in Belarus, rund 750 Seiten  nur mit Namen  der Opfer. Name hinter Name. Die heutigen Untersuchungen der belarussischen Justiz  bringen Greuel ans Licht über die hier noch nie berichtet wurden. Z.B. Kinder-KZ die nur dazu dienten  verwundeten deutschen Soldaten als Blutspender zu dienen bis zur totalen Ausblutung. 

Nicht der deutsche Soldat war das Monster, sondern die das anstifteten, Genau so wie heute. Damals wie heute sind die Hetzer in den gleichen Kreisen zu suchen  und zu finden. Die heute gegen Rußland hetzen sind die gleichen Kreis die einst die Verbrechen im Osten begannen. Sie haben in den UN nichts zu suchen. 

AfD Übernehmen! Sozialistenterror endlich beenden.

 

Nicht der deutsche Soldat war das Monster, sondern die das anstifteten, Genau so wie heute.

 

Nöööööh, jeder Soldat hat(te) - damals, wie heute - ein Gewissen, so wahr im Gott helfe. Man konnte damals im WK I. und WK II. zum Kriegsverbrecher werden ... man musste es aber nicht, wenn man - alternativ - Gott und seinem persönlichen Gewissen folgte. 

Einer meiner mütterlichen Verwandten wurde leider gehenkt, weil er seinem Gewissen und seinen christlichen Werten treu bleiben wollte - wie folgt :

https://de.wikipedia.org/wiki/Alexis_von_Roenne#Widerstand

Widerstand

"Alexis von Roenne hat sich zwar am Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 aufgrund christlicher Gewissensbedenken nicht beteiligt, hatte aber Kenntnis davon durch die freundschaftlichen Verbindungen, die ihn mit den Führern des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus verbanden. Er wurde unmittelbar nach dem 20. Juli festgenommen, dann zunächst wieder freigelassen. Zwei Wochen später wurde Alexis von Roenne erneut verhaftet.

In seinen Vernehmungen durch die Gestapo gab er an, dass insbesondere die Rassenpolitik des NS-Staates mit seinen christlichen Wertvorstellungen unvereinbar sei. Er wurde am 5. Oktober 1944 vom Volksgerichtshof zum Tod verurteilt und am 12. Oktober 1944 in Berlin-Plötzensee gehängt.

Familie

Von Roenne war mit Ursula von Bülow (1907–1994) aus dem Hause Dieskau bei Halle (Saale) verheiratet, die er am 16. September 1935 auf dem Bülow’schen Gut Rogeez geheiratet hatte.[4] Er hinterließ seine Frau und die beiden sieben- und anderthalbjährigen Töchter Adelheid Barbara und Almuth.[5][6]"

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8e/Familie_von_B%C3%BClow-2-2.jpg

____________________

KURZUM :

Wie man sieht, konnte man im WW 2. (auch als hoher Stabsoffizier) seinem Gewissen und seinen christlichen Werten folgen, wenn man persönlich dazu bereit war, die Folgen zu erleiden.

- So hat unser (immer noch aktueller) Vizekanzler & Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) bekanntlich den Kriegsdienst an der Waffe - aus persönlichen Gewissensgründen - verweigert; jedem jungen Menschen, dem der Musterungsbescheid der Bundeswehr HEUTE zugestellt wird, sei dringend (!) geraten, dem Klingbeil'schen Beispiel & Vorbild zu folgen

Klingbeil ist ein echter "Held" für alle Jugendlichen in "Haltung und Pflichterfüllung" - und seine aktive Kriegsdienstverweigerung aus Gewissengründen war absolut vorbildlich & wichtig für unsere Jugend ... in diesen unsäglichen Zeiten der heutigen aktiven politischen Kriegshetze vs. Russland !!!


https://de.nachrichten.yahoo.com/ex-wehrdienstverweigerer-klingbeil-ard-talk-144058391.html

Ex-Wehrdienstverweigerer Klingbeil in ARD-Talk

 

Mfg

MP

Jürgen kurt wenzel

09.06.2026 | 11:27

@MP 08.06 26  21:11 genau so war und ist ES ,wie es immer war !Nur heute schlimmer als je zu vor !! Johann Walther (1561 ) „Die Wahrheit wir heut unterdrückt ,die Lüge wird gar fein geschmückt !!! Will niemand Wahrheit hören !!! Man hilft Ihr gar mit schwören !……..Sie faseln von Freiheit Unsere Demokratie ……. ! Nein SIE sind in Ihrer Verblendung längs das moderne Schafott mit der nun nicht endenden Pein !!!Verflucht ,davor wollte die Welt durch die Gründung der UN die Völker befreien!  - Schnell haben SIE Hitler gemacht und die Konzerne saßen wieder am Schalthebel der Macht !!!Der Pöbel ebnet den Weg !! Es regiert die Dummheit zu Macht !  Links ,Links schon Rot wie Blut und der Feuerschein der Revolution, Divers und Bunt der Welt zur Not !!Diesen Monat jährt sich der Mord durch das Fallbeil ( 1955)an Gerhard Benkowitz ! Gnadenlos in der SED   Diktatur! Verscharrt und ungesühnt die Opfer von SED (Sowjet) Diktatur ! Der Witwe Erika verweigerte die Sozialbehörde Hamburg eine Beschädigten Rente( BVG) , mit der Begründung er währe nicht an den Haftfolgen gestorben! Tj der Witwe Reinhard Heydrich wurde diese gegen den Widerstand der britischen Besatzungsmacht und einem Urteil des Sozialgerichts Kiel nachträglich bis Lebensende gezahlt !Der Witwe R. Freisler bekam ab 1970 ( Sozialbehörde Beyern ) noch eine Zulage von 400, DM da er wohl ,hätte er Überlebt Kariere gemacht !…….In der CDU …….?@Ich hasse DIE und IHRE Demokratie !! DIE , die HEUTE Nazie schreien sind DAS was die LIKEN immer waren !Das Grausen und Schmerz der Inquisition!!!

Jürgen kurt wenzel

09.06.2026 | 15:57

@MP hier setz ich noch einen drauf !! Alexis von Rönne und der bis weit in die ( Neu) Zeit diffamierte Widerstand um Staufenberg und der Liebe zum Deutschen Vaterland ! Nach 1990 sagte dieser Strolch in der CDU Wolfgang Schäuble ,der mit den „Schwarzen Koffern :“Gerechtigkeit ist das Denken starrsinniger alter Männer !“Es ging um die Demütigung des Hitler Attentäters Axel von dem Bussche ,dem sein von den Russen enteignete Ritterbuch in Thale verweigert wurde !!Der Hinweis auf die Nazi Pensionen etc. nach 1950 trommelten seine knorrigen Finger auf die Tischpatte : „das waren eben DIE !Gesetze !! Siehe auch den Artikel 131 GG !!!Der „Jugendfreund „ aus dem Artelerieregiment 9 Richard von Weizsäcker ,vom Einmarsch 1939 bis zum Untergang 1945 bei der kämpfenden Truppe !Wegen seines „Heroischem Verhalten im April 1945 noch für  die Goldene Heeresspange vorgeschlagen und nach KI danach Fahnenflüchtig stellte sich hier gegen dieses vom „Bundesverfassungsgericht „ zementiertes Unrecht !! Er wagte es Zeitlebens von seiner Freundschaft zu Axel zu faseln !! Kreidefressend mit Persil Scheinen  versorgt und mehr als Kreide gefressen sind DIE wieder an der Macht ! Siehe Fritz Ries und der Scharführer Hanns Martin Schleyer und Krupp und einfach ALLE die waren halt wieder da !!Mehr als Ekelig wie SIE sich nun der Opfer bedienen nach dem diese Tod !Tod !  - Ja nach 1990 trafen sich die Schweine am Trog !!! Der Weizsäcker faselte von Befreiung und die Aufrechten leiden noch im Tod!! Pfui , Pfui die Heimat , Vaterland, ja die Welt in Not!!!

@Jürgen kurt wenzel

Deswegen sprach Ministerpräsident Berndt Seite (Mecklenburg-Vorpommern)  ja nach der sog. "Wende" vom "Bodensatz-Ost" und vom "Abschaum West", die gemeinsam (!) die Ex-DDR - ausplünderten und auch weiterhin (über die Vettern-BVVG) ausplündern ... und dem kann ich (aus langer & eigener Erfahrung - vgl. u. a. Links)  nur zustimmen :

 

https://telegraph.cc/archiv/telegraph-101/die-refeudalisierung-der-ex-ddr/

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/sehr-geehrter-herr-minister-dr-backhaus-wie-beurteilen-sie-als-zust-ressort-minister-die-privatisierung-von-0

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/uebernehmen-ewiggestrige-revanchisten-oder-gar-reichsbuerger-ueber-eine-privilegiert-ihnen-willfaehrige

 

Wenn Abschaum-West & Bodensatz-Ost sich "verpaaren" - kommt genau DAS bei raus :

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/till-backhaus/fragen-antworten/20395

https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/harald-terpe/fragen-antworten/99625

 

___________

 

Die Deutschen lieben den VERRAT :

https://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Deletion_requests/Files_in_Category:Documents_regarding_Dolgen_manor

 

In welchem Kontext sprach Berndt Seite vom "Abschaum West" und vom "Bodensatz-Ost"? (Google KI)

 

Der CDU-Politiker Berndt Seite, von 1992 bis 1998 Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, nutzte diese drastischen Formulierungen im Kontext der Auseinandersetzungen um die Entschädigung von Enteignungen in der ehemaligen DDR sowie im Zuge der juristischen Aufarbeitung von DDR-Unrecht. [1, 2]

Der genaue Hintergrund

Die Begriffe fielen im Zusammenhang mit den heftigen politischen und juristischen Debatten um die Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) zwischen 1945 und 1949:

Unter dem Grundsatz „Rückgabe vor Entschädigung“ bzw. den Ausnahmen davon im Einigungsvertrag kam es im wiedervereinigten Deutschland zu erbitterten Streitigkeiten zwischen den Alteigentümern (den oft im Westen lebenden Erben der damals enteigneten Gutsbesitzer) und den Neueigentümern in den östlichen Bundesländern. [1]

Betroffene Verbände von Alteigentümern, wie die Aktionsgemeinschaft Recht und Eigentum e.V. (ARE), kritisierten die damalige Gesetzgebung und die Haltung ostdeutscher Landesregierungen scharf. Sie warfen den Verantwortlichen vor, die Enteignungen der DDR-Zeit de facto zu legitimieren. [1]

Bedeutung der Zitate

Inmitten dieser hochemotionalen Debatte über die Frage, wer moralisch und rechtlich im Recht sei, beschrieb Berndt Seite die Akteure, die seiner Ansicht nach den gesellschaftlichen Frieden nach der Wende störten, pauschal als:

„Abschaum-West“: Damit meinte er skrupellose Glücksritter, Spekulanten und unnachgiebige Juristen oder Alteigentümer aus den alten Bundesländern, die im Osten primär auf materiellen Profit aus waren oder rücksichtslos Vermögenswerte einklagten. [1]

„Bodensatz-Ost“: Hiermit bezog er sich auf ehemalige DDR-Kader, Stasi-Verstrickte oder Profiteure des alten SED-Regimes, die versuchten, ihre Pfründe zu sichern und die demokratische Umgestaltung zu torpedieren. [1]

Die Zitate werden bis heute in Dokumenten von Enteignungsgegnern herangezogen, um zu verdeutlichen, wie verhärtet und aggressiv das politische Klima zwischen Landespolitikern und Vertretern der Alteigentümer in den 1990er-Jahren war. [1]

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MfG

MP

Mahnung an die Kriegstreiber von heute:

Wenn ehemalige NVA-Soldaten der Ex-DDR sich öffentlich gegen die Kriegstreiber in der BRD stellen, sollte das zu denken geben :

https://www.vtnvagt.de/index.php/vorstandsinformationen/9-startseite/aktuelles/2150-die-bundeswehr-soll-mehr-wehrmacht-wagen

"Will Verteidigungsminister Pistorius nach seiner Forderung nach „Kriegstauglichkeit“ jetzt auch „Kriegsbereitschaft“ erreichen?"

..."Wir brauchen eine Wiedergeburt der Friedensbewegung, denn um es mit Brecht zu sagen:
Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."

_________

Ps.:

> Die NVA hätte die Bundeswehr 1990 militärisch völlig problemlos (!) niedermachen können - und hatte sich dennoch (sehr arrogant) entwaffnen & demütigen lassen :  vergesst das bitte niemals !!!

MfG

MP

Das Hitlerregime hat das deutsche Volk nur benützt. Sie wussten um ihre treuen, fügsamen und tapferen Tugenden. Sie hatten ganz etwas anderes vor, als das sie ihm weissmachen wollten.

Es war die damals aggressiv auftretende Sowjetunion - nicht zu verwechseln mit dem heutigen Rußland, denn Rußland fühlt sich heute zu Recht von der NATO bedroht - unter Lenin und Stalin, die sich Nachbarländer militärisch einverleibt hatten und als Bedrohung der Länder Osteuropas gefürchtet wurde.

Es war der deutsche militärische Geheimndienst, der den sowjetischen Massenaufmarsch im Raum Kiew mit Stoßrichtung auf Ungarn und Rumänien eindeutig lokalisieren konnte und den die Geheimdienste Finnlands, Ungarns und Rumäniens bestätigten.

Daher war der Angriff auf die Sowjetunion mitnichten ein "Überfall", sondern ein präventiver Militärschlag, der dem sowjetisch geplanten Angriff auf Europa nur um wenige Tage zuvorkam.

Daher war "Barbarossa" ein ganz klarer Verteidigungskrieg, und das sahen die osteuropäischen Staaten ebenso wie die deutschen Militärs und einfachen Landser im Jahre 1941 ganz genauso.

Re. : ...Daher war "Barbarossa" ein ganz klarer Verteidigungskrieg, und das sahen die osteuropäischen Staaten ebenso wie die deutschen Militärs und einfachen Landser im Jahre 1941 ganz genauso.

@harald44

 

Ihren groben  Unfug lasse ich die Google-KI beantworten; jedes eigene Wort über diesen NS-Schwachsinn wäre pure Zeitverschwendung ! :

 

Kam die die deutsche Wehrmacht einem sowjetischen Überfall 1941 zuvor? gab es eine Pakt zwischen Deutschland und der UDSSR, der einseitig durch Deutschland (und das Unternehmen Barbarossa) gebrochen wurde? war die Sowjetarmee 1941 bereits stalinistisch umfassend reorganisiert und damit auch objektiv in der Lage, Deutschland militärisch zu erobern? (Google KI)

 

Nein, die deutsche Wehrmacht kam im Sommer 1941 keinem bevorstehenden sowjetischen Überfall zuvor; die sogenannte „Präventivkriegsthese“ ist in der Geschichtswissenschaft widerlegt. Es gab jedoch den Hitler-Stalin-Pakt, der von deutscher Seite mit dem „Unternehmen Barbarossa“ einseitig gebrochen wurde. Die Rote Armee war 1941 durch Stalins Säuberungen massiv geschwächt, befand sich mitten in einer chaotischen Reorganisation und war zu diesem Zeitpunkt objektiv nicht zu einem erfolgreichen Eroberungsfeldzug gegen Deutschland in der Lage. [1, 2, 3, 4, 5]

1. Die Präventivkriegsthese (Kam die Wehrmacht einem Angriff zuvor?)

Die Behauptung, das „Unternehmen Barbarossa“ sei ein Präventivschlag gegen einen unmittelbar bevorstehenden sowjetischen Angriff gewesen, entspricht nicht den historischen Fakten.

Keine Angriffsabsichten 1941: Stalin wollte einen Krieg mit Deutschland im Jahr 1941 unbedingt vermeiden.

Warnungen ignoriert: Er ignorierte Dutzende präzise Geheimdienstberichte über den deutschen Aufmarsch, weil er an den Pakt glaubte.

Defensive Aufstellung: Die sowjetischen Truppen waren an den Grenzen weder strategisch noch logistisch auf eine Offensive vorbereitet.

Wissenschaftlicher Konsens: Renommierte Forschungsinstitute wie das Militärgeschichtliche Forschungsamt (MGFA) haben die Präventivkriegsthese als NS-Propaganda entlarvt.

Ideologischer Vernichtungskrieg: Hitlers Pläne zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“ standen bereits seit den 1920er Jahren fest. [1, 2, 3, 4, 5]

2. Der Hitler-Stalin-Pakt und sein Bruch

Es existierte ein formaler Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und der Sowjetunion, den Deutschland brach. [1, 2]

Vertragsabschluss: Im August 1939 wurde der Deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt (Hitler-Stalin-Pakt) unterzeichnet.

Geheimes Zusatzprotokoll: Dieses regelte die Aufteilung Osteuropas (u. a. Polens und des Baltikums) in Einflusssphären.

Einseitiger Bruch: Mit dem deutschen Überfall am 22. Juni 1941 brach das NS-Regime diesen Vertrag ohne Vorwarnung und einseitig. [1, 2, 3, 4, 5]

3. Zustand und Offensivfähigkeit der Roten Armee 1941

Die Rote Armee war im Juni 1941 militärisch extrem geschwächt und nicht in der Lage, Deutschland zu erobern. [1]

Stalinistische Säuberungen: Zwischen 1937 und 1939 ließ Stalin rund 80 % des höheren Offizierskorps verhaften oder hinrichten.

Mangel an Erfahrung: Erfahrene Kommandeure wurden durch loyale, aber inkompetente oder völlig unerfahrene Kader ersetzt.

Chaotische Reorganisation: Die Armee befand sich mitten in einer tiefgreifenden Strukturreform, die bis 1942/43 dauern sollte.

Taktische Schwächen: Der Winterkrieg gegen Finnland (1939/1940) hatte der Führung die schweren Mängel bei Koordination, Logistik und Funkkommunikation vor Augen geführt. [1, 2, 3]

Masse statt Klasse: Zwar besaß die Sowjetunion nominell viele Panzer und Flugzeuge, diese waren jedoch oft veraltet, schlecht gewartet und ohne Treibstoff oder Munition.

Falls Sie sich für tiefergehende historische Details interessieren, lassen Sie es mich wissen:

Möchten Sie mehr über die konkreten Warnungen wissen, die Stalin vor dem 22. Juni 1941 ignorierte?

Interessieren Sie sich für die Details des Geheimen Zusatzprotokolls des Hitler-Stalin-Pakts?

Suchen Sie nach historischen Quellen und Buchtipps der modernen Geschichtsforschung zu diesem Thema?[1]

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19 Websites

 

____________

 

Fazit :

 

Alle entscheidenden Zusammenhänge sind ihnen leider nicht bekannt, harald44 ! q.e.d.

 

...war ein "netter" Versuch - aber erfreuen sie sich heute an der herrlichen Siegesparade von 1945 :

 

 >>>  https://www.youtube.com/watch?v=V3NJRayan6s <<<

 

Die ausgestreckte rechte Hand zum Gruße ? : Nööööh !!!

M. Pfeiffer

Als Russland vor fast 30 Jahren eine Nato-Osterweiterung klar ablehnte, weil dadurch die territoriale Integrität und Sicherheit russischen Staatsgebietes gefährdet würde, wusste es noch nicht, wie richtig das Aufzeigen solcher Gefahren für Russland ist.

Heute wissen wir, dass die Nato sich, getarnt über einen ukrainischen Stellvertreter, bis an Russlands Grenzen rangewanzt hat und massiv u. weit rein russisches Territorium beschießt. Aus genau diesem Grund wurde in den 90ern von Russland eine Sicherheitszone gefordert. Genau das, was Russland damals verhindern wollte, ist durch die Politik des faulenden u. sterbenden Westen heute eingetreten.

Die Nato ist kein Verteidigungsbündnis, vielmehr aber ein imperialistischer Aggressor. Ich gehöre nicht dazu, ich stehe für Frieden und Völkerverständigung.

Die Ukrainie führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg weit ins russische Staatsgebiet hinein. Das ist eine Tatsache, die auch historisch so bewertet werden wird.

Da gemäß meinem Geschichtlehrer aus den 1960er Jahren Geschichtskunde stets Quellenkunde ist, empfiehlt es sich das Dokument 

Proklamation des Führers an das Deutsche Volk

und

Note des Auswärtigen Amtes an die Sowjetregierung nebst Anlagen

vom Frühsommer 1941

zu lesen.

Das widerlegt sämtliche Märchen vom "Überfall auf die Sowjetunion" vollkommen.

Re. : Proklamation des Führers an das Deutsche Volk

 

IHR (!) Herr "Führer" ist natürlich die absolut "seriöseste" Quelle, die man sich im Rechtsstaat BRD heute nur wünschen kann; nur "Mein Kampf" ist vmtl. - als Proklamation & Quelle des dreckigen Massenmörders (!) Hitler - noch "seriöser"...

 

+++ Das "Dokument des Führers" stinkt einzig und allein nach brauner & dünner Scheiße !!! +++

 

>>> Kotzt zum braunen NS-Gruße !

M. Pfeiffer

@ M. Pfeiffer, 14.06.2026, 11:39 Uhr

Und woher wissen Sie, daß - angeblich - alles falsch war, was Hitler gesagt hatte? Haben Sie diese Proklamation gelesen? haben Sie "Note des Auswärtigen Amtes an die Sowjetregierung nebst Anlagen" gelesen? Haben Sie diese Anlagen gelesen?

Wußten Sie, daß die finnische Regierung eine hervorragende Funkaufklärung über die sowjetischen Absichten und den Aufmarsch der Roten Armee besaß, die der deutschen Funkaufklärung kaum nachstand?

Erst lesen und sich informieren! Nur zu schimpfen ersetzt keine Sachinformation.

 

..."was Hitler gesagt hatte?"

 

...der Name "H." bereitet mir Übelkeit & Brechreiz - und ihre Fragen wurden bereits von der Google KI wahrheitsgemäß, -allumfassend und geschichtsfest (!) beantwortet (s. oben) ! 

 

...man muss HEUTE neue - braune - NS-Gefahren für UNSERE FDGO erkennen - bevor sie entstehen, harald44 ! :

https://www.youtube.com/watch?v=XNnkIdy307c

 

Ps. :

...übrigens ersetzte mein Ur-Ur-Ur-Ur-Urgroßvater (ms.) "die finnische Regierung" - als russischer Generalgouverneur -  sehr würdig :

https://de.wikipedia.org/wiki/Balthasar_(I.)_von_Campenhausen

 

Johan Balthasar Freiherr von Campenhausen (russisch Иван Иванович Кампенгаузен; * 30. Juni 1689 in Stockholm; † 28. Februar 1758 in Sankt Petersburg) war ein russischer Generalleutnant und Generalgouverneur Finnlands während der Okkupation 1741–43.[1]


https://de.wikipedia.org/wiki/Balthasar_(I.)_von_Campenhausen#/media/Datei:Generalleutnant_Balthasar_Freiherr_von_Campenhausen.jpg

https://de.wikipedia.org/wiki/Balthasar_(I.)_von_Campenhausen#/media/Datei:Donationsurkunde_B._von_Campenhausen.jpg

 

Tschüss harald44 !

M. Pfeiffer

Lügenmärchen des Tages. Angeblich haben nur die West-Alliierten ganz Europa vom Faschismus befreit:

Der D-Day - als die Alliierten Europa befreiten

Es ist ein Blutbad und eine gigantische militärische Operation: Mit ihrer Landung in der Normandie gelingt den alliierten Truppen am 6. Juni 1944 ein Überraschungscoup. Die dort verschanzte Wehrmacht hat keine Chance.

https://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Der-D-Day-als-die-Alliierten-Europa-befreiten-article21065516.html

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